Unser Archiv

Über 70 Jahre Vereinsgeschichte

Saison 2009/2010


Wichtiger 9 : 6 – Heimerfolg gegen Kroppach

Eigentlich war es schon vor Wochen klar: gegen Kroppach einen Punkt zu gewinnen ging nur über: 2 Anfangsdoppel, Vorne 1, Mitte 1 und Unten 4. So einfach ist das.

Doch es sollte anders kommen. Vor Spielbeginn sah es nach einer deutlichen Klatsche aus: Freddy: Klausurgestresst und Nackenprobleme, Timo: noch gehemmt durch Bänderdehnung und mentales Loch (ich kann keinen Vorhand-Aufschlag), Frank: Übelkeit mit Erbrechen, Herbert: starke Erkältung. Nicht verfügbar: Daniel: Bänderabriss, Martin: Schulterprobleme. Die einzigen „Fitten“ waren somit: Stefan, auch „Lehrer“ genannt und unser Edeljoker „Günther „Mac“ Meier.

Hier nun zum Spielverlauf:
Nach den Anfangsdoppeln sah es noch so aus, als würden die Strategen Recht behalten: Mac schaffte es, nach dem Motto „einer gegen drei“, seinen Partner Freddy zum Sieg zu führen, Timo und Frank konnten ebenfalls gewinnen, das Opferdoppel Stefan und Herbert waren gegen Buchenau/Schug chancenlos. 2:1 Führung!!!

Im oberen Paarkreuz konnte Freddy nach starker Leistung beide Spiele gewinnen, „Lehrer“ führte sogar 1:0 gegen Buchenau, war aber danach ohne echte Chance. Auch gegen Schug konnte er sein Spiel nicht gewinnen. In der Mitte sah es gar nicht gut aus: Frank verlor seine beiden Spiele. Timo war seinem Motto „ich kann keinen Vorhand – Aufschlag “ vor allem gegen Frank Reinartz treu und machte pro Satz ca. 5-6 Fehlaufschläge, wobei er häufig ncoh nicht einmal den Tisch traf. Ergebnis 0:3. In seinem 2. Spiel sollte es so weiter gehen, jedoch gelang es ihm dann doch noch, (Theo Simon aus Bitburg sei Dank) den einen oder anderen Aufschlag zu platzieren und das sehr wichtige Spiel zu gewinnen.

Unten stach „Edeljoker“ Mac und gewann beide Spiele; Herbert konnte ebenfalls beide Spiele knapp gewinnen.
Fazit: Kroppach tut die Niederlage nicht weh und wir haben durch eine doch anständige Arbeit 2 wichtige Punkte gegen den Abstieg gesammelt.

 

Saison 2006/2007


Kümmerling, Kümmerling,…

In den beiden Spielen gegen Feldkirchen und Mühlheim mussten wir jeweils sehr hohe Niederlagen einstecken. Verletzungsbedingt mussten Oliver Tschäpe und Martin Mayer ihre Einzel und gemeinsam auch die Doppel kampflos abgeben. Gegen Feldkirchen punkteten das Doppel Bercz/Fusenig und Torsten Bercz im Einzel gegen Horst Udo Mülhausen. Timo Meiser ist es leider nicht gelungen seine 2:0 Satzführung gegen Ralf Dierdorf nach Hause zu bringen. Die Formkurve des 33-jährigen zeigt aber leicht nach oben so dass wir in der nächsten Saison hoffentlich wieder mit einem „vollwertigen Einser“ antreten können.

Das ganze Wochenende glich eher einer Saisonabsch(l)ussfahrt als einem regulären Spieltag. Unser erhöhter Drang nach Kümmerling konnte seitens des Hotels leider nicht befriedigt werden, so dass es zu nächtlicher Stunde sogar zu Randalen im ersten Stock gekommen sein soll. Wir hatten Spaß (jedenfalls einer hatte Spaß, manch anderer nicht so sehr)… Gegen Mühlheim am nächsten Morgen hatten wir dann mit den Nachwehen zu kämpfen. Hier musste sogar das Doppel Bercz/Meiser seine erste Saisonniederlage einstecken. Herbert Fusenig war der einzige an diesem Tag, der einen Punkt gegen Stefan Winkens einfahren konnte…Kümmerling, Kümmerling…

 

Sieg und Niederlage

TTC GW Zewen – FSV Kroppach 9:5

Nach dem überraschenden 9:5 Coup in der Hinrunde und dem bisher unglücklichen Rückrundenverlauf des FSV hatten wir uns vorgenommen mindestens einen Punkt gegen den Tabellenletzten der Rückrunde einzufahren. Die Jungs aus Kroppach traten in gewohnter Aufstellung an und wollten lt. Mannschaftsführer Frank Reinartz „heute mal so richtig Gas geben“.

Nach den Doppeln lagen wir wie so häufig mit 2:1 in Front. Mayer/Meiser schlugen Schmücker/Schug 3:1, Bercz/Fusenig ließen Frank/Fabig keine Chance. Im vorderen Paarkreuz unterlag Mayer dem Kroppacher „Zweier“ Frank Reinartz mit 3:1, wobei Martin im zweiten Durchgang zwei Satzbälle ungenutzt ließ. Timo Meiser unterlag dem ehemaligen 2.- Liga-Spieler Dieter Buchenau klar mit 3:0. Unser mittleres Paarkreuz präsentierte sich in gewohnt guter Form: Otmar Treinen konnte das „Oldieduell“ gegen Paul Schmücker klar für sich entscheiden, Torsten Bercz behielt gegen den jungen Marian Schug die Oberhand. Im hinteren Paarkreuz stand uns Günther „Mac“ Meier als Ersatz für den immer noch verletzten Oli Tschäpe zur Verfügung. Mac konnte sein Spiel gegen die „Vorhandgranate“ Peter Frank mit 3:1 für sich entscheiden. Unter den Augen der Präsidentengattin, Inge, schlug unser „Präsi“ Herbert Fusenig den Kroppacher „Sechser“ Markus Fabig ungefährdet mit 3:0.

Inge war übrigens nicht in der Halle um das Schupf-Konter Spiel ihres Gatten zu beobachten…alleine die Anwesenheit von Paul Schmücker konnte sie motivieren das Spiellokal zu betreten und uns einen ihrer selten gewordenen Besuche abzustatten.
Nach den vier Einzelsiegen lagen wir zur „Halbzeit“ mit 6:3 in Front und hatten somit eine gute Ausgangsposition um das Spiel doch für uns zu entscheiden. Für den erhofften Punkt im vorderen Paarkreuz sorgte Timo Meiser nach starker Leistung gegen Frank Reinartz, Martin Mayer musste sich nach ebenfalls guter Leistung dem sehr sicher agierenden Dieter Buchenau 3:1 geschlagen geben. Im Duell der Nachwuchstalente konnte Otmar Treinen seinen Sieg aus der Vorrunde gegen Marian Schug leider nicht wiederholen und musste sich deutlich mit 3:0 geschlagen geben. Die beiden noch fehlenden Punkte erspielten Torsten und Herbert die Schmücker und Frank besiegten.

Die Rückrunde läuft bislang bombig. Mit nun 10:0 Punkten kommt es am morgigen Sonntag gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer Mündersbach zum Spitzenspiel der Rückrunde.

TTC GW Zewen – TTC 66 Mündersbach 5:9

Nachdem „Mac“ Meier uns am gestrigen Samstag gegen Kroppach erfolgreich ausgeholfen hatte, war leider kein anderer Spieler der 2. Mannschaft bereit uns in diesem Spiel zu unterstützen, schade! Nach Meldungen des Sportinformationsdienstes wurden aber potentielle Kandidaten in den Zuschauerrängen der nicht ganz ausverkauften TTC-Arena gesichtet!!!

Wie auch im Hinspiel lagen wir erneut mit 2:1 in Front, Bercz/Fusenig siegten ebenso wie Mayer/Meiser im fünften Satz. Das dritte Doppel mussten wir leider schenken! Unser ausgegebenes Ziel war es in diesem Rückrundenspiel das ein oder andere Einzel für uns zu entscheiden. Dafür sorgten erneut Otmar Treinen und Torsten Bercz, nachdem das obere Paarkreuz im ersten Durchgang sieglos blieb. Otmar sorgte dabei für die erste Rückrundenniederlage von Tim Lindner! Torsten behielt im sehr sehenswerten Spiel gegen Thomas Becker mit 3:2 die Oberhand. Herbert musste sich äußerst knapp Jan Lindner mit 3:2 geschlagen geben. Mit 4:5 lagen wir nach dem ersten Durchgang knapp zurück!

Durch den Sieg von Timo Meiser gegen den „Jungspund“ Jan Wengel konnte der knappe Rückstand gehalten werden. Leider „funktionierte“ unser mittleres Paarkreuz nicht in gewohnter Form und musste zwei Niederlagen hinnehmen, so dass der Vorsprung der Mündersbacher auf 8:5 anwuchs. Oli Tschäpe musste auch sein zweites Einzel schenken, so dass die erste Niederlage der Rückrunde perfekt war. Dies ist umso bedauerlicher, da Herbert Fusenig in seinem zweiten Einzel in aussichtsreicher Position lag. Mit einem „spielenden Sechser“ und einer guten Portion Glück (Herbert verlor 9:11 im fünften gegen Jan Lindner) wäre es möglich gewesen dem Tabellenführer den ersten Verlustpunkt zu verpassen.

Vorschau auf das kommende Wochenende Am Wochenende 24./25.03 treten wir beim zweiten und dritten der Tabelle Mülheim und Feldkirchen an. In der Hinrunde gab’s jeweils ein deutliches 3:9. Aufgrund unserer guten Rückrundenverfassung hält Mannschaftsführer Timo Meiser einen Punktgewinn an diesem Wochenende nicht für ausgeschlossen!

 

Shampooflasche kaputt…Kümmerling, Kümmerling…gute Pizza…

Gegen den Tabellenletzten Eich hatten wir einen doppelten Punktgewinn eingeplant. Eich musste ohne zwei Stammspieler antreten, Oliver Aroldi und Matthias Lawall fehlten. Sie wurden durch Mahlerwein und Büttel ersetzt. Zudem kam, dass Eichs etatmäßige Nr. 2, Steffen Schmitt seine Spiele verletztungsbedingt schenken musste.
In den Anfangsdoppeln siegten Bercz/Fusenig gegen Daum/Amaru ungefährdet 3:0 sowie unser „Oldiedoppel“ Neumann/Treinen. Im vorderen Paarkreuz siegte Timo standesgemäß 3:1 gegen Mathias Sauder. Unsere erste Niederlage an diesem Abend mussten wir im mittleren Paarkreuz einstecken, Otmar Treinen verlor nach fünf hart umkämpften Sätzen gegen seinen „Angstgegner“ Orazio Amaru. Thorsten baute unsere Führung mit einem glatten 3:0 Sieg gegen Daum anschließend aber wieder zum 6:1 aus. Im unteren Paarkreuz siegten Herbert Fusenig und Rolf Neumann 3:0 bzw. 3:1 uns sicherten uns somit das Unentschieden.

Martin Mayer verlor nach einer desolaten Leistung gegen Mathias Sauder mit 0:3. Das letzte Spiel des Abends ging kampflos an Timo Meiser, somit war unser 9:2 sieg perfekt. Der Oberschiri meinte zwischenzeitlich, dass die Veranstaltung einer Fastnachtsparty gleichen würde…durchaus nachvollziehbar…

Fazit: Lange Anreise…Pflicht erfüllt… Shampooflasche kaputt…Kümmerling, Kümmerling…gute Pizza… Bisher hat es noch kein Team geschafft uns in der Rückrunde einen Punkt abzunehmen. Wir hoffen diesen positiven
Trend am kommenden Wochenende fortsetzen zu können. Gegen Kroppach haben wir in der Hinrunde einen
überraschenden 9:5 Coup gelandet, bleibt abzuwarten ob uns dies erneut gelingen wird.
Gegen Mündersbach dürfte eine Niederlage aber nur schwer abzuwenden sein, gegen noch verlustpunktfreien
Tabellenführer gab’s in der Vorrunde einen deftige 9:2 Niederlage, wobei wir in den Einzeln ohne Sieg geblieben sind.

 

4:0 Punkte am Wochenende

Verletzungsbedingt konnte Oliver Tschäpe erneut nicht antreten, ersetzt wurde er durch den erfahrenen Jürgen „Tuff“ Hölzmer, der zu seinem ersten Oberligaeinsatz in dieser Saison kam. Bercz/Fusenig und Meiser/Mayer siegten ungefährdetet und brachten uns 2:1 in Führung. Mayer verlor anschließend gegen Stanke, Meiser konnte erneut nicht gegen Schuster punkten. Otmar Treinen konnte seine derzeit bestechende Form erneut bestätigen und ließ Küssner beim 3:0 keine Chance, Thorsten Bercz schlug Walter Weil nach guter Leistung ebenfalls 3:0. Im unteren Paarkreuz gewann Herbert Fusenig knapp aber letztendlich verdient mit 3:0, „Tuff“ Hölzmer musste sich dem sicheren Abwehrspieler T. Kleinort 3:1 geschlagen geben.

Die knappe 5:4 Führung konnten Martin Mayer und Timo Meiser nach guter Leistung mit Siegen gegen Schuster bzw. Stanke zum 7:4 ausbauen. Otmar Treinen konnte wie auch in der Hinrunde gegen Walter Weil gewinnen, entscheidend für den 19:17 Sieg im wichtigen zweiten Satz war ein geschicktes Timeout zum richtigen Zeitpunkt. Im besten Spiel des Abend musste sich Thorsten Bercz dem nun sehr stark aufspielenden Oliver Küssner knapp mit 2:3 geschlagen geben. In dem auf sehr hohem Niveau geführten Match mit etlichen hochklassigen Ballwechseln war es schließlich Küssners starke Vorhand die den Schlüssel zum fünften Finthener Punkt ebnete. Im letzten Spiel siegte Herbert Fusenig in der nervenaufreibendsten Partie des Abends mit 3:2 gegen Kleinort und macht den 9:5 Erfolg perfekt.

In der Sonntagspartie gegen Wackernheim wurde für uns zum „Auswärtsspiel“ da die Zahl der Wackernheimer Fans die der unserigen übertraf. Nach der guten Leistung gegen Finthen wollten wir nun noch eins drauf setzten und die Punkteteilung aus der Vorrunde wiederholen.
Wir erwischten einen schlechten Start und lagen nach den Doppeln mit 1:2 zurück; keine gute Basis für das gesteckte Ziel. Lediglich unser starkes Doppel Fusenig/Bercz konnten 3:2 gegen Just/Müller gewinnen. Meiser/Mayer verloren knapp mit 10:12 im fünften Satz gegen das gut agierende Doppel Ditschler/Kröhl. Martin Mayer konnte durch seinen Sieg gegen Mallmann ausgleichen, Timo Meiser musste sich einem der stärksten Spielern der Liga, Volker Stippich, 0:3 geschlagen geben. Wiederum war es Otmar Treinen der nach guter taktischer Leistung Kröhl 3:1 schlagen konnte uns wieder in Führung brachte. Torsten Bercz siegt anschließend nach sehr guter Leistung gegen Christian Ditschler mit 3:1, Kommentar von Kapitän Timo Meiser: „Der Torsten ist der Einzige von uns, der gegen den heute gewinnen konnte!“). Herbert Fusenig und der stark aufspielende Jürgen Hölzmer brachten uns mit Siegen gegen Just bzw. Müller mit 6:3 in Führung.

Im Spitzeneinzel war Martin Mayer gegen den erfahren Volker Stippich chancenlos. Timo Meiser konnte die Niederlage aber kompensieren und siegte hochkonzentriert gegen Christian Mallmann mit 3:1. In seiner ersten Rückrundenniederlage musste sich Otmar „Schuppa“ Treinen gegen starken Christian Ditschler geschlagen geben. Torsten Bercz siegte ungefährdet gegen Kröhl, Herbert Fusenig musste sich überraschend deutlich Dirk Müller geschlagen geben. Unser Joker Jürgen Hölzmer brachte uns nach sehr starker Leistung schließlich zum unerwarteten 9:6 Sieg.

Zwei geschlossene Mannschaftsleistungen brachten uns verdiente Siege ein. Entscheidend für diese Erfolge waren ein gut agierendes oberes Paarkreuz das an diesem Wochenende insgesamt ausgeglichen spielte.
Torsten Bercz und Herbert Fusenig blieben in den Doppeln ungeschlagen und hatten mir jeweils drei Siegen in den Einzeln maßgeblichen Anteil am Erfolg. Das z.Zt. in Topform spielende „Nachwuchstalent“ Otmar Treinen hat mit seinen drei eingefahren Siegen guten Chancen in der nächsten Saison die Nr. 1 der Zewener zu werden. Matchwinner der Partie gegen Wackernheim war Jürgen „Tuff“ Hölzmer, der seine beiden Einzel gewann und somit seine Ansprüche, in der nächsten Saison fester Bestandteil der ersten Mannschaft zu werden, unterstrich. Hier könnte es allerdings noch zu Problemen mit der dritten Mannschaft kommen.

 

Guter Saisonauftakt

Nach dem spannenden 8:8 gegen Wirges im Hinspiel wollten wir mindestens einen Punkt mit nach Hause bringen um endgültig dem Abstiegsgespenst zu entkommen.
Die Stärke des Teams aus Wirges liegt im oberen Paarkreuz,eines der Besten der Liga. Um das gesteckte Ziel zu erreichen müsste somit im mittleren und unteren Paarkreuz gepunktet werden. In den Anfangsdoppeln konnten wir eine 2:1 Führung herausspielen, Meiser/Mayer gewannen nachhartem Kampf gegen das stark aufspielende Doppel Ziegler/Lüdemann. Das neu formierte Doppel Fusenig/Bercz bezwangen Zecha/Melenberg 3:1.

Martin Mayer und Timo Meiser verloren in den folgenden Spitzeneinzeln gegen Sporcic bzw. den Polen Andreas Kopecki jeweils mit 3:1. Thorsten Bercz und der stark aufspielende Otmar Treinen konnten den 2:3 Rückstand wieder in eine 4:3 Führung umwandeln. Den erste Durchgang endete mit einem ungefährdeten Sieg von Herbert Fusenig gegen Melenberg bzw. einer Niederlage von Rolf Neumann gegen Zecha.

Im zweiten Durchgang galt es nun die knappe 5:4 Führung auszubauen, was dem oberen Paarkreuz jedoch nicht gelang, Timo Meiser und Martin Mayer mussten klare Niederlagen einstecken. Die folgenden Einzel gewannen der überragende Otmar Treinen, Torsten Bercz und Herbert Fusenig jeweils klar in vier bzw. drei Sätzen. Oldie Rolf Neumann machte den 9:6 Erfolg durch einen umkämpften 3:2 Sieg gegen Sergej Melenberg schließlich perfekt. Garanten für diesen wichtigen Sieg war unser mittleres Paarkreuz sowie der an diesem Abend ungeschlagene „Präsi“ Herbert Fusenig. Mit einem ausgeglichenen Punktekonto haben wir nun endgültig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun und können ohne Druck die Partien gegen Finthen und Wackernheim angehen.

 

9:2 gegen Mündersbach

Völlig auf verlorenem Posten standen wir Sonntags um 11 Uhr In Mündersbach.
Lediglich die Doppel Meiser/Bercz und Mayer/Neumann konnten 11:8 und 11:9 im Entscheidungssatz gegen T.Lindner/Wengel und J.Linder/Rahms knapp gewinnen. Bis auf Bercz gegen Greb (7:11 im 5. Satz verloren) waren wir in allen übrigen Einzeln chancenlos.

 

Misslungener Saisonstart – 7:9 – Niederlage gegen den TV Oberstein

Nach 4 Stunden Spielzeit ist unser Auftakt in die neue Saison der Oberliga gründlich in die Hose gegangen.
Mit einer 7 : 9 – Niederlage gegen den Aufsteiger aus Oberstein hat wohl keiner gerechnet, zumal dieser ohne ihre Nummer 1 angetreten ware. Ohne Oli, der aus beruflichen Gründen verhindert war, sind wir mit Achim in die Partie gestartet.

Nach den Anfangsdoppeln war eigentlich alles noch im „grünen Bereich“. Zwar verloren Timo/Torsten ihr Auftaktdoppel mit 10:12 im fünften Satz, dafür konnten aber Martin/Achim 3:2 (13:11 im Entscheidungssatz) und Herbert/Otmar 3:2 (13:11 im fünften Satz bei 10:6 – Rückstand) ihre Doppel gewinnen. Im oberen Paarkreuz konnte lediglich Timo ein Spiel für sich entscheiden, Torsten war etwas glücklos und somit auch sieglos.
In der Mitte gewann Otmar seine beiden Einzel jeweils mit 3:1 , Herbert unterlag mit 3:2 in seinem Auftaktspiel, konnte aber sein 2. Einzel mit 3:0 gewinnen. Im unteren Paarkreuz gewann Martin ein Einzel, Achim und Martin waren aber gegen den Ersatzspieler Schmöckel nahezu chancenlos. In Achim´s zweiten Einzel hätte mit etwas mehr Glück auch ein Sieg herausspringen können (2 Sätze gingen in der Verlängerung verloren). Bei Stand von 7:8 ging es in das Schlußdoppel, das Timo und Torsten mit 1:3 verloren. Sie konnten in 2 Sätzen eine 10:8 – Führung leider nicht in einen Sieg umwandeln.

Insgesamt ist dies zwar eine bittere Auftaktniederlage, vom gesamten Spielverlauf geht das Ergebnis jedoch in Ordnung.

 

Saison 2005/2006

 

Saisonabschluß


Nach einer durchweg erfolgreichen Saison haben wir in den beiden letzten Spielen in Kroppach und Mündersbach nicht an die Leistung der bisherigen Spiele anknüpfen können.

In Kroppach hieß es bereits nach 90 Minuten Spielzeit 7 : 1 für Kroppach. Nur Timo und Torsten konnten das Anfangsdoppel gewinnen. Danach folgten weitere 5 Einzelniederlagen durch Timo, Torsten, Herbert, Achim und Oli. Hiernach konnten nur noch Otmar gegen den Kroppacher-Ersatzmann und Timo gegen Buchenau Siege einfahren. Nachdem dann sowohl Torsten und Herbert ihre zweiten Einzel verloren haben, war die 9:3- Niederlage perfekt. Ein total verschlafener Anfang und dann auch noch schlechtes Spiel unsererseits.

Gegen Mündersbach, den Tabellenzweiten, dem wir in der Vorrunde einen Punkt abknöpfen konnten, sollte auch nicht viel mehr gelingen. Nach 3 verlorenen Anfangsdoppeln punkteten nur Timo und Torsten (2 x) an der Spitze und Herbert im mittleren Paarkreuz. Der Rest der Mannschaft ging leer aus. Der 9:4-Endstand war hergestellt.

Das Ende der Saison war somit nicht so erfolgreich, wie wir uns das eigentlich gewünscht hatten, insgesamt war es jedoch eine sehr erfolgreiche Spielzeit, mit einem gute 5. Tabellenplatz (eigentlich 4., da die Eicher 2 Punkte von Nassau geschenkt bekamen!!!!)

 

4 – Punkte – Wochenende


Am vorletzten Spieltag der Saison waren wir zu Gast bei dem TV Eich und dem TSV Wackernheim.

Am Samstag hieß es nach fast 4 Stunden Spielzeit 9:7 für uns. In den Anfangsdoppeln gingen wir 2:1 in Führung, wobei nur Otmar und Herbert trotz gutem Spiel gegen das beste Doppel von Eich knapp verloren. Danach sorgten Timo und Torsten mit ihren Siegen an der Spitze für eine 4:1 – Führung.

Gegen das stark besetzte mittlere Paarkreuz konnten Achim und Herbert nichts ausrichten und die Eicher kamen mit 3:4 heran. Es folgten 3 Einzelsiege von Oli, Otmar und nochmals Timo zu einem 7:3 – Zwischenstand.

Mit einer 4er- Negativserie durch Torsten, Herbert, Achim und Otmar hieß es 7:7, der schon sicher geglaubte Sieg rückte in weite Entfernung. Oli hatte aber nochmals seine Nerven im Griff und siegte im 5. Satz nach 8:4-Rückstand mit 12:10; den Schlußpunkt errangen Timo und Torsten mit einem nie gefährdeten 3:0 – Schlußdoppelsieg.

Sonntags ging es gegen den TSV Wackernheim. In einer lockeren Atmosphäre siegten wir mit 9:2 vielleicht etwas zu hoch, aber doch verdient.

Für die Wackernheimer Gegenpunkte sorgte das stark aufspielende Oldie-Doppel Otmar und Herbert (sie verloren abermals im 5. Satz mit 14:12) und Oli mit einer 1:3 – Niederlage. Die Punkte für uns wurden durch die Doppel Timo/Torsten, Achim/Oli und die Einzelsiege von Timo (2x), Torsten (2x), Herbert, Achim und Otmar (je 1x) errungen.

An diesem Wochenende war unser Spitzenpaarkreuz spitze: Timo gewann alle Einzel und Doppel zusammen mit Torsten, Torsten war 3 x erfolgreich. Mit dieser Spitze in dieser Form kann der Rest der Mannschaft sich ruhig den einen oder anderen Ausfall leisten.

 

Unentschieden gegen Feldkirchen


Das Spiel gegen den TV Feldkirchen war ein Wechselbad der Gefühle. Nach fast 4 Stunden Spielzeit trennten wir uns 8:8.

Trotz der neu formierten Doppel mit Oli / Achim und Herbert / Otmar war nur ein Punktgewinn durch unser Spitzendoppel Timo / Torsten zu erzielen. Timo gewann sei erstes Spiel im oberen Paarkreuz mit 3:0 und der Zwischenstand von 2:2 war hergestellt. Danach folgte eine Negativserie durch Torsten, Herbert und Achim was zu einem 2:5 – Rückstand führte. Torsten spielte zwar sehr stark gegen Ralf Dierdorf, konnte eine Führung nicht zum Sieg verwandeln und unterlag im 5. Satz mit13.15.

Es folgten 5 Punktgewinne durch Otmar, Oli, Timo, Torsten und Herbert zu einer 7:5 – Führung, was uns nach den vorangegangenen Siegen im unteren Paarkreuz auf einen doppelten Punktgewinn hoffen ließ. Es kam jedoch anders: nach Achim´s Niederlage in der Mitte folgten ein 1:3 von Otmar gegen Best und ein 0:3 von Oli gegen Frank Elberskirch. Zwischenstand 7:8. Das Schlußdoppel von Timo/Torsten bracht uns jedoch den erhofften Punktgewinn durch ein 11:7 im 5. Satz.

Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden und nach der 3:9 – Vorrunden-Niederlage und ein Punktgewinn für uns. Zu erwähnen wäre noch die jeweils erste Rückrunden-Niederlage von Torsten und Oli.

 

Sicherer 9:2-Erfolg gegen Mülheim II


Am letzten Wochenende hieß es für uns den endgültigen Klassenerhalt zu sichern. Mit einem 9:2 gegen die 2. Mannschaft aus Mülheim ist uns dies auch gelungen.

Lediglich 2 Anfangsdoppel durch Herbert / Oli und Achim / Otmar gingen verloren. Die weiteren Einzel konnten alle für uns verbucht werden, wobei eigentlich nur unsere Spitze mit Timo und Torsten von Greber und Bauer etwas gefordert wurden. Die restlichen Spiele gingen doch recht klar an uns.

 

9:4 – Auswärtssieg bei der SG TUS/PSV Ahrweiler


Früh aufstehen hieß es am Sonntag, da wir um 10.00 h in Ahrweiler antreten mussten. Es hat sich aber gelohnt; mit einem glatten 9:4 – Sieg dürften wir jetzt nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben.

Nach der bisherigen Negativ-Bilanz in den Doppeln, wurden diese kurzerhand umgestellt: wir spielten wie in der Vorrunde und konnten uns dann mit 2:1 in Führung gehen. Timo/Torsten und Oli/Herbert (sehr stark gegen das 1. Doppel; vor allem Oli spielte super) gewannen, während Achim/Otmar chancenlos waren.

Vorne gewann Torsten seine beiden Einzel und auch bei Timo sah es lange Zeit sehr gut aus: Gegen Koll folgte einer 2:1 und 7:0-Führung eine 0:11 – Serie. Trotz gutem Spiel war der 4. und auch der 5. Satz nicht zu gewinnen.

In der Mitte sorgten Achim und Herbert für je einen Punktgewinn. Gegen den Abwehrspieler Auel verlor Achim knapp im 5. Satz, Herbert verlor mit 3:0 (konnte sicherlich auch gewinnen!!! Da das Spiel durch Achim´s Sieg bereits gewonnen war, verzichtete er aber mit Rücksicht auf seine Mannschaftskameraden auf weitere 2 Schupfsätze!!!).

Im unteren Paarkreuz gewann Otmar klar mit 3:0 während Oli alle Sätze ausspielen wollte. Er führte ganz klar mit 2:0 – Sätzen und war auch im 3. immer in Führung. Diesen Satz und auch den nächsten konnte er leider nicht gewinnen. Im entscheidenden 5. Satz ging Oli schnell mit 4:0 in Führung; ein sicherer Punkt sollte es werden. Dann jedoch kamen einige Superbälle seines Gegners bis zu einem 8:10 – Rückstand. Jetzt zeigt Oli mal wieder seine zurück gewonnenen Nerven- und Spielstärke und verwandelte diesen Rückstand in einen 12:10 – Endstand.

Insgesamt ein verdienter Sieg und wieder eine geschlossenen Mannschaftsleistung.

 

9:3 Auswärtssieg gegen den TTC Wirges


In Bestbesetzung (also wieder mit Torsten, der sein Praktikum beendet hat) waren wir am Samstag Gast beim TTC Wirges. Der spielte zwar ohne ihre Nr. 1, aber sonst ebenfalls in Topbesetzung, sodass wir im Vorfeld mit einem 8:8 voll zufrieden nach Hause gefahren wären.

Es kam aber anders: 3 verlorene Anfangsdoppel (lediglich das neu formierte Doppel mit Timo und Herbert zeigte eine gute Leistung (3:2-Niederlage)) brachte unsere Hoffnungen auf ein Unentschieden gegen den Nullpunkt.

Dann kam jedoch die Wende mit 9 gewonnenen Einzelsiegen: Timo, Torsten und Herbert je 2 x , Achim, Ottes und Oli je 1 x haben die Doppelschwäche schnell in den Hintergrund gedrängt. Die meisten Spiele gingen recht klar an uns, sodass der Sieg auch in dieser Höhe verdient ausgefallen ist.

 

Zwei Niederlagen zum Rückrundenauftakt


Am Samstag ging es zum Rückrundenauftakt gegen den Tabellenführer aus Nassau. Ohne Torsten, der noch sein Praktikum absolviert, waren die Chancen noch geringer. Mit einer 9:3 – Niederlage haben wir uns besser gehalten, als in der Vorrunde. Gepunktet haben das Doppel Timo und Oli, Ottes gegen Andre Härtel und Oli gegen May. Beide spielten sehr stark auf und haben verdient mit jeweils 3:1 – Sätzen gewonnen.

Am Sonntag hatten wir dann die Mannschaft von Mülheim 1 zu Gast. Neben Torsten fehlte bei diesem Spiel auch noch Oli. Als Ersatz kamen Günther und Rolf zum Einsatz. Nach den Doppeln hieß es 3:0 für Mülheim, was uns den ersten Schock versetzte. Hiernach verloren Timo, Herbert, Achim, Otmar (sehr starkes Spiel gegen Hoffmann, unglückliche 3:2-Niederlage) was zu einem Zwischenstand von 0:7 führte. Unser starkes unteres Paarkreuz mit Rolf und Günther gewannen beide ihre Einzel. Timo war dann gegen Martini ohne Chance und verlor mit 3:1, Herbert gewann gegen Dirk Stiller mit 3:1.

Zwischenstand somit 3:8. Das mittlere Paarkreuz mit Achim und Otmar spielte recht stark auf. Beide Spiele hätten mir etwas Glück auch gewonnen werden können. Da Achim jedoch sein Einzel knapp verlor, mit der Endstand mit 3:9 hergestellt.

Insgesamt muß man sagen, daß es ein schwacher Saisonauftakt war. Mit etwas mehr Biss, vor allem Spiel gegen Mülheim, wäre ein besseres Ergebnis möglich gewesen.

 

9:1 – Niederlage gegen den Tabellenführer


Wie erwartet gab es beim Tabellenersten TVB Nassau eine klare Niederlage.

Mit nur 5 Spielern (Torsten und Achim fehlten und es war leider kein Ersatz aufzutreiben) kassierten wir mit 9:1 eine klare Niederlage. Nur das Doppel Timo und Oli konnten einen Punkt erzielen.

Jörg, als Ersatzmann mitgefahren, spielte gegen Böhm sehr stark, konnte aber eine 3:1 – Niederlage nicht verhindern. Olis Spiel ging noch in den 5 Satz, konnte diesen leider nicht für sich entscheiden. Alle anderen Spiele gingen klar an Nassau.

 

Sieg und Niederlage


Am letzten Wochenende waren wir Gastgeber des FSV Kroppach und konnten unser Punktekonto durch einen 9:4 Sieg aufbessern.

Wichtig war, dass Torsten extra für dieses Wochenende angereist war und wir somit in „Bestbesetzung“ antreten konnten. Bereits die Anfangsdoppel liefen recht gut und wir konnten 2:1 starten. Timo/Torsten und Oli/Herbert punkteten, während Achim/Otmar gegen das 1. – Doppel aus Kroppach chancenlos waren.

Im oberen Paarkreuz konnte lediglich Timo gegen Frank Reinartz gewinnen. Alle anderen Paarungen gingen an die Gäste, wobei noch zu erwähnen wäre, dass Torsten einen erheblichen Trainingsrückstand (wegen seines Praktikums) aufzuweisen hatte und somit auch die sonst gewöhnte Sicherheit vermissen ließ. Das mittlere Paarkreuz mit Achim und Herbert war an diesem Samstag nicht zu bezwingen und steuerte 4 Punkte zum Sieg bei. Die beiden fehlenden Punkte lieferten Otmar und Oli im unteren Paarkreuz.

Mit diesem Sieg im Rücken fuhren wir am Sonntag zum Tabellennachbarn nach Feldkirchen. Das Spiel lief absolut besch…. und wir verloren 9:3. Gepunktet haben Timo/Torsten im Anfangsdoppel und jeweils Otmar und Torsten ein Einzel. Höhepunkt des Spiels war eine 6:0 und 9:3 Führung im 5. Satz durch Herbert gegen Udo Mülhausen. Das Spiel endete in der Verlängerung für Mülhausen.

Mehr muß man dazu nicht sagen. Trotzdem 12:8 – Punkte aus den ersten Begegenungen waren vorher nicht unbedingt zu erwarten.

 

9:5 Heimsieg gegen den TTC Wirges


Durch den Ausfall von Torsten (Praktikum) war die Ausgangssituation eher positiv für den TTC Wirges, dieses Spiel zu gewinnen. Doch auch die Gäste mussten ihrerseits auf 2 Stammspieler verzichten.

So kam es dann auch, dass wir in den Anfangsdoppeln mit 3:0 in Führung gingen, wobei unser Doppel Otmar / Achim mal wieder als „Einser-Doppel-Killer“ aufspielte und mit 3:1 gegen Geschwind/Wolf gewannen. Timo und Oli gewannen ebenso klar wie auch Herbert und Rolf, der für Torsten ins Team rückte.

Mit diesem Vorsprung im Rücken gewannen auch Timo mit 3:1 gegen Wolf und Herbert mit 3:0 gegen Beck. Achim spielte „oben“ sehr stark gegen Geschwind, konnte aber jeweils hohe Führungen in den ersten beiden Sätzen nicht nutzen und unterlag 3:0. Otmar spielte gegen Stephan Delschen stark auf, unterlag jedoch im 5. Satz. Im unteren Paarkreuz hatte Rolf gegen Eike Ziegler beim 1:3 kaum eine Siegchance, hingegen kam Oli gegenb den jungen Lindemann zu einem klaren 3:0 Erfolg. Somit war eine 6:3-Führung nach dem ersten Durchgang sichergestellt.

Dananch begann das große Zittern: Timo verlor gegen Geschwind (0:3), Achim gewann gegen Wolf (3:0), Herbert verlor gegen Delschen (0:3), was nur noch eine 2-Punkte-Führung für uns bedeutete. Danach siegte Otmar klar gegen Beck und ein Punkt war uns sicher.

Zeitgleich mussten Oli und Rolf zu ihren Einzeln an die Platte. Rolf spielte unter seinem Können und musste nicht mehr in den 5. Satz, da Oli das Spiel gegen Ziegler mit 11:9 im 5. Satz für sich entscheiden konnte.

Somit war Oli mit einem Doppel und 2 Einzelsiegen an diesem Wochenende unser beste Punktelieferant und Sieggarant.

 

Sieg und erste Niederlage für die 1. Mannschaft


Am letzten Wochenende waren wir zu Gast beim TTC Mülhiem-Urmitz/Bahnhof 1 und 2. Samstags ging es gegen die 2. Mannschaft, die durch Verletzung von Achim Greber ersatzgeschwächt antrat.

Nach einem durchwachsenen und keineswegs guten Spiels gewannen wir mit 9:3. Die Gegenpunkte für Mülheim erzielten Bauer/Zecha gegen das grottenschlechte Doppel von Herbert und Oli, Günter gegen Torsten (einmal mehr im 5. Satz Verlängerung verloren) und Oli gegen Bauer. Erwähnenswert in der Begegnung war ein überaus grandioser Satz von Oli mit einem 11:0 gegen Bauer.

Insgesamt war die Partie sehr emotionsgeladen, was vor allem Achim deutlich zum Ausdruck brachte:“So eine respektlose Spielweise eines Gegners habe ich in 20. Jahren noch nicht erlebt“ und „Tür auf, Tür zu!!! Das geht mir auf den Sa….“ Es war zwar sehr viel Tumult in der Halle (die Damen hatten ebenfalls ein Spiel), jedoch passte das Spiel und die Verhaltensweise seines Gegeners Schropp unserem Siggi überhaupt nicht.

Sonntags ging es dann gegen die 1. aus Mülheim, die mit 2 Spielern aus der 2. Mannschaft auflief. Zu Beginn lief alles wie am Schnürchen: Siege in den Anfangsdoppeln von Timo/Torsten und Achim/Otmar (gegen das 1. Doppel aus Mülheim!!!! sehr starke Leistung) und eine Niederlage von dem nochmals schlecht agierenden Doppel Herbert und Oli. Es folgte (wie sollte es auch anders sein) eine Niederlage in der Verlängerung des 5. Satzes von Torsten gegen Martini und ein Sieg von Timo gegen Ziolkowski und von Herbert gegen Dirk Stiller, was zu einer Zwischenstand von 4:2 führte.

Durch eine 3:0 Serie von Mülheim durch Winkens gegen Achim, Günter gegen Oli und Bauer gegen Otmar gingen wir mit 4:5 in Rückstand. Mit 3 Erfolgen von uns durch Timo gegen Martini, Torsten gegen Ziolkowski und Herbert gegen Winkens gingen wir wiederum mit 7:5 in Führung. Leider konnte danach kein Einzel mehr gewonnen werden; es stand vor dem entscheidenden Schlußdoppel 8:7 für Mülheim. Nun folgte jeweils eine 9:11 Niederlage in den ersten beiden Sätzen, ein hoch gewonnener 3. Satz und eine weitere Niederlage im 4., was zum unserer ersten Niederlage in dieser Saison führte.

Insgesamt können wir mit dem bisherigen Saisonverlauf und 8:4 Punkten aus der ersten Begegungen sehr zufrieden sein, die Niederlage am Sonntag hätte jedoch durchaus vermieden werden können. Ein 8:8 Endstand wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen. Aber was soll´s. Jetzt ist erst einmal 3 Wochen Wettkampfpause, was zum verstärkten Training genutzt werden könnte!!??!!

 

8:8 gegen Absteiger Mündersbach und 9:5 Sieg gegen Ahrweiler


Am letzten Wochenende haben wir 3 weitere Punkte im Kampf um den Aufstieg errungen.

Am Samstag war der Absteiger aus Mündersbach zu Gast. „Ich bin zum Fußballspiel zu Hause“ war der Originalton von Ottes zu seiner Mutter. Es kam jedoch erfreulicherweise ganz anders. Mit nur einem gewonnenen Anfangsdoppel durch Timo und Torsten stand es 1:2 zu Beginn der Partie. Danach folgte eine Superleistung unseres Spitzenpaarkreuzes, das mit 3:1 gegen Greb und Becker die Oberhand behielt.

Timo gewann beide Spiele, Torsten gegen Greb, unterlag gegen Becker 3 Sätze mit nur 2 Punkten Unterschied. Herbert und Achim steuerten jeweils einen Punkt gegen Jan Lindner hinzu; gegen den jungen Jan Wengel war Herbert 4 Sätze lang gleichwertig, im 5. Satz jedoch chancenlos. Achim verlor ebenfalls ohne Chance mit 0:3.

Im unteren Paarkreuz gewann Otmar gegen Weigold mit 3:2, verlor jedoch gegen Tim Lindner. Oli konnte leider kein Spiel für sich entscheiden, wobei er die Partie gegen Olaf Weigold lange Zeit ausgeglichen gestalten konnte. Beim Stand von 7:8 ging es nun in das Schlußdoppel; mit 3:1 gewannen Timo und Torsten gegen Greb/Becker zum verdienten (vorher aber nicht geglaubten) 8:8 Endstand.

Mit dem Rückenwind aus der Samstagspartie ging es am Sonntag gegen Ahrweiler, das bereits im Vorfeld 3 Punkte von Hildebrand kampflos abgab. Mit einem weiteren Doppelsieg von Herbert und Oli stand es nach den Anfangsdoppeln 2:1. Es folgte eine gute Serie mit Siegen von Timo (kampflos), Torsten, Herbert und Otmar im ersten Durchgang und einem Zwischenstand von 6:3. Dannach sorgten Torsten (kampflos), Achim und Otmar für die restlichen 3 Punkte zum 9:5 Endstand.

Mit dieser Einstellung und Leistung sollte auch am kommenden Wochenende in Mülheim der ein oder andere Punktegewinn möglich sein.

 

Die ersten 3 Punkte gegen den Abstieg sind eingefahren


Mit einem 9:6 Sieg gegen Eich und einem Unentschieden gegen Wackernheim haben wir die ersten Punkte gegen den Abstieg errungen. Beide Begegnungen mussten ohne Oli ausgetragen werden, der sich zur Zeit im „wohlverdienten“ Urlaub befindet, aber rechtzeitig zu den nächsten Spielen wieder da ist.

Beim 9:6 gegen die Mannschaft aus Eich wurden am Anfang die Doppel von Timo / Torsten und Rolf / Herbert gewonnen. Otmar / Achim hatten gegen das Spitzendoppel keine Siegchance. Am oberen Paarkreuz spielte Timo sehr stark und gewann beide Spiele; Torsten gewann gegen Wypadlo, konnte aber gegen Schmitt eine 2:0 Satzführung nicht nutzen und unterlag im 5. Satz noch knapp. Im mittleren Paarkreuz gewann Herbert gegen Aroldi klar mit 3:0, aber weder Herbert noch Achim konnten eine Führung gegen Sauder nach Hause bringen und verloren im 5. Satz. Ersatzmann Rolf spielte unter sehr stark auf und gewann beide Spiele; Otmar steuerte einen Sieg zum verdienten 9 : 6 bei.

Gegen den Aufsteiger aus Wackernheim benötigten wir 4 Stunden, um einen Punkt für uns zu gewinnen. In den Anfangsdoppeln gewannen lediglich Timo und Torsten, sodass es hier 1:2 stand. Oben gewann Timo gegen Mallmann, Torsten spielte stark gegen Stippich, unterlag jedoch im 5. Satz in der Verlängerung.

In der Mitte gewann Achim sein Spiel klar mit 3:0, Herbert verlor 1:3 gegen Kröhl. Unten gewann Günter ganz klar 3:0, während Otmar mit 3:2 (11:9 im fünften Satz) sein Spiel nach Hause brachte. Somit war eine erste Führung mit 5:4 erreicht. Dann kamen jedoch 3 Niederlagen mit 1:3 Sätzen in Folgen:

Timo verlor gegen Stippich, Torsten gegen Mallmann und Achim gegen Kröhl. In der Zwischenzeit hatte Herbert bereit 3:0 gewonnen, sodass es 6:7 stand. Nun kamen die Zitterpartien im unteren Paarkreuz: Günter musste sein Spiel ganz klar mit 3:0 gewinnen, benötigte jedoch 5 Sätze (11:9), wobei er im letzten noch einen Rückstand von 1:7 aufholen musste. Otmar stand ihm in nichts nach und gewann ebenfalls mit 11:9 im 5. Satz. Mit dieser 8:7 Führung gingen wir ins Schlußdoppel, dass jedoch verdient an die Wackernheimer Stippich / Mallmann ging.
Mit der Gesamtleistung und 3 Punkten können wir hoch zufrieden sein und mit dem nötigen Selbstvertrauen in die nächsten Partien gehen.

 

Saison 2003/2004

 

Das rettende Ufer in greifbarer Nähe , den Anlegesteg fast erreicht.

Nach dem 9:4 Erfolg gegen die SF Nistertal scheint der Klassenerhalt in der TT-Oberliga für uns doch noch erreichbar zu sein.Mit einer Rückrundenbilanz von 10:4 Punkten können wir Oldies in den letzten vier Spielen aus eigener Kraft den Klassenerhalt erreichen.

Mit dem unbedingten Siegeswillen fuhren wir trotz unserer Turnhallentragödie( Trainingsrückstand, Fastnacht, Turnhallen-Selbstzerstörung)nach Nistertal. Was sich vom Ergebnis her locker anhört, war eine gehörige Portion Glück und Mannschaftsgeschlossenheit.

Nach den Doppeln führten wir 2:1. Locker!!! Thomas und Torsten gewannen trotz der Tatsache, dass sie eigentlich nie zu ihrem Spiel kamen, 3:0. Rolf und Herbert verloren knapp gegen Otterbach/Rahn – und Achim und Oli? Nach 1:2 und 3 Matchbällen gegen sich gewannen sie das erste knappe Spiel des Tages doch noch mit 3:2. Otterbach gewann 3:0 gegen Thomas. Torsten, trotz 3:10 Rückstand im ersten Satz, 3:0 knapp, sehr knapp gegen Rahn! Herbert gewann 3:1 gegen Andreas Weyand, Achim trotz 0:2 Satzrückstand knapp 3:2 gegen Hülbüsch.

Trotz der nun erspielten Führung von 5:2 war Herbert schon nervlich am Ende. Kein Wunder bei diesen „sicher“ erkämpften Siegen. Rolf und Oli erhöhten jeweils durch 3:1 Siege gegen Kurt Meteling und Pearce auf 7:2. Torsten gewann sein zweites Einzel am Abend gegen Kai Otterbach knapp, sehr sehr knapp 12:10 im fünften Satz. 8:2 Führung, Thomas verlor 2:3 gegen Rahn 8:3, Herbert verlor 2:3 gegen Hülbüsch – 8:4 -.Nun Achim gegen Abwehr! 1:2 Satzrückstand, 6 beide im vierten Satz. Zwei typische „Vorhand-Topspin-Wenz-Bälle“. Zwei gute Aufschläge!!!!!!!!!!!!!!!!!! 2:2 Satzgleichstand. Seitenwechsel bei 3:5!
Oli und Rolf wollten beide nicht mehr spielen, da uns die kommenden Gegner nicht allzu gut lagen. „Vorhand-Topspin-Wenz-Ball“, noch mal und noch mal! Unfassbar, erleichternd, Achim erzielte mit 11:7 den erlösenden 9. Siegpunkt.

Wie knapp das Spiel wirklich war verdeutlicht das Satzergebnis von 23:32 Sätzen trotz vermeintlich klarem 9:4 Erfolg!
Einwenig Lokalpatriotismus am Rande! Mit diesem Sieg erklommen wir den 6. Tabellenplatz! Die TTSG Wittlich,, die das leichtere Restprogramm hat, rutschte nach ihrer neuerlichen Niederlage auf Tabellenplatz 8!

TTC GW Zewen I holt wichtige 4 Punkte für den Klassenerhalt

Mit einem sehr umkämpften 9:7 gegen den TTCWirges konnten wir einen sehr wichtigen Sieg gegen einen Mitabstiegskandidaten erzielen. Bis zum Schluss war das Spiel immer heißumkämpft, dennoch waren wir die verdienten Sieger, was auch das Satzverhältnis von 35:24 für uns dokumentiert.
In den Eingansdoppeln trennten wir uns 2:1, nachdem Rolf und Herbert gegen Wirges Doppel Nr. 1 3:0 gewinnen konnten. Thomas und Thorsten gewannen ihr Doppel mit 3:1, während Achim und Oli knapp 2:3 verloren.
Im oberen Paarkreuz trennte man sich 1:3. Nur Torsten konnte gegen Stephan Delschen punkten. Das mittlere Paarkreuz erspielte durch Herbert und Achim ein 3:1, wobei Herbert ungeschlagen blieb.
Im unteren Paarkreuz trennte man sich leistungsgerecht 2:2. Sowohl Rolf, als auch Oli gewannen gegen Luksch.
Das Schlussdoppel gewannen Torsten und Thomas mit 3:0 und machten den 9:7 Sieg perfekt.

Am Sonntag war der Titelaspirant TVB Nassau zu Gast in Zewen. Diesmal konnte wir die 7:9 Niederlage vom Hinspiel in Nassau zu einem 9:7 Sieg umwandeln.
Nach dem Doppel lagen wir mit 1:2 in rückstand, wobei sowohl Rolf/Herbert und Achm/Oli ihre Doppel jeweils sehr knapp abgeben mussten. Einmal mehr gewannen Torsten und Thomas ihr Doppel sicher.
Im oberen Paarkreuz konnte Thomas nach einem wirklich tollen Spiel Andre´ Härtel völlig überraschend aber nicht unverdient besiegen. Torsten musste sich zweimal knapp geschlagen geben.
Wie im Samstagspiel war das mittlere Paarkreuz mit Herbert und Achim garant für unseren späteren Sieg. Gegen die jungen und noch sehr unerfahrenen, aber spielerisch durchaus akzeptablen May und Spallek blieben sie schadlos und steuerten vier wichtige Einzelsiege zum Gesamtsieg bei.
Oli und Rolf siegen jeweils einmal, und konnten somit im unteren Paarkreuz 2 Punkte beisteuern.
Im Schlussdoppel besiegen Torsten und Thomas mit dem Doppel Vavra/Spallek das beste Doppel der Liga klar mit 3:1.
Nach dem zweiten 9:7 Heimsieg an diesem Wochenende konnte die bisherige Rückrundenbilanz auf 8:4 nach sechs Spielen ausgebaut werden. Der rettende Tabellenplatz 9 wurde mit 3 Punkten Vorsprung vor Wirges gehalten.

 

Zwei wichtige Unentschieden im Kampf gegen den Abstieg

Sowohl im Lokalkampf gegen die TTSG Wittlich ( 1:9 Niederlage in der Hinrunde), als auch gegen die SG Bad Neuenahr-Ahrweiler I ( 4:9 Niederlage in der Hinrunde) sicherten sich die Mannen um „Präsident“ Herbert zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Was wie eine Überraschung klingt, ist bei genauer Analyse der beiden Spiele eher enttäuschend und mit „zwei verschenkten Punkten“ zu bewerten!

Im Samstagspiel gegen Wittlich verpatzten wir eine klare Überlegenheit in den Einzeln ( von 12 Einzel gewannen wir 8!) durch jämmerliche Ergebnisse in den Doppeln. 0:4 die ernüchternde Bilanz in den Doppeln.

Sowohl Thomas gegen Bernd Griebler und Torsten gegen Christopher Hanio sorgten nach 3 verlorenen Eingangsdoppeln für den Anschluss von 2:3. Nachdem Herbert gegen Karsten Kriebs gewann, stand es 3:3. Achim musste sich jedoch ziemlich deutlich Adi Kuposovic´ geschlagen geben, so dass Wittlich wieder in Führung ging. Durch Siege von Rolf über Andreas Rauen und Oliver gegen Rainer Stauber gingen wir erstmals mit 5:4 in Führung.

Im zweiten Durchgang verloren leider sowohl Thomas als auch Torsten, so dass Wittlich wieder mit 6:5 in Führung ging. Nach Siegen von Achim gegen Kriebs ( 11:9 im fünfen Satz) und Herbert gegen Adi ( eigentlich sah das Spiel nach 2:0 Führung für Adi und Dominanz von Adi bis Mitte des 3. Satzes als klare Niederlage für Herbert aus. Doch auf einmal kippte das Spiel und Herbert gewann mehr und mehr Oberwasser, so dass er sich den 5. Satz sicher mit 11:3 „einholte“) gingen wir wieder mit 7:6 in Führung. Oliver, der sich im Spiel gegen Stauber „verdrehte“, gab mehr oder weniger sein Spiel gegen Rauen kampflos ab. Rolf sicherte aber zunächst durch einen Sieg über Stauber den wichtigen 8. Punkt. Das Schlussdoppel ging jedoch wieder sicher nach Wittlich.

Ein knapper Sieg an diesem Abend wäre meines Erachtens aufgrund der Überlegenheit in den Einzeln gerecht gewesen. Aber: Die Doppel gehören auch mit zum Punktspiel!

Das Sonntagspiel in der Grafschaft Lantershofen bei Ahrweiler gegen die SG Bad Neuenahr-Ahrweiler I verlief ähnlich wie das Spiel am Samstag in Wittlich. Diesmal gingen wir – oh Wunder – nach den Doppeln mit 2:1 in Führung. Auch nach den beiden Spitzeneinzeln, Thomas verlor gegen den stärksten Spieler der Oberliga, Markus Hildebrandt ( hat bislang in Vor- und Rückrunde noch kein Einzel verloren), klar mit 0:3, Torsten gewann gegen Markus` Bruder Michael deutlich 3:1, blieben wir mit einem Punkt in Führung. Nachdem jedoch Achim gegen Kroll und Herbert gegen Kossytorz (8:11 im 5. Satz) verloren, lagen wir mit 3:4 im Rückstand. Oliver Delschen, der für den verletzten Oli einsprang, löste seine Aufgabe gegen den Abwehrspieler Auel sensationell gut und gewann 3:1. Rolf hatte gegen Stahl keine Mühe, um uns wieder mit 5:4 in Führung zu bringen.

Im zweiten Durchgang konnte die Führung gehalten bleiben, nachdem Torsten gegen Markus Hildebrandt verlor, Thomas jedoch Michael 3:1 besiegen konnte. Auch nach den beiden Spielen im mittleren Paarkreuz blieben wir mit einem Punkt in Führung, Herbert verlor gegen Kroll, Achim gewann gegen Kossytorz. Beim Stande von 7:6 war auf einmal die Chance auf ein 9:7 da! Leider verspielte Rolf diesen möglichen Sieg durch eine vollkommen unnötige Niederlage gegen den Abwehrspieler Auel. Er fand nie zu seinem Spiel, war sogar zum Ende hin so verunsichert, dass er wirklich sehr schwach spielte. „Joker“ Oliver Delschen erspielte durch seinen 2. Sieg an diesem Abend den wichtigen 8. Punkt.

DANKE OLIVER; SUPER LEISTUNG! Das Schlussdoppel ging leider klar an Hildebrandt/Hildebrandt zum 8:8

Fazit von diesem Wochenende:

Spielerisch können und werden wir aus eigener Kraft die Oberliga halten. Wenn man bedenkt, dass Ahrweiler am Samstag Tabellenführer Nassau 9:7 geschlagen hat, wir jedoch gegen Ahrweiler objektiv einen Punkt verschenkt haben, zeigt dies, dass wir uns vor keiner Mannschaft in dieser Liga zu verstecken brauchen. Bei gleichbleibendem Trainingseifer und einer schnellen Genesung von Oliver wird das Unternehmen Klassenerhalt bestimmt gelingen.

 

Erneut knappe Niederlage der 1. Mannschaft

Wieder einmal musste sich die Erste mit 7:9 geschlagen geben. Mit einem Satzverhältnis von 30:30 unterlagen wir denkbar knapp und unverdient(?) mit 7:9 gegen TTC Zugbrücke Grenzau. Nach den Doppeln stand es 1:2 aus unserer Sicht. Lediglich Torsten und Thomas gewannen ihr Doppel, während sowohl Rolf/Achim, als auch Herbert/Oliver chancenlos blieben. Im oberen Paarkreuz spielten Torsten und Thomas sehr stark auf. Torsten Gewann gegen Bast mit 3:1 und verlor denkbar knapp mit 8:11 im fünften gegen Grubba. Thomas brachte Bast mit seinem 1:3 durchaus an den Rand einer Niederlage, verlor er doch alle Sätze sehr knapp: 10:12,11:8,9:11 und 11:13 aus Sicht von Thomas. In der Mitte spielte Achim nach überstandener Krankheit sehr stark auf und konnte zweimal mit 3:0 gegen Ströher und Wolf punkten. Herbert hatte leider einen ziemlich miesen Tag erwischt und verlor beide Spiele. Im unteren Paarkreuz zeigte Oliver – auch nach überstandener Krankheit – Nervenstärke und gewann seine Spiele gegen Hoffmann 8:11,12:10,12:10,11:9 und Ehmes 8:11, 13:11,12:10, 11:2 knapp, aber verdient. Rolf konnte Hoffmann sicher 3:0 besiegen. Verlor aber schwachspielend gegen Ehmes 1:3. Im Schlußdoppel spielten Thomas und Torsten noch einmal sehr stark auf, verloren jedoch sehr knapp gegen Grubba/Bast. Leider punktete Wackernheim – wir gewannen letzte Woche 9:4 – mit 9:7 gegen Wittlich, so dass wir wieder nur 2 Punkte vor Wackernheim liegen. Am kommenden Wochendende in Wittlich und in TuS Ahrweiler müssen irgendwie 2 Punkte her! Chancenlos sind wir nicht!

 

Erfolgreicher Start ins Sportjahr 2004

Endlich, nach einer Reihe von unnötigen Niederlagen der 1. Mannschaft in der TT-Oberliga Südwest, konnten die Zewener gegen den Mitabstiegskonkurrenten TSV Wackernheim einen sehr wichtigen Heimsieg mit 9:4 einfahren. Nach den Eingangsdoppeln trennte man sich 2:1, wobei Herbert und Oliver das Wackernheimer Spitzendoppel Stippich/Mallmann 3:0 besiegen konnten. In diesem Spiel zeigte Oliver eine geradezu sensationelle Leistung, spielerisch absolut Top! Thomas und Torsten gewannen ihr Spiel dagegen unspektakulär 3:1. Rolf und Achim verloren mit 6:11 im fünften Satz gegen Barthen/Klose. In den Spitzeneinzeln trennte man sich leistungsgerecht 2:2. Thomas und Tosten gewannen ihr Einzel gegen Wackernheims Nr. 2 Heinze jeweils klar, mussten sich aber Volker Stippich jeweils geschlagen geben, wobei Torsten nur knapp in 5. Sätzen verlor. Im mittleren Paarkreuz dominierten Herbert und Achim über ihre Gegner Just und Klose. Während Herbert all seine kämpferischen Eigenschaften zeigte und jeweils 3:1 gewann, siegte Achim doch alles in allem jeweils klar. Im unteren Paarkreuz siegte Rolf mit 3:1 gegen Barthen, während Oliver mit 0:3 gegen Mallmann verlor.

 

Vorbericht Spiel gegen SG Bad Neuenahr-Ahrweiler u. SF Nistertal

Am Wochende spielt der TTC Grün-Weiß Zewen seine ersten beiden Heimspiele in eigener Halle. Mit dem SG Bad Neuenahr-Ahrweiler kommt mit dem Aufsteiger auch gleichzeitig einer der hochgehandelten Meisterschaftsfavoriten nach Trier. Mit Markus Hildebrandt haben sie einen Spieler der absoluten deutschen Spitzenklasse in ihren Reihen. Ein Punkterfolg scheint in sehr weite Reichweite geschwommen zu sein, zumal mit Oliver Tschäpe der Punktkarant des ersten Spieltages auf Zewener Seite fehlt. Sonst tritt Zewen in Bestbesetzung an. Mit den SF Nistertal gastiert am Sonntag eine Mannschaft, gegen die die Zewener in der vergangenen Saison ohne Punktgewinn geblieben sind. Dennoch gehen die routinierten Oldies aus Zewen sehr zuversichtlich in diesen Spiel hinein! Beginn derSpiele ist am Samstag, um 18:00 Uhr und am Sonntag um 10:00 Uhr in der Turnhalle der GHS Zewen.

 

Erster Sieg, erste Niederlage

Mit einem Sieg und einer Niederlage starteten wir in die neue Saison. Eigentlich zufriedenstellend auf den ersten Blick, aber nach dem Spielverlauf dennoch einwenig enttäuschend!

Trotz 7:3 Führung gegen unseren Lieblingsgegner Eich, mussten wir uns noch mit 7:9 geschlagen geben. Ein Unentschieden wäre zumindest erfreulich gewesen. Aber mit nur vier gesunden Spielern war es uns nicht möglich, letztlich die Eicher zu bezwingen. Sowohl Thomas, als auch Rolf blieben ohne Sieg, sodass nur Torsten im oberen Paarkreuz zweimal erfolgreich war. In der Mitte punkteten wir nur einmal durch Herbert. Im unteren Paarkreuz konnten Oliver und Achim je einmal punkten. Die Doppel Thomas/Achim und Oliver/Torsten siegten auch je einmal.

Das Sonntagspiel gegen den sehr starken Aufsteiger aus Wackernheim konnten wir knapp mit 9:5 gewinnen. Hier siegten Torsten und Thomas im oberen Paarkreuz ebenso je einmal, wie Rolf und Herbert in der Mitte. Das untere Paarkreuz mit Oliver zweimal und Achim einmal hielt sich schadlos. In den Doppeln gewannen Torsten/Oliver und Thomas/Achim je einmal.

In diesem Sieg zeigte die gesamte Mannschaft sehr starke Nerven, konnten sie doch gleich drei Spiele mit fünften Satz in der Verlängerung gewinnen !

 

 


 

 

 

Saison 2002/2003

TTC GW Zewen I festigt überraschend Tabellenplatz 2 in der TT-Oberliga

Selbst für die größten Optimisten im Zewener Oberliga-Team kamen die 2 Siege vom Wochenende sehr überraschend. Mit 9:4 gegen den TTC Mülheim-Urmitz und dem erwarteten 9:7 gegen die SF Höhr -Grenzhausen bleiben die Zewener weiterhin Verfolger Nr. 1 des Fast-Aufsteigers TTC Mündersbach.

Im Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Mülheim kamen die Zewener sehr schnell aus den Startlöchern und gewannen zwei der drei Eingangsdoppel. Schon in den Doppeln zeigte sich, dass die Zewener an diesem Abend sehr nervenstark agierten. Fusenig/Neumann gewannen mit 11:9 im entscheidenen 5. Satz gegen Greber/Feltens ebenso knapp und glücklich wie Bercz/Meier mit 13:11 im Fünften gegen Schuler/Grzesik. Lediglich Schneider/Wenz waren gegen Günter/Müller beim 0:3 chancenlos. Das Glück war auch Herbert Fusenig im Spiel gegen Greber holt, das er mit 11:8 im entscheidenen 5.Satz für sich verbuchen konnte. Bercz gegen Schuler 8:11 im 5. Satz und Neumann 1: 3 Günter sorgten für de Zwischenstand von 3:3. Mit etwas weniger Glück hätten die Zewener zu diesem Zeitpunkt durchaus schon hoffnungslos 0:6 zurückliegen können. Nachdem Thomas Schneider, Achim Wenz und Thorsten Bercz in Folge drei Punkte für die Zewener einheimsen konnten, war der Widerstand der Mülheimer gebrochen. Bernd Schuler sorgte zwar mit seinem 2. Tageserfolg über Herbert Fusenig nochmals für Ergebniskosmetik, doch Schneider gegen Günter 3:1 und Neumann gegen Grzesik 3:2 fuhren den überraschend klaren Sieg für Zewen nach Hause.

Im Spiel gegen den Tabellenletzten SF Höhr-Grenzhausen traten die Zewener mit ihrem buchstäblich letzten verfügbaren Sextett an. Anstelle von Thorsten Bercz (Nr. 1), der beruflich verhindert war, trat der Verletzte Oliver Tschäpe (Bandscheibenvorfall) dankenswerterweise an. Für Edelreservist Günter Meier (familiär verhindert) kam Horst Schneider ins Team. Wie vermutet entwickelte sich das Spiel gegen die bereits sicheren Absteiger zu einem Krimi. Die bewährten Doppel wurden taktisch umgestellt, was sich zunächst nicht wie erhofft auszahlte. Neumann/Tschäpe gaben ihr Doppel kampflos ab, Fusenig/Wenz verloren überraschend klar 0:3 gegen Flegel/Wagner. Nur die Brüder Horst und Thomas Schneider kamen zu einem sehr knappen 3:2 Erfolg über Stauber/Wittelsberg. Nachdem Fusenig gegen Remy und Schneider gegen Freisberg ihre Einzel 3:2 bzw. 3:0 gewannen, gingen die Zewener mit 3:2 in Führung. Etwas überraschend gewann Neumann, der seit geraumer Zeit an einer schmerzhaften Achilleszehnenreizung leidet, 3:0 gegen Wagner, wodurch sich die Zewener 4:2 absetzten. Tschäpe gegen Flegel (kampflos 0:3) und Horst Schneiders 2:3 gegen Stauber sorgten zum 4:4.

Nun ging der Krimi richtig los. Thomas Schneider gewann mit 3:0 gegen Remy, Herbert Fusenig verlor 0:3 gegen Freisberg. Neumann und Tschäpe verloren ihre beiden Spiele mit 2:3 bzw. kampflos 0:3, so dass die Grenzhausener mit 7:6 in Führung gingen. Achim Wenz mit 3:0 über Stauber und Horst Schneider mit 3:1 über Wittelberger sorgten für die 8:7 Führung für Zewen. Im entscheidenen letzten Doppel sahen Fusenig/Wenz beim 11:6, 11:8 und einer 9:4 Führung im 3. Satz wie die sicheren Sieger aus, als plötzlich der Gästespieler Stephan Freisberg wie im Trance spielend Punkt um Punkt erzielte und nicht nur mit seinem Partner Remy zum 9:9 ausglich, sonder gar Satz 3 und 4 mit 11:9 und 11:6 für Höhr-Grenzhausen entschied. Im letzten Satz liefen die Zewener immer einem Rückstand nach, hatten aber trotzdem irgendwie auf einmal Matchball, den sie auch postwendend zum 11:9 und damit zu einem sehr schmeichelhaften 9:7 für den TT C GW Zewen verwandelten.


Am kommenden Wochenende, Samstag gegen den TTC Wirges, und am Sonntag gegen den TSV Nassau, werden die Zewener in ihren beiden letzten Heimspielen der Saison 2002/2003 alles versuchen, um sich für die beiden 7:9 Niederlagen aus der Vorrunde zu revanchieren. Eine konkrete Mannschaftsaufstellung ist zum momentanen Zeitpunkt noch nicht möglich! Antreten werden die Zewener aber auf jeden Fall!

 

 


 

 

 

Auswärtsspiel für die Erste vom TTC GW Zewen

Am Samstag, 22.03.03., und am Sonntag, 23.03.03 , fährt der TTC GW Zewen zu zwei Auswärtsspielen nach Koblenz. Gegner am Samstag ist um 19:00 Uhr der TTC Mülheim-Urmitz II, die punktgleich mit Zewen auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Im Hinspiel gewannen die Zewener sehr starker Leistung knapp mit 9:7 Punkten. Auch dieses Mal wollen sie versuchen, zumindest einen Punkt aus Mülheim mit nach Hause zu nehmen. Zewen kann in fast stärkster Besetzung antreten. Für den verletzten Oliver Tschäpe spielt Günter Meier an 6, der schon über jahrelange Zweitliga-Erfahrung zurückgreifen kann. Ansonsten spielen die Zewener mit Thorsten Bercz, Herbert Fusenig, Thomas Schneider, Rolf Neumann und Achim Wenz.

Das Sonntagspiel gegen die Spfr. Höhr-Grenzhausen kann ein echter Hitchcock werden. Zwar stehen die Spieler aus Höhr mit nur 4 Pluspunkten schon als Absteiger fest, doch müssen die Zewener gleich auf 3 Stammspieler verzichten. Thorsten Bercz, Martin Mayer und Oliver Tschäpe stehen nicht zur Verfügung. Doch mit Horst Schneider und einem noch zu benennenden Ersatzspieler verfügen die Zewener durchaus auf spielstarke Nachrüger, so dass das Spiel gegen Höhr dennoch zu gewinnen zu sein scheint.

 

 


 

 

 

Vorschau auf die nächsten Punktspiele vom TTC GW Zewen I

TTC Grün-Weiß Zewen spielt am kommenden Wochenende gegen den punktgleichen TV Eich (Samstag, 18:00 Uhr) und im Nachholspiel am Sonntag, 10.00 Uhr, gegen RW Finthen. In beiden Spielen muss der TTC auf seinen Spitzenspieler Thorsten Bercz – fällt wegen Prüfungen aus – als auch auf den verletzten Stammspieler Oliver Tschäpe – Bandscheibenvorfall – verzichten. Trotz des momentan noch sehr guten Tabellenplatzes ( Tabellenplatz 3) müssen die Zewener gegen beide Mannschaften das Unmögliche wahrmachen, um nicht doch noch in Abstiegsgefahr zu geraten. Im Spiel gegen Eich treten die Zewener vermutlich in der Besetzung Herbert Fusenig, Thomas Schneider, Rolf Neumann, Achim Wenz, Günter Meier und Edgar Fusenig an. Mit einem Punktgewinn im Spiel gegen Eich wären die Zewener sehr zufrieden.

Am Sonntag, im Spiel gegen den „Angstgegner“ Finthen – im Hinspiel waren die Zewener beim 3:9 trotz Bestbesetzung chancenlos – werden die Zewener alles tun um zu gewinnen, um den Abstand zu den Abstiegsplätzen ( in diesem Jahr steigen 4!! Mannschaften ab) zu wahren. Zewen tritt mit Herbert Fusenig, Thomas Schneider, Martin Mayer, Rolf Neumann, Achim Wenz und Günter Meier an!

Wir hoffen bei diesen beiden wichtigen Spielen auf die Unterstützung zahlreicher Fans, um den ein oder anderen wichtigen Punkt zu erzielen.

 

 


 

 

 

TTC GW Zewen verliert Lokalkampf gegen die TTSG Wittlich mit 4:9

Zu keiner Zeit konnte der TTC GW Zewen seine Favoritenrolle im Spiel gegen die TTSG Wittlich gerecht werden und verlor verdient mit 4:9.

Nach dem Ausfall von Oliver Tschäpe, der wohl aufgrund eines Bandscheibenvorfalls in dieser Saison nicht mehr für Zewen an die Platte gehen wird, rückte die etatmäßige Nummer 4, Martin Mayer, nach einjähriger Wettkampf- und Trainingspause für dieses Spiel zurück ins Zewener Team. Obwohl er in beiden Einzeln durchaus eine Siegchance hatte, merkte man ihm die lange Pause in entscheidenden Momenten an, so dass er seine beiden Einzel jeweils nur knapp verloren geben musste. Trotzdem an dieser Stelle ein Dankeschön für seinen tollen Einsatzwillen.

Auch die Doppel mussten umgestellt werden. Unsere neues Doppel 1 Thomas Schneider/Thorsten Bercz verloren überraschend gegen Hanio/Kranz mit 1:3. Fusenig/Mayer standen gegen Wittlichs Doppel Nr. 1 Griebler/Rauen beim 1:3 auf verlorenem Posten. Nur das Doppel Neumann/Wenz, die erstmals überhaupt im Doppel eingesetzt wurden, gewannen für sie selbst überraschend mit 3:2 gegen Kupusovic/Saam. In fast allen Einzelspielen fanden die Zewener nie zu gewohnter Sicherheit, so dass der Sieg der Wittlicher verdient mit 9:4 ausfiel.

Die Einzelergebnisse sind der neuen „Spielberichts-Statistik“ zu entnehmen!

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen I holt wichtige 3 Punkte aus dem Westerwälder Auswärtsspielen

Mit 3 Punkten im Gepäck halten die Zewener auch nach den Spielen gegen Feldkirchen (9:4) und Kroppach (8:8) Kontakt zur Spitzengruppe!

Das Samstagsspiel gegen die TV Feldkirchen begann mit 2 Doppelsiegen von Schneider /Tschäpe und Wenz/Bercz. Neumann/Fusenig mussten sich dem Spitzendoppel Dierdorf/Mühlhausen 0:3 geschlagen geben.

Im vorderen Paarkreuz dominierten die Gastgeber aus Feldkirchen. Lediglich Herbert Fusenig konnte nach sehr starker Leistung gegen Elberskirch mit 3:1 gewinnen. Torsten Bercz verlor beide Spitzeneinzel jeweils knapp im fünften Satz mit 9:11 gegen Elberskirch und 8:11 gegen Dierdorf . Das mittlere Paarkreuz mit Thomas Schneider und Rolf Neumann hielt sich schadlos. Während Schneider beide Einzel klar mit 3:0 gewann, benötigte Neumann jeweils die volle Distanz von 5 Sätzen, bis beide Siege unter Dach und Fach waren. Mit jeweils einem Einzelsieg von Oliver Tschäpe und Achim Wenz wurde der überraschend klare Sieg gefestigt.

Der Sieg täuscht jedoch über die wahre stärke der Feldkirchener. Von 6 Fünf-Satz-Spielen konnte Zewen 4 knapp für sich entscheiden


Am Sonntagmorgen stand das Spiel gegen die FSV Kroppach an. Bereits das Vorspiel endete 8:8. Mit demselben Ergebnis mussten sich die Zewener leider wieder zufrieden geben, obwohl das Satzverhältnis von 33:27 für Zewen zeigt, das Zewen die durchaus bessere Mannschaft an diesem Sonntagmorgen war.

Nach den Doppeln trennte man sich 2:1 für Zewen. Schneider/Tschäpe gewannen nach starker Leistung gegen Olschewski/Schmücker 3:1. Neumann/Fusenig verloren einmal mehr gegen das Spitzendoppel Buchenau/Reinartz knapp 3:1. Kampflos gewannen Wenz/Berzc. Während Herbert Fusenig 0:3 gegen Dieter Buchenau verlor, konnte Torsten Berzc sich für seine einzige Niederlage aus der Vorrunde revanchieren und gewann diesmal 3:1 gegen Arnd Olschewski. Thomas Schneider dominierte seinen Gegner Paul Schmücker klar und gewann verdient 3:0. Trotz 2:0 Führung und Matchball im vierten Satz musste sich Rolf Neumann seinem Gegenspieler Frank Reinartz letztlich mit 11:7,11:4,11:13,10:12 und 9:11 geschlagen geben. Oliver Tschäpe gewann klar gegen Schneider 3:0.

Im Folgenden verloren Achim Wenz gegen „Piko“ Schütz 2:3, Bercz gegen Buchenau 0:3 und Fusenig knapp 2:3 gegen Olschewski. Beim Stande von 6:5 für Kroppach konnten Schneider gegen Reinartz 3:0, Neumann gegen Schmücker 3:1 und Wenz gegen Schneider 3:0 die Zewener auf 8:6 in Führung bringen. Leider verlor Olibver Tschäpe sein Spiel gegen „Piko“ Schütz mit 11:8,11:7,10:12,8:11 und 7:11, so dass das Schlussdoppel über den Ausgang des Spiels entscheiden musste. Schneider/Tschäpe verloren dies mit 0:3 gegen Buchenau/Reinartz.

Entscheidend für den Ausgang des Spiels aus Zewener Seite war die Tatsache, dass alle knappen Spiele an diesem Sonntagmorgen mit 2:3 verloren wurden.

 

 


 

 

 

Gelungener Rückrundenstart

Mit einem 9:1 starteten die Oberligaspieler des TTC GW Zewen I besser als zunächst erwartet in die Rückrunde der Saison 2002/2003. Selbst das Satzverhältnis von 29:4 dokumentiert die Dominanz der Zewener gegen den Tabellenletzten FSV Mainz 05. Lediglich Achim Wenz musste sich seinem Gegner Ernesto Ruiz nach sehr starker Leistung mit 10:12,11:7,9:11,11:8 und 8:11 knapp geschlagen geben.

Die Doppel Schneider/Tschäpe, Neumann/Fusenig und Wenz/Bercz, sowie Bercz (2) und Fusenig, Schneider, Neumann und Tschäpe holten die restlichen Punkte.

Nach den überraschenden Spielergebnissen des Wochenendes – Meisterschaftsfavorit Mündersbach unterliegt Nassau mit 7:9 und Kroppach unterliegt Wirges mit 3:9 – liegen die Zewener weiterhin sehr gut im Rennen um den einzigen Ausstiegsplatz in die TT-Regionalliga. Hinter Mündersbach und Eich ( beide 8 Verlustpunkte) rangiert Zewen zunächst mit 9 Verlustpunkten auf Rang 3 der TT-Oberliga.

Vorschau:

Am Samstag, 18.01.03, und Sonntag ,19.01.03, treten die Zewener zu den Auswärtsspielen in Feldkirchen und Kroppach an.

Gegen die Gastgeber des TV Feldkirchen rechnen die Zewener mit einem Sieg, wenngleich es wohl kaum möglich sein wird, den 9:1 Sieg vom Hinspiel zu wiederholen.

Beim Sonntagspiel gegen den FSV Kroppach wird die Zewener Mannschaft alles dran setzen, um das Unentschieden (8.8) zu wiederholen. Das Hinspiel hat gezeigt, das keine der beiden Mannschaften eine eindeutige Favoritenstellung inne hat. Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnis werden die Zewener in der Aufstellung Bercz, Fusenig, Schneider, Neumann, Tschäpe und Wenz alles versuchen, um den Kroppachern in eigener Halle „ein Beinchen“ zustellen. Gespannt darf man auf den Spielausgang des Spitzenspiels Torsten Bercz gegen den frischgebackenen Rheinland-Seniorenmeister Dieter Buchenau sein.

 

 


 

 

 

Rückrundenstart der Oberligamannschaft des TTC Grün-Weiß Zewen I

Nach circa 6 wöchiger Pause erwartet die 1. Mannschaft des TTC Grün-Weiß Zewen mit dem FSV Mainz 05 zwar den momentanen Tabellenletzten der TT-Oberliga zu seinen ersten Spiel nach der „Winterpause“, dennoch darf der Gegner nicht unterschätzt werden. Wie im Hinspiel, dass die Zewener knapp mit 9:5 gewannen, wird die 2. Mannschaft des FSV Mainz 05 wohl in Bestbesetzung gegen die Zewener antreten.

Zewen, die nach der Vorrunde in neuer Mannschaftsaufstellung antreten, werden alles versuchen, ihren Heimvorteil ausnutzen zu können, um mit einem Sieg weiterhin Tuchfühlung zum Tabellenführer Mündersbach und dem Tabellenzweiten Eich zu halten. In der Rückrunde startet der TTC Grün-Weiß Zewen mit der Mannschaftsaufstellung Thosten Bercz, Herbert Fusenig, Thomas Schneider, Rolf Neumann , Oliver Tschäpe und Achim Wenz gegen den FSV Mainz 05. Spielbeginn ist am Samstag, 11.01.2003 um 18:00 Uhr in der Turnhalle der GHS Zewen.

Das im Spielplan für Sonntag, 12.01.2003, angesetzte Punktspiel gegen Mainz-Finthen wurde auf Bitten der Gäste auf den Sonntag, 09.03.2003, verlegt.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen I verliert 3:9 gegen Rot-Weiß Mainz-Finthen

Der DJK SV RW Finthen entpuppte sich einmal mehr als unüberwindbare Hürde für die Zewener Oberliga-Mannschaft. Trotz der bislang sehr guten Ergebnisse in der laufenden Saison gab es gegen die abstiegsgefährdeten Gastgeber aus Finthen wieder einmal nichts zu gewinnen. Nach einer desolaten und unglücklichen Mannschaftsgesamtleistung verloren wir gerecht mit 3:9.

Bereits in den Eingangsdoppeln merkte man, dass wir uns heute nicht auf das Glück verlassen durften. Alle 3 Doppel gingen an die Gastgeber, wenngleich die Ergebnisse sehr knapp ausfielen. Tschäpe/Schneider fanden kein Rezept gegen die unorthodox spielenden Materialspieler Kreuzer/Vogel und verloren 9:11, 13:15 und 9:11. Herbert Fusenig/Rolf Neumann verloren gegen das Finthener Doppel 1 Beier/Weil mit 8:11, 8:11, 11:7 und 7:11. Bercz/Wenz mussten sich im fünften Satz mit 9:11 gegen Schauff/Stanke geschlagen geben.

Im oberen Paarkreuz trennt man sich 1:3 aus Sicht der Zewener . Thomas Schneider gewann gegen Volker Beier mit 3:1, musste sich aber wie auch Oliver Tschäpe mit 1:3 gegen Kreuzer geschlagen geben.

Im mittleren Paarkreuz trennte man sich 1:2. Torsten Bercz gewann sicher gegen Walter Weil mit 3:1, während Herbert Fusenig sich den Spielern Vogel und Weil jeweils 1:3 geschlagen geben musste.

Im unteren Paarkreuz gewann Rolf Neumann sein Spiel gegen den jungen Stanke mit 3:1, während Achim Wenz mit 0:3 gegen Schauff verlor.

Alles in allem sind die Zewener mit dem Verlauf der Vorrunde zufrieden. Einen sehr guten Einstand in die Zewener Truppe feierte Torsten Bercz, der mit einer Einzelbilanz von 16:1 zu den stärksten Spieler der TT-Oberliga zu zählen ist.

Trotz der Niederlage können die Zewener mit 15:9 Punkten Kontakt zum Spitzendrio Mündersbach 18:6, Wirges und Kroppach mit 16:8 halten. Gespannt darf man auf die Rückrunde sein, die Zewener am 11./12. Jan 2003 mit folgender möglicher Aufstellung beginnt: Torsten Bercz, Herbert Fusenig, Thomas Schneider, Oliver Tschäpe, Rolf Neumann und Achim Wenz.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen gewinnt Spiel gegen TV Feldkirchen

Mit einem in der Höhe nicht erwarteten 9:1 Sieg kann die Oberligamannschaft des TTC Grün-Weiß Zewen weiterhin Kontakt zur Tabellenspitze halten. Die Höhe des Sieges kam auch deshalb zu Stande, da Feldkirchen ohne ihre etatmäßige Nr. 2 nach Trier reisen musste.

Die Weichen für den Sieg des TTC stellten die Zewener bereits mit den Eingangsdoppeln, die alle samt nach Zewen gingen. Im vorderen Paarkreuz trennte man sich an diesem Abend mit 3:1, da zum einen der Feldkirchener Mühlhausen in beiden Spielen gegen Schneider und Tschäpe ohne Siegchance war, und zum anderen Thomas Schneider in der besten Partie des Abends Feldkirchens Nr. 1 Ralf Dierdorf 3:1 besiegen konnte.

Das Zewener mittlere Paarkreuz Herbert Fusenig und Torsten Bercz besiegten einmal mehr ihre Gegner Schaufelberger und Wickert jeweils mit 3:0.

Auch das untere Paarkreuz hielt sich schadlos. Rolf Neumann und Achim Wenz gewannen ihre Spiele gegen Bertram (3:0) und Steinberg (3:1).

Da an diesem Wochenende die Meisterschaftsfavorieten aus Mündersbach, Nistertal und Kroppach Punkte abgeben mussten, belegen die Zewener mit 15:7 Punkten Platz 3, hinter Mündersbach( 18:6) und Wirges mit 16:6 Punkten.

 

Vorschau:

Am Samstag, 23.11.02 treten die Zewener in ihrem letzten Vorrundenspiel in Mainz-Finthen an. Trotz des momantan schwachen Tabellenplatzes der Finthener ( Platz 11 mit 8:12 Punkten) müssen die Zewener in Finthen sehr konzentriert zur Sache gehen. Aus zahlreichen Spielen der Vergangenheit hat sich Finthen immer wieder als Stolperstein für die Zewener herauschristalisiert. Zewen tritt wieder ohne Martin Mayer ( Nr. 3) an, der aus beruflichen Gründen bat, in der Vorrunde nicht eingesetzt zu werden. Dennoch hoffen Thomas Schneider, Oliver Tschäpe, Herbert Fusenig, Torsten Bercz, Rolf Neumann und Achim Wenz mit einem Sieg in Finthen die bisher sehr gut verlaufene Saison mit einem Sieg abschließen zu können.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen empfängt den TV Feldkirchen

Nach vierwöchiger Wettkampfpause empfängt die Oberliga-Mannschaft des TTC Grün-Weiß Zewen I am Samstag, 16.11.2002, um 17:00 Uhr, den TV Feldkirchen. Der Tabellenvierte aus Trier (13:7 Punkte) hat es mit den Gästen aus Feldkirchen mit einer sehr ausgeglichenen Mannschaft zu tun, die mit 9:9 Punkten zur Zeit einen sichern Platz im Tabellenmittelfeld inne hat.

Gespannt darf man auf die Auseinandersetzungen der Spitzenspieler beider Teams sein, hat Feldkirchen doch mit Ralf Diedorf einen der stärksten Einzelspieler der TT-Oberliga. Trotz der Ausgeglichenheit beider Teams hoffen die Zewener auf einen knappen Sieg vor heimischem Publikum. Auf Bitten der Gäste wird das Spiel bereits um 17:00 Uhr mit den Eingangsdoppeln begonnen. Zewen kann das Spiel mit der momentanen Bestbesetzung bestreiten: Thomas Schneider, Oliver Tschäpe, Herbert Fusenig, Thorsten Bercz, Rolf Neumann und Achim Wenz.

 

 


 

 

 

Zewen siegt mit 9:5 im Lokalspiel gegen die TTSG Wittlich

Durch die zwei Siege vom vergangenen Wochenende bleibt Zewen mit 13:7 Punkt als Tabellenvierter auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze!

Das Spiel gegen die TTSG Wittlich machte wieder einmal einem Lokalspiel alle Ehre. Mit sehr viel Glück, aber auch mit der geschlosseneren Mannschaftsleistung konnten wir die Wittlicher niederkämpfen!

Nach den Eingangsdoppeln trennte man sich 1:2, nachdem Tschäpe/Schneider klar gegen Saam/Kranz gewannen. Fusenig/Neumann verloren nur sehr knapp gegen Wittlichs Doppel Nr. 1 Griebler/Rauen mit 9:11,11:8, 3:11 und 10:12. Wenz/Bercz spielten gegen Kuposovic/Hanio unter ihren Möglichkeiten und verloren klar 0:3!

Im oberen Paarkreuz trennte man sich 1:1, nachdem Schneider klar gegen Kuposovic gewann und Tschäpe sich nach starker Leistung mit 1:3 Griebler geschlagen geben musste.

Torsten Bercz sicherte sich trotz des 3:2 sicher seinen Sieg gegen Rauen, während Fusenig knapp mit 11:9, 12:10 und 13:11 gegen Hanio die Oberhand behielt.

Nachdem Neumann überraschend mit 9:11 im fünften Satz gegen Saam 2:3 verlor, machte Wenz nach dem 3:0 gegen Kranz die 5:4 Führung für Zewen zur Pause sicher.

Im zweiten Einzeldurchgang trennte man sich wiederum 1:1 an der Spitze, nachdem Tschäpe gegen Kuposovic in einem guten Spiel mit 3:1 gewann. Schneider hatte gegen Griebler nicht viel dagegen zu setzen und verlor klar 0:3.

Auf die Mitte war wieder einmal 100% verlass. Sowohl Torsten Bercz gewann gegen Hanio mit 3:0, als auch Herbert Fusenig, der nach 0:2 Rückstand im 3. Satz einen Matchball abwehren musste, um dann doch noch knapp 3:2 gegen Rauen zu gewinnen.

Rolf Neumann blieb es im Spiel gegen Torsten Kranz durch einen 3:2 Sieg vorbehalten, den 9:5 Mannschaftssieg zu besiegeln.


Das Sonntagspiel verlief noch spannender als am Vortag. Durch die guten Doppelerfolge- was nicht immer der Fall ist – konnten die Zewener sehr knapp mit 9:7 gegen TTC Mülheim II gewinnen.

In den Eingangsdoppeln trennte man sich 2:1. Neumann/Fusenig gewannen gegen Müller/Günter 3:2 und Tschäpe/Schneider gegen Greber/Man 3:0. Meier/Bercz verloren 0:3 gegen Schuler/Grzesik.

Den Siegen von Tschäpe gegen Greber, Fusenig gegen Man, Bercz gegen Müller und Meier gegen Günter standen nur die Niederlagen von Schneider gegen Schuler und Neumann gegen Grzesik (2:3) gegenüber, so dass Zewen mit 6:4 zur Pause führte.

Durch zwei Erfolge an der Spitze, wobei Oliver Tschäpe bei seiner Niederlage (2:3) ausgesprochen stark gegen das Material von Bernd Schuler spielte, konnten die Gäste aus Mülheim zum 6:6 ausgleichen. Aber wiederum sicherte uns die momantan „unschlagbare“ Mitte mit Tosten Bercz und Herbert Fusenig durch zwei Siege die zwischenzeitliche 8: 5 Führung. Herbert und Torsten spielen im Moment so sicher wie ein Schweizer Uhrwerk. Von insgesamt 35 Spielen in dieser Saison haben beide insgesamt erst 4!! Spiele verloren. Phantastisch!

Rolf Neumann, auf den bislang auch als Punktsspieler in dieser Saison verlass war, erwischte einen rabenschwarzen Tag und verlor auch sein zweites Einzel gegen Günter mit 11:9, 17:19,8:11,11:9 und 11:9. Nachdem auch „Mac“ Meier gegen den stark aufspielenden Grzesik 2:3 verlor kam es beim Stande von 8:7 zum alles entscheidenden Schlußdoppel, dass Schneider /Tschäpe zuletzt noch sicher mit 12:10, 1:11,12:14,11:3 und 11:5 gewannen.

Mit den beiden Siegen bleibt man zwar noch auf Tuchfüllung zur Spitze. Aber zum abstiegsgefährdeten Tabellenplatz sind es nur 4 Punkte! Die Ausgeglichenheit der diesjährigen Oberliga ist so groß, dass Zewen jedes Spiel konzentriert abgehen muss, um nicht ins Fahrwasser nach „unten“ zu geraten.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen I verliert zweimal

Mit 7:9 gegen TVB Nassau und 6:9 gegen TTC Wirges muss der TTC die Tabellenführung in der TT-Oberliga abgeben.

Ersatzgeschwächt, Zewens bester Punktelieferant Torsten Bercz fehlte in beiden Spielen, gehen beide knappen Niederlagen leider in Ordnung. Für Torsten Bercz rutschte Rolf Neumann ins mittlere Paarkreuz, während Oliver Delschen im unteren Paarkreuz eingesetzt wurde.


Ausschlaggebend für die Niederlage im Samstagsspiel gegen die TVB Nassau war das ausgesprochene schlechte Abschneiden der Doppel auf Zewener Seite. Alle 4!! Doppel gingen verloren; spielerisch hatten die Zewener in den Einzelspielen mit 7:5 die Oberhand.

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag, konnten die Nassauer doch gleich mit 3:0 in Führung gehen. Lediglich Wenz/Delschen verloren nach 9:7 Führung im 5. Satz noch mit 11:9.

Im oberen Paarkreuz verlor Oli Tschäpe erwartungsgemäß gegen M. Vavra mit 0:3, während Thomas Schneider Björn Stötzer 3:2 besiegen konnte.

Im mittleren Paarkreuz gewann Herbert Fusenig im besten Spiel des Abends 3:2 gegen Christoph Mross. Rolf Neumann konnte nach 1:2 Rückstand und 5:10 Spielstand im vierten Satz fünf Matchbälle gegen den jungen D. Reuter abwehren und dann noch 3:2 gewinnen.

Im unteren Paarkreuz verlor Oliver Delschen mit 9:11, 8:11, 9:11 gegen Spallek, Achim Wenz knapp 2:3 gegen Thomas Kasnitz.

Zwischenstand nach dem ersten Einzeldurchgang 3:6 aus Sicht der Zewener.

Im zweiten Durchgang der Einzel gewann Oliver Tschäpe klar 3:0 gegen B. Stötzer, Th. Schneider musste sich gegen den Tschechen Vavra 1:3 geschlagen geben.

Im mittleren Paarkreuz erledigten Herbert Fusenig und Rolf Neumann durch zwei klare 3:0 Siege ihre Arbeit erneut erfolgreich, so dass durch den Sieg von Achim Wenz gegen Spallek und der Niederlage von O. Delschen zum spielentscheidenden Schlussdoppel kam, das wie erwähnt wieder um an den Gastgeber ging. Damit war die knappe 7:9 Niederlage besiegelt.


Auch dem Spielverlauf des Sonntagsspiels gegen den TTC Wirges merkte man das Fehlen von Torsten Bercz an.

Nach den Doppeln trennte man sich 1:2. O. Tschäpe und Th. Schneider gewannen ihr Doppel klar mit 3:1 gegen Holzmann/Ziegler.

Nachdem Th. Schneider überraschend gegen den Abwehrspieler Holzmann 0:3 verlor und auch O. Tschäpe beim 1:3 gegen Olivers Bruder Stephan Delschen das Nachsehen hatte, lagen wir schnell mit 1:4 im Rückstand.

Rolf Neumann durch seinen 3:1 Sieg gegen A. Schwichert und Herbert Fusenig 3:0 gegen E. Ziegler verkürzten nochmals auf 3:4.

Achim Wenz, der ein rabenschwarzes Wochenende erwischte, verlor trotz 10:8 Führung im fünften Satz noch gegen T. Luksch. O. Delschen musste sich knapp 2:3 M. Beck geschlagen geben. Beim Stande von 3:6 gewann O. Tschäpe sein zweites Einzel klar gegen Holzmann, während T. Schneider auch erstmals gegen St. Delschen mit 0:3 verlor.

Durch wiederum zwei Siege im mittleren Paarkreuz (Rolf Neumann 3:0 gegen E. Ziegler/ Herbert Fusenig 3:2 gegen A. Schwickert) konnten die Zewener auf 6:7 verkürzen. Zwei erneute Niederlagen von Wenz gegen Beck 0:3 und Delschen gegen Luksch knapp mit 2:3 reichten dem TTC Wirges zum Sieg.

Diese Spielergebnisse verdeutlichen die Ausgeglichenheit der diesjährigen TT-Oberliga. Durch ihre beiden Siege gegen Wittlich 9:3 und Zewen 9:6 ist der TTC Wirges neuer Tabellenführer der Liga mit 12:6 Punkten. Zewen hat z. Zt. 9:7 Punkte. In den nächsten Spielen können die Zewener wieder in stärkster Aufstellung antreten.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen I verteidigt Tabellenführung in der TT-Oberliga Südwest

Mit einem Sieg und einer Niederlage gegen die Meisterschaftsfavoriten aus Mündersbach und Nistertal verteidigten die Zewener Oldies auch nach dem 6. Spieltag der TT-Oberliga die Tabellenführung!

Vor diesem Spieltag war man mit einem Punkt aus beiden Spielen mehr als zufrieden. Nach einer großartigen kämpferischen Leistung und zweier überragender Akteuren Herbert Fusenig und Torsten Bercz in Reihen der Zewener konnten die Oldies ein Spiel sogar gewinnen und zeigten auch im zweiten Spiel, dass sie im Konzert der Titelaspiranten mitspielen können.


Im Samstagspiel gegen den haushohen Meisterschaftsfavoriten aus Münderbach brachten die Zewener das Kunststück fertigt und siegten völlig verdient mit 9:6. Nach den Eingangsdoppeln trennte man sich mit 1:2, wobei lediglich Zewens Doppel Nr. 3 Achim Wenz/Tosten Bercz zu einem 3:0 Sieg kamen. Tschäpe/Schneider und Neumann/Fusenig mussten sich in ihren Spielen knapp geschlagen geben.

Im vorderen Paarkreuz dominierten die Mündersbacher zunächst mir 2 Siegen. Thomas Schneider verlor 3:1 gegen Benjamin Breiten, während Oliver Tschäpe in einem sehr guten Spiel nur knapp mit 10:12 im fünften Satz gegen Andreas Greb verlor.

Im mittleren Paarkreuz gewannen Herbert Fusenig und Torsten Bercz ihre Einzel gegen die Brüder Tim und Jan Lindner sicher jeweils mit 3:1.

Im unteren Paarkreuz verlor Achim Wenz knapp gegen Olaf Weigold, während Rolf Neumann sein Einzel gegen Markus Müller mit 3:2 gewann.
Vor den nächsten Einzelspielen stand es somit 4:5 aus Sicht der Zewener.

Im oberen Paarkreuz gewann im zweiten Durchgang Oliver Tschäpe sein Einzel nach sehr guter Leistung mir 3:0 gegen Breiten, während Thomas Schneider sein zweiten Einzel mit 1:3 gegen Greb verlor.

Wieder war auf Fusenig und Bercz Verlass, die auch im zweiten Durchgang die Brüder Linder punkteten.

Nachdem Rolf Neumann auch sein zweiten Einzel sicher mit 3:0 gewann, blieb es Achim Wenz vorbehalten durch einen sicheren Sieg über Markus Müller den überraschenden 9:6 Sieg der Zewener perfekt zu machen.


Beim Sonntagspiel gegen den letztjährigen Vizemeister SF Nistertal mussten einige Akteure auf Zewener Seite ihrem kämpferischen Einsatz vom Vorabend und ihrem Alter dribut zollen. Die Leistungskurve ging einwenig nach unten und somit war die 6:9 Niederlage einwenig „schmerzhaft“ geht aber, auch in der Höhe, in Ordnung.

In den Eingangsdoppeln startete man mit 1:2, Wobei nur Zewens Doppel Nr. 1 Tschäpe/Schneider siegreich waren.

Im oberen Paarkreuz waren die Nistertaler Bäcker und Otterbach überraschend klar dominierend und ließen ihren Zewener Gegnern Schneider und Tschäpe keine Siegchance.

Verlass war wiederum auf das mittlere Paarkreuz der Zewener. Herbert Fusenig war 3:1 siegreich über Armin Hülpisch, während Torsten Bercz in seinem Spiel gegen Johannes Rahn schon all seine TT-Kunst aufbieten musste, um den jungen Nistertaler 3:2 in Schach zu halten.

Im untern Paarkreuz siegte Rolf Neumann klar mit 3:0 gegen Jens Schäfer, während Achim Wenz nach sehr guter Leitung mit 3:2 gegen Andreas Weyand verlor.

Nachdem im oberen Paarkreuz wieder beide Spiele klar an die Nistertaler gingen, stand es zwischenzeitlich 4:7 für die SF Niestertal.

Hoffnung auf Zewener Seite keimte nochmals auf, als Herbert Fusenig und Torsten Bercz wiederum ihre Spiele klar gewannen.

Alle Augen starrten nun auf Zewens unteres Paarkreuz. Rolf Neumann musste sich nach guter Leistung seinem Gegenspieler Weyand 3:1 geschlagen geben und auch Achim Wenz verlor mit 3:1 gegen Schäfer.

Die 9:6 Niederlage können die Zewener dennoch gut verkraften, haben doch an diesem Wochenende alle Titelaspiranten Federn lassen müssen. Spielen die Zewener weiterhin so solide in ihren Meisterschaftsspielen, dürfte die ein oder andere Überraschung auf Zewener Seite noch möglich sein.

Vorschau:

Am kommenden Wochenende tritt der TTC Grün-Weiß Zewen in Nassau und Wirges an. Beide Spiele werden zu einem echten Härtetest, müssen sie doch neben ihrer Nr. 3 Martin Mayer auch auf ihren bisher überragenden Neuzugang Torsten Bercz verzichten, der familär verhindert ist. Als „Ersatzmann“ kommt ein weiterer Neuzugang der Zewener, Oliver Delschen, zu seinem ersten Einsatz in der TT- Oberliga. Mit viel Herz und Kampf wollen die Zewener einen oder zwei Punkte erspielen.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß Zewen I erwartet Meisterschaftsfavorit

Nach dreiwöchiger Pause in der TT-Oberliga Südwest Gruppe III erwartet der überraschende Tabellenführer TTC Grün-Weiß Zewen den Meisterschaftsfavoriten vom TTC 66 Mündersbach. Das jüngste Team der TT-Oberliga gilt zurecht als Meisterschaftsfavorit, zumal sie sich gleich auf zwei Positionen entscheidend verstärkt haben. Mit ihrer neuen Nr. 1, Andreas Greib, haben sie wohl den stärksten Spieler der Saison in ihren Reihen, aber auch die neue Nr. 6 , Olaf Weigold, ist in der Oberliga kein unbekannter, spielte er doch jahrelang bei der TG Altenkirchen erfolgreich an Nr. 1 in der Oberliga. Das älteste Team der Liga, der TTC Grün-Weiß Zewen wird alles versuchen, um seinen Heimvorteil positiv ausnutzen zu können. Trotz aller Erfahrung und Routine hat der TTC GW Zewen nur eine Außenseiterchance, die das Spiel aber für die Zuschauer durchaus spannend macht. Beginn des Spiels ist Samstag, 21.09. um 18:00 Uhr.

Am Sonntag, 22.09, 10:00 Uhr, sind die SF Nistertal 07 zu Gast in Zewen. Dies ist die erste spielerische Auseinandersetzung beider Teams überhaupt in der TT-Oberliga. Der Gast aus dem Westerwald war in seinem ersten Jahr der Oberliga überraschend Vizemeister der zurückliegenden Saison. Dennoch sind die Oldies aus Zewen zuversichtlich, beide Punkte am Sonntag zu erkämpfen. Im Zewener Lager erwartet man einen sehr knappen Ausgang des Spiels und hofft auf eine spielentscheidende Unterstützung seiner Fans. In beiden Spielen am Wochenende tritt Zewen mit der bislang erfolgreichen Truppe: Thomas Schneider, Oliver Tschäpe, Herbert Fusenig, Torsten Bercz, Rolf Neumann und Achim Wenz an.

 

 


 

 

 

Die Ernte ist eingefahren

Zewen holt vier wichtige Punkte aus den Gastspielen in Rheinhessen

Mit dem Ziel, aus zwei Punktspielen gegen Mainz 05 und Eich zwei Punkte zu erspielen, kamen die Zewen mit reicher Beute von 4 Punkten zurück in die „Römerstadt“.

Am Samstag gab es für die Zewener einen nicht unbedingt erwarteten 9:5 Sieg gegen die Regionalliga-Reserve von Mainz 05. Die Mainzer boten im Spiel gegen Zewen ihre nominell stärkste Truppe auf und ließen zunächst die Hoffnungen auf einen Zewener Sieg beim Gast etwas schwinden.

Doch die routinierte Truppe von der Mosel ließ sich nur kurzzeitig irritieren und legte mit 3 gewonnen Eingangsdoppeln schon recht früh den Grundstein für einen evt. Sieg. Während Schneider /Tschäpe und Wenz/Bercz ihre Doppel ziemlich klar gewinnen konnten, war der Sieg von Neumann/Fusenig gegen die Abwehrstrategen Eser/Jarosz mit 3:2 sehr überraschend. Nach 1:7 Rückstand im 5. Satz gewannen sie noch glücklich 11:9.

Danach gingen beide Spitzeneinzel an die Gastgeber. Sowohl Schneider gegen Jarosz und Tschäpe gegen Eser verloren jeweils 1:3. Im mittleren Paarkreuz gewannen Fusenig und Bercz ihre Einzel klar, so dass wieder eine sichere 5:2 Führung für die Zewener zu Papier stand. Im unteren Paarkreuz sorgten Wenz und Neumann durch beide Niederlagen noch einmal für Spannung. Wenz verlor 3:1 gegen Amaru, während Neumann mit 9:11 im 5. Satz gegen den jungen Wolf den Kürzeren zog.

Nachdem Schneider auch sein zweites Einzel gegen Eser verlor stand es aufeinmal 5:5. Doch nun setzte sich der Siegeswille der „alten“ Zewener durch. Mit vier Siegen in Folge, Tschäpe 3:0 gegen Jarosc, Fusenig 3:0 gegen Burg, Bercz 3:0 gegen Ruiz und Neumann 3:2 gegen Amaru war der überraschende 9:5 Sieg perfekt.

Mit den 2 Siegpunkten im Koffer reisten die Zewener am Sonntagmorgen zum letztjährigen Oberligadritten Eich an. Wieder einmal entpuppte sich Eich als „Lieblingsmannschaft“ der Zewener. Zwar hatte man mit einem doppelten Punktgewinn geliebäugelt, doch der klare 9:3 Erfolg kam auch die die alten Füchse aus Zewener sehr überraschend.

Die Punkte im Einzelnen: Tschäpe/Schneider, Wenz/Bercz, Schneider (2), Fusenig (2), Bercz (1), Neumann (1) und Wenz (1) steuerten die Punkte zum Sieg bei. Auf Zewener Seite muss das mittlere Paarkreuz besondere Erwähnung finden, so blieben Herbert Fusenig und Torsten Bercz an diesem Wochenende ohne Punktverlust im Einzel.

Die Mannschaft hat jetzt 3 Wochen Spielpause und kann sich auf das sehr schwierige Punktspiel am 21.09. gegen Meisterschaftsfavorit Mündersbach vorbereiten.

 

 


 

 

 

Zufriedenstellender Start in die neue Saison

Mit einem allen in allen zufrieden stellenden Resultat startete die 1. Mannschaft des TTC Grün-Weiß Zewen in die neue TT Oberligasaison.

Am Samstag erbeuteten die Zewener gegen den letztjährigen Regionalliga-Fünften FSV Kroppach ein 8:8 unentschieden, das letztlich, dem Spielverlauf zugrunde legend, nicht ganz zufrieden stellen kann.

Nach den Eingangsdoppeln trennte man sich 2:1, wobei Schneider/Tschäpe und Bercz/Wenz ihre Spiele gewannen, während Neumann/Fusenig gegen Buchenau/Reinartz chancenlos waren. Nachdem Thomas Schneider mit 3:1 gegen Frank Reinartz siegreich war und Oliver Tschäpe mit 0:3 gegen Dieter Buchenau verlor, hieß es zwischenzeitlich 3:2 für Zewen. In einem sehr spannenden Spiel musste sich Herbert Fusenig trotz 2:0 Führung noch mit 2:3 gegen Paul Schmücker geschlagen geben; Neuzugang Torsten Bercz verlor knapp mit 8:11,8:11 und 9:11 gegen seinen Gegner Olschewski.

Durch zwei Siege von Rolf Neumann und Achim Wenz konnten die Zewener erneut mit 5:4 in Führung gehen. Im zweiten Einzeldurchgang verloren sowohl Thomas Schneider als auch Oliver Tschäpe mit jeweils 1:3, so dass Kroppach neuerlich mit 6:5 in Führung gehen konnte. Herbert Fusenig musste sich auch in seinem zweiten Einzel dem starken Olschewski geschlagen geben, Torsten Bercz gewann seinerseits sein zweites Einzel zum Zwischenstand von 7:6. Durch zwei weitere Siege von Rolf Neumann und Achim Wenz sorgten die Zewener für die 8:7 Führung bevor Buchenau/Reinartz gegen Schneider/Tschäpe das 8:8 unentschieden sicherstellten.

Die positive Satzausbeute zugunsten der Zewener verdeutlichte, dass ein Sieg durchaus im Bereich des Möglichen war.

Das Sonntagsspiel gegen die SF Höhr-Grenzhausen gewannen die Zewener klar mit 9:4, wobei durch einige knappe Niederlagen wie z. B. Thomas Schneider mit 11:13 im 5. Satz gegen Stefan Feisberg und das Doppel Schneider /Tschäpe mit 9:11 im 5. Satz gegen Remy/Wagner der Sieg auch höher hätte ausfallen können. Die Punkte für die Zewener erzielten im Einzelnen: die Doppel Neumann/Fusenig, Wenz/Bercz, Schneider (1), Tschäpe(1),Fusenig (1), Bercz (2); Neumann (1) und Wenz (1).

Vorschau:

Samstag: FSV Mainz 05 II – TTC Grün-Weiß Zewen

Die Zewener werden vermutlich in gleicher Mannschaftsaufstellung in Mainz antreten. Beruflich bedingt fehlt Zewens Nr. 3 Martin Mayer auch in diesen Spielen. Gegen die Regionalligareserve von Mainz 05 rechnen die Zewener mit einem knappen Ausgang. Für den Ausgang des Spiels wird mitentscheidend sein, welche Spieler auf Mainzer Seite zum Einsatz kommen. Ein Sieg ist jedoch nicht auszuschließen.

Sonntag: TV Eich I -TTC Grün-Weiß Zewen

Vom Papier her sind die Gastgeber aus Eich als Favoriten anzusehen. Die sich die Spieler beider Mannschaften jedoch aus zahlreichen Punktspielen sehr genau kennen, und sich Eich in den letzten Jahren als ein positiver Spielort für die Zewener entpuppte, gehen die Zewener dennoch ausgesprochen zuversichtlich in dieses Spiel.

Die seit 25 Jahren in der Oberliga spielenden Zewener fahren mit dem Ziel nach Mainz und Eich insgesamt 2 Punkte zu erkämpfen.

 

 

Saison 2001/2002

TTC Grün-Weiß Zewen – TTF Besseringen 1:9

Da haben wir uns etwas mehr ausgerechnet und wurden klar mit 1:9 abgefertigt. In den Eingangsdoppeln waren alle 3 Doppel ohne Siegchance und verloren jeweils 0:3.

In den Einzeln versuchten wir alle unser Bestes, jedoch konnte lediglich Thomas Schneider seinen Gegner Schommer mit 3:1 besiegen. Knapp im 5. Satz mit 8:11 verlor Martin Mayer gegen Besserings Abwehrspieler Gärtner.

TTC Grün-Weiß Zewen – DJK Bous 3:9

Mit der erwarteten Niederlage gegen den 4. der Abschlusstabelle DJK Bous verabschiedeten wir uns nach einjähriger Zugehörigkeit aus der TT-Regionalliga-Südwest.

Obwohl Bous mit 2 Ersatzspielern antrat, wie bereits am Vortage bei dem 9:6 Erfolg gegen TTC Müllheim, konnten wir das Spiel nur kurzzeitig ausgeglichen gestalten.

Nach den Eingangsdoppeln lagen wir mit 1:2 im Rückstand, nachdem Thomas und Oliver gegen Pätzold/Jochum 3:2 gewannen. Timo/Martin (8:11, 7:11, 8:11) und Rolf/Herbert (4:11, 9:11, 11:5, 9:11) verloren ihre Doppel wie zu lesen ist, recht knapp.

Dies sollte sich leider im Verlauf des Spiels auch nicht mehr ändern. Zwar gewann Timo nach starkem Spiel mit 3:2 – nach 0:2 Rückstand – gegen Pätzold. Doch nacheinander verloren Herbert, Rolf (11:8, 8:11, 9:11, 9:11) und Oliver (14:12, 11:6, 7:11, 8:11, 9:11) knapp ihre Spiele gegen Daub, Sokoll und Schmitt. Thomas konnte durch einen ungefährdeten Sieg über Jochum zwar noch mal auf 3:5 verkürzen, ehe Bous das Spiel mit 4 Einzelsiegen in Folge beendete.

 

 


 

 

 

FSV Kroppach – TTC Grün-Weiß Zewen 9: 3

Leider der erwartete Ausgang des Spiels gegen die in Bestbesetzung angetretenen Kroppacher. In den Eingangsdoppeln trennte man sich mit 1:2, nachdem Fusenig/Schneider sicher mit 3:0 Gegen Schütz/Ermert gewannen. Trotz guter Leistung mussten sich Timo Meiser/Oliver Tschäpe gegen die Brüder Brüggemeier mit 2:3 geschlagen geben.

In Folge gewannen die Kroppacher vier Einzel klar und führten schnell mit :1, bevor Thomas Schneider gegen D. Ermert (3:0) und Martin Mayer gegen „Picko“ Schütz (3:1) auf 3:6 verkürzen konnten. Mit weiteren drei Einzelsiegen in Folge machte die Kroppacher den 9:3 Endstand perfekt, wobei lediglich Herbert Fusenig gegen Dirk Brüggemeier knapp mit 11:1, 12:10 und 18:16 verlor.

 

 


 

 

 

FSV Kroppach – TTC Grün-Weiß Zewen 9: 3

Leider der erwartete Ausgang des Spiels gegen die in Bestbesetzung angetretenen Kroppacher. In den Eingangsdoppeln trennte man sich mit 1:2, nachdem Fusenig/Schneider sicher mit 3:0 Gegen Schütz/Ermert gewannen. Trotz guter Leistung mussten sich Timo Meiser/Oliver Tschäpe gegen die Brüder Brüggemeier mit 2:3 geschlagen geben.

In Folge gewannen die Kroppacher vier Einzel klar und führten schnell mit :1, bevor Thomas Schneider gegen D. Ermert ( 3:0) und Martin Mayer gegen „Picko“ Schütz ( 3:1) auf 3:6 verkürzen konnten. Mit weiteren drei Einzelsiegen in Folge machte die Kroppacher den 9:3 Endstand perfekt, wobei lediglich Herbert Fusenig gegen Dirk Brüggemeier knapp mit 11:1, 12:10 und 18:16 verlor.

TVB Nassau – TTC Grün-Weiß Zewen 9 : 6

Wie im Hinspiel mussten sich die Zewener gegen ihren Mitaufsteiger aus der Oberliga Südwest knapp mit 6:9 geschlagen geben. Ausschlaggebend für die Niederlage war die schwache 1:7 Ausbeute aus den Spielen der Mannschaftsplätze 1-4.

Nach den Eingangsdoppeln herrschte noch Zuversicht, nachdem man mit 2:1 in Führung gehen konnten. Schneider/Tschäpe gewannen ebenso klar 3:1 gegen Stötzer/Kasnitz, wie Meiser/Mayer gegen die Brüder Mross. Neumanna/Fusenig mussten sich dem Nassauer Spitzendoppel Vavra/Aulmann mit 0:3 geschlagen geben. Der tschechische Spitzenspielr Michael Vavra beherrschte seinen Gegener Herbnert Fusenig klar und kam zu einem sicheren 3:0 Sieg.

Überraschend verlor auf Zewener Seite Timo Meiser 3:1 gegen Nassaus Nr. 2 Aulmann. Oliver Tschäpe dominierte seinen Gegner Björn Stötzer sicher und kam zu einem klaren 3:0 Erfolg. Trotz starker Gegenwehr verlor Neumann gegen U. Mross knapp mit 10:12, 9:11 und 8:11. Im unteren Paarkreuz gewannen M. Mayer und T. Schneider auf Zewener Seite ihre beiden Einzel klar mit 3:1, so dass es zwischenzeitlich 5:4 für die Gäste aus Zewen stand.

Nach ausgesprochen starker Leistung musste sich Timo Meiser gegen Vavra mit -6,-5, 10,11,-5 geschlagen geben. Durch einen Sieg von Aulmann gegen H. Fusenig führten die Gastgeber erstmals 6:5. Durch wiederum zwei knappe Niederlagen von Neumann und Tschäpe gegen Stötzer und U. Mross ging Nassau mit 8:5 in Führung. Thomas Schneider konnte auch sein zweiten Einzel klar mit 3:0 gewinnen, bevor M. Mayer durch seine 0:3 Niederlage gegen Chr. Mross das gesamte Punktspiel mit 6:9 abgeben musste.

Ausblick:

Am kommenden Wochenende beenden die Zewener ihre einjährige Zugehörigkeit in der TT- Regionalliga Südwest mit den Heimspielen gegen den TTF Besseringen ( Hinspiel 3:9) und die DJK Bous (2:9). Ein letztes Mal werden die Spieler Timo Meiser, Herbert Fusenig, Rolf Neumann, Oliver Tschäpe, Thomas Schneider und Martin Mayer versuchen, ihre treuen Fans durch eine kämpferische Leistung mit dem ein oder anderen Spielgewinn für ihre Treue zu bedanken.

Als Fazit lässt sich nach einjähriger Zugehörigkeit die bittere Weisheit verstärken, dass Kameradschaft und Vereinstreue leider nicht ausreichen, um in der professionell geführten Regionalliga bestehen zu können. Ohne finanzkräftige Sponsoren, die das Verpflichten von ausländischen Spitzenspielern ermöglichen, ist eine Zugehörigkeit in der TT-Regionalliga nicht möglich. Da dies nicht von der Vereinsführung des TTC Grün-Weiß Zewen gewollt ist, sollte die einjährige Zugehörigkeit in der TT-Regionalliga Südwest entsprechend gewürdigt werden — auch von der heimischen Presse!!!!!

 

 


 

 

 

TTC Grün- Weiß Zewen – FSV Mainz 05 0:9

Mit dem Ergebnis von 9:4 Punkten und 27:4 Sätzen dokumentierte der FSV Mainz 05 eindeutig seine Vormachtstellung in der TT-Regionalliga Südwest beim Auswärtsspiel gegen den TTC Grün Weiß Zewen. Überraschend war der Endstand für die Zewener nicht, wussten sie doch, dass die Mainzer mit stärkster Aufstellung nach Trier reisen würden. Die Mainer waren in allen Belangen überlegen und siegten, auch in der Höhe, verdient.

TTC Grün Weiß Zewen – 1. FC Saarbrücken 8:8

Ohne große Erfolgsaussichten erwarteten die Zewener am Samstag den Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken an den heimischen TT-Tischen. Saarbrücken galt als der haushohe Favorit, hatten sie doch bislang nur 4 Verlustpunkte, alle gegen den FSV Mainz 05. Um so überrascht waren die Zewener, als die Gäste am Samstagabend mit nur 4 Stammspielern und einem Ersatzmann in Zewen antraten. Kurz vor Abfahrt in Saarbrücken meldete sich Saarbrückens Nr. 3 Oliver Keiling krank. Einen weiteren Ersatzspieler konnten die Saarbrücker nicht mehr erreichen, da alle weiteren Mannschaften bereits auf Punktspielreise waren. Schnell wuchs aufgrund der Personaldecke der Saarbrücker Hoffnung auf einen Punktgewinn beim Gastgeber TTC Grün Weiß Zewen. Nach starker Mannschaftsleistung gelang den Mannen um Timo Meiser letztlich das verdiente 8 : 8 unentschieden.

Da die Saarbrücker nur 2 Doppel stellen konnten, führten die Gastgeber nach den Eingangsdoppeln mit 2:1, nachdem das Doppel Tschäpe/Meiser die Saarbrücker Kurowski/Bastian klar besiegen konnten. Infolge verloren die Zewener 3 eingeplante Einzel, wobei besonders Timo Meiser einmal mehr zeigte, dass er durchaus mit den allerbesten der Liga mithalten kann. Gegen seinen Gegner Brubach, der immerhin bei den südwestdeutschen Meisterschaften vor zwei Wochen Finalist im Doppel und Mixed war, verlor er nach großartiger Leistung nur mit 2:3 (-7,-11,3,7,-7). Rolf Neumann musste nun im Spiel gegen Saarbrücken Nr. 4 Bastian gewinnen, wollten sich die Zewener noch weiterhin Hoffnungen auf einen Punktgewinn machen. Er kam mit dem Druck des Gewinnenmüssens besser zurecht als der junge Gegenspieler und gewann klar mit 3:1. Nachdem Thomas Schneider und M. Mayer ihre beiden Einzel kampflos gewannen, stand es zwischenzeitlich 5: 4 für Zewen. Wieder gewannen die Saarbrücker in Folge die nächsten 3 eingeplanten Einzel , so dass es 5 : 7 für Saarbrücken stand.

Im wichtigen Einzel von Zewens Nr. 4 Oliver Tschäpe gegen den jungen Bastian musste nun ein Sieg her, um zumindest einen Punkt in Trier zu behalten. Bei einer Niederlage Tschäpes liefen die Zewener Gefahr, doch noch beide Punkte den Gästen zu überlassen. Der junge Bastian spielte zunächst sehr stark auf und gewann den ersten Satz mit 11:9. Im zweiten Satz dominierte Tschäpe seinen Gegner klar bis zum Stande von 10 : 6. Plötzlich schien nichts mehr zu gehen. Bastian holt Punkt für Punkt auf und führte plötzlich 11:10. In dieser Phase zeigte Oliver eine sehr starke Moral und konnte doch noch den Satz mit 13:11 gewinnen. Nun war der Wiederstand seines Gegners gebrochen; klar mit 11:4 und 11:3 gewann Tschäpe letztlich sicher mit 3:1 und brachte die Zewener mit 8:7 in Führung.

Das letzte Doppel musste nun entscheiden, ob die Zewener die Sensation perfekt machen konnten. In einem mitreißenden Spiel verloren Tschäpe/Meiser gegen Zwick/Brubach mit 2:3 (10,-8,-4,9,-4). Für Saarbrücken kann dieser Punktverlust noch überraschende Folgen haben. Verlieren die Saarbrücker ihr Spiel gegen den Tabellendritten Simmern, könnten sie sich mit dem Spiel gegen Zewen selbst ein Bein gestellt haben bezüglich der Aufstiegchance zur 2. Bundesliga.

Aussicht:

Gewinnt der TTC Grün Weiß Zewen am Sonntag das Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Nassau, haben sie erstmals Land in Sicht, um vielleicht doch noch den sicher geglaubten letzten Tabellenplatz abgeben zu können. Das Spiel gegen Saarbrücken hat gezeigt, dass sie, wenn auch mit Glück, gegen viele Gegner der Liga durchaus Chancen auf einen Punktgewinn haben. Spielbeginn 10:00 Uhr in Nassau!

Am Samstag treten sie beim FSV Kroppach an. Die von Gerüchten bezüglich. eventueller. Auflösung gezeichnete Mannschaft kann je nach Mannschaftsaufstellung durchaus von den Zewenern in Bedrängnis gebracht werden. Treten sie jedoch in bester Formation an, ist wohl für den TTC Grün Weiß „kein Blumentopf zu gewinnen“.

Dennoch fahren die Zewener gestärkt und zuversichtlich zu den Auswärtsspielen am Samstag nach Kroppach und Sonntag nach Nassau!

 

 


 

 

 

23.02.02: TTC Grün-Weiß Zewen – TTC Mülheim-Urmitz I 6 : 9

Der wie erwartete knappe Ausgang des Abstiegskampfes leider zugunsten der Mülheimer.

Nach den Eingangsdoppeln führten die Zewener mit 2:1, nachdem Schneider/Tschäpe und Meiser/Mayer ihre Spiele mit 3:1 gewannen. Neumann/Fusenig mussten sich dem Mülheimer Doppel 1 Stiller/Hofmann knapp geschlagen geben. Durch einen 3:1 Sieg von Timo Meiser gegen Ziolkowski konnte Zewen zwischenzeitlich 3:1 in Führung gehen. Mülheim glich durch zwei Siege in Folge – Fusenig verlor 1:3 gegen Martini und Neumann 1:3 gegen Stiller – zum 3:3 aus. Durch zwei sehr knappe Einzelniederlagen von Tschäpe gegen Winkens 2:3, wobei Oliver Tschäpe im 5. Satz mit 9:11 verlor, und Thomas Schneider gegen Greber 1:3 (11:9, 9:11,9:11,9:11), gingen die Mülheimer erstmals mit 5:3 in Führung.

Meiser mit seinem zweiten Einzelsieg und Fusenig mit einem klaren Sieg über Ziolkowski sorgten nochmals für den Gleichstand von 5:5. Danach gingen die Mülheimer durch 3 Einzelsiege in Folge wieder mit 8:5 in Führung. Thomas Schneider ließ die Hoffnungen der Zewener auf eine Punktteilung nochmals aufkeimen, nachdem er Hoffmann in einem spannenden Kampf 3:1 niederringen konnte. Durch einen Sieg des Mülheimers Greber gewann mit Mülheim die Mannschaft das Punktspiel, die insgesamt eine ausgeglichenere Mannschaftsleistung vollbrachte.

Erzielte Punkte des TTC-Grün-Weiß Zewen:
Schneider/Tschäpe, Meiser/Mayer, Meiser(2), Fusenig(1), Schneider(1)

 

24.02.02: VFR Simmern I – TTC Grün-Weiß Zewen 9:2

Das Auswärtsspiel beim VFR Simmern, dem drittplazierten der TT-Regionalliga, verloren die Zewener erwartungsgemäß mit 9:2. Lediglich das Doppel Meiser/Mayer und Thomas Schneider gegen Ehrhardt 3:0 konnten Ergebniskosmetik betreiben. Trotz seiner zwei Niederlagen gegen die Südwest-Ranglistenspieler Christian Ignats und Daniel Sporcic war Timo Meiser mit seinen erzielten Ergebnissen sehr zufrieden. In seiner bislang besten Saisonleistung brachte er Daniel Sporcic an den Rand einer Niederlage, musste sich jedoch 2:3 geschlagen geben.

 

 


 

 

 

20.01.02: TTC GW Zewen I – WTTF Ramstein

Wie erwartet verlor Zewen`s 1. Mannschaft ihr Punktspiel gegen den Tabellennachbarn WTTF Ramstein . Nur die Niederlage gibt zu denken: 1 : 9!

Dass man gegen den Spitzenspieler der Ramsteiner Stanislav Gorschkov chancenlos war, stellt keine Überraschung dar. Sowohl Timo Meiser wie auch Herbert Fusenig, der immerhin einen Satzgerwinn zu verbuchen hatte, waren absolut ohne Gegenwehr gegen den besten Spieler der Regionalliga. Dass jedoch die Zewener kein Einzelsieg verbuchen konnten, stellt die Überlegenheit der Ramsteiner eindrucksvoll zu beweis.

Nun zur Chronologie:

Da Martin Mayer fehlte, stellte man die Doppel um. Das neu formierte Doppel Rolf Neumann/Timo Meiser konnten sich ziemlich deutlich mit 3:0 gegen die Ramsteiner Lang/Leitheiser durchsetzen. Das „Opferdoppel“ Herbert Fusenig/Thomas Kugel ( Nr. 5. der 3. Mannschaft) verlor sehr deutlich gegen Ramsteins Spitzendoppel Gorschkov/Lakmann mit 0:3. Leider verloren auch Oliver Tschäpe/Thomas Schneider ihr Doppel mit 1:3 gegen Wittenmeier/Edinger.

In den Spitzeneinzeln trennte man sich 0:2. Herbert Fusenig verlor wie erwähnt gegen St. Gorschkov 1:3; Timo Meiser verlor nach gutem Spiel mit 1:3 gegen Ramsteins Nr. 2 Lakmann. Nach 0:2 Rückstand und 1:5 im dritten Satz erkämpfte Rolf Neumann noch den Satzausgleich zum 2:2. Dennoch verlor er letztlich noch überraschend 2:3 gegen Markus Wittenmeier. Sehr stark spielten sowohl Oliver Tschäpe, der nach 0:2 Satzrückstand knapp mit 2:3 gegen Lang verlor, wie auch Thomas Schneider, der leider eine 2:0 Führung und einen Matchball im 4. Satz nicht zu einem Sieg gegen Leitheiser verwandeln konnte. Ein Lob gilt Thomas Kugel, der gegen den regionalligaerfahrenen Ramsteiner Edinger beinahe zu einem Satzgewinn (12:14 im 1. Satz) kam.


Die nächsten Punktspiele finden am 23.02. ( Mülheim) und 24.2. (Simmern) statt.

Saison 2005/2006

 

Niederlage im Spitzenspiel gegen Kirchberg mit 9 : 6


Im Spitzenspiel Sonntags gegen Kirchberg, die nach Verlustpunkten vor uns lagen, waren unsere Aussichten trotz Einsatz von Hajo aufgrund der aufgetreten Verletzung von Günther M. am Vortag, nicht besonders gut. Nach taktischem Fehler in der Doppelaufstellung gerieten wir nach den Doppeln mit 1 : 2 in Rückstand. Für den Sieg sorgten Günter F. / Hajo.

Nach der nicht erwarteten Niederlage von Rolf im fünften Satz gegen Müller, konnte Günther M. mit seiner Erfahrung (O-Ton seines Gegner Kemmer) und seiner starken, kämpferischen Einstellung 2 Matchbälle im fünften Satz abwehren und das Spiel zum 2 : 3 gewinnen. Nach klarem Sieg von Hajo zum zwischenzeitlichem 3 : 3, erzielte Kirchberg vier Punkte in Folge zum vorentscheidenden 3 : 7.

Nach Siegen von Günther M. und Hajo zum 5 : 7 keimte wieder etwas Hoffnung bei uns. Nach der unglücklichen Niederlage von Jörg im fünften Satz gegen Jost zum 5 : 8 konnte Günter F. mit seinem Sieg nochmals zum 6 : 8 verkürze. Im nachfolgenden Spiel war Volker chancenlos gegen Schwickert, der mit seinem zweiten Sieg das 9 : 6 für Kirchberg erzielte.

Sportliches Fazit dieser Vorrunde: Mit diesem Sieg geht Kirchberg als Favorit für die Meisterschaft in die Rückrunde. Die gezeigten Leistungen unserer Mannschaft hinken den sportlichen Ambitionen (Meisterschaft) noch weit hinterher. Die Ausrede, einen oder sogar zwei Spieler ersetzen zu müssen und somit „geschwächt“ in ein Spiel zu gehen, kann nicht gelten. Eine gute Aufstellung (die meisten Spieler haben mindestens Oberliagaerfahrung) ist eben noch kein Garant für einen Sieg. Diese Einsicht muss sich aber erst noch in einigen Köpfen unserer Mannschaft manifestieren! Ein Lob für alle Ersatzspieler für Ihren Einsatz sei hier nochmals besonders erwähnt.

Wir hoffen, dass Martin, der aufgrund einer Ausbildung in der Vorrunde nicht zur Verfügung stand,nach erfolgreichem Abschluss in der Rückrunde wieder zum Einsatz kommt.

Getreu dem Motto, es kann nur noch besser werden, erwarten wir dann die kommenden Spiele.

 

 

Glücklicher Sieg mit 9 : 7 gegen den Tabellenletzten Dreis


In unserem vorletzten Spiel der Vorrunde konnten wir trotz beruflich bedingtem Ausfall von Hajo unserer Favoritenstellung gegen Drais nicht gerecht werden und gewannen nach glücklichem Verlauf mit 9 : 7. Nach den Doppeln führte Drais mit 2 : 1. Es gewann lediglich Rolf / Günther M.. Nach Siegen von Rolf und Günther M. an der Spitze gingen wir mit 3 : 2 in Führung.

Die knappe Führung wurde von der Mitte gehalten, wobei Günter F. trotz klarer 2 : 0 Führung überraschend sein Spiel abgeben musste. Jörg gewann gegen Niebergall, der verletzungsbedingt nach 2 : 1 Führung das Spiel abgeben musste. Das hintere Paarkreuz von Drais sorgte mit Siegen gegen Det und Manni für die erneute Führung mit 5 : 4.

Nach Sieg von Rolf und Niederlage von Günther M. zum 6 : 5 für Drais begann die dramatische Endphase des Spieles. Jörg behielt nach hartem Kampf mit 14 : 12 im fünften Satz gegen Zimmer die Oberhand. Günter F. erzielte nach kampflosen Sieg gegen Niebergall unsere erneute Führung zum 7 : 6.

Im hinteren Paarkreuz war die Spannung dann nicht mehr zu überbieten. Wieder wurden die Spiele im fünften Satz entschieden. Wir gingen dann nach Siegen von Manni gegen Haubrich und Niederlage von Det gegen Hofer mit 8 : 7 in das Schlussdoppel. Hier zeigten Rolf / Günther M., der die Bälle verletzungsbedingt nur noch im Spiel halten konnte, die besseren Nerven als Simonis / Schmalen und erzielten abermals nach einem Fünfsatzkrimi den entscheidenden Punkt zum glücklichen 9 : 7.

 

 

Unerwartet klarer Sieg mit 9 : 4 gegen Kreuznach/Rüdesheim


In dem emotionslosen Spiel gegen Kreuznach mussten wir neben Martin auch noch Hajo, der krankheitsbedingt ausfiel, kurzfristig ersetzen. Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang führten wir mit 5 : 4. Die Punkte erzielten Rolf / Günther sowie Jörg / Günter F. im Doppel sowie Rolf, Günther M. und Günter F..

Nach den Siegen von Rolf und Günther M. im vorderen Paarkreuz zum 7 : 4 war die Vorentscheidung gefallen. Jörg und Günter F. sorgten dann mit ungefährdeten Siegen für den Endstand von 9 : 4.

 

 

2. Niederlage mit 7 : 9 gegen Winzenheim


Im zweiten Spiel gegen Winzenheim waren unsere Erwartungen nicht hoch, mussten wir auch noch auf Rolf, der in der 1. Mannschaft aushelfen musste, verzichten. Trotz der Schwächung wehrten wir uns mit aller Macht gegen die drohende Niederlage, die aber nach der schwächsten Saisonleistung von Günther M., der kein Spiel gewinnen konnte, nicht zu verhindern war.

Ein weiterer Grund für die Niederlage lag in unserer Doppelschwäche an diesem Abend, da lediglich Günter F. / Jörg ihr Anfangsdoppel gewinnen konnten. Mit Siegen von Jörg, Günter F., Jürgen und Thomas führten wir mit 5 : 4. Im zweiten Durchgang konnten dann nur noch Edgar und Jürgen mit seinem zweiten Sieg für das knappe Ergebnis sorgen.

 

 

5 – Satz Festival zum 9 : 5 Sieg gegen Beltheim


In einem dramatischen Spiel mit 9 Fünfsatzspielen von 14 Spielen zeigten wir die besseren Nerven oder hatten auch mal das Glück des Tüchtigen auf unserer Seite, da wir 8 von diesen Fünfsatzspielen gewinnen konnten. Wie knapp das Spiel für uns war, zeigt auch das Satzverhältnis von 32 : 30 für Beltheim.

Nach den Doppeln gingen wir nach Siegen von Rolf / Günther M. und Jörg / Rainer H., der für Martin an diesem Wochenende im Einsatz war, mit 2 : 1 in Führung. Im 1. Einzeldurchgang spielten alle drei Paarkreuze ausgeglichen und wir hielten unsere knappe Führung mit 5 : 4. Die Punkte erzielten Günther M., Jörg und Günter F..

Mit zwei Siegen im vorderen Paarkreuz durch Rolf und Günther M. konnten wir uns entscheidend absetzen, Zwischenstand 7 : 4 für uns. Die Mitte machte es mit zwei Fünfsatzspielen, die beide mit zwei Punkten Differenz entschieden wurden, weiter spannend. Hajo siegte während Jörg sein Spiel leider abgeben musste, Spielstand 8 : 5. Im hinteren Paarkreuz sorgte dann Günter F. nach Abwehr einiger Matchbälle im vierten und fünften Satz für das glückliche 9 : 5.

 

 

Gerechtes 8 : 8 gegen Emmelshausen


Im zweiten Samstagsspiel gegen Emmelshausen war der Spielverlauf genauso ausgeglichen wie gegen Beltheim. Wir waren leider nach dem Fünfsatzkrimi etwas ausgepowert und hatten nicht die notwendige Frische das Spiel mit einem Sieg zu beenden.

Das Endergebnis von 8 : 8 ist aufgrund des Spielverlaufes auch gerecht. Wir erwischten des besseren Start und führten nach Siegen von Hajo / Günter F. und Jörg / Rainer H. in den Doppeln mit 2 : 1. An der Spitze konnte weder Rolf gegen Tyrala noch Günther M. gegen Nguyen punkten und wir gerieten mit 2 : 1 in Rückstand.

Die Mitte spielte ausgeglichen, wobei Hajo mit seinem Sieg für den weiteren Anschluß sorgte. Nach Siegen von Rainer H., der seinen 1. Punkt nach einer starken spielerischen Leistung erzielte, und Günter F. führten wir wieder mit 5 : 4. An der Spitze musste sich dann Rolf im besten Spiel des Abends seinem Gegner Nguyen im fünften Satz mit 11 : 9 geschlagen geben. Günther M. sorgte trotz 0 : 11 im 1. Satz gegen Tyrala mit seinem hart umkämpften 3 : 1 für die weitere Führung von 6 : 5.

Das mittlere und untere Paarkreuz trennten sich wieder ausgeglichen. Hier gewannen Hajo und Günter F. ihre Spiele. Jörg und Rainer mussten nach knappen Sätzen jeweils mit 3 : 1 die Punkte beim Gegner lassen, Zwischenstand vor dem Abschlußdoppel 8 : 7 für uns. Im Abschlußdoppel hatten Hajo / Günter F. ihr Pulver verschossen und waren chancenlos.

 

 

Erfolg mit 9 : 6 gegen Gelb-Rot Trier


Nach dem Sieg gegen Ahbach wollten wir das Spiel gegen Gelb-Rot Trier ebenfalls erfolgreich gestalten. Für Martin kam Edgar zu seinem 2. Einsatz. Die Vorrausetzungen hierfür waren nicht schlecht, da die Gelb-Roten außer den Reinsbach-Brüdern ebenfalls Christian Weber ersetzen mussten.

Es entwickelte sich von Anfang an ein knappes Spiel, bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnten. Nach Siegen von Günter F. / Hajo und Rolf / Günther M. in den Doppeln führten wir mit 2 : 1. An der Spitze siegte Rolf ungefährdet während Günther M. chancenlos gegen Bettendorf war, Zwischenstand 3 : 2. Das mittlere Paarkreuz erwies sich in diesem Spiel als unsere Achillesferse,weil Hajo und Jörg nicht ihre gewohnten Stärken ausspielten und ihre Spiele verloren, Zwischenstand 3 : 4.

Mit einem klaren Sieg brachte Günter F. uns zurück ins Spiel. Edgar sorgte mit seinem Zittersieg im fünften Satz gegen Blankenmeister zum zwischenzeitlichen 5 : 4.

Rolf baute mit einer starken Leistung gegen Bettendorf die Führung auf 6 : 4 aus. Günther M. setzte mit seinem knappen Sieg gegen Gauer die Siegesserie fort, Zwischenstand 7 : 4.

Durch zwei Niederlagen von Hajo und Jörg zum 7 : 6 kam Gelb-Rot wieder in Spiel zurück. Das zuverlässige hintere Paarkreuz, Günter F. und Edgar, ließen aber nichts mehr anbrennen und stellten den verdienten sieg von 9 : 6 sicher.

 

 

Hart umkämpfter Sieg gegen Oberstein II mit 9 : 6


Im Sonntagspiel gegen TV Oberstein II sollte unsere Siegesserie fortgeführt werden. Für Martin stellte sich Jürgen an den Tisch. In einem hartumkämpften Spiel verließen wir nach 3 Stunden die Halle als glückliche Gewinner, wobei der Sieg an einem seidenen Faden hing.

Nach bereits spannend verlaufenen Doppeln gerieten wir mit 1 : 2 in Rückstand. Es siegten lediglich Günter F. / Hajo. An der Spitze musste Rolf eine empfindliche Niederlage gegen Schmöckel einstecken, weil er kein Konzept gegen das Material von seinem Gegner fand. Günther M. konnte sein verloren geglaubtes Spiel gegen Risch nach starkem kämpferischen Einsatz noch im fünftem Satz nach Hause bringen, Zwischenstand 2 : 3.

In der Mitte lief es diesmal besser. Hajo gewann ungefährdet während Jörg nach hartem Kampf leider verlor, Zwischenstand 3 : 4. Mit Siegen von Günter F. und Jürgen führte das hinter Paarkreuz uns auf die Gewinnerstraße, 5 : 4 für uns.

Im vorderen Paarkreuz musste sich dann Rolf trotz einer 2 : 0 Führung einem immer stärker werden Risch leider mit 8 : 11 im fünften Satz geschlagen geben. Günter M. sorgte dann aber mit einer hervorragenden taktischen Leistung gegen Schmöckel für die erneute Führung mit 6 : 5.

Mit einem knappen Sieg im fünften Satz, 12 : 10, baute Hajo unseren Vorsprung auf 7 : 5 aus. Jörg gelang nach einer großartigen Leistung in seinem zweiten Einzel sein Erfolgserlebnis und wir führten 8 : 5.

Im hinteren Paarkreuz fand Günter F. kein Konzept gegen die Spielweise seines Gegner und er musste seine 1. Niederlage einstecken. Nach spannendem Spiel konnte Jürgen den Schlußpunkt zum hart umkämpften Sieg von 9 : 6 setzen.

 

Rehabilitation gegen Ahbach mit 9 : 1


Im zweiten Spiel gegen Ahbach mussten wir auch auf Rolf, der in der 1. Mannschaft aushelfen musste, verzichten Für ihn und Martin spielten Edgar und Manni mit. Der Start verlief diesmal vielversprechend, denn wir gingen nach den Doppeln bereits mit 2 : 1 in Führung. Dabei verloren lediglich Günther M. und Edgar gegen das Spitzendoppel von Ahbach Seliger / Sonntag mit 2 : 3. Es punkteten Günter F. / Hajo und Jörg / Manni.

Im vorderen Paarkreuz legten dann Günther M. und Hajo mit knappen Siegen den Grundstein für den ungefährdeten Sieg, Zwischenstand 4 : 1. Im mittleren Paarkreuz ließen Jörg und Günter F. nichts anbrennen und bauten mit souveränen Siegen den Vorsprung auf 6 : 1 aus.

Das hintere Paarkreuz mit Edgar und Manni setzen die Serie fort und verließen die Tische ebenfalls mit ungefährdeten Siegen zum 8 : 1. Mit einer starken Leistung und einem klaren Sieg gegen Seliger setzte Günther M. den Schlusspunkt zum 9 : 1.

 

Verpatzter Saisonstart gegen TTC Schwirzheim mit 6 : 9


Zum Saisonauftakt hatten wir mit unser umformierten Mannschaft einiges gegen Schwirzheim vorgenommen, was wir leider nicht umsetzen konnten. Wir verloren das Spiel gegen Schwirzheim mit 9 : 6.

Die Misere begann bereits in den Doppeln, bei denen lediglich Jörg und Rainer, der für Martin spielte, ihr Spiel im fünften Satz gewinnen konnten. Die beiden restlichen Doppel gingen jeweils im fünften Satz an Schwirzheim. Im vorderen Paarkreuz musste unsere neue Nr. 1 Rolf erkennen, dass die Spitze in der 2. Verbandsliga nicht schwächer als das untere Paarkreuz der Oberliga ist. Er konnte seine Spiele gegen R. Meyer und J. Klein nicht gewinnen. Nach der Eröffnungsniederlage gegen R. Meyer konnte Günther M. nach glücklichem 1. Satzgewinn sein zweites Spiel gegen Klein klar gewinnen und zum zwischenzeitlichen 4 : 7 verkürzen.

Im mittleren Paarkreuz schaffte uns Neuzugang Hajo zwei Siege, während Jörg leider leer ausging. Im unteren Paarkreuz kam unser wiedergenesener Oldie Günter F. zu 2 ungefährdeten Siegen. Unser Ersatzmann Rainer musste dagegen beide Spiele nach großartigen Leistungen nach knappen Verläufen abgeben.

 

Saison 2003/2004

Unentschieden in Schwirzheim und Niederlage in Daun

Im Spiel gegen Schwirzheim schafften wir es leider nicht eine 6 : 3 Führung nach dem 1. Durchgang zu halten und mussten uns mit einem gerechten 8 : 8 zufrieden geben.

Das Spiel begann mit schlechten Vorraussetzungen, da Günther Meier verletzungsbedingt stark gehandicapt war und keinen Sieg beitragen konnte. Der Rest der Mannschaft versuchte dieses Handicap durch starke Leistungen wettzumachen. Mit einem Sieg wurden diese Leistungen leider nicht belohnt.

Für uns punkteten die Doppel Schneider/Delschen und Paul/Fehmer und im Einzel Sebastian Schuh und Gerd Fehmer jeweils 2x und Horst Schneider und Oliver Delschen jeweils 1x.

Im zweiten Spiel des Tages in der Eishalle in Daun konnten wir das verletzungsbedingte Handicap von Günther Meier leider nicht wettmachen und mussten uns mit 6 : 9 geschlagen geben. Die Punkte gewannen Schneider/Fehmer, Oliver Delschen, Matthias Schmitt, Sebastian Schuh und Gerd Fehmer.

 

Überraschungssieg gegen den Tabellenführer Olewig

Im 2. Spiel schafften wir in einem von Anfang an ausgegelichenem Spiel einen 9 : 7 Sieg gegen die bis dahin ungeschlagenen Olewiger.

Nach den Doppelsiegen von Meier/Schneider und Delschen/Schmitt gingen wir mit 2 : 1 in Führung. Die Führung hielten wir in bis zum Stand von 6 : 5. Bis dahin gewannen jeweils 1x Günther Meier, Martin Mayer, Oliver Delschen und Matthias Schmitt.

Nach den Spielen der Mitte von Oliver Delschen und Horst Schneider, der seine beiden Spiele jeweils knapp mit 2 Punkten Unterschied im fünften Satz verloren hatte, ging Olewig erstmals mit 6 : 7 in Führung.

Das untere Paarkreuz mit Matthias Schmitt und Sebastian Schuh konnten mit knappen Siegen unsere Führung wieder erringen.

Das Schlussdoppel Meier/Schneider konnten dann mit einem ungefährdeten Sieg den Siegpunkt erringen.

 

Erfolgreicher Auftakt der Rückrunde

Im 1. Spiel der Rückrunde gelang uns in Kreuznach nach hartem Kampf eine Wiederholung unseres Vorrundensieges gegen die SFD Kreuznach mit 9 : 6.

Der Sieg hing zeitweise am seidenem Faden, wobei Horst Schneider beim Spielstand von 2 : 4 mit seinem 3 : 2 Sieg, nach 0:2 Rückstand gegen Cetin die Wende einläutete. Wir punkteten im Doppel Meier/Schneider und im Einzel je 2x Günther Meier und Matthias Schmitt und je 1x Jörg Paul, Horst Schneider, Oliver Delschen und Sebastian Schuh.

 

Versöhnlicher Abschluß der Vorrunde

Im Spiel gegen SFD Kreuznach gelang uns zum Abschluß der Vorrunde nochmals ein Sieg mit 9 : 7.
Es entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Spiel bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Nach den Doppeln führten wir mit 2 : 1, wobei das Doppel Schmitt/Delschen einen 9 : 4 Rückstand im fünften Satz noch in einen Sieg umdrehen konnten.
In den Einzeln punkteten dann bis zum Stand von 8 : 7 Günther Meier und Horst Schneider jeweils 2x und Matthias Schmitt und Oliver Delschen jeweils 1x.
Das Schlußdoppel Meier/Schneider erzielte dann mit ihrem 3 : 1 Sieg den entscheidenden 9. Punkt und sorgte damit für einen versöhnlichen Abschluß der Vorrunde.

 

Zewen II gegen Kisselbach 9 : 6

Es entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Spiel bei dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Nach dreieinhalb Stunden gingen wir mit 9 : 6 von den Tischen.Unser Sieg geht aber aufgrund der geschlosseneren Mannschaftsleistung in Ordnung.

Nach den Doppeln führten unsere Gäste mit 2 : 1, wobei lediglich das Doppel Meier / Schneider punkteten. Danach punktete jede Mannschaft bei dem ausgelichenen Spiel bis zum 5 : 6 jeweils einmal in jedem Paarkreuz. Bei uns siegten bis zu diesem Spielstand ohne größere Schwierigkeiten G. Meier zweimal, H. Schneider und S. Schuh je einmal.

Danach durchbrach H. Schneider unsere Negativserie bei den Fünfsatzspielen, fünf Niederlagen bis zum Stand von 5 : 6, und mit seinem Sieg leitete er unsere Siegesserie bis zum 9 : 6 Endstand ein. Die restlichen drei Punkte steuerten dann M. Schmitt, S. Schuh und O. Delschen in teilweise dramatischen Fünfsatzspielen bei.

 

 


 

 

 

Saison 2002/2003

Niederlage im letzten Spiel gegen Asbach mit 9 : 5

Das Spiel endete so wie alle Spiele der Rückrunde mit einer Niederlage für uns. In dem Spiel schafften wir es mal wieder nicht Satzführungen in Siege umzuwandeln und verloren verdienterweise mit 9 : 5.

Das Spiel begann vielversprechend, gewannen doch G. Meier / H. Schneider und O. Delschen / J. Paul ihre Doppel.

An der Spitze baute dann E. Fusenig mit seinem 1. Sieg im vorderen Paarkreuz unsere Führung auf 3 : 1 aus. G. Meier mußte dann sein Spiel ohne Chance abgeben.

Das mittlere Paarkreuz konnte keinen Punkt erringen, wobei O. Delschen eine 2 : 0 Satzführung nicht in einen Sieg verwandeln konnte und wie meistens in der Rückrunde mit 3 : 2 verlor.

Im unteren Paarkreuz konnte dann J. Paul die Führung der Asbacher nochmals auf 4 : 5 verkürzen.

G. Meier schaffte mit seinem Sieg noch den Ausgleich. Nach diesem Sieg hatten wir unser Pulver verschossen und waren in den restlichen Spielen ohne Chance.

 

 


 

 

 

1. Verbandsliga good bye

Mit unser 9 : 6 Niederlage gegen Torney haben wir unter heutigen Gesichtspunkten keine Chance mehr dem Abstieg zu entgehen.

Im Spiel gegen Torney wollten wir unsere letzte Chance wahren uns eventuell dem Abstieg zu entgehen. Der Beginn des Spiels nährte unsere Hoffnungen, da wir nach spannden und engen Spielen überraschend mit 2 : 1 in Führung gingen. Die Doppel G. Meier / H. Schneider und E. Fusenig / M. Schmidt gewannen ihre Spiele.

Auch nach dem ersten Durchgang hielten wir die knappe Führung, da Günther Meier seinen Gegner mit 2 : 3 niederringen konnte.

In den ersten Spielen der Mitte begann dann mal wieder unsere Seuche. So mußte Horst Schneider sein Spiel trotz großem Kampfgeist mal wieder 11 : 13 im fünften Satz abgeben. Oliver Delschen egalisierte einen 0 : 2 Satzrückstand, um dann unglücklich im entscheidenden Satz mit 9 : 11 zu verlieren.

Das hintere Paarkreuz konnte auch keine Wende herbeiführen und Torney ging mit 6 : 3 in Führung.

Trotzdem liessen wir unsere Köpfe nicht hängen und stemmten uns mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. Im vorderen Paarkreuz konnte dann lediglich Günther Meier punkten. Die Niederlage von Edgar Fusenig stellte dann den alten Abstand wieder her.

In der Mitte musste dann Oliver Delschen trotz einer 2 : 0 Satzführung sein 2.Spiel ebenfalls abgeben. Hier konnte dann Horst Schneider nach umkämpften Spiel im fünften Satz mit 18 : 16 unsere letzte Möglichkeit wahren, vielleicht noch ein Unentschieden zu erreichen.

Der Sieg von Jörg Paul wahrte unsere Hoffnung. Doch Michael Schmidt war dann im vorletzten Spiel ohne Chance und verlor mit 0 : 3 und unsere 9 : 6 Niederlage war besiegelt.

Trotz der aussichtslosen Situation werden wir versuchen die letzten Spiele mit dem gleichem Engagemet wie gegen Torney bestreiten, damit wir uns nicht ohne Sieg aus der Rückrunde verabschieden.

 

 


 

 

 

Debakel in der Eifel

Im Spiel gegen Gerolstein unterlagen wir mit 0 : 9, womit wir kaum noch eine Chance haben, dem Abstieg zu entrinnen.

Bereits nach den Doppeln hatten wir es schwer das Spiel zu drehen, da unsere Doppelumstellungen auch nicht den erhofften Erfolg brachten. In den Einzeln gingen dann mal wieder alle knappen Spiele an Gerolstein.

Um den Klassenerhalt zu schaffen, müssen wir uns enorm steigern.

 

 


 

 

 

Vorbericht zum Spiel in Torney am 22.02.2003 um 19:00 Uhr.

Im Spiel gegen das Seniorenteam der Liga haben wir die letzte Chance, um dem Abstieg zu entgehen.

Die Aufgabe ist schon schwer genug, da wir bereits das Spiel in der Vorrunde nicht gewinnen konnten. Unser angekratztes Selbstbewußtsein aufgrund der bisherigen Leistungen in der Rückrunde erschwert unser Vorhaben noch mehr.

Dennoch werden wir die Köpfe nicht hängen lassen, uns mit aller Macht gegen den drohenden Abstieg stemmen und versuchen unsere letzte Chance zu nutzen.

 

 


 

 

 

Vorbericht zum Spiel in Gerolstein am 15.02.2003.

Die bisherigen Spiele der Rückrunde haben gezeigt, daß sich Gerolstein aufgrund der Neuzugänge enorm gesteigert hat und versucht mit allen Mitteln dem Abstieg zu entgehen. Aus diesem Grunde favoritisiere ich Gerolstein. Wir werden trotzdem versuchen, uns mit aller Macht gegen den drohenden Abstieg zu stemmen und wichtige Punkte in Gerolstein zu erringen.

Dieses Vorhaben ist aber nur mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zu realisieren. Desweiteren ist eine Steigerung der bisherigen Leistungen in der Rückrunde notwendig.

 

 


 

 

 

Zewen II gegen Oberstein 1 : 9

Oberstein hat das Spiel verdient gewonnen, wobei der Sieg um einige Punkte zu hoch ausfiel. Wir schafften es auch diesmal nicht, unsere Leistungen komplett abzurufen. Auch gingen mal wieder alle knappen Spiele an unsere Gegner.

Das Spiel begann wiederum mit einem Doppeldesaster, da wir kein Doppel gewinnen konnten. Im Einzel konnte dann lediglich Günther Meier den Ehrenpunkt für uns erringen.

 

 


 

 

 

Das Spiel Emmelshausen gegen Zewen II endete 9 : 3 für Emmelshausen.

Nach dem wir uns erfolgreich durch das Schneechaos nach Emmelshausen durch gekämpft hatten, war unsere Kraft am Ende und wir verloren sang- und klanglos mit 3 : 9.

Wir waren nicht in der Lage knappe Spiele für uns zu entscheiden, um dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben.

Wir gerieten bereits mit den Doppeln mit 1 : 2 in Rückstand, wobei lediglich H. Schneider und O. Delschen ihr Spiel gewinnen konnten.

Im Einzel punkteten dann nur noch das hintere Paarkreuz Jörg Paul und Michael Schmidt, der endlich nach langer Durststrecke am vorderen Paarkreuz sein erstes Einzel gewinnen konnte.

 

 


 

 

 

Waldböckelheim gegen Zewen II – 9 : 3

Mit fiel Selbstvertrauen fuhren wir zum letzten Spiel der Vorrunde nach Waldböckelheim, um dort für eine Überraschung zu sorgen. Leider schafften wir es nicht die Leistungen aus den letzten Spielen zu wiederholen. Besonders unsere Nr. 1 Günther Meier erwischte einen rabenschwarzen Tag. Trotz schlechtester Saisonleistung mußte er seine beiden Einzel erst im fünften Satz knapp abgeben.

Da wir bereits nach den Eingangsdoppeln, es gewannen lediglich G. Meier / E. Fusenig, mit 1 : 2 in Rückstand lagen und die Spitze leer ausging, gerieten die anderen Paarkreuze ziemlich unter Druck des Gewinnen müssens.

Da im 1. Durchgang lediglich H. Schneider und J. Paul ihre Spiele für sich entscheiden konnten, war bereits eine Vorentscheidung gefallen.

Im 2. Durchgang konnten dann weder G. Meier, M. Schmidt noch H. Schneider etwas gegen ihre Gegner ausrichten und das Spiel endete 9 : 3 für Waldböckelheim.

 

 


 

 

 

Vorbericht Spiel Zewen II in Waldböckelheim

im Spiel gegen Waldböckelheim sind wir aufgrund der derzeitigen Tabellensituation als krasser Außenseiter anzusehen. Ich hoffe, daß uns unsere Siege etwas Auftrieb gegeben haben und wir werden mit aller Macht versuchen für eine Überraschung zu sorgen.

Für dieses Vorhaben ist eine geschlossene Mannschaftsleistung und das entsprechende Glück, daß wir auch knappe Spiele gewinnen, von Nöten.

 

 


 

 

 

Spiel gegen Gerolstein 9 : 3

Im Spiel gegen Gerolstein konnten wir die zwei erwarteten Punkte erringen.

Es war das erwartete knappe Lokalderby, bei dem wir die Mehrzahl der knappen Ergebnisse für uns entscheiden konnten. Der Sieg war aber aufgrund der geschlossenen Mannschaftsleistung verdient.

Nach den Doppeln führten wir bereits mit 2 : 1, wobei sich das Doppel Schneider/Paul erst nach hartem Kampf mit 2 : 3 geschlagen geben mussten.

Im vorderen Paarkreuz war G. Meier weder von B. Petzold noch von H.-P. Schneider zu schlagen. M. Schmidt konnte keinen Sieg erringen.

Das mittlere Paarkreuz hielt sich auch schadlos, wobei sowohl O. Delschen als auch H. Schneider in ihren Spielen gegen B. Schmitz Rückstände in Siege umwandeln konnten.

Im hinteren Paarkreuz hatten E. Fusenig und G. Fusenig wenig Mühe mit ihren Gegnern.

 

Spiel gegen Torney 5 : 9

Im Spiel gegen Torney konnten wir nicht alle unsere Leistungen vom Vorabend wiederholen. Wir schafften es auch nicht relativ klare Führungen in Siege zu wandeln. Desweiteren gingen diesmal auch die meisten der knappen Sätze an unseren Gegner.

In den Doppeln konnte lediglich G. Meier/E. Fusenig gewinnen. Das Doppel Schneider/Paul verloren 0 : 3, wobei jeder Satz mit zwei Punkten Unterschied an ihre Gegner ging.

In den Einzeln konnte lediglich G. Meier mit zwei Siegen und E. Fusenig und O. Delschen mit jeweils einem Sieg ihren Gegnern Paroli bieten.

 

 

 


 

 

 

Vorberichte zu den Spielen gegen Gerolstein am Samstag, den 16.11.2002 um 18:00 Uhr und gegen Torney am Sonntag, den 17.11.2002 in Zewen.

Das Spiel gegen Gerolstein ist für beide Mannschaften enorm wichtig, weil mal wieder 2 Punkte gegen den Abstieg verteilt werden. Ich erwarte ein spannendes Lokalderby, bei dem die Gerolsteiner alles dransetzen werden die verlorene Punkte gegen Grenzau wieder einzuspielen.

Ich hoffe, daß wir die Leistungen aus den letzten Spielen kompensieren können, damit wir das Spiel erfolgreich bestreiten können.

Das Spiel gegen Torney gehört auch in die Kategorie Abstiegsduell. Ich hoffe, daß wir es schaffen das Spiel von Anfang an offen zu gestalten und nicht direkt in Rückstand geraten. Wenn dieses Vorhaben gelingen sollte und wir eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen, besteht die Hoffnung einen Punkt zu erzielen.

 

 


 

 

 

Zewen II gegen Asbacher Land 9 : 6.

Von Anfang an entwickelte sich ein hart umkämpftes Spiel, beim dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Wir hatten diesmal auch das Glück des Tüchtigen und konnten die meisten der knappen Spiele für uns entscheiden. Der Sieg war trotzdem verdient.

Wir begannen mit einem 2 : 1 für uns, wobei die Doppel G. Meier/E. Fusenig und H. Schneider/J. Paul punkteten.

Im ersten Durchgang der Spitze gewann G. Meier souverän und M. Schmidt mußte sein Spiel nach knappen Sätzen 3 : 0 abgeben.

Die Mitte konnte in den folgenden Spielen nicht punkten, wobei O. Delschen nach knappen Sätzen mit 1 : 3 verlor.

Das hintere Paarkreuz spielte dann mit unseren Nerven und konnte die zwischenzeitliche Führung der Asbacher in ein 5 : 4 drehen. Insbesonders E. Fusenig musste im 4. Satz Matchbälle abwehren und gewann im fünften Satz hauchdünn mit 12 : 10.

Die erzielte Führung gaben wir jetzt nicht mehr ab, da jedes Paarkreuz anschliessend mindestens einmal punktete. Im vorderen Paarkreuz gewann wiederum G. Meier sein Spiel nach hartem Kampf im fünften Satz mit 11 : 6.

In der Mitte erzielte dann H. Schneider nach knappen Sätzen mit 3 : 1 den 7. Punkt.

Dem hinteren Paarkreuz verdankten wir dann den Sieg. E. Fusenig drehte einen 0 : 2 Rückstand in ein 3 : 2, wobei bis auf einen alle Sätze nur mit einer 2 Punktedifferenz entschieden wurde.

J. Paul erzielte dann mit einem ungefährdeten Sieg den 9 Punkt.

Mit der kämpferischen Einstellung und den gezeigten Leistungen werden wir hoffentlich besseren Zeiten entgegengehen und noch einige Punkte in den letzten Spielen der Vorrunde einspielen werden.

 

 


 

 

 

Vorbericht von Zewen II gegen Asbacher Land am Samstag, 02.11.2002 um 18:00 Uhr in Zewen.

Das Spiel gegen Asbacher Land ist wiederum enorm wichtig für uns, weil sie bisher auch nicht so erfolgreich gespielt haben und wichtige Punkte gegen den Abstieg verteilt werden.

Ich denke, daß es eine knappes Spiel wird, bei dem die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheidet. Ich hoffe, daß uns unser Sieg gegen Grenzau einen Schub nach vorne gegeben hat und wir das Spiel offen gestalten können. Mit etwas mehr Glück bei den knappen Spielen haben wir eine gute Chance das Spiel erfolgreich zu gestalten. Für dieses Vorhaben ist es notwendig, daß wir nicht von Anfang an entscheidend in Rückstand geraten.

 

 


 

 

 

Spielberichte von Samstag, den 19.10.2002:

Zewen II gegen Bad Neuenahr-Ahrweiler 3 : 9

Das Spiel Bad Neuenahr-Ahrweiler fiel um einige Punkte zu hoch aus, weil das Glück wie in den bisherigen Spielen nicht auf unserer Seite war. So verloren wir doch wiederum alle knappen Spiele.

Die gezeigten Leistungen lassen doch für die kommenden Spiele hoffen, das bei etwas Glück wir auch solche Spiele gewinnen können.

Das Spiel begann mal wieder mit 3 Doppelniederlagen, wobei die Doppel G. Meier/E. Fusenig und H. Schneider/J. Paul unglücklich und unnötig verloren.

Nach den Niederlagen von G. Meier und M. Schmidt an der Spitze war bereits beim Stande von 0 : 5 bereits eine Vorentscheidung gefallen.

Danach mußte sich auch O. Delschen im besten Spiel des Nachmittages seinem Gegner zum Stand von 0 : 6 unglücklich geschlagen geben.

Im weiteren Spielverlauf erzielten nur H. Schneider, E. Fusenig und G. Meier die Punkte zum 3 : 9.


Zewen II gegen Grenzau 9 : 4

Es ist geschafft. Die ersten Punkte sind erzielt. Im Abstiegsduell gegen die ersatzgeschwächten Grenzauer gewannen wir unser Spiel klar und in dieser Höhe verdient.

Wir führten bereits nach den Doppeln mit 2 : 1. Die Punkte erzielten M. Schmidt/O.Delschen und H. Schneider/J. Paul. Das Spitzendoppel G. Meier/E. Fusenig mußten sich trotz ein 2 : 0 Satzführung mit 12 : 10 im fünften Satz geschlagen geben.

Im weiteren Spielverlauf mußte lediglich nur noch die Spitze, G. Meier eine Niederlage und M. Schmidt zwei Niederlagen, hinnehmen.

Die beiden anderen Paarkreuze hielten sich schadlos.

 

 


 

 

 

Vorbericht zu den Spielen gegen Bad Neuenahr-Ahrweiler und Grenzau III am Samstag, den 19.10.2002.

Im Nachmittagsspiel gegen Bad Neuenahr favoritisiere ich unseren Gegner, der als Aufsteiger recht gut gestartet ist. Ich hoffe, daß wir das Spiel offen gestalten können und möglicherweise nicht eingeplante Punkte einfahren können. Dafür ist aber eine Steigerung gegenüber den ersten Spielen und eine geschlossene Mannschaftsleistung notwendig.

Das Abendspiel gegen Grenzau III wird ein offenes Spiel geben, bei dem die bessere Tagesform für den Sieg ausschlaggebend sein wird. Es wird auch ein richtungsweisendes Spiel sein, da Grenzau bis jetzt ebenfalls noch keinen Sieg erringen konnte.

 

 


 

 

 

Zewen II gegen Emmelshausen 6 : 9.

Trotz einer deutlichen Steigerung gegenüber unseren ersten Spielen schafften wir es nicht das Spiel gegen Emmelshausen zu gewinnen.

Es war eine unglückliche und unnötige Niederlage, weil wir in den entscheidenden Spielen nicht das notwendige Glück hatten, um diese zu gewinnen.

Nach den Anfangsdoppel stand es 1 : 2. So verloren wir zwei Doppel knapp im fünften Satz, G. Meier / E. Fusenig mit 8 : 11 und M. Schmidt / J. Paul mit 9 : 11. Lediglich H. Schneider / G. Fusenig gewannen ihr Doppel.

An der Spitze konnten dann weder G. Meier noch M. Schmidt ein Spiel gewinnen.

Beim Stand von 1 : 4 schafften wir vier Siege in Folge. Es gewannen H. Schneider, O. Delschen, E. Fusenig und Jörg Paul.

Nach diesem Zwischenhoch verloren wiederum G. Meier und M. Schmidt ihre Spiele.

Danach konnte lediglich nochmals O. Delschen punkten. Von den restlichen drei Niederlagen wurden wieder 2 Spiele unglücklich verloren.

 

 


 

 

 

Vorbericht von Grün-Weiß Zewen II gegen Emmelshausen am 21.09.2002 in Zewen

Nach unseren deutlichen Auftaktniederlagen gegen Kirn und Oberstein erwarten wir den Meisterschaftsfavoriten aus Emmelshausen in Zewen.

Ich denke wir werden ein schweres Spiel haben zumal Emmelshausen nach der überraschenden Niederlage gegen Gerolstein auf Wiedergutmachung aus ist. Alles andere als eine Niederlage für uns wäre eine Riesenüberraschung.

Wir werden uns trotzdem mit aller Macht dagegen wehren und versuchen dem Favoriten ein Bein zu stellen. Für dieses Vorhaben ist von allen Spielern eine absolute Leistungsbereitschaft und deutliche Steigerung der Leistungen gegenüber den ersten Spielen notwendig.

 

 


 

 

 

Spielberichte vom 1. Spieltag Zewen II gegen Kirn und Oberstein


Vor den beiden Spielen mussten noch den verletzungsbedingten Ausfall von Günter Fusenig verkraften, der von Gerd Fehmer ersetzt wurde. Der Spieltag endete für uns mit einem Debakel, verloren wir die Spiele trotz heftiger Gegenwehr deutlich mit 9 : 2 gegen Kirn und mit 9 : 3 gegen Oberstein.

Die Ergebnisse täuschen doch etwas über den wahren Spielverlauf hinweg, da wir in beiden Spielen einige knappe und unglückliche Niederlagen hinnehmen mussten.


Spiel gegen Kirn 2 : 9


Wir gerieten bereits mit den Doppeln 3 : 0 in Rückstand, wobei Horst Schneider und Jörg Paul ihr Doppel erst im fünftem Satz mit 12 : 10 abgaben.

In den Einzelnen punktete lediglich Günther Meier, der seine beiden Einzel gegen Werle und den Ex-Zewener Georg Becker jeweils mit 3 : 2 gewann.

Von den restlichen Einzeln mussten sich Horst Schneider gegen Hölker und Gerd Fehmer gegen Altmaier unglücklich und nach harter Gegenwehr erst knapp im fünften Satz geschlagen geben.


Spiel gegen Oberstein 3 : 9


Nach dem Doppeldebakel gegen Kirn entschlossen wir uns die Doppel umzustellen, was sich dann auch als richtig erwies, denn wir führten nach den Doppeln mit 2 : 1. Nach sehenswerten Spielen und guten Leistungen aller Doppelspieler siegten Meier / Fehmer gegen Franz / Schuler mit 3 : 2 und Schneider / Delschen gegen Beckmann / Risch mit 3 : 1.

In den Einzeln konnte wiederum nur Günther Meier ungefährdet gegen Franz zur zwischenzeitlichen 3 : 2 Führung den einzigen Einzelpunkt erringen.

Danach war wie im Spiel gegen Kirn der Wurm drin und wir konnten keinen Einzelsieg mehr verbuchen.

Trotz ansprechenden Leistungen und heftiger Gegenwehr mussten sich Gerd Fehmer gegen Kochanowsky, Jörg Paul gegen Risch, jeweils mit 11 : 8, und Günther Meier gegen Geyer, nach knappen Sätzen 1 : 3, unglücklich geschlagen geben.


Fazit vom 1. Spieltag

Beide Spiele haben gezeigt, dass sich die Mannschaft, obwohl Edgar und Günter Fusenig fehlten, noch um einiges steigern muss, damit das erklärte Ziel Klassenerhalt nicht verfehlt wird.

 

 

Saison 2001/2002

5.5.02: Halbfinale des Rheinlandpokals

Im Halbfinale des Rheinlandpokals scheiterte Zewen gegen Schwirzheim mit 1:4.

Schwirzheim war mit seinem Spieler Rainer Mayer für uns an diesem Sonntag eine Nummer zu groß. Bemerkenswert ist noch die Tatsache, dass Rainer Mayer in seinen Einzelspielen nicht einen Satz abgeben musste. Er steuerte 3 der 4 Punkte bei, sodass der Spieler Klein mit seinem Sieg den Einzug ins Finale sicherte. Hier scheiterten diese jedoch an Ahrweiler mit 3:4.

Wir gratulieren den Spielern aus Ahrweiler zum Gewinn des Rheinlandpokals und zur Teilnahme an den Deutschen Pokalmeisterschaften!

 

 


 

 

 

27.04.02:    Endspiel um den Regionspokal

Die 2. Mannschaft setzte sich im Endspiel um den Regionspokal gegen die 1. Mannschaft aus Olewig mit 5:2 durch. Es punkteten: 2 x Achim Wenz; 2 x Horst Schneider und 1 x Jörg Paul.

Wir sind damit für die Endspiele im Rheinlandpokal in Idar-Oberstein qualifiziert, die schon am Sonntag, 5. Mai stattfinden.

So stellt sich zum Schluss der Saison doch noch der eine oder andere Erfolg ein.

 

 


 

 

 

22.03.02:   Zewen II gegen Grenzau, Sieg mit 9:4

In dem Spiel gegen die dritte Mannschaft von Grenzau, die mit Ersatz antreten musste, gelang der 2. Mannschaft von Zewen ein unerwartet deutlicher Sieg. Nach den Doppeln und den ersten beiden Einzeln konnte Zewen den leichten Vorsprung auf 8:2 ausbauen. Im weiteren Spielverlauf mussten Wenz und Schneider ihre Spiele noch abgeben, ehe Edgar Fusenig sein Spiel und damit den Sieg in Höhe von 9:4 für Zewen nach Hause brachte.

Erwähnenswert sei hier noch der erste Einsatz von Jürgen Hölzmer alias Tuff in seinem ersten Einsatz in der 1. Rheinlandliga und das direkt mit einem Sieg im Einzel und Doppel.

Es punkteten für Zewen im Doppel: Meyer / Fusenig, E.; Scheider/Hölzmer und in den Einzeln: Meyer (1), Wenz (1), Schneider, H (1), Fusenig, E. (2), Paul (1), Hölzmer (1).

 

24.03.02:   Zewen II gegen Mülheim-Urmitz/Bhf II, Endstand 9:0

Im letzten Spiel der Saison gegen den frisch gebackenen Meister aus Mühlheim/Urmitz stand die 2. Mannschaft aus Zewen schon vor dem ersten Ballwechsel auf verlorenem Posten. Ohne Spitzenspieler Meyer und dem erkrankten E. Fusenig, sowie dem verletzten, aber zum Spiel angetretenen G. Fusenig verloren die Mannen aus Zewen das Spiel klar mit 9:0. Da Zewen sich schon vorab dem Abstiegstrudel entziehen konnte, lässt sich die Niederlage auch in dieser Höhe verkraften.

Als Ersatz kamen Metzdorf und Hölzmer zum Einsatz.

Dem Meister aus Mühlheim möchten wir noch einmal zum Meistertitel recht herzlich gratulieren und wünschen Ihnen guten Erfolg in der Oberliga, wo sie ja wieder auf Zewen treffen.

 

 


 

 

 

17.03.2002:   Zewen II gegen Wissen, Endstand 9:2

Von Anfang an sind wir unserer Favoritenrolle gerecht geworden und gewannen auch in dieser Höhe verdient. Nach den Doppeln führten wir bereits mit 2:1. In den Einzeln ließen wir dann auch nichts mehr anbrennen und gewannen relativ deutlich. Achim Wenzhoffte auf ein 9:1 damit er nicht mehr gegen seinen Angstgegener Orthmann spielen musste. Leider machte ihm Manfred Metzdorf einen Strich durch die Rechnung, doch auch Achim Wenz entledigte sich seiner Aufgabe bravourös und erspielte mit seinem Sieg den neunten Punkt.

Durch unseren Sieg verabschiedeten wir uns endgültig von den Abstiegsplätzen.

Vorberichte:

Spiele gegen Grenzau am 22.03.02, 20 Uhr und gegen Mülheim am 24.03.02, 10 Uhr, jeweils in Zewen:

Gegen Grenzau wird es ein offenes und knappes Spiel werden wie in der Vorrunde. Mit der gleichen Leistung wie gegen Wissen werden wir das Spiel hoffentlich erfolgreich beenden. Als Ersatzspieler wird voraussichtlich unser ehemaliger Spieler Jürgen Hölzmer antreten.

Gegen Mülheim werden wir versuchen, ein erträgliches Ergebnis gegen den Meister zu erreichen. Dies wird besonders erschwert, weil außer unseren Langzeitverletzten, G. Fusenig und W. Heinz, auch unser Spitzenspieler G. Meier ersetzt werden muss. Die Aufstellung wird sich im Laufe der Woche ergeben.

 

 


 

 

 

09.03.2002:   Spiel Zewen II gegen Gerolstein, Endstand 8 : 8

Wie erwartet entwickelte sich von Anfang an ein spanndendes Lokalderby in Gerolstein das mit einem gerechten unentschieden endete. Im gesamten Verlauf des Spieles konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen und die Führung wechselte laufend. Wir verpassten dabei durch unnütze und unglückliche Niederlagen die eingeplanten Punkte zu gewinnen. Am Ende konnten wir sogar mit dem Punkt zufrieden sein, weil beim Stande von 8 : 6 für Gerolstein Gerd Fehmer einen Matchball im fünften Satz abwehrte und das Spiel noch gewann.

Für Zewen punkteten das Doppel G. Meier/E. Fusenig 2x und im Einzel gewann 2x G. Meier und 1x A. Wenz, H. Schneider, E. Fusenig und G. Fehmer.


Vorbericht zum Spiel Zewen II gegen Wissen am 17.03.2002 um 10:00 in Zewen.

Von der Tabellensituation sind wir gegen den Tabellenletzten Favorit. Ich denke, daß wir unseren Vorrundensieg wiederholen können, damit wir uns endgültig aus dem Abstiegstrudel retten können. Dafür ist von allen Spielern der unbedingte Wille zum Sieg erforderlich.

 

 


 

 

 

23.02.02:   Spiel Zewen II gegen Oberstein endete 9 : 3 für Oberstein

Nach 2 Stunden Fahrt durch das Schneechaos über den Hunsrück nach Oberstein waren wir noch so angespannt, dass wir im Spiel nicht unsere gewohnten Stärken abrufen konnten. Unsere Doppelstärke kam diesmal auch nicht zum tragen, sodass wir bereits nach den Doppeln mit 1 : 2, es gewannen Wenz/Paul, im Rückstand waren.

Die Spitze, G. Meier und A. Wenz konnten danach ihre ersten Spiele zur zwischenzeitlichen 3 : 2 Führung noch gewinnen.

Im weiteren Verlauf konnten wir trotz heftiger Gegenwehr und glücklosen Spielen keinen Punkt mehr gewinnen.

 

24.02.02:   Spiel Zewen II gegen Kirn endete 9 : 5 für Kirn

Am nächsten Morgen waren wir wohl noch etwas verschlafen, denn wir gerieten schnell mit 7 : 1 in Rückstand und es schien ein Debakel zu werden. Bis dahin punktete nur das Doppel Schneider/G. Fusenig und alle knappen Spiele mußten wir wieder glücklos abgeben

Nach dem ersten knappen Spiel, das E. Fusenig im fünften Satz mit 16 : 14 gewann, zeichnete sich ein Wende ab, denn nun hatten wir das Glück auch mal auf unsere Seite.

Danach verkürzten wir den Spielstand durch G. Meier, A. Wenz und H. Schneider auf 5 : 7. Dabei gewann A. Wenz gegen den Ex-Zewener Georg Becker im 4. Satz mit 21 : 19!!!!

Nach diesem Zwischenhoch mußten wir durch knappe Niederlagen von G. Fusenig und E. Fusenig das Spiel mit 9 : 5 abgeben.

 

 


 

 

 

16.02.02:   Sieg gegen Altenkirchen mit 9:3

Zewen konnte sich unerwartet deutlich gegen den ASG Altenkirchen durchsetzen.

Nach den Doppeln ging es recht zügig bis zum Spielstand von 7:1. Günter Fusenig, der nach seiner Knieoperation im Dezember natürlich immer noch mit Problemen in seinem „Beugeinstrument“ zu kämpfen hat, gewann ebenfalls sein Spiel. Durch diese „Behinderung“ musste er sich auf das Notwendigste beschränken – dem Gewinnen.

Jörg Paul und Günther Meier mussten noch 2 Punkte abgeben, ehe dann Achim Wenz und Horst Schneider den Sieg mit einem Endstand von 9:3 sicherten

Horst Schneider konnte an diesem Tag seine Leistung gegenüber dem Trainingsvorabend um lockere 200% steigern. Günter Fusenig war in seinem 2. Spiel mit 2:0 Sätzen in Führung und hätte dies wohlmöglich auch gewonnen, wenn der Sieg nicht schon vorher festgestanden hätte.

– Eine „Behinderung“ ist also nicht immer von Nachteil.

 

 


 

 

 

20.01.02:   Spiel gegen Torney 7 : 9

Wir konnten unser Vorhaben leider nicht in die Tat umsetzen, weil wir nicht in der Lage waren alle unsere Leistungen vom Vortag zu wiederholen. Besonders schwächten wir auch diesmal im Doppel und konnten nur ein Doppel, Meier/Fusenig E. gewinnen.

Im Einzel konnten nur Günther Meier, Achim Wenz und Edgar Fusenig überzeugen, die alle ihre beiden Einzel gewannen.

Gegen Ende des Spiels beim Stande von 7 : 7 musste sich Jörg Paul knapp im 5. Satz geschlagen geben. Das Schlussdoppel wurde leider ebenfalls verloren, sodass die Torneyer den knappen Sieg davon tragen konnten.

 

 


 

 

 

19.01.02:   Spiel gegen Asbacher Land 8 : 8

Von Anfang an entwickelte sich das spannende und enge Spiel wie erwartet.

Es konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen und so musste wieder das Schlußdoppel die Entscheidung bringen.

Diesmal unterlag das Doppel Meier/Fusenig E. im entscheidenden Satz mit 11 : 8.

Für Zewen punkteten die Doppel Wenz/Paul und Meier/Fusenig Edgar. Im Einzel siegten 2 x Günther Meier und je 1 x Achim Wenz, Horst Schneider, Wolfgang Heinz und Jörg Paul.

Saison 2007/2008



Erster Sieg der Vorrunde gegen Irsch/Saar mit 9:2

In der folgenden Aufstellung starten wir in die neue Saison. Erklärtes Ziel: Wiederaufstieg

Ede Edgar Fusenig
Jürgen Tuff Hölzmer
Jogi Jörg Paul
Wolfgang Prince Charming Hölzmer
Rainer Hölzmer
Thomas Fischi Fischer

Zum Spiel: Ede gab die Punkte ab, was wohl daran lag, daß er seinen Schläger nach einem halben Jahr Pause erst mal längere Zeit suchen musste.

 

Sieg gegen Traben-Trarbach mit 9:3

Zu einem ungefährdeten Heimsieg kamen wir gegen die Sportkameraden aus Traben-Trarbach.
Einziger Wermutstropfen: Nach 56 Jahren verloren Wolli und Fischi das erste Doppel.
Erkenntnisse aus diesem Spiel: Ede ist auf dem besten Weg, seine alte Form zu finden.
Zu erwähnen sein noch Klicka, auf den wie immer Verlass war, der für Tuff ausgeholfen hat, weil der auf einer Karibikkreuzfahrt irgendwo in Frankreich unterwegs war.

 

Kantersieg mit 9:0 gegen Wittlich

Wann gab es das letzte 9:0 einer Zewener Tischtennismannschaft??

 

Saison 2006/2007

 

Erster Sieg der Rückrunde

Gegen Dreis lief das Spiel von Anfang an gut für uns. Obwohl wir unsere Doppel umstellen mussten, (Wolfgang blieb aufgrund seiner Verletzung bei den Doppeln außen vor, dafür spielte Klicka) konnten alle Anfangsdoppel !! gewonnen werden.
Vorne musste Jörg Paul knapp sein Spiel abgeben, dafür konnte „Tuff“ Jürgen Hölzmer sein Spiel gewinnen. Die Mitte spielte ebenso ausgeglichen: „Det“ gewinnt sein Spiel, Wolfgang verliert (Spielte seine Einzel trotz einer Verletzung in der Schulter) zum Zwischenstand von 5:2. Unser sehr starkes hintere Paarkreuz (Rainer Hölzmer und Thomas Fischer) konnte weitere 2 Punkte beisteuern. Jörg Paul und Wolfgang Heinz besorgten die restlichen Punkte zum vielleicht etwas zu hohen, aber verdienten Endstand von 9:3

 

9:6 Niederlage gegen Irsch I

Auch gegen Irsch I war mehr drin, als es den Anschein hatte.
Aus taktischen Gründen haben wir in diesem Spiel das komplette mittlere Paarkreuz (Bursian und Wolfgang Heinz) ausgetauscht -ja, wir können uns so etwas leisten. Leider ist das nur ein Witz (die beiden waren einfach krank oder verletzt) so dass wir mit Ersatz aus der Vierten spielten. Der Stimmung in der Mannschaft tat dies kein Abbruch und mit etwas mehr Fortune hätten wir dem Tabellenzweiten ein Beinchen stellen können.

Nach den Eingangsdoppeln und 2 Siegen im vorderen Paarkreuz führten wir kurz mit 3:2, mussten dann aber 4 Einzel abgeben zum Zwischenstand von 3:6. Jörg Paul konnte mit seinem Erfolg über Zender nochmals kurz den Anschluss herstellen, allerdings folgten zwei weiteren Niederlagen zum 4:8. Aufgeben ist jedoch absolut nicht unser Motto und so kamen wir mit zwei weiteren Siegen zum 6:8. Hervorzuheben sei hier das Spiel von „Klicka“ gegen Oli Bottler, der gegen jegliches Tischtennis Lehrbuch und gegen jegliche physikalische Regeln Bälle getroffen hat, dass man denken müsste, der hätte das so gelernt.
Unser „Joker“ Michael Thomm war gegen Mario Paulus dann doch etwas überfordert und so ging das Spiel mit 9:6 an Irsch.

 

Knappe Niederlage gegen Daun

Es fing verheißungsvoll an: 3:1 Führung nach den Doppeln und einem Sieg von Paul gegen Wenz. Danach folgten allerdings 3 Niederlagen zum 3:4. Durch 2 Siege aus dem unteren Paarkreuz konnten wir wieder mit 5:4 in Führung gehen, allerdings mussten wir dann wiederum 4 Einzel nach Gang abgeben. Unser starkes hintere Paarkreuz lies uns mit 2 Siegen wieder auf ein Unentschieden hoffen. Das Schlussdoppel ging jedoch an Daun zum Endstand von 9:7 für Daun

 

Kein Pünktchen

Leider war das Wochenende aus Sicht der „Punkteperformance“ absolut schlecht: 2 Niederlagen.
Zunächst das Spiel gegen Buchholz.
Wie in der Vorrunde, kamen wir wieder schlecht aus den Doppeln heraus. Nur das „Schwergewichtsdoppel Bursian/Metzdorf konnte einen Sieg verbuchen. Vorne blieb „Tuff“ Hölzmer erfolgreich gegen Heinz Schmitz, aber Paul musste sich knapp Wolfgang Schmitz geschlagen geben. In der Mitte blieben die erhofften Punkte aus und unten war in der ersten Runde nur noch Thomas Fischer gegen Thullen erfolgreich. Zwischenstand 6:3.

Paul verlor gegen Heinz Schmitz, aber Tuff gewinnt sein Spiel gegen Wolfgang Schmitz. In der Mitte konnte sich Wolfgang gegen Koller durchsetzen, Detlef verliert gegen Albert Scherer. Die nächsten beiden Punkte gingen an uns zum 8:6 aus Sicht von Buchholz. Das Schlussdoppel konnte dann wiederum Buchholz zum Endstand von 9:7 für sich entscheiden.

Das Spiel gegen Gelb-Rot Trier am nächsten Tag verlief aus unserer Sicht alles andere als glücklich und erfolgreich. In diesem Spiel mussten wir auf den spielstarken Thomas Fischer verletzungsbedingt verzichten. Nach den Doppeln steht es wieder einmal 2:1 für unseren Gegner. Vorne 1:1, in der Mitte ebenfalls 1:1 und unten ebenso 1:1 macht einen Zwischenstand von 5:4 für Gelb-Rot Trier. Hervorzuheben ist das spielstarke Auftreten unseres „Youngster“ Rainer Hölzmer, der sich gegen Heinz Kind durchsetzten konnte.

In der zweiten Runde paarte sich dann das gewisse Unvermögen mit etwas Pech, insbesondere bei dem Spieler Paul. Gegen Gauer 3 Matchbälle, aber das Spiel nicht nach Hause gebracht. Im ersten Durchlauf gegen Weber im 4. Satz klar geführt und dann Satz und Spiel „vergeigt“ wobei der 5. Satz natürlich hätte erst noch gespielt werden müssen. „Tuff“ verliert gegen Weber, aber Wolfgang kann sich trotz Verletzung gegen Schwickrath durchsetzen. Detlef verliert knapp im letzten Satz gegen Malte. Hölzmer verliert sein zweites Spiel und der Endstand von 9:5 aus Sicht der Gelb Roten ist perfekt.

 

Knapp errungenes Unentschieden gegen Föhren

Nach der klaren Niederlage gegen Föhren in der Hinrunde galt es nun, etwas gut zumachen. Das Ergebnis der Startdoppeln mit 2:1 ließ hoffen. Danach setzte es jedoch vorne 2 Niederlagen, in der Mitte konnte sich Heinz gegen Jochen Haubrich durchsetzen, Bursian verlor sein Einzel knapp gegen Kintzinger. Im unteren Paarkreuz gewann Thomas gegen Schabio und Manni Metzdorf unterlag Rößler zum Zwischenstand von 5:6 aus Sicht von Zewen.

Im zweiten Durchgang gelang Hölzmer ein Punkt gegen Horst Schneider, Paul verlor gegen Marweld. Das mittlere und hintere Paarkreuz spielten dann jeweils 1:1. Das letzte Doppel konnte dann Fischer / Heinz mit einem Sieg verbuchen, so dass der erste Punkt in der Rückrunde eingefahren werden konnte.

 

Schwach anfangen und dann stark nachlassen

Leider passt dieser Spruch zu diesem Spiel gegen Wittlich ganz gut. Nach einem schwachen Auftakt (5:1 aus Sicht von Wittlich; Nur das Doppel Heinz/Fischer konnten punkten) konnte das alte Talent Wolfgang Heinz mit seinem Sieg über Saam eine kurzzeitige Wende herbeiführen, die dann bis zum 6:5 aus Sicht von Zewen anhielt. Die letzten 4 Spiele gingen dann alle an Wittlich, die somit verdient mit 9:6 gewonnen haben.

 

Auftakt vergeigt: 9:2 Niederlage gegen Schwirzheim

Nach 1:2 in den Doppeln und Sieg von Paul gegen Klein keimte kurzfristig Hoffnung auf, als Wolfgang Heinz gegen Servas (nach dem verlorenen Spiel von Jürgen Hölzmer gegen Rainer Meyer) schon fast als Sieger fest stand. Aber eben nur fast. Nach diesem Spiel stand es 4:2 für Schwirzheim und die ließen nichts mehr anbrennen und konnten klar mit 9:2 Punkten gewinnen. Erwähnenswert noch das extrem knappe Spiel von Jürgen Hölzmer gegen Klein, was Jürgen im 5. Satz mit 11:9 verloren hat.

 

Saison 2005/2006



 

Leistungsgerechtes Unentschieden gegen DJK Irrel I


Eine hochspannende Partie lieferte die Zewener dritte Mannschaft gegen die Sportfreunde von Irrel ab. Durch Spielfreude und Engagement konnte die dritte Mannschaft die mehrfach drohende Auswärtsniederlage in ein Unentschieden umwandeln.

Während Kiemen/Scheuls gegen Heinz/R. Hölzmer siegten, verwandelten J. Hölzmer/E. Fusenig (gegen Neu/Regener) und Metzdorf/Bursian (gegen Faust/Honnef) den Rückstand in eine 2:1 Führung. Dies sollte aber auch die einzige Führung bei diesem Spiel bleiben. Sowohl Jürgen Hölzmer (gegen Kiemen), als auch Edgar Fusenig (gegen Neu), waren nicht in der Lage die Führung auszubauen. (2:3)

Während Metzdorf gegen Scheuls den ersten Einzelpunkt für die Zewener einheimste, hatte Heinz gegen Faust das Nachsehen. (3:4)Auch Rainer Hölzmer musste nach hartem Kampf gegen Honnef die Segel streichen, während Gusti Bursian nach 3 abgewehrten Matchbällen im fünften Satz das fast sicher verloren geglaubte Spiel noch drehte. (4:5)

Nachdem Edgar Fusenig gegen Kiemen den Gleichstand wiederherstellte, setzte sich Irrel erneut durch einen Sieg von Neu gegen Jürgen Hölzmer ab. (5:6) Scheuls konnte den Vorsprung gegen Heinz erneut auf 2 Punkte ausbauen, den Metzdorf aber sofort wieder auf einen Zähler reduzierte. (6:7)

Da (Dieter Schnuckensack) Bursian : gegen Honnef das Nachsehen hatte, und die Zewener somit den 6:8 Rückstand vor Augen hatten, musste Youngster Rainer Hölzmer die Kohlen aus dem Feuer holen. Dies tat er bravourös, durch eine sehr konzentrierte und starke Leistung gegen Regener, die letztendlich das Fundament war für das Schlußdoppel, das Jürgen Hölzmer/Edgar Fusenig gegen Kiemen/Scheuls zum 8:8 Ausgleich gewannen.

 

Klare Heimniederlage gegen TUS Daun (9:1)


Eine bittere Heimniederlage erlebte die Dritte beim Spiel gegen den Aufstiegsaspiranten aus Daun. Eine geschlossene Mannschaftsleistung gänzlich anderer Art machte diese Niederlage der Zewener möglich. Kein einziges Einzel konnten die Zewener in dieser Partie für sich entscheiden. Lediglich das Doppel Edgar Fusenig/Jürgen Hölzmer gegen Wenz/Blumentritt konnte bei der 1:0 Führung, die gleichzeitig den Ehrenpunkt darstellte, überzeugen. Sowohl Metzdorf/R.Hölzmer gegen Voßkämper/Schmitz, als auch Kugel/Fischer gegen Schäfer/Zimmer, konnten an diesem Abend keinen Blumentopf ernten und schon stand es 2:1 für die Gäste.

Edgar Fusenig kämpfte zwar bravorös gegen Schmitz, hatte aber ebenso wie Jürgen Hölzmer gegen Voßkämper das Nachsehen. (1:4)Metzdorf verlor knapp im fünften Satz knapp gegen Schäfer, und auch Rainer Hölzmer hatte das Nachsehen gegen Wenz. (1:6)
Thomas Kugel hatte die beste Chance im fünften Satz gegen Blumentritt das Spiel zu entscheiden, doch fehlte auch ihm der Zug zum Tor um den letzten Punkt zu machen. Thomas Fischer fand erst gar nicht den roten Faden in seinem Spiel, so dass der Rückstand auf 1:8 anwuchs.

Edgar Fusenig hatte letztendlich gegen Voßkämper auch das Nachsehen, und somit endete das Spiel mit einer deprimierenden 1:9 Niederlage.

Das eine Zewener Mannschaft in einem Meisterschaftsspiel kein Einzel gewann dürfte schon sehr lange zurückliegen, und sollte so schnell nicht mehr vorkommen.

 

Unerwarteter Heimsieg gegen SV Irsch/Saar (9:4)


Nach der Niederlage am letzten Wochenende konnte die dritte Mannschaft sich mit einem 9:4 beim Aufstiegskandidaten SV Irsch/Saar rehabilitieren.

Eine geschlossene Mannschaftsleistung der Zewener machte diesen Sieg erst möglich. Edgar Fusenig/Jürgen Hölzmer gegen Funkenhaus/Schommer, unser Rheinlandmeister-Doppel Heinz/Fischer gegen Zender/Bottler und Rainer Hölzmer/Metzdorf gegen Klein/Braun gewannen allesamt ihre Auftaktdoppel zur 3:0 Führung.

Edgar Fusenig überzeugte gegen Funkenhaus, während J. Hölzmer gegen Zender trotz großer kämpferischer Leistung das Nachsehen hatte. (4:1)

Im mittleren Paarkreuz baute Heinz (gegen Bottler)trotz Verletzung den Vorsprung aus. Metzdorf siegte ebenfalls (gegen Schommer), wodurch der TTC sich mit 6:1 absetzen konnte.

Thomas Fischer fand im Spiel gegen Klein kein Mittel um seinen Gegner unter Druck zu setzen, und gab somit den zweiten Punkt in der Begegnung ab. Unser Youngster Rainer Hölzmer spielte unbeschwert wie gewohnt gegen Braun auf, und legte damit den Grundstein für eine komfortable 7:2 Führung.

Edgar Fusenig zeigte seine ganze spielerische Klasse gegen Zender, und baute den Vorsprung zum 8:2 aus. Jürgen Hölzmer fand trotz Kampfeswille im Spiel gegen Funkenhaus nie seine Linie und musste seinem Gegner daher den Vortritt in der Abrechnung lassen. (8:3)

Der verletzte Wolfgang Heinz konnte gegen Schommer nichts mehr ausrichten und unterlag trotz starker kämpferischer Leistung seinem Gegner im vierten Satz. Metzdorf war es daher vorbehalten den Siegpunkt zum 9:4 gegen Bottler einzufahren.

Nächstes Spiel: 30.09.2005 TTC Zewen III -TuS Daun

 

Auswärtsniederlage bei TTF Konz II


Nach dem gelungenen Auftakt am letzten Wochenende mußte die dritte Mannschaft einen herben Rückschlag gegen TTF Konz II hinnehmen.

Die klare 9:1 Niederlage gegen den Aufstiegsaspiranten war um so bitterer, da 6 von 7 Spielen, die im fünften Satz entschieden wurden, an den Gastgeber gingen.

Bereits nach den Doppeln war den Zewenern klar, daß heute eine exzellente Mannschaftsleistung gebracht werden mußte, um den Gastgebern das Leben schwer zu machen. Doch weder Fusenig/Kugel gegen /Bruckmann/Remmlinger, J. Hölzmer/Hein gegen Breidt/Willems, noch R. Hölzmer/Metzdorf gegen Yaghoubi/Löwenberg waren in der Lage einen Punkt nach Zewen zu entführen. Nach den Doppeln bedeutete das die 3:0 Führung für die Konzer Tischtennisfreunde.

Im ersten Paarkreuz begann dann die Zewener Misere. Sowohl E. Fusenig gegen Remlinger, als auch J. Hölzmer gegen Bruckmann verloren ihr Eröffnungseinzel knapp im Entscheidungssatz. (0:5)
Im mittleren Paarkreuz baute Yaghoubi gegen Heinz den Vorsprung zum 0:6 aus. Metzdorf kämpfte sich nach einem 0:2 Rückstand bravorös gegen Breidt zurück ins Spiel und errang mit 11:9 im fünften Satz den ersten Punkt für die Zewener, der auch der letzte Punkt bleiben sollte.

Kugel gegen Willems, als auch R. Hölzmer gegen Löwenberg ereilte das gleiche Schicksal wie die Kameraden im oberen Paarkreuz. Trotz tollem Kampfgeistes und Spiellaune ereilte sie die Niederlage im fünften Satz. (1:8)

Edgar Fusenig konnte im letzten Spiel des Abends trotz 2:1 und 9:5 Führung im vierten Satz den Sack gegen Bruckmann nicht zumachen, was um so bedauerlicher war, weil Jürgen Hölzmer sein anschließendes Spiel gegen Remlinger bereits gewonnen hatte. Endstand 1:9 (18:29)

 

Gelungener Saisonsauftakt für Zewen III


Die dritte Mannschaft des TTC Grün-Weiß-Zewen startet mit einem 9:1 Heimsieg gegen die Tischtennis Freunde Konz II in die neue Bezirksliga-Saison.

Die beiden Auftaktdoppel Jürgen Hölzmer/Heinz gegen Kaiser/Follmann, sowie Rainer Hölzmer/Edgar Fusenig gegen Kirsch/Wirkus waren wie erwartet spannend, und alle Akteure konnten in jeweils fünf Sätzen ihre Frühform unter Beweis stellen. Während Jürgen Hölzmer und Wolfgang Heinz das bessere Ende in ihrem Spiel für sich hatten, scheiterten Youngster Rainer Hölzmer und Edgar Fusenig im letzten Satz, nachdem sie drei Matchbälle (7:10) abwehrten, und ihrerseits den Matchball zum 11:10 nicht nutzen konnten. Gewohnt erfahren brachte das schwergewichtige Doppel Gusti Bursian/MAnfred Metzdorf das zweite Doppel für Zewen zum 2:1 nach Hause.

Im oberen Paarkreuz dominierten sowohl Edgar Fusenig gegen Wirkus, als auch Jürgen Hölzmer gegen Kirsch das Geschehen, wodurch sie den Vorsprung zum 4:1 ausbauten.

Gewohnt sicher punktete auch das mittlere und untere Paarkreuz. Wolfgang Heinz sprühte gegen Jullien vor Spiellaune, und weder Manfred Metzdorf gegen Kaiser, noch Det Bursian gegen Follmann, ließen sich in ihren Spielen die Brutter vom Brot nehmen (was Angesicht des beträchtlichen Übergewichtes eigentlich gar nicht schlecht wäre… ;-)), und schwuppdiwupp stand es 7:1.

Der Youngster der Zewener Dritten, Rainer Hölzmer, war angetan von soviel Spielwitz seiner Kollegen, und zeigte in seiner Begegnung gegen Wengler was die Jugendarbeit in Zewen gebracht hat. Das Ergebis war die 8:1 Führung.

Edgar Fusenig war im Spiel gegen Wirkus vorbehalten den Siegpunkt für Zewen einzufahren.

Das der Name der fusionierten Konzer Mannschaften richtig gewählt ist, erfuhr man nicht nur während des Spiels sondern auch bei Après Tischtennis, das die beiden Mannschaften geschlossen beim Dönermann ihrer Wahl verbrachten. Auch hier glänzte das mittlere und untere Paarkreuz der Zewener… 😉

Saison 2003/2004



Zewen III schlägt Monzel mit 9:0

Mit einem unerwartet klaren Heimsieg startete die „Dritte“ in die neue Saison der Regionsliga. Verstärkt durch 4 Spieler der vierten Mannschaft 😉 gelang ein eindrucksvoller Erfolg gegen den letztjährigen Tabellennachbarn. Die Doppel Delschen/Fehmer gegen Scherer A./Junk, sowie Hölzmer/Kugel gegen Christen/Jakoby leiteten die Erfolgsserie ein, die das wohl schwergewichtigste Doppel dieser Klasse, Bursian/Metzdorf, gegen Licht/T. Scherer vollendete. Nach dieser ungewohnten Führung, nach den Doppeln, gingen auch die Einzelbegegnungen unerwartet schnell über die Bühne. Delschen besiegte Christen, und A. Scherer hatte gegen Hölzmer das Nachsehen. Zwischenstand 5:0 Fehmer und Metzdorf waren wie gewohnt eine Bank in der Mitte und ließen Jakoby und Licht nicht die Chance ihre Spielstärke zu entfalten. Zwischenstand 7:0 Bursian wollte da nicht nachstehen, und dominierte die Begegnung gegen T. Scherer. Lediglich unser gewitzter Gaukelsack Klicka bekam einen Nostalgieanfall und wollte unbedingt noch einmal einen Satz nach alter Zählweise spielen, da ihm das Spiel bis 11 doch entschieden zu kurz ist. Prompt verliert er den vierten Satz mit 22:20. Macht aber nix, den fünften hat er wieder zum 9:0 Endstand nach Hause gegaukelt. Auf Wiedersehen gegen Dreis

 

Zewen III in Heimspiellaune – 9:0 gegen Dreis

Angespornt durch die Leistungen der Vorwoche, wollte die dritte Mannschaft den zweiten Sieg, in der noch jungen Saison, einfahren. Bei der Aufstellung Edgar Fusenig, Oliver Delschen, und ersatzverstärkt (haben wir eigentlich nur noch kranke Spieler in unserem Verein?!) durch die komplette vierte Mannschaft (Fehmer, Metzdorf, D. Bursian, Kugel) hatten die stark ersatzgeschwächten Dreiser (die also auch) bereits die Vorahnung, daß an diesem Abend die Punkte beim Gastgeber blieben. So war es letztendlich auch! Das Spiel gegen die extrem heimstarken Hermeskeiler wird zeigen was diese Auftakterfolge wert sind.

 

Saison 2002/2003

Zewen III schlägt TUS Wehlen mit 9:2

Einen gelungenen Saisonausklang feierte die dritte Mannschaft aus Zewen mit einem ungefährdeten 9:2 Sieg gegen den TUS Wehlen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung über die gesamte Saison konnten die Zewener den zweiten Tabellenplatz hinter den Routiniers von Gelb-Rot Trier belegen.

Der gute Auftakt gegen Wehlen gelang den Zewenern einmal mehr durch die starken Doppelpaarungen. Das in der Rükrunde ungeschlagene Doppel Hölzmer/Heinz gewann gegen Weber/Hemgesberg mit 3:1. Metzdorfs schwergewichtiger Partner Detlef Bursian fehlte leider (schöne Grüße nach Mallorca), Guido Magor ersetzte ihn aber mit starker Leistung, sodaß beide das Doppel 1 von Wehlen (Görgen/Frank) überraschend schlugen. Da Gerd Fehmer ebenfalls fehlte mußte Daniel Peters im Doppel mit Kugel zeigen, was als Doppel 3 machbar war. Gegen Althoff und Yankelevich überwog allerdings die Unsicherheit, so daß es 2:1 für Zewen nach den Doppeln stand.

In den Einzeln besiegte Heinz die Nummer 1 von Wehlen G. Görgen; der in der Rückrunde ungeschlagene Hölzmer rang Weber im fünften Satz den Sieg ab, worauf es 4:1 für Zewen stand.

Metzdorf wollte dem nicht nachstehen und besiegte Hemgesberg. Guido Magor hielt dem Druck in der Mitte nicht stand, und ließ Yankelevich den Vortritt (5:2).

Das untere Paarkreuz erledigte seine Aufgabe mit Bravour. Sowohl der pünktlich zum Saisonende in Form gekommene Kugel gewann gegen Althoff, als auch Peters überzeugte mit geradlinigem Spiel gegen Frank, und Zewen konnte sich mit 7:2 absetzen.

Das obere Paarkreuz machte dann alles klar. Hölzmer besiegte Görgen in vier Sätzen, und Heinz rang Weber in fünf Sätzen den Sieg ab.

Der 9:2 Sieg gegen Wehlen beendet eine insgesamt sehr gute Saison der Zewener Routiniers, die einem Altmeister zu neuem Glanze verhilft, da Hölzmer die beste (Rückrunden-)Bilanz nach zwölf-(12!!!) jähriger Abstinenz vom Tischtennissport erzielte.

Zu verdanken ist das wohl auch seinem Sohn Rainer, der letztes Jahr mit dem Tischtennissport begann, und ein Aushängeschild für die Jugendarbeit der Zewener ist.

Er motivierte seinen Vater vor dem letzten Saisonspiel. Er ließ ihm durch Metzdorf mitteilen, daß „er sich nicht mehr daheim blicken lassen soll, wenn er am letzten Spieltag noch ein Spiel verliert.“

Wie Du siehst Rainer, Dein Vater war am Samstag zu Hause…

 

 


 

 

 

Zewen III schlägt Dreis II mit 9:2

Das vorletzte Saisonspiel führte die Zewener nach Dreis, die bereits in der Vorrunde durch starke Leistungen in Zewen auffielen. Schmalen kündigte Metzdorf bereits vor Spielbeginn einen harten Kampf an, bei denen die „Zewener ihr Waterloo erleben würden“. Ganz so schlimm wurde es dann doch nicht, da nur Metzdorf diese Drohung zu ernst nahm, und neben seinem Einzel auch das erste Doppel in der Rückrunde, an der Seite von Gusti Bursian, abgab.

Die Doppel Fehmer/Kugel gegen Friedrich/Zimmer und Heinz/Hölzmer gegen Turgeon/Heinz brachten die Zewener mit 2:0 in Führung, während Metzdorf/Bursian unglücklich mit 3:2 gegen Enders/Raskob das Nachsehen hatten.

Im spannendsten Spiel des Abends vergab der stark agierende Turgeon im fünften Satz gleich vier Matchbälle beim Stand von 10:6 gegen Heinz, was dem Spielverlauf einen entscheidenden Ausschlag zu Gunsten der Zewener gab, da auch Hölzmer gegen Heinz zum 4:1 punkten konnte.

In der Mitte behielt Fehmer die Übersicht und brachte sein Spiel gegen Enders nach Hause, während Metzdorf kein Rezept gegen Zimmer fand, und ihm den Vortritt lassen mußte (Zwischenstand: 5:2).

Sowohl der stark agierende Bursian gegen Friedrich, als auch Kugel, mit seiner besten Saisonleistung, gegen Raskob bauten die Führung zum vorentscheidenden 7:2 aus.

Das obere Paarkreuz tat sein übriges, um das Spiel nach Hause zu bringen. Sowohl Hölzmer gegen Turgeon, als auch Heinz gegen Heinz (nee, kein Witz) sicherten den Sieg für die Grün-Weißen.

Die Erfahrung, die dieses Spiel brachte, ist das Waterloo nicht (wie von Schmalen vermutet) bei Dreis liegt, sondern unter Umständen in einem kleinen Dorf an der Mosel, das für seine hervorragenden Weine (Wehlener Sonnenuhr) in der ganzen Welt bekannt ist. Aber das wird sich nächste Woche Freitag herausstellen…

 

 


 

 

 

Zewen III schlägt DJK Buchholz mit 9:3

Das Spiel vom 11.3. gegen Buchholz war geprägt von spannenden Spielen, von denen fünf erst im Entscheidungssatz entschieden wurden.

Hölzmer/Heinz gegen Hayer/Stephany, sowie Fehmer/Bursian gegen Weber/Weiler brachten die Zewener mit 2:0 in Führung. Schneider/Fluck gegen Gautier/Magor verkürzten den Abstand nach spannendem Fünfsatz-Match auf 2:1.

Im oberen Paarkreuz überzeugten sowohl Hölzmer gegen Hayer und Heinz gen Weber, so daß die Führung auf 4:1 ausgebaut werden konnte.

Im mittleren Paarkreuz teilte man sich die Punkte. Während Fehmer gegen Weiler gewann, mußte sich Magor Schneider im fünften Satz beugen (5:2).

Auch im unteren Paarkreuz konnte keiner der Beteiligten Boden gutmachen. Kugel besiegte Fluck, während Dalpke gegen Stephany unterlag (6:3).

Erneut war es das obere Paarkreuz, das durch einen Doppelsieg die Vorentscheidung brachte. Sowohl Hölzmer, in einem spannenden Fünfsatz-Krimi gegen Hayer, als auch Heinz gegen Hayer konnten die Führung zum 8:3 ausbauen.

Da Fehmer kein Spielverderber sein wollte, sicherte er in einem knappen Fünfsatz-Match den Zewenern den entscheidenden Punkt zum 9:3.

 

 


 

 

 

Zewen III gewinnt bei Wittlich II mit 9:2

Am 15.3. sollte klar werden, wieviel die bis hierher erzielten Spielgewinne wert waren, denn es ging um die Erringung des zweiten Tabellenplatzes. Da Zewen das Spiel wegen abgeschlossener Urlaubsplanung sowie Verhinderung zweier Spieler das Spiel nicht verlegen konnte, mußte das Spiel am anberaumten Zeitpunkt stattfinden.

Leider mußte Wittlich auf Zwei Leistungsträger an diesem Tag verzichten, weshalb der Sieg im Endeffekt zu klar ausfiel.

Obwohl Schmidt/Rau gegen Fehmer/Magor nach 2:0 Satzrückstand das Eröffnungsdoppel noch mit 3:2 zu Ihren Gunsten entscheiden konnten, half dieser Auftrieb nicht, um das Spielgeschehen nachhaltig zu verändern, da sowohl Heinz/Hölzmer gegen Weil/Stracke, als auch Metzdorf/Bursian gegen Reichert/Reichert (O-Kommentar D. Bursian: „Ich glaube das könnten Brüder sein“, Antwort M. Metzdorf: „Das sieht man doch direkt, daß es eineiige Zwillinge sind!“) gewinnen konnten. Zwischenstand: 2:1 für Zewen

Wie schon so oft in dieser Saison setzten sich Hölzmer gegen Weil und Heinz gegen Schmidt mit 2:0 im oberen Paarkreuz durch (4:1).

Das motivierte das mittlere Paarkreuz es ihnen gleich zu tun. Fehmer und Metzdorf siegten gegen die Brüder Reichert, so daß Zewen mit 6:1 zu diesem Zeitpunkt führte.

D. Bursian erkämpfte sich gegen Stracke den Sieg, während Magor Rau den Vortritt lassen mußte. Bereits hier war die Vorentscheidung für den restlichen Spielverlauf gefallen.

Das 7:2 für Zewen wurde durch den Doppelsieg von Hölzmer gegen Schmidt und Heinz gegen Weil zum 9:2 Endstand ausgebaut.

 

 


 

 

 

Zewen III schlägt RC/FC Traben-Trarbach mit 9:1

Am 21.3. war der RC/FC Traben-Trarbach der Gast bei Zewen III. Die Zewener waren bereits in der Vorrunde von der Stärke der jungen Mannschaft überrascht worden, daher war man auf starken Widerstand von seiten der Traben-Trarbacher eingestellt. Durch konzentriertes Spiel schafften die Zewener eine klare Führung herauszuarbeiten, so daß keine Ggenwehr mehr zu erwarten war.

Alle 3 Eröffnungsdoppel gingen bereits an Zewen (Metzdorf/Bursian schlugen Gritsch/Scheidweiler, Hölzmer/Fehmer besiegten Blum/Kuhn, Kugel/Thomm gewannen ihr Doppel kampflos, da Hinte außer Konkurrenz mitspielte).

Die Führung bauten Hölzmer gegen Blum M., sowie Fehmer gegen Kuhn zum 5:0 aus. Das schwergewichtige mittlere Paarkreuz der Zewener, das in der Rückrunde noch kein Doppel verloren hat, konnte jeweils auch einzeln punkten.

Sowohl Metzdorf gegen Scheidweiler, als auch Bursian gegen Gritsch konnten den Vorsprung der Zewener auf 7:0 ausbauen.

Im unteren Paarkreuz besiegte Kugel seinen a.K. spielenden Gegner Hinte, während Michael Thomm, bei seinem ersten Saisoneinsatz, seiner Kondition Tribut zollen mußte. Er stemmte sich (unüberhörbar, G. Fehmer fiel sofort der Vergleich mit einer unter Hochdruck arbeitenden Dampfschiffturbine ein) gegen die Niederlage, aber sein Gegener Maul war zu routiniert, um sich den Sieg nehmen zu lassen.

So war es, wie schon so oft in dieser Saison, Jürgen Hölzmer der den 9:1 Sieg perfekt machte.

 

 


 

 

 

Zewen schlägt Hermeskeil mit 9:5

Das zweite Spiel der Woche fand in Hermeskeil statt. Da die Hermeskeiler Mannschaft bereits im Hinspiel zeigte welches Potential in ihr schlummert, war man für das Rückspiel gewarnt, da die Hermeskeiler berühmt für ihre Heimstärke sind.

Bereits bei den Doppeln zeigten Schömann/Trösch gegen Kugel/Fehmer, daß selbst mehrere Matchbälle der Zewener die Hermeskeiler aus der Fassung bringen können, und Hermeskeil damit 1:0 in Führung brachten.

Hölzmer/Heinz gegen Jansen/Wagner, sowie Bursian/Metzdorf gegen Kronenburg/Stenger schafften allerdings einen Sieg, und drehten den Rückstand in einen Vorsprung.

Anschließend gewannen Hölzmer gegen Schömann und Heinz gegen Jansen. Damit führte Zewen mit 4:1.

Den Anschluß schafften der bestens aufgelegte Kronenburg gegen Fehmer, sowie Trösch gegen Metzdorf. Der Zwischenstand bis dahin betrug 4:3.

Im unteren Paarkreuz einigte man sich auf ein Unentschieden (Kugel unterlag Stenger, während Bursian gegen Wagner gewann), so daß der Abstand zum 5:4 konstant blieb.

In der zweiten Runde konnte das obere Paarkreuz von Zewen erneut zwei Punkte einheimsen (Hölzmer:Jansen 3:1, Heinz:Schömann 3:2), und konnte daher den Vorsprung auf 7:4 ausbauen.

In der Mitte gewann Fehmer gegen Trösch, während Metzdorf chancenlos gegen Kronenburg war (8:5).

Den Sack zu machte Gusti Bursian, der gegen Stenger den neunten Punkt holte.

 

 


 

 

 

Pokal: Gelb-Rot schlägt Grün-Weiß mit 4:1

Nachdem die Zewener vor etwa 3 Wochen im Meisterschaftsspiel das Nachsehen gegenüber dem Nachbar aus Trier hatten, hatte man sich für das Pokalspiel Wiedergutmachung vorgenommen.

Das der Spielverlauf aber bereits zu Anfang eine Wendung zu Gunsten von Gelb-Rot nahm war, nicht zuletzt der überragenden Form von Gerd Hilgert zu verdanken, der die Zewener Illusion auf einen ausgeglichenen Spielverlauf frühzeitig zerstörte. Er gewann im fünften Satz gegen Wolfgang Heinz, der bereits mit 2:0 Sätzen führte.

Jürgen Hölzmer konnte sich mit 3:2 gegen einen ebenfalls hervorragend aufgelegten Stefan Heimes durchsetzen. Anschließend brachte Geritt Schoof die Trierer mit 2:1 in Führung.

Nachdem das Doppel Schoof/Hilgert sich im fünften Satz mit 11:9 gegen Hölzmer/Heinz durchsetzten, war der Zewener Wille endgültig gebrochen, und Hilgert fuhr den entscheidenden vierten Punkt für die Trierer ein.

 

 


 

 

 

Zewen schlägt Monzel überraschend klar mit 9:3

Der Tabellennachbar aus Monzel war für die Zewener bereits schon im Spiel der Vorrunde (8:8) eine harte Nuß, die nur zu knacken war, wenn im unteren Paarkreuz Punkte eingefahren würden.

Die Begegnung verlief für die Zewener bereits bei den Doppeln optimal. Fehmer/Kugel rangen Schmitt/Christen im fünften Satz nieder, und Hölzmer/Heinz bauten den Vorsprung gegen Scherer/Simon aus. Auf Bursian/Metzdorf war wie schon so oft in dieser Saison Verlass. Sie schlugen Schuh/Jakoby, und stellten damit einen komfortabelen 3-Punkte Vorsprung her.

Motiviert durch den starken Auftritt im Doppel legten Hölzmer gegen Scherer und Heinz gegen Schmitt noch ein „Schippchen zu“, und konnten den Vorsprung auf 5:0 ausbauen.

Das mittlere Paarkreuz wollte nach dieser Vorstelung natürlich die Führung mindestens halten, wenn nicht sogar weiter ausbauen. Während Fehmer gegen Schuh die Oberhand behielt, mußte sich Metzdorf dem clever spielenden Christen beugen. Die Punkteteilung in der Mitte führte zum 6:1.

Auch im unteren Paarkreuz teilte man sich die Punkte. Während Bursian sich nach hartem Kampf gegen Simon durchsetzen konnte, mußte Kugel seinem Gegener Jakoby den Vortritt lassen (Spielstand 7:2).

Das obere Paarkreuz einigte sich in der zweiten Runde ebenfalls auf eine redliche Punkteteilung. Während Hölzmer die Nummer 1 von Monzel Schmitt besiegte, hatte Heinz gegen Scherer mit 9:11 im fünften Satz das Nachsehen (8:3).

Gerd Fehmer machte den Sack mit seinem Sieg gegen Christen zu, und bescherte den Zewenern einen in dieser Höhe (9:3) nicht erwarteten Sieg.

 

 


 

 

 

Zewen III schlägt Dreis I in der ersten Poklarunde

In der ersten Poklarunde empfingen die Zewener Hölzmer, Heinz und Metzdorf die Tischtennis-Kollegen aus Dreis.

Während Hölzmer (gegen Schmalen), Heinz (gegen Steffgen) und Metzdorf (gegen Haubrich) grundsolide Leistungen zeigten, konnten die Dreiser ihr spielerisches Potential nicht ausschöpfen. So stand es nach den 3 Einzeln bereits 3:0.

Den Doppelsieg erkämpften Hölzmer/Heinz gegen Steffgen/Schmalen. Die Begegnung endete 4:0 (12:5).

 

 


 

 

 

Gelb-Rot schlägt Grün-Weiß mit 9:5

Am Wochenende fand das von Zewener Seite lang erwartete Rückspiel gegen den Tabellenführer der Regionsliga Gelb-Rot Trier statt. War man noch im Hinspiel mit 9:2 aus der Halle geschickt worden, so hatte sich jeder Spieler für das Rückspiel vorgenommen, zumindest einen Punkt zum Ergebnis zuzusteuern.

Wie motiviert die Zewener zu Werke gingen läßt sich bereits an den Doppelbegegnungen erkennen. Den Auftaktsieg für die Zewener holten Hölzmer/Heinz gegen Uth/Heimes. Danach glichen Kind/Hilgert gegen Fehmer/Kugel zum 1:1 aus. Bursian/Metzdorf stellten, wie schon so oft in dieser Saison, nach einem 5-Satz Sieg gegen Blankenmeister/Schoof den Punktevorsprung (2:1) nach dem Doppel her.

Während einmal mehr Jürgen Hölzmer in bestechender Verfassung aufspielte, und dem in dieser Saison noch ungeschlagenen Gert Hilgert die erste Niederlage beibrachte, konnte Wolfgang Heinz sein Spiel gegen Rudi Uth nicht so aufbauen, daß er den Trierer Spitzenspieler in Bedrängnis bringen konnte (Zwischenstand 3:2).

In Bedrängnis brachte allerdings das mittlere Paarkreuz von Zewen das Pendant aus Trier. Sowohl Metzdorf gegen Schoof, als auch Fehmer gegen Kind waren hochklassige Begegnungen, die erst im fünften Satz entschieden wurden. Dabei wurde um jeden Punkt konzentriert gekämpft. Nachdem Fehmer sein Spiel gegen Kind verlor (3:3), setzte sich auch Schoof gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Metzdorf (16:18, 14:12, 10:12, 11:7, 11:9) durch, nachdem Metzdorf im zweiten Satz bei Stande von 10:8 zwei Satzbälle nicht nutzen konnte (3:4).

Nun war es am unteren Paarkreuz, den Vorsprung der neu erstarkten Trier nicht zu schnell anwachsen zu lassen, was sich jedoch als erfolgloses Unterfangen herausstellte. Trotz bravorösem Kampf unterlag Detlef Bursian dem Trierer Stefan Heimes im fünften Satz, während sich Thomas Kugel dem Gelb-Roten Frank Blankenmeister in vier Sätzen beugen mußte (3:6).

Die Reihe von fünf Einzelniederlagen in Folge, davon drei im pschychologisch wichtigen fünften Satz, gaben den Ausschlag für die frühe Wendung des Spiels. Trotzdem kämpften die Zewener tapfer gegen die sich anbahnende Heimniederlage.

Jürgen Hölzmer unterstrich gegen Rudi Uth erneut seine Topform, und sicherte den zweiten Einzelsieg, während Wolfgang Heinz gegen Gert Hilgert das Nachsehen hatte (4:7).

Auch Gert Fehmer mußte Schoof den Vortritt lassen, während Metzdorf seinen ehemaligen Vereinskameraden Heinz Kind im fünften Satz niederringen konnte (5:8).

So war es Frank Blankenmeister vorbehalten den Sack zuzumachen. Durch seinen Sieg gegen Bursian erlebten die Zewener Regionsligaspieler die erste Niederlage (5:9) nach langer Zeit in der eigen Halle.

Anschließend wurden bei der „Mitternachtspizza“ in Trier (mit allen Akteuren, sowie mitgereisten Trierer Spielern/Fans wie Kurt Mader, Sandra Heimes), einige Bälle Revue passieren gelassen, und auf die schönen Tischtennis Erlebnisse angestossen.

Wir hoffen auf noch viele so schöne Erlebnisse.

 

 


 

 

 

Zewen festigt am 10.1.03 Anspruch auf einen Platz im Führungsquartett

Am ersten Spieltag der Regionsliga im neuen Jahr stand bereits ein Spitzenspiel auf dem Spielplan. Die Mannschft vom SV Föhren I, die nach der Hinrunde den zweiten Platz in der Regionsliga belegten, wurden vom Tabellendritten Grün-Weiß-Zewen empfangen. Bereits das Hinspiel in Föhren war für die Zewener Tischtennis Cracks die spannendste und nervenaufreibenste Begegnung in der laufenden Spielzeit.

Natürlich waren alle Zewener Spieler bis in die Haarspitzen motiviert, da man in der eigenen Halle in den vergangenen Spielzeiten nur wenige Punkte abgeben mußte, und man gerade am Jahresanfang eine Auftaktniederlage verhindern wollte, um im Titelrennen ein Wörtchen mitsprechen zu können. Ein 8:8, so waren sich alle Akteure einig, wäre für beide Mannschaften an diesem Abend ein Punktgewinn.

Das der Rückkampf ebenfalls spannend wurde, lag neben der neu aufgebauten Motivation aller Spieler, an der Tatsache, daß Föhren mit Jürgen Rößler (der im Hinspiel ebenso fehlte wie Rüdiger Mattes) und Heinz Haubrich nach der Vorrundenbilanz das beste obere Paarkreuz der Liga stellte (Platz 2 und 4 nach der Hinrunde).

Das Eröffnungsdoppel Hölzmer/Heinz gegen Mattes/Patrick Haubrich ging mit 3:1 Sätzen an die Zewener, während Föhren mit Heinz Haubrich/Rößler gegen Fehmer/Peters ausglichen. Den „Doppel-Schwergewicht(en) Bursian/Metzdorf“ gegen Kintzinger/Schabio war es vorbehalten erneut den 2:1 Vorsprung für Zewen rauszuarbeiten.

Mit einer überragenden Leistung konnte Jürgen Hölzmer den Föhrener Heinz Haubrich besiegen, während Wolfgang Heinz eine 2:0 Führung gegen Jürgen Rößler nicht nutzen konnte, um den Vorsprung der Zewener auszubauen.

Das mittlere Paarkreuz konnte den 3:2 Vorsprung auf 5:2 ausbauen, da Fehmer gegen Kintzinger, sowie Metzdorf gegen Mattes zum Erfolg kamen.

Im unteren Paarkreuz mußte sich Guido Magor nach spannendem Kampf (2 Sätze wurden in der Verlängerung entschieden) Patrick Haubrich beugen, während Detlef Bursian sein Föhren-Trauma aus dem Hinspiel ablegen konnte, und die Führung zum 6:3 für Zewen ausbaute.

Jürgen Hölzmer konnte seine beeindruckende Form mit einem nicht zu erwartendem klaren 3:0 Erfolg gegen Jürgen Rößler untermauern, während Wolfgang Heinz dem wieder erneut stark aufspielenden Heinz Haubrich den Vortritt lassen mußte.

Die 7:4 Führung war nun Ansporn für die stark spielende Mitte der Zewener den „Sack“ zuzumachen. Während der ruhig spielende Gerd Fehmer durch sein überlegtes Spiel zu einem 3:1 Erfolg über Rüdiger Mattes kam, mußte Metzdorf nach einem 2:1 Satzrückstand gegen Kintzinger über die volle Distanz gehen. Durch die professionelle Spielerbetreuung Metzdorfs durch Gerd Fehmer konnte Metzdorf das Spiel mit 3:2 zu seinen Gunsten entscheiden und den 9:4 Erfolg der Zewener perfekt machen.

Neben dem überragend aufspielenden Jürgen Hölzmer war es das mittlere Paarkreuz, hier insbesondere der überlegt taktierende Gerd Fehmer, das mit 4 Punkten den Sieg gegen den Tabellennachbarn ermöglichte.

Beim anschließenden Döner, der mit den Föhrener Sportkameraden genossen wurde, konnte das mittlere Paarkreuz erneut seine Ausnahmestellung in Bezug auf Schnelligkeit und Masse demonstrieren. Den Sportkameraden aus Föhren möchten wir für das faire und schöne Rückspiel danken. Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

 

 


 

 

 

TTC Zewen gegen TTC Hermeskeil 9:2 – Das Duell der Aufsteiger

Am 15.11.02 kam es zum Duell der Aufsteiger aus der Kreisliga. Die Zewener, die in der letzten Saison zu Hause über ein 8:8 Unentschieden gegen die Hermeskeiler nicht hinauskamen waren also gewarnt.

Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Zewener durch Jürgen Hölzmer und Wolfgang Heinz verstärkt, während bei Hermeskeil Zinnen wegen eines Auslandsemesters ausfällt.

Bereits in den Doppeln sah man die Zewener Bemühungen, das Spiel nicht aus der Hand geben zu wollen. So gingen Heinz/Hölzmer gegen Jansen/Wagner genau wie Bursian/Metzdorf gegen Schömann/Trösch als Sieger von der Platte, während Kugel/Peters sich Kronenburg/Stenger geschlagen geben mußten.

Nach dem 2:1 in den Doppeln konnten sowohl das obere, als auch das mittlere Zewener Paarkreuz alle Spiele für sich entscheiden, so daß Zewen mit 6:1 davon zog (Heinz – Schömann 3:1, Hölzmer – Jansen 3:1, Fehmer – Kronenburg 3:0, Metzdorf – Trösch 3:2).

Im unteren Paarkreuz dominierte D. Bursian seinen Gegner Wagner, während Kugel in Stenger seinen Meister fand. Zu diesem Zeitpunkt führten die Zewener überraschend klar mit 7:2.

Dem oberen Paarkreuz blieb es nun vorbehalten „den Sack zuzumachen“. Während Wolfgang Heinz in einem 5 Satz-Krimi gegen Jansen mit 14:12 die Oberhand behielt, konnte sich Jürgen Hölzmer in 4 Sätzen gegen Schömann zum Endstand von 9:2 durchsetzen.

 

TTC Zewen gegen SV Föhren 6:9 – Das Duell der Tabellennachbarn

Schon einen Tag nach dem Spiel der Kreisligaaufsteiger folgte ein Spitzenspiel in der Regionsliga. Die Tabellennachbarn Föhren und Zewen wollten den Anschluß an Gelb-Rot Trier nicht verlieren, und mußten daher nach Möglichkeit beide Punkte erringen.

Für die Zewener allerdings stand dieses Spiel unter keinem guten Stern (kein Wunder, man war ja auch mit 2 bayerischen Limousinen vorgefahren), was Thomas Kugel bereits beim Betreten der Halle bewußt wurde. Er hatte seinen Schläger vergessen, daher mußte er im Spielverlauf auf die Geräte von Jürgen Hölzmer und Wolfgang Hein zurückgreifen.

Das Spiel begann allerdings vielversprechend für die Zewener. Sowohl Heinz/Hölzmer gegen Kintziger/Schabio, als auch Bursian/ Metzdorf gegen Haubrich J./Roth konnten ihre Auftaktdoppel gewinnen. Neben einer geplazten Hose von Metzdorf gab es hier keine Verlustmeldungen zu bestreiten (Tip für die nächste Saison: entweder die Hose in XXXL bestellen, oder aber ein bißchen abnehmen). Haubrich H./Haubrich P. war es vorbehalten den ersten Punkt gegen Kugel /Fehmer (11:9 nach dramatischem Spiel im fünften Satz) zu erzielen. Hier fing die Pechsträhne für die Zewener bereits an.

Im oberen Paarkreuz unterlag J. Hölzmer gegen H. Haubrich 3:1, während W. Heinz mit 3:2 (11:8 im fünften Satz) gegen Kintzinger unterlag. Mitte des ersten Satzes beeinträchtigte eine Knieverletzung Heinz so stark, das fraglich war, ob er das Spiel zu Ende bringen konnte, was er unter starken Schmerzen jedoch meisterte. Nun stand es 3:2 für Föhren.

Im mittleren Paarkreuz gewannen sowohl Fehmer gegen P. Haubrich (der übrigens Wolfgang Heinz nach dem Spiel in der Halle verarztete; nochmals von dieser Stelle vielen Dank für die medizinische Versorgung), als auch Metzdorf gegen Schabio. Der 1 Punkte Vorsprung lag nun wieder mit 4:3 bei den Zewenern.

Kugel verlor im unteren Paarkreuz mit 3:1 Sätzen, und somit war der Ausgleich erneut hergestellt. In einem denkwürdigen Spiel, das sich später als Schlüsselspiel herausstellen sollte, rang Roth den Zewener D. Bursian mit 13:11 im fünften Satz nieder. Bemerkenswert war neben der Länge des Spiels (ca. 35 Minuten) die Tatsache, daß D. Bursian 8 (!!!!) Matchbälle nicht verwerten konnte, und somit Föhren mit 5:4 davon zog.

Der angeschlagene W. Heinz konnte gegen H. Haubrich nichts mehr erreichen, während J. Hölzmer den Anschluß zum 6:5 wahrte.

Auch die Mitte teilte sich die Punkte (Fehmer besiegte Schabio, während Metzdorf P. Haubrich unterlag). Nun stand es 7:6 für Föhren.

Bursian unterlag J. Haubrich (9:11, 12:10, 10:12, 8:11) nach harten Kampf, und Roth avancierte zum Matchwinner, als er Kugel mit 3:2 (11:8, 10:12, 9:11, 16:14, 11:9) besiegte.

Der Sieg (9:6) für Föhren stand damit fest. Das Saztverhältnis von 31:29 gibt darüber Aufschluß, daß hier jeder sein bestes gab, und das der 3 Punkte Vorsprung nur unzureichend wiedergibt, mit welcher Spannung bis zum Ende gekämpft wurde.

Ein Wiedersehen gibt es am 11.1.03 in Zewen. Auch hier wird während und nach dem Spiel viel Spaß und Spannung die Stimmung prägen.

 

 


 

 

 

TTC Grün-Weiß-Zewen gegen VFL Monzel 8:8

Das sich Jugendarbeit lohnt bekam die dritte Mannschaft des TTC Zewen am Wochenende beim leistungsgerechten Unentschieden gegen den VFL Monzel zu spüren. Während die Zewener momentan rund 20 Schüler seit den Mini-Meisterschaften unter ihren Fittichen haben, können die Monzeler Tischtennis-Kameraden schon zahlreiche Erfolge ihrer Nachwuchsspieler vorweisen. So beeindruckte am Wochenende Sebastian Schuh bei den Schüler- und Jugend Regionsmeisterschaften mit zahlreichen Titeln. Er wird die Region Trier bei den Verbandsmeisterschaften sehr gut vertreten können.

Beim Meisterschaftsspiel gegen Zewen stellte er seine Spielstärke erneut unter Beweis. Neben einem knappen 3:2 Sieg gegen den stark spielenden Thomas Kugel, konnte er auch gegen D. Bursian punkten. Dem schnellen und variantenreichen Spiel des Nachwuchsspielers konnte der 40 Jahre ältere Tischtennis-Recke nur wenig entgegensetzen, so daß 2 Punkte der Monzeler allein auf das Konto des Schüler A Regionsmeisters gingen. Neben Schuh sicherte auch Simon im unteren Paarkreuz 2 Punkte, so daß die Hälfte der erzielten Monzeler Punkte im unteren Paarkreuz erspielt wurden.

Bereits die Doppel Begegnungen zeigten, daß Monzel nicht nach Zewen anreiste, um einen gemütlichen Abend zu verbringen, sondern um den Tabellenstand aufzumischen, da beide Mannschaften heiße Verfolger von Gelb-Rot-Trier sind. Während Heinz/Hölzmer 3:2 gegen Jakoby/Schuh gewannen, mußten sich Fehmer/Kugel gegen Schmitt/Christen klar geschlagen geben. Selbst das „Doppel-Schwergewicht“ (kleiner Wortwitz) von Zewen Bursian/Metzdorf konnte gegen die clever spielenden Scherer und Simon weder Blumentopf noch Satz gewinnen.

Den 2:1 Rückstand wandelten Heinz gegen Christen und Hölzmer gegen Schmitt in einen 3:2 Vorsprung um. Während Fehmer Scherer unterlag, stellte Metzdorf gegen Jakoby den knappen Vorsprung zum 4:3 wieder her. Anschließend unterlagen Bursian gegen Simon und Kugel gegen Schuh. Damit führte Monzel erneut mit einem Punkt (5:4).

Schmitt baute anschließend den Vorsprung gegen Heinz zum 6:4 aus. Dem erneut überragend spielenden Jürgen Hölzmer gelang es den Anschluß herzustellen (3:0 gegen Christen), Fehmer sorgte gegen Jakoby für den Ausgleich, Metzdorf gelang der Sieg gegen Scherer. Dadurch ging Zewen mit 7:6 in Führung. Das untere Paarkreuz sicherte den Monzelern erneut die Führung zum 8:7.

Im anschließenden Schlußdoppel demonstrierten Heinz und Hölzmer, daß sie nicht gewillt waren in der eigenen Halle beide Punkte abzugeben. Ihr konzentriertes Spiel ließ Schmitt und Christen verzweifeln.

Beim Stand von 3:1 für Zewen im dritten Satz (die ersten beiden hatten die Zewener bereits gewonnen) entfuhr Schmitt die Unmutsbekundung: „Komm wir fahren heim…“, worauf Christen entgegenete: „Erst spielen wir das Doppel zu Ende, dann fahren wir heim!“.

Im Anschluß an die Begegnung freuten sich beide Mannschaften über einen gewonnenen Punkt. Auch das Rückspiel in Monzel kann mit Spannung erwartet werden, da die gesunde Mischung von Jugend und Routine immer ein Garant für abwechslungsreiche Spiele ist.

 

 


 

 

 

TTC – Traben-Trarbach 9:5

Bereits die Anreise zum Spiel nach Traben-Trarbach fand einheitlich unter „gutem Stern“ statt (2 Diesel, 1 Benziner).

Da die Sportkameraden aus Zewen aus 3 unterschiedlichen Richtungen zur gleichen Zeit auf dem Parkplatz der Loretta-Sporthalle vorfuhren, und wie selbstverständlich den gleichen Flüssig-Proviant an Bord hatten (doch dazu später), stieg die Stimmung der Akteure bereits vor dem Spiel. Zu feiern gab es neben dem ersten Einsatz von Stéphane Gautier-Chevreux den fünften Sieg in der aktuellen Saison. Doch schön der Reihe nach.

Bereits in den Doppeln zeigten die Traben-Trarbacher, daß sie nicht bereit waren den Zewenern kampflos das Feld zu überlassen. Laut Aussage von Ralf Gritsch hatte man am gleichen Tag die Weinlese in dem idyllischen Ort an der Mosel beendet, und könnte sich nun voll auf Tischtennis konzentrieren. Dies taten die Traben-Trarbacher auch, und gingen mit 2:1 in Führung.

Maul und Gunnar Blum wiesen Heinz/Hölzmer im fünften Satz mit 13:11 in ihre Grenzen, Gritsch und Scheidweiler schickten Peters/Gautier-Chevreux mit 0:3 von der Platte. Bursian/Metzdorf blieb es vorbehalten den ersten Punkt an der Mosel zu „lesen“, und damit den Anschluß zu wahren.

Jürgen Hölzmer glich in seinem ersten Einzel gegen Maul aus, und Wolfgang Heinz brachte anschließend die Zewener mit 3:2 in Führung. Diese bauten Metzdorf gegen Markus Blum und Bursian gegen Kuhn zu einer 5:2 Führung aus.

Nun schlug die Stunde des unteren Paarkreuzes von Traben-Trarbach. Sowohl Gritsch gegen Peters, als auch Scheidweiler gegen Gautier-Chevreux gelang ein Sieg, so daß man mit 5:4 in die zweite Runde ging.

In dieser Runde lief für die Zewener fast alles perfekt. Heinz gewann klar gegen Maul, Hölzmer besiegte Gunnar Blum. Metzdorf patzte bei 2 Matchbällen im vierten Satz und hatte im entscheidenden Satz mit 12:10 gegen Kuhn das Nachsehen. Bursian war jedoch Herr der Lage und baute den Vorsprung auf 8:5 für die Zewener aus.

Daniel Peters war es vorbehalten den entscheiden Punkt für die Zewener einzufahren.

Das anschließende „NachdemSpielistvordemSpiel“-Bierchen tranken die Zewener Sportkameraden gemeinsam mit den Traben-Trarbacher Sportkameraden. Es lohnt sich also immer genug Flüssig-Proviant dabei zu haben, auch wenn man in einen Weinort fährt. Der gemütliche Teil des Abends fand schließlich in der Pizzeria um die Ecke ihr spätes Ende; macht aber nix, in dieser Nacht wurde uns eine Stunde geschenkt.

Unsere Sportkameraden von der Mosel verabschiedeten wir schließlich mit den Worten „Auf Wiedersehen in Zewen. Der gemütliche Teil des Abends ist bereits eingeplant.“

 

 


 

 

 

Zewen III gegen DJK Buchholz 9:0 am 14.10.2002:

Die lange Reise nach Manderscheid wurde mit 2 Punkten für den TTC belohnt.

Zewen gewann mit einem starken Spieleraufgebot (nur Gerd Fehmer fehlte verletzungsbedingt) sämtliche Spiele des Abends im Schnelldurchgang. Obwohl sich die Buchholzer Sportkameraden nach Kräften wehrten, fehlte ihnen entweder das letzte Quäntchen Glück oder aber die Entschlossenheit den Satz- oder Spielgewinn perfekt zu machen.

Nach dem Erfolg in den Doppeln (Bursian/Metzdorf, Hölzmer/Heinz, Kugel/Magor) stand es bereits 3:0. Anschließend gelang es allen Zewenern im Einzel den Erfolg perfekt zu machen.

Im oberen Paarkreuz holten Heinz und Hölzmer die Punkte, in der Mitte dominierten Metzdorf und D. Bursian. Das untere Paarkreuz mit Kugel und Magor machte den Sieg perfekt.

Den gemütlichen Teil des Abends bestritten die Buchholzer und Zewener aber zusammen. Heinz Schmitz kam zu der Erkenntnis „Wenn ihr schon die Punkte mitnehmt, dann müsst ihr wenigstens das Bier (Gusti Bursian hatte zur Feier des Tages eine Kiste Flens mitgebracht) dalassen“

 

 


 

 

 

Zewener Erdbeeren vernaschen Wittlicher Säubrenner mit 9:4

Wer am Freitag, dem 28.9.02 dem Regionsligaspiel Zewen III gegen Wittlich II folgte sah einen hochklassigen und spannenden Schlagabtausch erfahrener Tischtenniscracks, der durchaus auch Ansprüchen höherer Klassen genügt hätte, da einige Akteure bereits in höheren Ligen erfolgreich agierten. Überragender Spieler auf Seiten von Zewen war wieder einmal Jürgen Hölzmer, der allein 3 Punkte zum Gesamterfolg der Mannschaft beisteuerte. Die geschlossene Mannschaftsleistung der Zewener ermöglichte den klaren Vorsprung von 9:4, der letzendlich aber nur unzureichend über die Spannung während des Spielverlaufs Auskunft gibt. Mehr Aussagekraft hat das Satzverhältnis, daß mit 29:24 nur denkbar knapp ausfällt.

Bereits bei den Doppel zeigte sich der Kampfgeist aller Akteure. Hözmer/Magor besiegten Kutscheid/Weil in einem Fünfsatz Krimi, während Fehmer/Peters den Wittlichern Prinz/Ehses unterlagen. Metzdorf/Kugel hatten Schmidt/Thiel gut im Griff und konnten damit einen Punktevorsprung herausarbeiten. Dieser psychologische Vorteil zog sich durch den kompletten Spielverlauf, da alle Paarkreuze im ersten Durchgang 1:1 spielten. Hölzmer besiegte Kutscheid in einer überragenden Vorstellung mit 3:2 Sätzen, während Gerd Fehmer sich gegen Christoph Prinz geschlagen geben mußte. Metzdorf konnte gegen Schmidt punkten, während Magor gegen Ehses verlor. Dem Sieg von Kugel gegen Thiel folgte die Niederlage von Peters gegen Weil.

Zu diesem Zeitpunkt stand es 5:4 für Zewen. Nun aber folgte die große Stunde des oberen Paarkreuzes. Hölzmer rang Prinz mit 11:9 im 5. Satz nieder, und Fehmer konnte Kutscheid im vierten Satz nach großartigem Kampf besiegen. Angespornt durch die Leistung der Kameraden wollte das mittlere Paarkreuz nicht zurückstehen. Sowohl Metzdorf als auch Magor rangen ihren Gegener Ehses und Schmidt den fünften Satz ab, so daß als Endergebnis das 9:4 heraussprang.

Hätte Gusti Bursian das Spiel verfolgen können, hätte er sich sicher zu einem Kommentar hinreißen lassen: „Schö gemacht“

 

 


 

 

 

Zewen schlägt TUS Wehlen mit 9:4

Im zweiten Saisonspiel besiegt Zewen die Wehlener Tischtenniskameraden in einem spannenden Spiel mit 9:4. Nach den drei spannenden Doppeln ging Zewen 2:1 in Führung. Neben Heinz/Metzdorf überzeugten auch Fehmer/Peters mit konsequentem Spielaufbau, während Jürgen Hölzmer und Guido Magor sich nach hartem Kampf im fünften Satz dem starken Doppel 1 (Görgen/Frank) der Wehlener beugen mussten.

Die Einzel im oberen Paarkreuz dominierten die Zewener Wolfgang Heinz gegen Hengesberg, sowie Jürgen Hölzmer gegen Görgen. Während Fehmer im mittleren Paarkreuz seinem Gegener Frank keinen Raum für eigene Spielentfaltung gewährte, verspielte Metzdorf eine 2:0 Führung zum zweiten Sieg der Wehlener.

Im unteren Paarkreuz teilten sich die Kontrahenten ebenfalls die Punkte, da Magor in einem spannenden Spiel seinem Gegener Jankelevic im fünften Satz mit 11:9 den Vortritt lassen mußte, während Thomas Kugel seinen Gegner Werland in 4 Sätzen bezwang. Im zweiten Durchgang besiegte Görgen Heinz, und verkürzte damit auf 6:4. Anschließend ließen die Zewener nichts mehr anbrennen. Hölzmer, Fehmer und Metzdorf fuhren die Punkte für den zweiten Saison-Sieg ein.

 

 


 

 

 

Zewen unterliegt Gelb-Rot Trier mit 9:Heinz (9:2)

Das erste Auswärtsspiel der Grün-Weißen führte zum Nachbarn nach Gelb-Rot. Wer aber glaubte, dass es Gastgeschenke bei den Trierer Tischtennisfreunden gäbe, sah sich anhand des Spielverlaufs schwer getäuscht. Bereits nach den Doppeln, das die Gelb-Roten mit 3:0 in Führung brachte, war klar, dass dieser Abend alles andere bieten würde als spannende Spiele, da die Zewener nie wirklich zu ihrem Spiel fanden, und die Gelb-Roten dies stets durch routinierten Spielaufbau zu unterbinden wussten.

Lediglich Wolfgang Heinz konnte sowohl gegen Schoof und Kind einen Sieg zu erzielen. Jürgen Hölzmer unterlag Schoof sowie Kind knapp im vierten bzw. fünften Satz. Fehmer unterlag gegen Heimes und Hilgert trotz stärkster Gegenwehr, Metzdorf enttäuschte gegen Hilgert, Kugel wurde vernascht von Mader und „Gusti“ Bursian kämpfte vergeblich gegen Blankenmeister. Trotz strategischem Einsatz von Daniel Peters im Doppel blieb es nur Wolfgang Heinz vorbehalten die Ehrenpunkte einzufahren.

Die Erkenntnis des Abends brachte Klicka auf den Punkt: „Gelb-Rot schlägt Zewen mit 9: Heinz“.

 

 

Saison 2001/2002

13.03.2002   EtuS Konz gegen Zewen III – Sieg mit 5:9

Im Auswärtsspiel gegen EtuS Konz feierte der ehemalige Zewener Spitzenspieler Jürgen Hölzmer ein glanzvolles Comeback. Zwar verlor er mit Manfred Metzdorf das Auftaktdoppel gegen die Konzer, jedoch brilierte er (nach 12 jähriger Abstinenz vom Tischtennissport!) im Einzel dank überlegener Taktik und spielerischem Verve. So war es nicht verwunderlich, das er beide Spiele im oberen Paarkreuz klar für sich entscheiden konnte.

Die Konzer überraschten durch ihre starken Doppel, so daß es nach den 3 Doppeln 2:1 für Konz stand, da auch D. Bursian/Fehmer ihren starken Gegnern unterlegen waren. Guido Magor fand im ersten Spiel kein Gegenmittel für seinen sehr engagiert aufspielenden Gegner, und mußte sich daher mit 3:1 Sätzen geschlagen werden. Dafür beherrschte er aber in seinem zweiten Spiel den Konzer nach Belieben und gewann klar mit 3:0. Wie bereits in den vorangegangenen Spielen steuerten die Spieler Detlef Bursian, Gerd Fehmer, Manfred Metzdorf sowie Folker 😉 Bursian mindestens einen Punkt zum Gesamtsieg bei.

In den letzten beiden Spielen wird sich für diese „starke Truppe“ zeigen, ob der Aufstieg schon diese Saison möglich ist. Der Aufstieg ist aufgrund des starken Comebacks von Jürgen Hölzmer ansonsten nur noch eine Frage der Zeit…

 

 


 

 

 

05.03.02:   Spiel gegen TTC Gelb Rot Trier – Sieg mit 9:6

Die dritte Mannschaft ist nicht zu stoppen.

Trotz Ausfall von Guido Magor und Manfred Metzdorf siegten die Grün-Weißen nach überragenden Spielleistungen aller Spieler.

Detlef Bursian, sowie Gerd Fehmer waren voll in Fahrt, und brachten 4 Punkte für die Zewener gegen Ernst Cassier und Wolfgang Lauterbach nach Hause. Das Doppel gewannen sie ebenfalls klar gegen Meng und Wolf.

Eine Spitzenleistung lieferte Daniel Peters ab, der Peter Philipp im fünften Satz mit 13:11 nach dramatischem Kampf niederrang.

Die Zewener Thomas Kugel, Michael Thomm und Volker Bursian steuerten ebenfalls je einen Punkt zum Sieg bei.

Man kann beim 9:6 Sieg also von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen, die so nicht erwartet werden konnte, da Gelb-Rot trotz des Fehlens von Rolf Hartmann und Helmut Lauterbach eine der stärksten Mannschaften der Liga stellen, was sie ausdrücklich beim Sieg gegen Hermeskeil unterstrichen.

Die letzten anstehenden Saisonspiele werden zeigen, was dieser Sieg der Gelb-Roten auf den Verlauf der Meisterschaft bewirken kann.

 

 


 

 

 

29.01.02:   Spiel gegen Könen – Niederlage mit 6 : 9

In einem hochspannenden Spiel, um die Meisterschaft in der 1. Kreisliga, musste sich Zewen III den „6 Schönen aus Könen“ geschlagen geben.

Nachdem Zewen mit 2:1 in den Doppeln in Führung gegangen war, baute Guido Magor die Führung zum 3:1 aus, während Detlef Bursian nach spannendem Kampf unterlag (3:2). In der Mitte gingen Fehmer und Metzdorf jeweils mit 2:0 Sätzen in Führung mussten sich aber nach hartem Kampf mit 2:3 geschlagen geben (3:4). Thomas Kugel konnte kurzfristig den Gleichstand herstellen, während Daniel Peters unterlag (4:5).

Im zweiten Durchgang unterlagen Magor und Bursian (4:7), aber Fehmer und Metzdorf schafften nach überragendem Kampf den Anschluss zum 6:7. Bei diesem Stand konnte sich letztendlich das untere Paarkreuz von Zewen nicht durchsetzen und musste beide Spiele abgeben, sodass das Spiel mit 6:9 endete.

Erwähnenswert ist hier noch Klicka, alias Thomas Kugel, der sich im 2. Spiel weniger durch spielerische Glanzpunkte hervortat, doch dafür umso mehr im verbalen Bereich:

„Jetzt zieh‘ doch endlich mal, wie ein Mann!“

Saison 2009/2010

 

Zewen IV beendet erfolgreiche Saison mit 9:3 Sieg gegen Tabellenzweiten TTC Trierweiler

Der letzte Spieltag in der Herren Kreisliga Trier sollte letztendlich das Spitzenspiel der Saison werden, schließlich traf der Tabellenführer aus Zewen gegen den Zweiten aus Trierweiler. Da die Zewener bereits vorzeitig aufgestiegen waren, und die Sportkameraden aus Trierweiler den Relegationsplatz sicher hatten, konnten beide Mannschaften befreit aufspielen, da es scheinbar um nichts mehr ging.

Da an diesem Abend aber „Championsleague“ (nicht nur im Fußball) angesagt war, gaben aber alle Akteure noch einmal richtig Gas, schließlich wollten sie einen gebührenden Saisonabschluß feiern.
In den Doppeln legten dann Manni Metzdorf / „Klicka Kugel“ gegen Alexander Hoffmann und Werner Schmitt schon einmal vor, Hölzmer / Hölzmer hatten hingegen gegen Vogt / Schu im fünften Satz mit 9:11 das Nachsehen. Ebenso erging es Fischer / Thomm gegen Herrig / Berweiler. Zwischenstand: 2:1 für Trierweiler.

Im oberen Paarkreuz schaffte Manni Metzdorf gegen Rainer Schu den Ausgleich, aber Jürgen Hölzmer mußte in einer Fünfsatz-Schlacht Martin Vogt mit 12:10 den Vortritt lassen. Somit war Trierweiler mit 3:2 vorne.
Im mittleren Paarkreuz dominierte Rainer Hölzmer im Spiel gegen Helmut Herrig das Geschehen, und auch Kim Fischer war immer Herr der Lage gegen Alexander Hoffmann. Zwischenstand: 4:3 für Zewen.
Ebenfalls eindeutig verliefen die Spiele im unteren Paarkreuz. Klicka hatte mit Werner Schmitt erstaunlich wenig Probleme, und auch Edel-Reservist Michael Thomm glänzte mit einem nicht für möglich gehaltenen 3:0 über Axel Berweiler. Damit war die Moral der Trierweiler Sportkameraden wohl endgültig am Boden. Zewen führte mit 6:3.

In der zweiten Runde lieferten sich Manni Metzdorf und Martin Vogt ein packendes Match, wobei Vogt an der Zewener „Block-Wand“ wieder und wieder verzweifelte, und schlußendlich genervt den Kampf aufgab. Jürgen Hölzmer dagegen mußte erneut den fünften Satz bemühen, diesmal jedoch mit dem besseren Ende für sich. Zwischenstand: 8:3 für Zewen.
Rainer Hölzmer war es am Schluß vorbehalten eine erfolgreiche Saison für die Zewener abuzschließen. Am Ende stand es 9:3 für Zewen, und wenn wir schon von Champions sprechen; der FC Bayern drehte in der Schlußminute das Spiel gegen Manchester United zum versöhnlichen 2:1im Stile eines wahren Champions. Das hat zwar nichts mit Tischtennis zu tun, allerdings sollte es als sportliches Vorbild dienen bis zum Schluß zu kämpfen. Noch vor 11 Jahren hatten die Bayern duch ein Tor in der letzten Minute den Champions-League Sieg verpasst, und heute kann dieses Tor in der letzten Minute entscheidend für das Rückspiel sein.

Kapitän Gary Neville, Paul Scholes und dem eingewechselten Ryan Giggs muss die Situation wie ein Déjà-vu-Erlebnis vorgekommen sein – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Die drei Akteure spielten bereits 1999 für Manchester. Damals hatten die Engländer Bayern München im Finale der Königsklasse nach einem Doppelschlag in der Nachspielzeit aus allen Träumen gerissen. Die Sportkameraden aus Zewen freuten sich sowohl über ihren eigenen Sieg, wie auch über den Sieg des FC Bayern, und sie lassen sich nicht aus ihren Aufstiegsträumen reißen, denn der Traum vom Aufstieg ist für sie Realität geworden.

 

Zewen IV vorzeitig Meister – Unentschieden gegen SV Wasserliesch/Oberbillig

Die vierte Mannschaft aus Zewen reiste mit der Zuversicht auf den vorzeitigen Titelgewinn nach Wasserliesch, schließlich reichten vier Spielgewinne in der Begegnung aus, um vorzeitig die Meisterschaft klar zu machen. Der Anspruch der Zewener war allerdings ein anderer, schließlich wollten sie die bisherige Saisonleistung bestätigen.

In den Doppeln ging es dann auch schon vielversprechend los. Hölzmer / Hölzmer hatten Bretz / Wimber gut im Griff, während Metzdorf / Kugel gegen Schmitt / Wagner schon all ihr spielerisches Können aufbieten mußten, und auch das Glück auf ihrer Seite war, um die Zewener mit 2:0 in Führung zu bringen. Fischer / Fricke konnten da nicht ganz mithalten, sie ließen de Gästen Martin von der Lahr und Stephan Petuelli den Vortritt. Zwischenstand: 2:1 für Zewen.
Einem an diesem Abend überragend spielenden Lars Bretz gelang es, Jürgen Hölzmer ein ums andere Mal auf dem falschen Bein zu erwischen. Er sorgte, in einem an Dramatik nicht zu überbietendem Spiel (14:12 im fünften Satz), für den Ausgleich. Den alten Vorsprung wiederherzustellen schaffte Manni Metzdorf gegen Armin Wagner. Zwischenstand: 3:2 für Zewen.

Während Kim Fischer sich gegen Rudi Schmidt die Zähne ausbiß, dominierte Rainer Hölzmer sein Spiel gegen Ortwin Wimber, und besiegelte damit den Aufstieg der Zewener. Zwischenstand: 4:3 für Zewen.
Den Voprsprung hielt auch das untere Paarkreuz. Während Mirko Fricke gegen einen stark aufspielenden Martin von der Lahr das Nachsehen hatte, besiegte Thomas „Klicka“ Kugel Stephan Petuelli im fünften Satz mit 12:10. Zwischenstand 5:4 für Zewen.

Nun war wieder das obere Paarkreuz gefordert. Manni Metzdorf spielte gegen Lars Bretz Traumbälle, allerdings wußte Lars Bretz darauf immer noch eine bessere Antwort. Damit glich Wasserliesch erneut aus. Jürgen Hölzmer stellte den alten Punkteabstand zum 6:5 für Zewen gegen Armin Wagner wieder her.

Rainer Hölzmer war pünktlich zum Saisonende in Topform und konnte auch gegen Rudi Schmidt gewinnen, während Kim Fischer im dritten Satz 6 Matchbälle nicht nutzen konnte, um gegen Ortwin Wimber den Sack zuzumachen. Er verlor schlußendlich unglücklich im fünften Satz, und Zewen führte mit 7:6.

Thomas Kugel hatte mit Martin von der Lahr scheinbar keine Probleme, während Mirko Fricke gegen Petuelli sich zwar mühte, der Erfolg aber ausblieb. Zwischenstand: 8:7 für Zewen.

Im Schlußdoppel hatten die Zewener dann gar keine Chance mehr. Eine ausgezeichnete Leistung des besten Akteuers des Abends, Lars Bretz, sicherte den Wasserlieschern einen Punkt. Die Zewener waren aber auch glücklich. Schließlich hatte man den Aufstieg gepackt, den man schon letztes Jahr angestrebt hatte. Gerd Fehmer, als Berater und Betreuer wie immer vor Ort, kann also „Vollzug“ melden, ein Thema, das ihm nicht ganz unbekannt sein dürfte, so oder so… 😉

 

Zewen IV auf Titelkurs – Heimsieg gegen Verfolger Tawern mit 9:6

Jubel, Trubel, Heiterkeit. So, oder so ähnlich konnte man die Stimmung nach dem Heimsieg der vierten Mannschaft aus Zewen gegen den SV Tawern am besten charakterisieren. Und wieder mal avancierte der Ersatzmann der Zewener zum Matchwinner. In diesem Fall war es Mirko Fricke, der es seinem Mannschaftskollegen Dominik Pomreinke gleichtat, und den Siegpunkt für die Zewner sicherte.

Gewarnt durch den Spielverlauf des Hinspiels in Tawern, waren die Zewener darauf bedacht, das Spielgeschehen aktiv zu ihren Gunsten zu gestalten, um nicht wieder einem Vorsprung hinterher zu laufen. In den Doppeln legten Metzdorf / Kugel gegen Athen / Kramp dann auch einen Satzgewinn vor, bei dem es schlußendlich aber auch bleiben sollte. Hölzmer / Hölzmer, gegen Schons / Hettinger hatten da mehr Glück. Nach vier Sätzen war der Ausgleich zum 1:1 hergestellt, den Kim Fischer, an der Seite von Mirko Fricke, gegen Nolte / Fettes in die erste Führung der Zewner verwandelten. Zwischenstand: 2:1

Im oberen Paarkreuz kam es zum ewig jungen Duell der beiden „Mannis“ in dieser Klasse, das der Zewener Manni für sich entscheiden konnte. Jürgen Hölzmer unterlag gegen Stefan Schons, der, wie er nach Spielende betonte, noch die ganze Woche von diesem Sieg zehren würde, da er nach 40 (vierzig) Jahren zum ersten Mal gegen „Tuff“ das bessere Ende für sich hatte. Zwischenstand 3:2 für Zewen.

Die Zewener Mitte legte nun nach. Rainer Hölzmer fand nach verschlafenem ersten Satz immer besser in sein Spiel, und gewann in vier Sätzen. Bei Kim Fischer war es genau andersherum. Die Zweisatz-Führung gegen Jörg Hettinger reichten dem Zewener noch nicht, um die notwendige Sicherheit zu erlangen. Nachdem Hettinger auf 2:2 verkürzte, zündete Kim den Turbo, und gewann, und brachte Zewen somit mit 5:2 in Führung.

Thomas „Klicka“ Kugel mußte gegen Alfred Fettes richtig Gas geben, um den schußfreudigen Tawerner in Schach zu halten. Dies gelang ihm letztendlich und Zewen war mit 6:2 vorne. Mirko Fricke hatte dagegen weniger Glück. Das Spiel gegen Klaus-Georg Nolte verlief sehr ausgeglichen, mit dem besseren Ende für Tawern. Zwischenstand: 6:3

In der zweiten Runde kam es zu den Spitzenduellen zwischen Manni Metzdorf und Stefan Schons, sowie Jürgen Hölzmer gegen Manfred Athen. Detlef Bursian wollte sich diese Leckerbissen nicht entgehen lassen, und zählte das Spiel zwischen Manni und Stefan. Wie gewohnt entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, bei dem Stefan Schons aber immer das bessere Ende für sich hatte.
Anders war das beim Spiel zwischen Manni Athen und Jürgen Hölzmer. Wenn es Argumente gibt, ein Unentschieden bei einer Einzelbegegnung einzuführen, dann war dieses Spiel dafür prädestiniert dafür Pate zu stehen. Dieses Spiel hatte keinen Verlierer verdient, aber dafür zwei Sieger. Gibts aber nicht beim Tischtennis, also mußte der Glücklichere gewinnen, und das war in dem Fall Jürgen Hölzmer. Zwischenstand: 7:4 für Zewen.

Jetzt schlug aber die Stunde von Tawern. Im mittleren Paarkreuz wirbelten Jörg Hettinger gegen Rainer Hölzmer, und Benny Kramp gegen Kim Fischer, um am Ende jeweils als Sieger von der Platte zu gehen. Zwischenstand: 7:6

Das untere Zewener Paarkreuz war nun gewarnt, und gleichzeitig gefordert. Und Thomas Kugel und Mirko Fricke enttäuschten nicht. Wie immer bei Thomas Kugel, mußten die Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle durchleben. Am Ende hatte der Zewener aber die Nase vorn. Angespornt vom Sieg von Dominik Pomreinke, in der Vorwoche gegen Kernscheid, zeigte Mirko Fricke was in ihm steckt. Genau wie Dominik behielt Mirko im richtigen Moment die Nerven, und führte Zewen nach fünf langen Sätzen zum 9:6 Sieg.

Beim anschließenden gemütlichen Teil des Abends zeigten sich alle Akteure in Bestform, und es wurde die eine oder andere Anekdote ausgetauscht. Alles in allem ein schöner Tischtennisabend, der den Zewenern den Weg zur Meisterschaft ebnen wird, denn nun ist der Aufstieg so gut wie perfekt, aber gefeiert wird erst am Ende, auch wenn heute schon einmal geprobt wurde 😉

 

Dominik Pomreinke erspart den Zewenern eine Blamage. Glanzloser 9:7 Sieg in Kernscheid

Es gibt Spiele, an die erinnert man sich nach Jahren noch gerne, und es gibt Spiele, die würde man gerne ersatzlos aus seinem Gedächtnis verdrängen. Das Spiel gegen Kernscheid gehört zweifelsohne zu letzteren. Wieviel Glück oder Pech, je nach Sichtweise, an einem Abend einer Mannschaft zuteil werden kann, wurde eindrucksvoll am Freitag Abend in der Mehrzweckhalle in Kernscheid offenbar.
In der Ansprache ließ es sich Jens Nelle nicht nehmen schon einmal vorab dem designierten Meister zu gratulieren, was Manni Metzdorf jedoch mit Nonchalance abwiegelte, da die Saison noch vier spannende Spieltage bereithält, was an diesem Abend eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.

Bereits bei den Doppeln zeigte sich erneut eine eklatante Schwäche der Zewener, nämlich der Start in die Begegnung. Hölzmer / Hölzmer unterlagen unglücklich mit 11:13 im fünften Satz gegen Marc Michel und Jürgen Krell. Metzdorf / Kugel dagegen hatten das bessere Ende für sich gegen das Doppel 2 der Kernscheider Jens Nelle / Dominik Pauly. Stefan Mergens und Ute Jüngling brachten anschließend die Kernscheider mit 2:1 in Führung.
Das obere Paarkreuz aus Zewen gestaltete gewohnt souverän seine Begegnungen. Manni Metzdorf beschäftigte Stefan Mergens, und hatte stets den Überblick, und auch Jürgen Hölzmer hatte lediglich im ersten Satz Probleme Jens Nelle in Schach zu halten. Somit ging Zewen mit 3:2 in Führung.

In der Mitte mühte sich Kim Fischer redlich, aber gegen Marc Michel war an diesem Spieltag kein Kraut gewachsen. Kernscheid glich zum 3:3 aus. In der zweiten Begegnung befand sich Ute Jüngling zweifelsohne auf der Siegerstraße, als sie verletzungsbedingt gegen Rainer Hölzmer aufgeben mußte. Wir wünschen der Sportkameradin an dieser Stelle gute Besserung und schnelle Genesung. Zewen ging dadurch 4:3 in Führung.
Dominik Pomreinke, Stammspieler der fünften Mannschaft, hielt in der Begegnung gegen Dominik Pauly gut dagegen, mußte sich diesem allerdings im fünften Satz knapp geschlagen geben. Thomas Kugel unterlag Jürgen Krell, und Kernscheid führte mit 5:4

Das obere Paarkreuz aus Zewen kam seiner Pflicht nach und legte 2 Punkte nach. Sowohl Jürgen Hölzmer, als auch Manni Metzdorf, lieferten eine überzeugende Leistung gegen ihre Gegner Stefan Mergens und Jens Nelle. Zewen ging damit 6:5 in Führung.
Im mittleren Paarkreuz mühte sich Rainer Hölzmer, aber Marc Michel war an diesem Tag eine Nummer zu groß. Das zweite Spiel ging dann kampflos an Zewen, und es stand 7:6.
Thomas Kugel unterlag Dominik Pauly. 7:7. Nun schlug die große Stunde von Dominik Pomreinke. Dominik erwies sich als nervenstark, als er nach 1:2 Satzrückstand aufdrehte und das Spiel in den fünften Satz verlängerte. Das er eine 10:7 Führung in diesem Satz nicht nutze konnte schien ihn nicht zu beeindrucken. Nach dem Ausgleich legte er zwei Punkte nach und gewann die hochspannenede Begegnung. Zewen ging mit 8:7 in Führung.

Das Schlußdoppel gewannen die Zewener im Anschluß. Die Bemerkung von Jürgen Krell brachte den Saisonverlauf der Kernscheider auf den Punkt. „Jetzt haben die Guten, die kein Glück nötig hätten, auch noch das Glück, das wir gebrauchen könnten um den Abstieg zu verhindern“. Schlimm ist die Tatsache, daß neben dem entgangenen möglichen Sieg, auch noch Ute Jüngling im Spiel gegen die MIC ausfällt.

Zewen bleibt die Erkenntnis, daß das untere Paarkreuz in den kommenden drei Begegnungen mächtig zulegen muß um den Aufstieg zu bewerkstelligen, denn man hat nicht immer einen nervenstarken Dominik Pomreinke im Aufgebot, der die Kohlen aus dem Feuer holt. An dieser Stelle sei Dominik noch einmal ausdrücklich gedankt.

 

Zewen IV bleibt auf Titelkurs – 9:4 Sieg gegen Verfolger Ruwer

Zur Halbzeit der Rückrunde bleibt die vierte Mannschaft weiter auf Titelkurs. Gerd Fehmer (Mannschaftskollege, Schiedsrichter, Vergnügungswart des TTC, Glasbier – Trinker) ließ es sich nicht nehmen, daß eine oder andere Spiel zu zählen. Und was er und seine Mannschaftskameraden zu sehen bekam(en) war Tischtennissport vom Feinsten. Obwohl die Ruwerer nur mit 5 Spielern antreten konnten, waren die Zewener gewarnt, da sich die Ruwerer am Vortag schon gegen die MIC scheinbar warmgespielt hatten.

Im Doppel legten Manni Metzdorf und Thomas Kugel locker flockig gegen Matthias Schwalbach und Arnold Schäfer 2 Sätze vor. Die Ruwerer glichen dann aber genauso locker aus. Am Ende hatten die Zewener aber das bessere Ende für sich und brachten Zewen mit 1:0 in Führung. Das Spitzendoppel der Ruwerer Lentes / Schmitt glich postwendend gegen Hölzmer / Hölzmer zum 1:1 aus. Das dritte Doppel ging zwangsläufig kampflos an Zewen. Somit stand es 2:1 für Zewen.

Im oberen Paarkreuz lieferten sich Manni Metzdorf und Dieter Schmitt einen Kampf um jeden Punkt. Diesmal hatte Dieter Schmitt die Nase vorne. Jürgen Hölzmer schaffte es zum zweiten Mal in dieser Saison Günter Lentes in seine Schranken zu weisen, und löste damit Manni Metzdorf an der Spitze der Einzel-Bilanzen ab. Zwischenstand: 3:2 für Zewen.
Das mittlere Paarkreuz der Zewener überzeugte in allen Belangen. Rainer Hölzmer beschäftigte und verblüffte Arnold Schäfer immer wieder aufs Neue, und Kim Fischer konnte sich nach einem verlorenen hochdramatischen dritten Satz gegen Matthias Schwalbach im vierten Satz wieder auf seine Stärken besinnen, und das Spiel nach Hause bringen. Damit führte Zewen mit 5:2.
Nun war das untere Paarkreuz an der Reihe. Thomas Kugel zeigte (nach Auffassung des Autors) seine beste Saisonleistung. Er war im Gegensatz zu seinem Gegner anwesend. Jona Metzler dagegen trat gegen Altmeister Werner Stenglein an. Trotz gutem Spiel gingen die drei Sätze, und damit das Spiel, nach Ruwer. Zwischenstand: 6:3 für Zewen.

Nun war das obere Paarkreuz wieder gefragt. Die Parallelen zur Vorjahressaison waren unverkennbar. Wie im Vorjahr legte Günter Lentes mit 2:0 Sätzen vor, und sah schon wie der sichere Sieger aus, aber Manni Metzdorf legte einen unwiderstehlichen Schlußspurt hin und siegte mit 11:9 im fünften Satz. Jürgen Hölzmer schien, ebenfalls wie im Vorjahr, keine Mühe mit Dieter Schmitt zu haben und brachte Zewen damit 8:3 in Führung.
Das Spiel von Rainer Hölzmer gegen Matthias Schwalbach hatte den gleichen Verlauf wie das Spiel von Manni und Günter, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Matthias Schwalbach entschied die Schlacht für sich und Ruwer verkürzte auf 8:4.
Da Kim Fischer Mitleid mit seinen Mannschaftskameraden hatte, ersparte er ihnen den Einzel Einsatz von Klicka (obwohl er bis dahin, wie schon gesagt, die beste Saisonleistung im Einzel darbot). Kim besiegte Arnold Schäfer mit 3:0 und Zewen hatte das Spiel mit 9:4 gewonnen.

Gerd Fehmer (JVA Angestellter, Arbeitskollege von Det Bursian, BMW Fahrer, Viez-Limo Trinker) war begeistert von der gezeigten Leistung. Besonders angetan war er vom Einsatz von Klicka im Dönerladen, der auch dort wieder verbal zur Hochform auflief.

 

Grün – Weiß Zewen IV schlägt Gelb – Rot Trier III mit 9:4

In froher Erwartung machten sich die Zewener auf den Weg nach Trier, da aufgrund des Tabellenstandes der beiden Mannschaften die Ausgangslage scheinbar eindeutig war. Die Frage war nur noch, wann man zu den Kollegen (die parallel zum Spiel in Zewen trainierten) im Zewener Dönerladen stieß. Am Ende kam jedoch, wie schon so oft in dieser Saison, alles ganz anders. Weder wurde es ein klarer Sieg, noch landete man in Zewen im Dönerladen.

Nach den ersten beiden Doppeln sah eigentlich noch alles ganz gut aus. Zwar mußten die Hölzmers schon ein wenig Gas geben um Frieling / Käfer auf Distanz zu halten, letztendlich war Ihnen der Sieg aber nicht zu nehmen. Michelmann / Verbücheln konnten Metzdorf / Kugel dagegen nie ernsthaft gefährden. Pomreinke / Fischer bekamen gegen das clever agierende Doppel Schulz / Walbröl nie wirklich einen Fuß auf den Boden. Trotz 8:2 Führung im vierten Satz konnten sie den Satz, und somit das Spiel nicht nach Hause bringen. Zwischenstand: 2:1 für Zewen

Während Jürgen Hölzmer sich gegen Andreas Michelmann eine Fünfsatz-Schlacht lieferte, schien Manni Metzdorf scheinbar mühelos gegen Christian Frieling das Spiel zu dominieren. Damit brachte das obere Paarkreuz die Zewener mit 4:1 in Führung.

Auch die Mitte entäuschte nicht. Kim Fischer agierte überlegt gegen Christian Verbücheln, und Rainer Hölzmer schien keine Probleme gegen Thorsten Schulz zu haben. Zewen ging mit 6:1 in Führung.

Nun war das untere Paarkreuz dran. Klicka und Dominik schienen sich abgesprochen zu haben der Partie noch einmal etwas Spannung einzuhauchen. Zuerst war „Domi“ dran. Gestalteten sich die ersten beiden Sätze nach offen (1:1), verließ Dominik mit fortwährender Dauer des Spiels der Mut. Sein Gegner wurde zudem immer stärker, so daß Gelb – Rot auf 2:6 verkürzen konnte. Thomas Kugel, aka „Klicka“, machte seinem Namen wieder alle Ehre. Das „Spiel“ (eher Gemurmel / Geklicka) lief in altgewohnter Tradition ab. Adriano Walbröl führt im ersten Satz mit 10:6, den Klicka in unnachahmlicher Manier mit 12:10 gewinnt. Danach hatte (vermutlich zwischen dem ersten und zweiten Satz) jemand auf Klickas Rückhand(belag) „geschissen“ (sachdienliche Hinweise hierzu nimmt Manni gerne entgegen), so daß der Spielverlauf im Folgenden mit dem gleichen Adjektiv beschrieben werden kann (bitte lediglich das „g“ duch „b“ ersetzen). Der „Dülpes“ (Klickas O-Ton) gab demnach den dritten Punkt ab, und Trier verkürzte auf 3:6.

Nun war das obere Paarkreuz gefragt. Manni Metzdorf kam eigentlich gut klar gegen das Spiel von Andreas Michelmann, allerdings fehlte im ein anständiger Endschlag um die „Gummiwand“ von Michelmann zu sprengen. Auch Jürgen Hölzmer tat sich schwerer als gedacht gegen Christian Frieling, hatte aber am Ende die Nase vorn. Zwischenstand 7:4 für Zewen.

Die Mitte holte schließlich die fehlenden Punkte. Kim Fischer besiegte seinen Angstgegner Thorsten Schulz in bravouröser Manier, und Rainer Hölzmer machte dann endgültig den Sack zu. Zewen siegte mit 9:4. Sowohl Zewen, als auch die Gelb – Roten, waren überrascht über die gezeigten Leistungen.

Da es nun 22 Uhr war, und den Recken der vierten Mannschaft der altbewährte Döner schon zum Halse raushing, machte der siebte Mann der Zewener, in Gestalt von Spieler, Fan, Betreuer, und Vergnügungswart der Zewener, (the one and only) Gerd Fehmer, den allesentscheidenden Vorschlag. HÄHNCHEN beim Schütz in Euren. Dieser Vorschlag wurde einstimmig akzeptiert. Im Gegensatz zum Spiel an der Platte zeichneten sich beim Spiel am (Ess)Tisch keine Überraschungen ab. Verlierer war in jedem Fall das Hähnchen 😉

 

Zewen IV revanchiert sich für die „Schmach von Hermeskeil“ mit 9:3 Heimsieg

Das die Zewener im Hinspiel gegen Hermeskeil seit langer Zeit mal wieder ein Spiel verloren haben, können sie sich zum Teil selbst zuschreiben. Zum anderen sind die Hermeskeiler zuhause aber auch nie zu unterschätzen, was am Wochenende auch die Mannschaft aus Trierweiler zu spüren bekam, die mit dem knappen 9:7 Sieg gerade noch einmal die Kurve bekam.

Durch die eigene Niederlage, sowie den knappen Sieg des Verfolgers gewarnt, wollten die Zewener Revanche für die „Schmach von Hermeskeil“ nehmen. Das klappte in den Doppeln ganz vorzüglich. Metzdorf/Kugel blamierten sich durch planloses Spiel gegen die bestens eingestellten Jansen und Thommes, die mit einem klaren 3:0 Sieg die Führung für Hermeskeil herausspielten. Vater und Sohn Hölzmer dagegen mußten 2 Mal die Verlängerung bemühen, um mit 3:1 Sätzen als Sieger den Platz zu verlassen. Fischer/Pomreinke schienen dagegen zuviel bei Metzdorf/Kugel geschaut zu haben, da ihr Spiel genauso erfolgreich mit 0:3 verloren ging. Schon stand es 2:1 für Hermeskeil, was man eigentlich gegen die Überraschungsmannschaft der Hinrunde vermeiden wollte.

Nun griff das obere Paarkreuz in das Spielgeschehen ein. Manni Metzdorf konnte Ulrich Jansen ein ums andere Mal mit seinem variantenreich Spiel verblüffen, und hatte am Ende mit 3:1 Sätzen die Nase vorne. Jürgen Hölzmer wollte da nicht zurückstehen und legte gegen Mario Stenger nach, und brachte damit die Vierte mit 3:2 in Führung.

Durch diese Leistung angespornt gab auch Rainer Hölzmer richtig Gas und besiegte Frank Schömann in drei Sätzen. Mehr Mühe hatte Kim Fischer gegen André Horbach. Nachdem er mit 2:0 in Führung ging, und auch im dritten Satz mit 2 Matchballen bereits wie der sichere Sieger aussah, konnte der Hermeskeiler den Spieß noch fast umdrehen und Kim den sicher geglaubten Sieg noch entreißen. Im fünften Satz besann sich der Zewener aber wieder auf seine Stärken und brachte den Punkt zum 5:2 für Zewen nach Hause.

Das Spiel von Klicka gegen Ludwig Thommes zu kommentieren spare ich mir an dieser Stelle, weil ich es schon oft genug in meinen vorangegangenen Berichten getan habe. Nur soviel im Telex-Stil. Hohe Führung (10:5 oder 9:3, was bei Klicka einem gefühlten 9:9 entspricht), Satzverlust, Sack fällt (nach eigenen Angaben) in Scheiben ab, Selbstwahrnehmung als „Affenzippel“, Herzschlagfinale, Sieg für Klicka. Vielleicht sollte er ein wenig an der Dramaturgik feilen (einfach mal einen Satz, den er mit 10:1 führt nach Hause bringen, oder einen 1:10 Rückstand in einen Satzgewinn umwandeln…). Dominik Pomreinke versuchte gegen Christoph Kronenburg sein Möglichstes, aber Christoph hatte immer eine bessere Antwort auf gute Ansätze des Zeweners. Somit stand es nach dem ersten Durchgang 6:3 für Zewen.

Im zweiten Durchgang erfüllte das obere Paarkreuz aus Zewen wie erhofft die Erwartungen. Manni Metzdorf konnte Mario Stenger in Schach halten und auch Jürgen Hölzmer konnte die Hinspielniederlage gegen Uli Jansen egalisieren. Zewen war nun 8:3 in Front, und machte keine Anstalten sich den Sieg nehmen zu lassen.

Rainer Hölzmer war es nun vorbehalten den Zewener Sieg perfekt zu machen. Er enttäuschte nicht. Er hielt den gegen Kim Fischer erstarkten André Horbach in Schach, und sicherte den Zewenern mit 9:3 den Sieg. Das war auf jeden Fall besser, als auf ein Schlußdoppel zu spekulieren, daß die Zewener im fünften Satz mit 23:21 für sich entschieden hätten. Das hätte dann etwa so ausgesehen: Klicka trifft beim Spielstand von 20:21 einen (unmöglich zu retournierenden) unterschnittenen Ball aus (gefühlten) 10 m Entfernung auf die Netzkante, der anschließend auf die Plattenkante abgetropft wäre und damit zum 21:21 Augleich geführt hätte. So genervt hätten die Hermeskeiler 2 einfache Fehler im Anschluß gemacht, und Zewen hätte mit 9:7 gewonnen… Manni wäre mal wieder nur zum Ball aufheben dabei gewesen.

 

Zewen IV siegt im ersten Rückrundenspiel gegen TTF Konz IV mit 9:6

Nachdem man in der Hinrunde gegen die Tischtennisfreunde aus Konz in Bestbesetzung antrat und ein 9:3 nach Hause brachte, sollte die Rückrundenbegegnung zeigen, was die Mannschaft, ohne ihren Spitzenspieler Gerd Fehmer, zu leisten im Stande ist. Das knappe 9:6 beim Heimspiel hat wohl ausreichend Aussagekraft.

In den Auftaktdoppeln war es lediglich Kugel/Metzdorf gegen Jullien/Wengler vorbehalten einen Punkt für Zewen einzufahren. Sowohl Hölzmer/Hölzmer, gegen Scalla/Didion, als auch Fischer/Metzler, gegen Stiefel/Kaiser, blieben zweiter Sieger. Somit war Konz 2:1 in Führung gegangen.
Das obere Paarkreuz aus Zewen knüpfte nahtlos an die Leistungen der Vorrunde an. Manni Metzdorf lieferte sich wie gewohnt eine packende Begegnung gegen Ralf Jullien, und auch Jürgen Hölzmer konnte Helmut Stiefel in seine Schranken verweisen. Damit ging Zewen zum ersten Mal in der Begegnung mit 3:2 in Führung.
Rainer Hölzmer hatte die Winterpause auch gut überstanden und konnte sich gegen Dirk Scalla durchsetzen. Kim Fischer dagegen hatte gegen Leo Wengler das Nachsehen. Zwischenstand: 4:3 für Zewen.
Während Thomas Kugel seinen ersten Einsatz im unteren Paarkreuz gegen Johannes Kaiser gewohnt lässig meisterte, fand Jona Metzler in Jörg Didion seinen Meister. Zwischenstand 5:4 für Zewen.

Das obere Paarkreuz baute die Führung nun zum 7:4 für Zewen aus, da Manni Metzdorf gegen Helmut Stiefel sehr abgeklärt sein Spiel aufzog, und Jürgen Hölzmer wie gewohnt durch Kampfgeist in sein Konzept fand. Rainer Hölzmer baute dann gegen Leo Wengler die Führung auf 8:4 aus, als er nach 0:1 Satzrückstand und 8:10 im zweiten Satz einen „Schalter“ umlegte, der scheinbar den Spielwitz und die Konzentration einschaltete. Anschließend unterlagen Kim Fischer, gegen Dirk Scalla, und Thomas „Gaukelsack“ Kugel, gegen Jörg Didion, zum Zwischenstand von 8:6 für Zewen.

Wieder einmal war es Jona Metzler, der den „Sack“ zumachen konnte. Mit einer abgeklärten Leistung brachte er Johannes Kaiser ein ums andere Mal in die Verlegenheit in die Halbdistanz zu gehen. Jona nutzte diese Schwäche seines Gegners gnadenlos aus und bescherte Zewen IV den Siegpunkt zum 9:6.

Diesen Sieg widmeten die Zewener der neuen Nr. 4, Gerd Fehmer, der wegen seiner Achillessehnenoperation wohl auf längere Zeit ausfallen wird, in Gedanken aber immer bei der Mannschaft ist. Besonders erwähnen möchten wir auch die Umsichtigkeit des Betreibers des Zewener Dönerladens, der es uns noch ermöglichte gefühlte 5 Viez-Limo, 6 Campari-O, 3 Raki, und 3 Amaretto-Kirsch in einer Rekordzeit von 25 Minuten zu vertilgen…. Wieviele Personen daran beteiligt waren verschweigen wir an dieser Stelle diskret (…aber es waren wie gewohnt die üblichen Verdächtigen) 😉

 

Zewen IV unterliegt Aufsteiger Hermeskeil mit 6:9

Am letzten Spieltag der Vorrrunde ist es dann doch (noch) geschehen. Nach langer Zeit mussten die Zewener noch einmal eine Niederlage verdauen. Da neben Gerd Fehmer auch Rainer Hölzmer fehlte, konnten die Zewener lediglich zu Spielbeginn den Hermeskeilern Paroli bieten. In den Doppeln sah noch alles ganz gut aus. Jürgen Hölzmer/Kim Fischer konnten Frank Schömann/Mario Stenger in Schach halten und ihnen ihr Spiel aufdrücken. Metzdorf/Kugel, gegen Jansen/Thommes, gelang es, die Führung auszubauen. Das dritte Doppel fiel leider mangels Spieler auf Seite der Zewener ins Wasser. Zwischenstand 2:1 für Zewen.

Im oberen Paarkreuz legten die Zewener dann richtig los. Manni Metzdorf besiegte Ulrich Jansen nach fünf hart umkämpften Sätzen; Jürgen Hölzmer dagegen hatte Frank Schömann gut im Griff, und schon war Zewen mit 4:1 Punkten vorne. In der Mitte konnte Mario Stenger auf Seite der Hermeskeiler gegen Kim Fischer überzeugen. Klicka, auf Seite der Zewener, brauchte dagegen 5 Sätze gegen Christoph Kronenburg um zum Erfolg zu kommen. Zwischenstand 5:2 für Zewen. Während das Spiel von Ludwig Thommes kampflos an Hermeskeil ging, konnte ein tapfer kämpfender Lukas Quallo die Niederlage nicht abwenden. Hermeskeil verkürzte demnach auf 4:5.

Ulrich Jansen sorgte dann für den Ausgleich, aber Manfred Metzdorf brachte nach einem dramatischen Spiel die Zewener (ein letztes Mal) in Führung. Zwischenstand 6:5 für Zewen. Mario Stenger ließ Klicka keine Chance und auch Christoph Kronenburg dominierte gegen Kim Fischer die Partie scheinbar nach Belieben. Zwischenstand 7:6 für Hermeskeil. Damit war das Schicksal der Zewener besiegelt, da Lukas Quallo keine Chance gegen Ludwig Thommes hatte, und das letzte Spiel kampflos nach Hermeskeil ging.

Nach der 6:9 Niederlage bleibt die Erkenntnis, daß die Klasse in dieser Saison sehr stark ist, sodaß jeder jeden schlagen kann. Das Spiele, wie gegen Tawern, ihren Zauber behalten liegt daran, daß man solche Spielverläufe nicht planen kann. Aber das macht ja auch Sport aus!

 

Zewen IV schlägt TTF Konz IV mit 9:3

Am vorletzten Spieltag der Hinrunde in der Kreisliga mussten die Zewener noch einmal all ihr Können aufbieten um sich die Herbstmeisterschaft frühzeitig zu sichern. Da Zewen in Bestbesetzung spielte, konnte der Tabellennachbar aus Konz nur wenig ausrichten, wobei sämtliche Fünfsatz-Begegnungen zu Gunsten der Zewener liefen.

In den Doppeln gaben Hölzmer/Hölzmer gegen Didion/Scalla, sowie Metzdorf/Kugel gegen Stiefel/Jullien richtig Gas, und brachten Zewen somit 2:0 in Führung. Fischer/Fehmer dagegen fanden gegen Wengler/Kaiser nie richtig ins Spiel und somit verblieb dieser Punkt in Konz. Zwischenstand 2:1 für Zewen.
Im oberen Paarkreuz überzeugten Jürgen Hölzmer, gegen Ralf Julien, und Manfred Metzdorf, gegen Helmut Stiefel, und bauten den Vorsprung auf 4:1 aus. Jörg Didion verkürzte gegen Thomas Kugel kurzzeitig, aber Rainer Hölzmer stellte kurz darauf den alten 3 Punkte Abstand zum 5:2 wieder her.
Gerd Fehmer wurde das erste mal in dieser Saison richtig gefordert. Nach fünf Sätzen behielt der Routinier jedoch die Oberhand gegen Dirk Scalla. Kim Fischer dagegen konnte gegen Johannes Kaiser nicht viel ausrichten, aber die 3 Punkte Vorsprung, zum 6:3, blieben.

In der zweiten Runde ging dann alles ganz schnell. Jürgen Hölzmer hatte gegen Helmut Stiefel wenig Probleme, und auch Manni Metzdorf sah nach 2:0 Satzführung und einem Matchball beim 10:9 wie der sichere Sieger aus. Er verduselte aber diesen Satz und den nachfolgenden, und konnte erst im fünften Satz wieder zu seinem System finden. Somit stand es 8:3 für Zewen.

Rainer Hölzmer konnte nun den Sack zumachen. Dies tat er dann auch in beeindruckender Manier. Mit 11:9 im fünften Satz konnte er seine Nervenstärke unter Beweis stellen, und Zewen konnte frühzeitig die Herbstmeisterschaft feiern.

 

Zewen IV bleibt in der Erfolgsspur – 9:2 Sieg gegen SV Wasserliesch/Oberbillig

Nach dem heftig umkämpften Spiel gegen Tawern mußten die Zewener im Spiel gegen SV Wasserliesch/Oberbillig auf die Euphoriebremse treten, um den Gegener nicht zu unterschätzen, schließlich waren die Sportkameraden von der anderen Moselseite, am gleichen Spieltag an dem die Zewener ihren Triumph gegen die Tawerner feierten, 7:9 gegen den Aufstiegsaspiranten aus Trierweiler unterlegen. Dadurch gewarnt sollten die Zewener von Anfang an konzentriert zur Sache gehen, gerade weil die Wasserliescher betonten, daß ihre Auswärtsschwäche ihnen schon mehrfach die Tür zu höheren Gefilden versperrte, wobei ein 7:9 gegen Trierweiler nicht wirklich eine schwache Leistung ist….

Das die Spieler von der SV Wasserliesch/Oberbillig später noch zum Gasthaus Schütz in Euren zum Hähnchenessen wollten, hielt sie allerdings nicht davon ab, dem Doppel Kugel / Metzdorf, in Gestalt von Lars Bretz und Markus von der Lahr, einen Punkt von der Zewener Erfolgsbilanz abzuknöpfen. Schon stand es wieder 0:1. Die anderen beiden Zewener Doppel sollten sich allerdings nicht davon beeindrucken lassen. Hölzmer/Hölzmer dominierten gegen Rudi Schmitt und Armin Wagner, und das erfolgsverwöhnte Doppel Fischer/Fehmer knüpfte nahtlos an die Leistungen vor der Niederlage gegen Tawern an. Zwischenstand: 2:1 für Zewen.

Jürgen Hölzmer ließ Ortwin Wimber nicht den Hauch einer Chance, und auch Manni bekam den Wasserliescher Spitzenspieler im Laufe der Begegnung immer besser in den Griff, sodaß Zewen mit 4:1 davonzog.
Thomas „Klicka“ Kugel zeigte gegen Rudi Schmitt seine beste Saisonleistung, und auch Rainer Hölzmer konnte gegen Armin Wagner auftrumpfen. Zwischenstand: 6:1 Kim Fischer überzeugte in den 3 Sätzen gegen von der Lahr, die nach eigenem Bekunden auch nach Wasserliesch hätten gehen können. Diesmal lief es jedoch wie am Schürchen gezogen, und auch Gerd Fehmer konnte in gewohnter Manier gegen Karl Josef Hild seinen Punkt einfahren. Zwischenstand: 8:1 für Zewen.

Jürgen Hölzmer mißgönnte den Wasserlieschern wohl ihr wohlverdientes Hähnchen, anders war es nicht zu erklären, daß er in dieser Höhe von Lars Bretz geschlagen wurde, und somit die Partie noch etwas länger dauerte. Manni, selbst Liebhaber von (gutem?) Essen, konnte das Leiden der Wasserliescher verstehen und bereitete ihrem Hunger ein Ende. Ortwin Wimber war wohl der Hungrigste, da er gegen Manni keine großen Anstalten machte Gegenwehr zu leisten.

Das Motto der vierten Mannschaft aus Zewen hat die Sportkameraden von der anderen Seite von der Mosel wohl inspiriert, da an diesem Abend ihr Schlachtruf lauten konnte: „SV Wasserliesch/Oberbillig isst heiß“ (und trinkt kalt). Für die Zewener galt nach dem Spiel das gleiche, wobei ein Sportkamerad, dessen Namen ich an dieser Stelle nicht nennen möchte (er ist der Doppelpartner von Kim Fischer) einen Heißhunger auf Knoblauch hatte. Vielleicht hatte er auch einfach Lust auf dem Sofa zu schlafen ohne sich großartig rechtfertigen zu wollen/müssen…. 😉

 

SV Tawern : TTC Grün – Weiss Zewen IV – 7 : 9

Es war einmal…., so beginnen viele Märchen. Über diese Geschichte, die so spannend war wie Grimm’s Märchen, werden mit Sicherheit sämtliche Beteiligten noch in Jahren sprechen. Das das Spiel gegen Tawern an einem Freitag dem 13. stattfand war auch für beide Beteiligten eine schicksalhafte Fügung. Wie so oft im Leben gab es einen Gewinner und einen Verlierer. In diesem Fall sah Zewen auf zwei Dritteln des Weges als klarer Verlierer aus, während Tawern einen sicher geglaubten Sieg praktisch noch auf der Ziellinie aus der Hand gab.

Frohen Mutes rückten die Zewener in Tawern an, um nach den drei Eröffnungsdoppeln wie die begossenen Pudel von der Platte zu gehen. Hölzmer / Hölzmer verloren gegen Hettinger / Schons in fünf Sätzen, genau wie Metzdorf / Kugel gegen Athen / Kramp. Selbst das bisher ungeschlagene Doppel Fischer / Fehmer konnte gegen Simon / Nolte nichts ausrichten, und schon war man, ehe man sich umsehen konnte, mit 0:3 im Rückstand.

Im oberen Paarkreuz kämpften Jürgen und Mannni zwar wie die Teufel, doch Stefan Schons und Manfred Athen hatten trotzdem am Ende die Nase vorn und Tawern lag komfortabel mit 5:0 vorne.
Als Jörg Hettinger gegen Thomas Kugel im fünften Satz mit 13:11 siegte, schienen die Tawerner schon als der sichere Sieger. Sie feierten schon ein wenig vor, da auch Benny Kramp zu diesem Zeitpunkt gegen Rainer Hölzmer am führen war und das 7:0 förmlich in der Luft lag, da bei Zewen „nix zusammenlief“. Rainer Hölzmer schaffte es allerdings das Spiel noch zu drehen, und eröffnete damit die Aufholjagd. Gerd Fehmer und Kim Fischer erwiesen sich, wie schon so oft in dieser Saison, als Bank. Ihr Sieg gegen Jürgen Simon und Klaus-Georg Nolte liessen noch einmal so etwas wie Hoffnung aufkommen, da es „nur“ noch 3:6 aus Sicht der Zewener hieß.

In der zweiten Runde drehten die Zewener dann den Spieß um. Sie überrumpelten die sichtlich überraschten Tawerner mit ihrem absoluten Siegeswillen. Sowohl Manni gegen Manfred (Athen), als auch Jürgen Hölzmer, gegen Stefan Schons, drehten noch einmal richtig auf, und spielten sich den Frust von der Seele, und Zewen war mit 5:6 zurück im Spiel.

Rainer Hölzmer glich anschließend zum 6:6 gegen Jörg Hettinger aus, während der glücklos agierende Klicka gegen Benny Kramp aufs neue das Nachsehen hatte, und Zewen wieder mit 6:7 hinten lag.
Aber da war ja noch das dritte Paarkreuz…. Kim und Gerd glänzten wie schon so oft in dieser Saison mit feinem Gespür für die Schwächen des Gegners. Jürgen Simon und Klaus-Georg Nolte bekamen das auf eindrucksvolle Weise zu spüren, und auf einmal lag Zewen, zum ersten Mal in dieser Begegnung, mit 8:7 vorne.

Die sichtlich angeschlagenen Tawerner Stefan Schons und Jörg Hettinger konnten dann Manni und (dem erstarkten) Klicka nichts mehr entgegensetzen, und Zewen entführte damit alle 2 Punkte aus Tawern. Inzwischen war es auch schon 23:00 Uhr. Vor 2 Stunden wäre keiner der Beteiligten von einer so lang dauernden Begegnung ausgegangen, ging es nach dem 6:0 schließlich nur noch um die Höhe des Sieges / der Niederlage, je nach Sichtweise. Für die Daueroptimisten aus Zewen blieb die Erkenntnis: „der Ball ist rund, und das Spiel ist genau dann aus, wenn Klicka seinen letzten Schuß gesetzt hat…“ (zumindest solange, wie er Doppel „1“ spielt). Für die Tawerner bleibt der Trost, es wird ein Rückspiel geben (bei dem genug Bier da sein wird…) und die bittere Erkenntnis, daß selbst ein hoher Vorsprung nicht zwangsläufig in einem Sieg endet. Aber wie schon gesagt, es wird ein heißes Rückspiel werden, unter dem Motto: „Grün-Weiß is(s)t heiß (und trinkt kalt)“ 😉

 

Kim Fischer und Gerd Fehmer Matchwinner gegen TTC Trierweiler

Die vierte Mannschaft aus Zewen bleibt auf Erfolgskurs. Das untere Paarkreuz, in Gestalt von Kim Fischer und Gerd Fehmer ermöglichten mit ihren 5 Punkten einen knappen Sieg gegen den Aufstiegsaspiranten aus Trierweiler.

Bei der ersten Doppelpaarung Metzdorf / Kugel gegen Vogt / Schu konnten die Zewener noch keinen Blumentopf gewinnen, da die Sportkameraden aus Trierweiler zu stark aufspielten. Im Gegensatz dazu konnte das Vater – Sohn Gespann Hölzmer gegen Herrig / Hoffmann mit einer starken Leistung für den Ausgleich sorgen, den Kim und Gerd in ihrer Begegnung gegen Berweiler /Schmitt in die erste Führung für Zewen ausbauten. Spielstand: 2:1 für Zewen.

Im oberen Paarkreuz legten die beiden Zewener Jürgen Hölzmer und Manni Metzdorf dann richtig los. Sie überrannten Rainer Schu und Martin Vogt mit einer starken Leistung und bauten die Führung zum 4:1 für Zewen aus.
Im mittleren Paarkreuz stellten die Trierweiler Spieler wieder die Weichen für ein ausgeglichenes Spiel. Sowohl Helmut Herrig, gegen Thomas Kugel (aka Klicka), als auch Alexander Hoffmann, gegen Rainer Hölzmer, spielten die Zewener ein ums andere Mal aus und verkürzten auf 3:4.
Dann schlug zum ersten Mal die Stunde für das untere Zewener Paarkreuz. Der hochmotivierte Gerd Fehmer brachte Axel Berweiler die erst zweite Saisonniederlage ein, und auch Kim Fischer konnte gegen Werner Schmitt scheinbar nach Belieben aufspielen. Somit hatte Zewen wieder mit 3 Punkten die Nase vorn (6:3 für Zewen).

In der zweiten Runde legten die Zewener dann an Tempo zu. Während Manni Metzdorf sich mal wieder ein Fünfsatz-Match gegen Rainer Schu lieferte, um schlußendlich die Nase vorn zu haben, mußte Jürgen Hölzmer Martin Vogt den Vortritt lassen. Spielstand: 7:4 für Zewen.
In der Mitte zeigten Alexander Hoffmann gegen Klicka, und Helmut Herrig gegen Rainer Hölzmer, den Zewenern, daß sie noch nicht gewillt waren, daß Spiel aufzugeben. Sie verkürzten auf 6:7.

Nun schlug, wie schon am Anfang erwähnt, die große Stunde des unteren Zewener Paarkreuzes. Wie das mittlere Paarkreuz von Trierweiler, gab auch das Zewener Duo unten keinen Punkt ab. Kim Fischer bescherte Axel Berweiler die zweite Niederlage, und auch Gerd Fehmer trumpfte erneut gegen Werner Schmitt auf, und machte den 9:6 Sieg für Zewen perfekt. Am Freitag gegen Tawern wird mit Sicherheit eine ähnlich starke Leistung von Nöten sein, um verlustpunktfrei durch die Vorrunde zu kommen.

 

Zewen IV mit viertem Sieg im vierten Spiel – Aufsteiger Kernscheid chancenlos

Im vierten Saisonspiel der laufenden Runde demonstrierten die Zewener erneut mannschaftliche Geschlossenheit. Lediglich ein Spiel konnten die Aufsteiger aus Kernscheid den Zewenern abtrotzen.

Wieder einmal legte die Doppelstärke der Zewener den Grundstein für den späteren Erfolg. Sämtliche Auftaktdoppel konnten gewonnen werden. Thomas Kugel / Manfred Metzdorf bewiesen wie gewohnt Kampfgeist gegen Jens Nelle und Dominik Pauly, als sie einen 3:8 Rückstand im ersten Satz doch noch in einen Satzgewinn umwandeln konnten. Nach vier Sätzen gingen sie dann auch als Sieger von der Platte. Das Vater-Sohn Gespann Rainer und Jürgen Hölzmer benötigte dagegen 5 Sätze um das Kernscheider Spitzenndoppel Marc Michel und Jürgen Krell zu bezwingen. Gerd Fehmer und Kim Fischer erwiesen sich mal wieder als zuverlässiger Punktegarant gegen Franz-Josef Oberhausen und Reiner Moritz. In drei Sätzen war der Spuk vorbei und Zewen lag mit 3:0 Punkten vorne.

Während Jürgen Hölzmer im Auftakt-Einzel über die volle Distanz gehen mußte (11:9 im fünften Satz), und er tröstende Worte für seinen Gegner Marc Michel fand („Du bist der beste Spieler gegen den ich bisher im oberen Paarkreuz gespielt habe“), hatte Manni seinen Gegner Jens Nelle bis auf den ersten Satz gut im Griff. Zewen baute somit die Führung zum 5:0 aus.
In der Mitte konnte Rainer Hölzmer gegen Jürgen Krell trotz Trainingsrückstand überzeugen. In vier Sätzen war Zewen ein Punkt reicher. Kernscheid fand in Dominik Pauly den ersten und einzigen Sieger in ihren Reihen, als er den kranken Klicka von einer Seite auf die andere hetzte. Zwischenstand: 6:1 für Zewen.

Im unteren Paarkreuz schlug wieder einmal die Stunde von Kim Fischer (gegen Reiner Moritz) , der sich trotz starker Leistung ärgerte, daß er in dieser Saison noch kein Spiel in drei Sätzen gewinnen konnte. Gerd Fehmer dagegen war die Ruhe selbst und siegte gegen Franz-Josef Oberhausen in drei Sätzen. Zwischenstand: 8:1 für Zewen.

Wieder einmal in dieser Saison waren es Jürgen Hölzmer vorbehalten den Sack zuzumachen. Er besiegte Jens Nelle in 3:1 Sätzen und bescherte Zewen den vierten Sieg im vierten Spiel. Endstand: 9:1 für Zewen.

 

Zewen IV schlägt ersatzgeschwächte Ruwerer mit 9:3

Mit dem erstem Auswärtssieg in dieser Saison unterstreicht die vierte Mannschaft aus Zewen („die Unaufsteigbaren“) ihren Anspruch auch dieses Jahr „oben“ mitspielen zu wollen. Gerade die Spielkameraden aus Ruwer waren da in den letzten Jahren eine Art Spielverderber. Das „ewige Duell“ der beiden Stadtteile war jedoch wie immer von freundschaftlicher Atmosphäre geprägt. Leider sind die Ruwerer momentan schwer vom Verletzungspech gebeutelt, daher war der Spielverlauf weit weniger spektakulär als erwartet.

Der Respekt vor den Routiniers aus Ruwer besteht trotz allem, wie auch die Eingangsdoppel zeigten. Günter Lentes / Dieter Schmitt rangen Jürgen und Rainer Hölzmer im fünften Satz mit 13:11 nieder, und auch Kim Fischer / Gerd Fehmer gegen Arnold Schäfer / Mathias Schwalbach mussten richtig Gas geben um zum Erfolg zu kommen. Das dritte Doppel, Kugel / Metzdorf gegen Stenglein / Spranger, ging kampflos nach Zewen. Zwischenstand: 2:1 für Zewen.

Im oberen Paarkreuz kam es zur Neuauflage der letztjährigen Spitzenspiele. Während Jürgen Hölzmer gegen den angeschlagenen Dieter Schmitt wenig Mühe hatte sein Spiel aufzuziehen, fand Manni Metzdorf nie den roten Faden und unterlag dem Routinier Günter Lentes klar mit 0:3. Zwischenstand: 3:2 für Zewen. In der Mitte konnte Matthias Schwalbach gegen Rainer Hölzmer punkten, während Klicka kampfloser Sieger gegen Josef Stenglein blieb, und Zewen damit mit 4:3 in Führung ging.

Im unteren Paarkreuz überzeugte sowohl Gerd Fehmer, gegen Arnold Schäfer, als auch Kim Fischer, gegen Tim Spranger, und Zewen war mit 6:3 auf und davon. In der zweiten Runde behielt Jürgen Hölzmer, im ewig jungen Duell gegen Günter Lentes, die Oberhand, und auch Manfred Metzdorf konnte einen offensichtlich gehandicapten Dieter Schmitt in vier Sätzen schlagen. Somit stand es 8:3 für Zewen.
Da Josef Stenglein das Spiel gegen Rainer Hölzmer kampflos abgeben mußte endete die Begegnung 9:3 für Zewen. Beide Mannschaften hätten sich einen anderen Verlauf der Begegnung gewünscht, aber gegen Verletzungspech ist bisher noch kein Gras gewachsen. Bleibt zu hoffen, daß es in der Rückrunde wieder zu den gewohnt spannenden Begegnungen kommt.

 

Zewen gewinnt zweites Spiel in Folge – 9:1 Erfolg gegen TTC Gelb – Rot Trier III

Im zweiten Heimspiel bestätigte die vierte Mannschaft die Leistungen aus dem vorangegangenen Spiel gegen die junge Truppe von Gelb – Rot Trier III. Für Jürgen Hölzmer entpuppt sich diese Mannschaft aber inzwischen als „Angstgegner“, da er in der letzten Saison die einzige Niederlage auch gegen einen „Gelb – Roten“ (G. Hilgert) einstecken mußte.

In den Doppeln legten die Zewener bereits den Grundstein für den späteren Erfolg. Metzdorf / Kugel gegen Michelmann / Schulz dominierten wie auch Hölzmer / Metzler, gegen Walbröl / Käfer, ihre Gegner. Das Doppel Kim Fischer / Fehmer zeigte, wie bereits im ersten Spiel, auch gegen Verbücheln / Berg eine starke Leistung und brachte die Zewener damit 3:0 in Führung.
Im oberen Paarkreuz konnte Jürgen Hölzmer einen 2:0 Satzrückstand gegen Andreas Michelmann egalisieren, mußte ihm aber dann im fünften Satz den Vortritt lassen. Manfred Metzdorf stellte in seinem Spiel gegen Adriano Walbröl den Drei-Punkte Vorsprung wieder her. Zwischenstand: 4:1 für Zewen. Im mittleren Paarkreuz konnte Kim Fischer sein „Trauma“ überwinden, und nach langer Zeit (dem eigenen Bekunden nach, seit der Jugend) zum ersten mal gegen Thorsten Schulz punkten, während parallel dazu Thomas „Gaukelsack“ Kugel sein Spiel in bekannter Manier über die Runden brachte (wie gewohnt, mit spektakulären, unmöglichen, Schlägen). Zwischenstand: 6:1 für Zewen.

Altmeister Gerd Fehmer agierte wie gewohnt besonnen und routiniert und ließ sich auch nicht von einem Vier-Punkte Vorsprung seines Gegeners (allerdings beim 4:0 ;-)) im zweiten Satz beeindrucken. Er brachte sein Spiel souverän nach Hause. Jona Metzler überzeugte auch bei seinem zweiten Einsatz in der „Vierten“ mit konsequentem Spielaufbau und durchdachter Taktik, sodaß er in seinem zweiten Spiel, einen weiteren Sieg feiern konnte. Zwischenstand 8:1 für Zewen.

Jürgen Hölzmer bekam gegen Adriano Walbröl die Chance sich gegen „Gelb – Rot“ zu rehabilitieren. Dies tat er mit einer starken Vorstellung, die im 9:1 Sieg für Zewen endete.
Am Freitag bekommt Jürgen eine zweite Chance gegen seinen Bezwinger Andreas Michelmann, denn die zweite Mannschaft von Gelb – Rot trifft adnn auf die dritte Mannschaft von Zewen. Dann werden die Karten wieder neu gemischt…. und Jürgen kann so sein „Trauma“ überwinden 😉

 

Zewen IV mit glänzendem Saisonauftakt – Erster Sieg im ersten Spiel gegen DJK/ MIC Trier

Die vierte Mannschaft des TTC Grün – Weiss Zewen knüpfte im ersten Spiel der Saison 2009/2010 nahtlos an die Leistungen der Rückrunde der vergangenen Saison an.
Dank geschlossener Mannschaftsleistung konnten die Zewener die Sportfreunde der DJK/ MIC Trier mit 9:1 bezwingen. Ein Sieg in dieser Höhe war nach dem Sieg der Trierer gegen Trierweiler im ersten Saisonspiel nicht zu erwarten gewesen, da Trierweiler in diesem Spiel als Favorit gehandelt wurde. Von diesem Favoritensturz gewarnt gingen die Zewener dann auch gewohnt konzentriert ans Werk.

In den Auftaktdoppeln konnten Metzdorf / Kugel gegen Magor / Premm sowie Kim Fischer / Fehmer gegen Fries / Aboling Akzente setzen, da sie ihre Gegner offensichtlich gut im Griff hatten und jeweils mit 3:0 Sätzen die Begegnung nach Hause brachten. Da taten sich Jona Metzler und Jürgen Hölzmer gegen Grünen / Hunsicker schon deutlich schwerer. Eine 2:0 Satzführung der Trierer steckten sie jedoch weg und räumten das Feld von hinten auf. Im Endeffekt hatten sie mit 3:0 die Nase knapp vorn, und Zewen führte mit 3:0 in der Gesamtrechnung.

Im oberen Paarkreuz dominierte Jürgen Hölzmer seinen Gegner Guido Magor, und gewann in drei Sätzen. Den selben Spielverlauf, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen, nahm das Spiel zwischen Harry Grünen und Manfred Metzdorf, der den Trierern den einzigen Punkt bescheren sollte. Zwischenstand: 4:1 für Zewen.

In der Mitte hatten die beiden Zewener mehr Probleme mit ihren Gegnern als ihnen lieb war. Während Thomas Kugel sein Spiel noch in 4 Sätzen gegen Frank Premm nach Hause schaukelte, mußte Kim Fischer schon sein ganzes spielerisches Repertoire gegen Patrick Hunsicker aufzeigen, um im fünften Satz das Spiel für sich zu entscheiden. Zwischenstand: 6:1 für Zewen.

Das untere Paarkreuz sollte sich als „Bank“ der Zewener erweisen (kritische Anmerkung: was bedeutet „Bank“ noch in der heutigen Zeit…?). Der rekonvaleszente Gerd Fehmer war im Spiel gegen Christian Aboling immer Herr der Lage, genau wie Jona Metzler, der den Routinier Jürgen Fries unerwartet deutlich mit 3:0 bezwang. Zwischenstand: 8:1 für Zewen.

Jürgen Hölzmer war es nun vorbehalten den Siegpunkt für die Zewener einzufahren. Nachdem er im vierten Satz zwei Matchbälle gegen Harry Grünen abgewehrt hatte, behielt er im fünften Satz die Oberhand, und sorgte für die erste Saisonniederlage des DJK/ MIC Trier Spitzenspielers im Einzel. Somit machte Zewen seinen ersten Saisonsieg mit 9:1 perfekt.

Die abschließende Nachbesprechung des Spiels wurde in der Euphorie nur noch vom Pokalsieg der Trierer Eintracht über Arminia Bielefeld übertroffen.

Saison 2008/2009

 

Zewener Nachwuchstruppe schlägt Saarburg mit 9:6

Im letzten Saisonspiel, gegen Saarburg, mussten die Zewener ihre komplette fünfte Mannschaft aufbieten, da 4 Stammspieler der Vierten ausfielen. Die (junge) Truppe enttäuschte allerdings nicht.
Im Doppel spielte Altmeister Volker Bursian an der Seite von Jürgen Hölzmer gegen Britten / Becker. Die Zewener unterlagen klar in drei Sätzen, genau wie Kugel / Fricke gegen Mikler / Russer. Lediglich Metzler / Pomreinke konnten gegen Borrenkott / Fallahati einen Sieg erringen. Zwischenstand 2:1 für Saarburg.

Im oberen Paarkreuz knüpfte Klicka „Winnie“ Mikler einen Satz ab, während Jürgen Hölzmer Wolfgang Becker gleich alle drei entführte. Zwischenstand 3:2 für Saarburg.
In der Mitte trumpften sowohl Jona Metzler, gegen Karl Borrenkott, als auch Mirko Fricke, gegen Faramarz Fallahati, auf, und brachten Zewen zum ersten Mal in dieser Begegnung mit 4:3 in Führung. Im unteren Paarkreuz musste sich Dominik Pomreinke Herbert Britten geschlagen geben, während Folker Bursian sich gegen Chrsitian Russer durchsetzte. Zwischenstand 5:4 für Zewen.

Im Spitzenspiel des Abends, Hölzmer gegen Mikler, behielt der Zewener die Oberhand, während Thomas Kugel gegen Wolfgang Becker nur zweiter Sieger war. Somit stand es 6:5 für Zewen. In der Mitte triumphierten erneut die Zewener Nachwuchsspieler Mirko Fricke und Jona Metzler, wodurch Zewen schon einmal ein Unentschieden sicher war. Zwischenstand 8:5 für Zewen. Dominik Pomreinke war es schließlich vorbehalten den Zewener Siegpunkt zum 9:6 einzufahren, nachdem vorher Herbert Britten noch einmal auf 8:6 verkürzt hatte.

Schlussendlich konnte man konstatieren, dass die Zewener Nachwuchsspieler die Stammspieler hervorragend ersetzen konnten, und daher der Sieg der gerechte Lohn für eine starke kämpferische Leistung war.

 

Zewen gewinnt in Ruwer mit 9:6

Das Duell der Verfolger von Konz III endete am Montagabend 9:6 für den Tabellendritten aus Zewen.

Das Doppel Hölzmer / Hölzmer überzeugte in allen drei Sätzen gegen die Nummer 1 und 2 von Ruwer, Dieter Schmitt und Werner Stenglein. Auch Thomas (Kugel) / Thomas (Fischer) gaben sich gegen Eduard Kirsten und Josef Stenglein keine Blöße. Lediglich Fehmer / Metzdorf hatten gegen Schwalbach Schäfer das Nachsehen. Zwischenstand 2:1 für Zewen.

Im oberen Paarkreuz ging die Punktejagd munter weiter. Wie bereits im Hinspiel lieferten sich Manni Metzdorf und Dieter Schmitt einen spannenden Kampf, den diesmal der Ruwerer für sich entscheiden konnte. Jürgen Hölzmer überzeugte wieder einmal, wie schon oft in dieser Saison. Sein Gegner, Werner Stenglein, konnte dem spielstarken Zewener nichts entgegensetzen, und schon stand es 3:2 für Zewen.

In der Mitte überzeugten sowohl Rainer Hölzmer (gegen Matthias Schwalbach), als auch der verletzte Thomas Fischer, der sichtlich unter Schmerzen sein Spiel gegen Werner Stenglein nach Hause brachte. Zwischenstand: 5:2 für Zewen.
Im unteren Paarkreuz zeigte Gerd Fehmer seine stärkste Leistung in dieser Saison, allerdings reichte dies nicht zum Sieg gegen Arnold Schäfer. Thomas Kugel dagegen besiegte Eduard Kirsten in drei Sätzen. Zwischenstand 6:3 für Zewen.

In der zweiten Runde drehten beide Mannschaften noch etwas auf. Im oberen Paarkreuz sicherten Metzdorf gegen Stenglein, und Hölzmer gegen Schmitt auf jeden Fall schon einmal das Unentschieden.Zwischenstand: 8:3 für Zewen.
Anschließend legten die Ruwerer einen Zwischenspurt ein. Matthias Schwalbach besiegte Thomas Fischer, Werner Stenglein entriß Rainer Hölzmer den bereits sicher geglaubten Sieg, und Arnold Schäfer zeigte Klicka seine Grenzen auf. Zwischenstand: 8:6 für Zewen. Gerd Fehmer war es nun vorbehalten den Sieg nach Zewen zu tragen. Diese Chance ließ er sich dann auch nicht entgehen. Gewohnt souverän zeigte er seinem Gegner was er in Euren und Zewen gelernt hat. Der Sieg brachte den Zewenern den ersehnten 9. Punkt zum 9:6 Endstand.

 

Zewen IV in Spiellaune

Die vierte Mannschaft aus Zewen überrannte förmlich ihren Gegner aus Trierweiler am Dienstagabend. Nachdem die Zewener im Hinspiel nur eine Niederlage einfahren konnten (das Zewener Doppel Kugel / Fischer besiegte Barthen / Berweiler), revanchierte man sich mit der vielleicht stärksten Rückrundenleistung bei den Gästen aus Trierweiler. Da Martin Vogt aufgrund eines USA Aufenthaltes fehlte, konnte es schlußendlich nicht zum Duell der beiden besten Spieler der Liga kommen.

Bereits nach den Doppeln wurde klar, daß die Zewener an diesem Abend einen klaren Sieg für die Hinrundenniederlage einfahren wollten. Kugel / Fischer dominierten Schu / Hoffmann, Hölzmer / Hölzmer ließen Schmitt / Berweiler keine Chance, und das neu formierte Spitzendoppel Fehmer / Metzdorf zeigte Zenner / Barzen ihre Grenzen auf. Zwischenstand 3:0 für Zewen.
Im Einzel spielten die Zewener ebenfalls wie aus einem Guß. Manni Metzdorf lieferte sich, wie eigentlich immer mit Rainer Schu, eine Fünf- Satz Schlacht, bei der Metzdorf wieder einmal der Glücklichere war. Alexander Hoffmann bemühte sich gegen Jürgen Hölzmer zwar unermüdlich, der Routinier aus Zewen hatte allerdings am Ende die Nase vorne. Somit stand es schon 5:0

Thomas Fischer gab im Spiel gegen Werner Schmitt lediglich einen Satz ab, genau wie Rainer Hölzmer gegen Axel Berweiler. Und schon waren die Zewener mit 7:0 vorne. Dem unteren Paarkreuz war es zum zweiten Mal in dieser Saison vorbehalten „den Sack zuzumachen“. Gerd Fehmer war wieder einmal nicht zu bremsen und ließ Michael Zenner keine Chance. Gaukelsack Thomas Kugel gewann das denkwürdigste Spiel am Abend. Im fünften Satz lag er bereits mit 1:6 zurück, bevor er das Spiel zum 9:6 drehte. Allerdings stand es auf einmal wieder 10:10 und Klicka vergaukelte ein „Türmchen“, wodurch er mit 10:11 in Rückstand geriet. In gewohnt entspannter Manier glich er aus und schoß einen „unmöglichen“ Ball (der Ball war schon gefühlte 10 cm unter dem Tisch) zum 9:0 Sieg der Zewener auf die Kante.

Beim gemeinsamen Aufenthalt im Dönerladen schenkten sich die Beteiligten allerdings nichts, zumindest dort waren die Gäste an diesem Abend ebenbürtig 😉

 

Zewen IV schlägt Gelb-Rot Trier III mit 9:4

Gelungenes Comeback von Gerd Fehmer!

Nach zweijähriger Verletzungspause meldete sich Gerd Fehmer mit einer mehr als ansprechenden Leistung in der vierten Mannschaft zurück. Gerd gewann sowohl sein Einzel, als auch das Doppel, nach zweijähriger Abstinenz (vom Tischtennissport – das andere ist an dieser Stelle noch zu prüfen).

Die vierte Mannschaft aus Zewen spielte, wie schon so oft in der Rückrunde, wie aus einem Guß. In den Doppel zeigten alle Akteure ihr bestes Tischtennis, was aufgrund des bärenstarken Gegners auch nicht anders zu erwarten war. Kugel / Fischer bissen sich allerdings gegen Hilgert / Mader die Zähne aus, und mußten diesen Punkt bei Gelb – Rot lassen. Das Vater – Sohn Doppel Hölzmer / Hölzmer zeigte den Trierern Michelmann / Schulz seine Grenzen auf, und das „wiederbelebte“ Spitzendoppel Fehmer / Metzdorf dürfte auch in Zukunft als Doppel 3 eine Bank sein. Diesmal durften Herrig / Walbröl die Punkte in Zewen lassen. Zwischenstand: 2:1 für Zewen.

Jürgen Hölzmer agierte gewohnt souverän gegen einen stark spielenden Kurt Mader, und auch Manfred Metzdorf hatte gegen Gerd Hilgert das glücklichere Händchen, wodurch Zewen seinen Vorsprung auf 4:1 ausbauen konnte.
In der Mitte überzeugte einmal mehr Thomas Fischer mit seiner abgeklärten Spielart gegen Andreas Michelmann, während Rainer Hölzmer Routinier Helmut Herrig nicht zwingend gefährden konnte, wodurch der Punkteabstand zum 5:2 gleichblieb.
Thomas Kugel mußte gegen Adriano Walbröl schon all sein spielerisches Können zeigen um die Oberhand zu behalten, während Gerd Fehmer, kalt wie eine Hundeschnauze, sein Spiel gegen Thorsten Schulz zum 7:2 einfuhr. Man hatte nie das Gefühl, daß hier jemand an der Platte stand, der zwei Jahre keinen (Tischtennis-) Schläger mehr in der Hand hatte.

In der zweiten Runde gaben die Trierer aber noch einmal richtig Gas, das wurde bereits im Spitzenspiel Hölzmer gegen Hilgert klar. Gert Hilgert schaffte es als erster Spieler in dieser Saison Jürgen Hölzmer eine Niederlage beizubringen. Dadurch angespornt gab auch „Kuddel“ Mader noch einmal richtig Gas, allerdings war Manfred Metzdorf an diesem Abend der Glückliche, der 2 Spiele im oberen Paarkreuz gewann, und Zewen mit 8:3 in Führung brachte.
Helmut Herrig, auf Seite der Trierer, konnte ebenfalls für sich in Anspruch nehmen, an diesem Abend beide Einzel gewonnen zu haben. Nach Rainer Hölzmer hatte auch Thomas Fischer das Nachsehen. Rainer Hölzmer ging gegen Andreas Michelmann über die volle Distanz. Im fünften Satz gewann er 16:14 und stellte somit den Endstand von 9:4 für Zewen her.

Die Erkenntnis nach diesem Spiel war, daß man Tischtennis nicht so schnell verlernt, und daß Gerd Fehmer wieder Spaß am Spiel gefunden hat.

 

Zewen IV schlägt Konz IV mit 9:3

Zu einem ungefährdetem 9:3 Sieg kam die vierte Mannschaft aus Zewen gegen die vierte Mannschaft aus Konz. Die jungen Konzer Spieler überzeugten mit Spielwitz und Kampfgeist, konnten letztendlich die Niederlage aber nicht verhindern.

Wie schon so oft in der Rückrunde gingen die Zewener mit 3:0 nach den Doppeln in Führung. Fries / Beyer unterlagen dem Vater-Sohn Gespann Hölzmer / Hölzmer ebenso wie Kaiser / Wengler gegen Kugel / Fischer, und Laubenstein / Esch gegen Metzdorf / Pomreinke.
Im oberen Paarkreuz wussten sowohl Jürgen Hölzmer, gegen Michael Fries, als auch Manni Metzdorf, gegen Johannes Kaiser, zu überzeugen, und Zewen war bereits mit 5:0 Spielen auf der Siegerstraße.
Während Rainer Hölzmer in der Mitte gegen Lars Beyer überzeugen konnte, mußte sich Thomas Fischer seinem Widersacher Leo Wengler geschlagen geben, und somit blieb der alte Punkteabstand zum 6:1 bestehen.
Gewohnt routiniert agierte Thomas Klicka Kugel gegen Mikel Esch. Dominik Pomreinke dagegen verlor unglücklich im fünften Satz gegen Johannes Laubenstein. Zwischenstand 7:2

In der zweiten Runde dominierte einmal mehr Jürgen Hölzmer seinen Gegner Johannes Kaiser, während Manni Metzdorf kein Rezept gegen Michael Fries fand. Zwischenstand 8:3

Schlußendlich war es Thomas Fischer vorbehalten den Zewener 9:3 Sieg einzufahren. Wieder einmal konnten die Zewener mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung aufwarten, die für die kommenden Spitzenspiel noch einiges erwarten läßt.

 

Vierte Mannschaft festigt den fünften Tabellenplatz mit 9:3 Sieg über Tawern

Im vierten Spiel der Rückrunde überzeugte die vierte Mannschaft aus Zewen einmal mehr mit einer starken Mannschaftsleistung. Jürgen Hölzmer, als Nummer 1 der Zewener, übernimmt ab nun die Führungsposition in der Einzelbilanz der Klasse.

Erfreulich war bereits der Auftakt der Begegnung. Alle drei Zewener Doppel konnten den Sieg für sich verbuchen. Kugel / Fischer kämpften Athen / Kramp im fünften Satz mit 11:9 nieder, Hölzmer / Hölzmer besiegten Schons / Hettinger in fünf Sätzen, und Metzdorf / Thomm konnten Simon / Nolte in Schach halten. Somit stand es bereits 3:0 für Zewen. Im oberen Paarkreuz führte Manfred Athen bereits mit 2:0 Sätzen gegen Jürgen Hölzmer, als Jürgen auf einmal aufdrehte und das Spiel mit 3:2 zu seinen Gunsten entschied. Manfred Metzdorf dagegen spielte in den ersten beiden Sätzen gut gegen Stefan Schons, allerdings hatte der Tawerner immer bessere Antwort auf die Angriffsbemühungen des Zeweners und somit ging der erste Sieg des Abends nach Tawern. Zwischenstand 4:1 für Zewen.
In der Mitte konnten beide Zewener überzeugen. Thomas Fischer dominierte das Spiel gegen Jörg Hettinger, und Rainer Hölzmer behielt gegen Benny Kramp die Oberhand, und schon stand es 6:1 für Zewen. Thomas Kugel ballerte in gewohnter Weise gegen Klaus-Georg Nolte aus allen Rohren, sodaß der Tawerner nur als zweiter Sieger die Platte verließ, Jürgen Simon und Michael Thomm dagegen lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, bei dem der Tawerner mit 11:9 im fünften Satz der glückliche Sieger war. Zwischenstand 7:2 für Zewen. Nun ging es in die zweite Runde. Während Jürgen Hölzmer, im Spitzenspiel des Abends, gegen Stefan Schons, all sein Können aufbieten mußte um den achten Punkt für die Zewener einzufahren, konnte Manfred Metzdorf gegen Manfred Athen nichts ausrichten und Tawern gewann das dritte Einzel des Abends.
Thomas Fischer machte im letzten Spiel des Abends, gegen Benny Kramp, den Sack zu. Der Endstand von 9:3 für Zewen war in dieser Höhe von beiden Seiten nicht erwartet worden, der Genuß von CampariO in diesem Umfang allerdings auch nicht. Daher endete ein schöner Spielabend gemeinsam mit den Tawernern am Anfang des nächsten Tages…

 

Zewen IV im Schnellverfahren gegen Wasserliesch

Die Erfahrung, daß Mannschaftssport manchmal schon nervig sein kann, machten die Sportkameraden vom SV Wasserliesch/Oberbillig gegen die vierte Mannschaft aus Zewen. Da sie lediglich mit 4 Spielern antreten konnten, war von vorneherein klar, daß die Spielgemeinschaft auf verlorenem Posten kämpfte. Diesen Kampf führte sie allerdings anfangs sehr beherzt. Sowohl das Doppel Wimber / Hild gegen Jürgen Hölzmer / Kugel, als auch Schmidt / K.H. von der Lahr, gegen Th. Fischer / Thomm, siegte relativ deutlich gegen sichtlich überraschte Zewener. Da das Spiel R. Hölzmer / Metzdorf kampflos für Zewen gewertet wurde, stand es nach den Doppeln 2:1 für den SV Wasserliesch/Oberbillig.

Da neben Manfred Metzdorf, gegen Ortwin Wimber, auch Jürgen Hölzmer, gegen Rudolf Schmidt, die Ruhe bewarte, konnten Sie die Zewener mit 3:2 in Führung gehen. Im mittleren Paarkreuz überzeugten die beiden Zewener Rainer Hölzmer, gegen Karl Heinz von der Lahr, und Thomas Fischer gegen Karl Josef Hild, und bauten die Führung zum 5:2 aus. Die nachfolgenden Begegnungen gingen anschließend kampflos an die Zewener. Der Zwischenstand war nun 7:2 für Zewen IV.

In der zweiten Runde dominierte Jürgen Hölzmer das Spiel gegen Ortwin Wimber, während Manfred Metzdorf, wie immer gegen Rudolf Schmidt, sein ganzes spielerisches Können aufbieten mußte um zum Sieg zu gelangen. Schlußendlich hatten die Zewener mit 9:2 die Nase vorne, und tankten damit Selbstvertrauen für das Spiel gegen Tawern.

 

Zewen IV überrollt Trier MICen

Die beste Saisonleistung der vierten Zewener Mannschaft endete mit dem höchsten Sieg in dieser Spielzeit. Alle Akteure auf Zewener Seite schienen an diesem Tag besonders motiviert zu sein, während MIC Trier leider nur mit 5 Sportkameraden antreten konnte. Dadurch war die Moral der MICen von vorneherein gesunken, und der Spielverlauf nahm den gefürchteten (Aus)Gang.

Trotz strategischer Aufstellung der Doppel seitens der MIC, konnte weder das Doppel Grünen / Magor gegen Kugel / Fischer, noch Hunsicker / Pichler gegen Hölzmer / Hölzmer etwas ausrichten. Metzdorf / Fricke kamen leider nicht zum Einsatz, da ja der sechste Mann auf Seite der MIC fehlte. Schon war Zewen mit 3:0 in Führung. Nach dieser schnellen Führung konnte Manni Metzdorf gegen Harri Grünen den zweiten Sieg in dieser Saison feiern und Jürgen Hölzmer ließ gegen den Ex-Zewener Guido Magor keinen Zweifel darüber aufkommen, daß Zewen IV endgültig das Abstiegsgespenst vertreiben wollte. Zwischenstand 5:0 für Zewen.

Im mittleren Paarkreuz demonstrierte Thomas Fischer im Spiel gegen Marcus Pichler eindrucksvoll seine momentane Form, und Rainer Hölzmer komplettierte dank überlegtem Spiel den Punktgewinn im mittleren Paarkreuz zum 7:0 für Zewen.
Wieder einmal war es Mirko Fricke, gegen Frank Premm, vorbehalten den Siegpunkt zum 9:0 für Zewen einzufahren, nachdem Thomas Kugel kampflos den achten Punkt für Zewen holte.

Die Zewener Buben demonstrierten im dem Spiel gegen den MIC eine solide Mannschaftsleistung, die wie immer ihren Ausklang bei Viez-Limo, Bier, Sambuca, Campari-O, Amaretto-Kirsch fand. Wie bereits erwartet ist auch hier das obere Paarkreuz der Zewener (zumindest ein Teil) vorne mit dabei, im Bereich der festen Nahrung, inklusive „schaave Gewörtz“ sogar ganz vorne.

 

Zewener Doppel stark wie nie – 8:8 Unentschieden in Konz

Der erste Spieltag in der Rückrunde begann für Zewen IV mit einem Paukenschlag. Die Zewener konnten alle vier Doppel für sich entscheiden, was im Umkehrschluß natürlich auch bedeutet, daß die Einzelbilanz zu wünschen übrig ließ.

Die Auftaktdoppel Hölzmer / Hölzmer gegen Brengel / Jullien, Kugel / Fischer gegen Keilen / Fries und Fricke / Metzdorf gegen Reinert / Stiefel überraschten die Konzer Mannen, die in der Rückrunde in einer völlig neuen Aufstellung aufliefen. Auf einmal stand es 3:0 für die Zewener.

Der Spitzenspieler der Zewener, Jürgen Hölzmer, der zur Rückrunde zur vierten Mannschaft stieß, glänzte gleich mit einem Sieg über Ralf Jullien in der ersten Begegnung, während Manfred Metzdorf sich, nach starkem Start, gegen Bendedikt Keilen geschlagen geben mußte. Nun stand es 4:1 für Zewen.
Im mittleren Paarkreuz lief es nicht so richtig rund bei den Zewenern. Sowohl Rainer Hölzmer, gegen Dominik Brengel, als auch Thomas Fischer, gegen Maximilian Reinert, gingen als zweite Sieger vom Tisch, und der Vorsprung schmolz auf 4:3 für Zewen.
Mirko Fricke legte gegen Routinier Helmut Stiefel erst einmal einen Zwischenspurt zum 10:4 im ersten Satz hin, um diesen dann doch noch abzugeben. Noch im fünften Satz haderte über sein Unvermögen und verlor schlußendlich das Spiel unglücklich. Thomas Kugel fand in seinem Spiel gegen Michael Fries nie zu seinem Rhythmus, und somit ging Konz zum ersten Mal in dieser Begegnung zum 5:4 in Führung.

Jürgen Hölzmer packte an diesem Tag direkt seinen zweiten Sieg drauf und glich zum 5:5 aus, während Manfred Metzdorf gegen Ralf Jullien unglücklich agierte und Konz erneut mit 6:5 in Führung ging. Thomas Fischer glich nach 0:2 Satzrückstand doch noch gegen Dominik Brengel zum 6:6 aus, während Rainer Hölzmer einen bereits sicher geglaubten Sieg noch aus den Händen gab. Spielstand 7:6 für Konz.
Der „Fuchs“ der dritten Mannschaft aus Konz, Helmut Stiefel, ließ Thomas Kugel an diesem Abend keine Chance, und schon war Konz mit zwei Punkten zum 8:6 vorne.
Nun schlug die Stunde von Mr. „Iceman“ Mirko Fricke. Unbeeindruckt von 2 knapp verlorenen Sätzen, bog Mirko Fricke das Spiel in den folgenden drei Sätzen gegen einen immer stärker agierenden Michael Fries um. Spielstand 8:7 für Konz.

Letztendlich war es die Zewener Doppelstärke die den Ausschlag für das leistungsgerechte Unentschieden an diesem Abend gaben. Die beiden Thomas‘ hatten immer eine Antwort auf die Aktionen von Ralf Jullien und Dominik Brengel. Und als das Spiel 8:8 Unentschieden endete, waren beide Mannschaften etwas enttäuscht über die vergebenen Chancen, letztendlich war die Punkteteilung jedoch gerecht.

Der einzige Wehrmutstropfen lag in der Dauer des Spiels, denn im Dönerladen in Zewen gab es nun nix mehr zu futtern. Die Nachbetrachtung des Spiels ergab je 3 Viez/Limo, 1 Campari O und 3 Sambuca für Klicka und Manni, 2 Viez/Limo, 1 Campari O und 2 Sambuca für Mirko, und 2 Pils, 3 Sambuca und 1 Campari O für Fischi. Dafür benötigten die Zewener Mannen allerdings weniger Zeit als zum Punktgewinn in Konz….

 

Zewen beendet Hinrunde mit 9:4 Sieg gegen DJK / MIC Trier

Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung schaffte es die Zewener vierte Mannschaft zum Vorrundenende ein ausgeglichenes Punktekonto aufzuweisen. Durch zwei Doppelsiege zum Auftakt (Kugel / Fischer gegen Grünen / Fries und Pomreinke / Metzler gegen Magor / Premm) wurde der Grundstein für das weitere Spielgeschehen gelegt. Lediglich Hölzmer / Metzdorf kamen gegen Hunsicker und Pichler nicht zurecht, und unterlagen folgerichtig zum 2:1 Gesamtstand für Zewen.

Im oberern Paarkreuz ließ Rainer Hölzmer gegen Patrick Hunsicker nichts anbrennen, und auch Manfred Metzdorf besiegte zum ersten Mal in seiner langen Karriere den Spitzenspieler der MIC Harald Grünen. Damit stand es bereits 4:1 für Zewen.
Während Guido Magor im Spiel gegen „Klicka“ (für alle diejenigen die nicht wissen wer gemeint ist: Thomas Kugel) klar machte, warum er diese Saison eine sehr gute Bilanz hat, kämpfte Thomas Fischer mit Frank Premm. Der Zewener hatte im Endeffekt die Nase vorn, und Zewen führte zu diesem Zeitpunkt bereits 5:2.
Jona Metzler konnte trotz gutem Auftakt im ersten Satz sein Spiel nicht weiter aufziehen, da Marcus Pichler im Laufe der Partie immer stärker wurde und schlußendlich gewann, während Dominik Pomreinke gegen Stefan Fries überzeugte und den alten Punkteabstand zum 6:3 wieder herstellte.

In der zweiten Runde fand Harald Grünen seine Form im Laufe des zweiten Satzes wieder und besiegte Rainer Hölzmer mit 3:1 Sätzen, während Manfred Metzdorf das Spiel von Patrick Hunsicker scheinbar sehr entgegen kam und Zewen mit 7:4 in Führung brachte.
Dem mittleren Paarkreuz war es nun vorbehalten „den Sack zuzumachen“. Während Thomas Fischer dies in routinierter Form gegen einen sichtlich überraschten „Ex-Zewener“ Guido Magor tat, brauchte „Gaukelsack“ Thomas Fischer zwei Sätze Anlauf. Im ersten Satz ließ sich der Zewener Routinier sogar eine 6:0 Führung noch abjagen. Am Ende gewann Klicka die Partie mit 3:2 und Zewen das Spiel mit 9:4. Somit kann die vierte Mannschaft mit ausgeglichenem Punktekonto (9:9) in die Winterpause gehen.

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und auf Wiedersehen im Jahr 2009 wünschen allen Lesern die „heissen Grün-Weissen“ (grün für tannengrün, weiß für schneeweiß, und heiß, für heisses ….., aber das wißt ihr ja schon, kalt sind dabei nur die Getränke)

 

Keine Gefahr von der Saar / Zewen schlägt Saarburg mit 9:2

Die „Vierte“ aus Zewen überzeugte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gegen die vom Zewener Jugendtrainer Winicjusz Mikler angeführte Saarburger Truppe. Bereits im Doppel zeigte sich der Zewener Wille einen Vorsprung rauszuarbeiten den man bis zum Schluß verteidigen wollte. Das Doppel Kugel/Fischer überrumpelte förmlich die Saarburger Kombination Mikler/Borrenkott mit 3:0, während Hölzmer/Metzdorf sich gegen Becker/Britten deutlich schwerer taten, am Ende aber mit 3:1 Sätzen die Nase vorne hatten. Die „Ersatzverstärkung“ aus der fünften Mannschaft, das Doppel Thomm/Metzler, holte den dritten Sieg im dritten Spiel, gegen Fallahati/Russer. Zwischenstand: 3:0

In den Einzeln zeichnete sich nun ein Lauf für die Zewener ab. Sowohl Rainer Hölzmer, gegen Wolfgang Becker, als auch Manfred Metzdorf, gegen Winicjusz Mikler, überzeugten mit großer Spielfreude und durchdachter Taktik. Dadurch konnte Zewen den Vorsprung zum 5:0 ausbauen. In der Mitte ging es deutlich spannender zu. Sowohl Thomas Fischer, als auch Thomas Kugel benötigten 5 Sätze um ihre Gegner Herbert Britten, bzw. Karl Borrenkott, als zweiten Sieger von der Platte zu schicken. Zwischenstand 7:0

Im unteren Paarkreuz legte Jona Metzler gegen Faramarz Fallahati kräftig los und ging mit 2:0 Sätzen in Führung. Im dritten Satz kippte das Spiel allerdings, und der routinierte Fallahati drehte das Spiel zu seinen Gunsten. Michael Thomm, wie immer die Ruhe selbst, setzte konsequent seine Taktik um, und brachte damit die Zewener mit 8:1 in Führung.

In der zweiten Runde kam es zum Duell zwischen „Lehrmeister“ Winicjusz Mikler und einem seiner „Schüler“, Rainer Hölzmer, das der Lehrmeister deutlich für sich entscheiden konnte. Manfred Metzdorf machte es nach einer 2:0 Satzführung und 10:6 Führung im dritten Satz noch einmal spannend. Ein „Hungerast“ bewirkte, daß Mampfis Astralkörper zwar an der Platte stand, er aber scheinbar das Spiel nicht mehr aktiv gestalten konnte. Sein Gegner Wolfgang Becker (wie der gleichnamige Sternekoch aus Trier) gewann immer mehr die Oberhand und drehte das Spiel im dritten und vierten Satz zu seinen Gunsten. Im fünften Satz agierte Mampfi äußerst effektiv. Durch den Tipp von Thomas Fischer, der inzwischen sein Einzel schon gewonnen hatte, sich einfach einen Döner vorzustellen, konnte Mampfi sich zum 9:5 absetzen. Da die Vorstellungskraft allerdings dann ausging, weil reales Essen doch durch nichts zu ersetzen ist, stand es auf einmal wieder 10:9 für Wolfgang Becker. Der machte den Sack dann auch (fast) zu. Schon am jubeln, daß er das Spiel umgebogen hatte, brachte Mampfi einen eigentlich „unmöglichen“ Schmetterball zurück, und das Nervenspiel ging dann noch weiter. Weitere 4 Matchbälle für Becker später, bei denen Mampfi scheinbar aussichtslose Bälle zurückbrachte, hatte Mampfi die Chance das Spiel doch noch zu gewinnen. Mit einem kraftlosen Rollaufschlag (hier könnte man wirklich von einem Einwurf sprechen) beendete er das Spiel zu seinen Gunsten. Zewen gewann somit die Partie mit 9:2. Beim abschließenden, alldienstaglichen, Abendessen hatte Mampfi, wie erwartet, mit keiner Konkurrenz zu rechnen, hier ist er, um es mit Thomas Fischers Worten zu sagen: „Weltklasse“ 😉

 

Zewen unterliegt Spitzenreiter Ruwer im Schlußdoppel mit 7:9

Spiele gegen Ruwer haben in Zewen eine lange Tradition. Bereits zu Oberligazeiten war dieses Lokalderby von besondererm Reiz, versuchte doch jeder Akteur immer 110% zu geben.

So auch in der Kreisliga. Einen spannnenderen Verlauf, bei dem die Zewener im Satzverhältnis mit 35:34 vorne lagen, in den Spielen aber mit 7:9 das Nachsehen hatten, hätte auch kein Alfred Hitchcock schreiben können. Zu Beginn startete Zewen mit einem Paukenschlag. Das Doppel Kugel / Fischer besiegte Josef Stenglein und Nicolas Maximini in drei Sätzen, jeweils in der Verlängerung. Rainer Hölzmer und Manfred Metzdorf hatten beim Spielstand von 2:0 Sätzen und 7:7 Punkten alle Trümpfe in der Hand, die Führung auf 2:0 auszubauen, jedoch konnten sie schlußendlich nicht mehr mithalten als ihre Gegner Günter Lentes und Dieter Schmitt einen unwiderstehlichen Lauf hinlegten, in dem sie im fünften Satz den Gegnern nicht einen einzigen Punkt abgaben. Im Doppel 3 mühten sich Michael Thomm und Kim Fischer zwar redlich, allerdings blieb der Erfolg aus. Ruwer ging somit nach den Doppeln mit 2:1 in Führung.

Im oberen Paarkreuz kämpfte Rainer Hölzmer gegen einen sichtlich verunsicherten Dieter Schmitt, allerdings siegte der routinierte Ruwerer im fünften Satz. Günter Lentes wähnte sich mit 2:0 Satzführung und einem 7:3 bereits auf der Siegerstraße, als Manfred Metzdorf mit dem Mute der Verzweiflung zum Schlußspurt ansetzte und diesen Satz noch mit 12:10 gewann. Der dadurch sichtlich beeindruckte Günter Lentes geriet nun völlig aus dem Rhythmus, und gab auch die folgenden 2 Sätze ab, woduch Zewen den alten Punkteabstand zum 2:3 wieder herstellen konnte.

In der Mitte waren die Verhältnisse ähnlich. Thomas Fischer rang Matthias Schwalbach nach unglaublich kämpferischer Leistung mit 13:11 im fünften Satz nieder, während Kim Fischer und Josef Stenglein sich keinen einzigen Ball schenkten. Dies endete im fünften Satz mit dem Sieg des Ruwerer Spitzenspielers obwohl Kim Fischer 3 Matchbälle hatte. Zwischenstand 3:4
Im unteren Paarkreuz trumpfte Thomas Kugel, wie schon so oft in dieser Saison, auf. Nicolas Maximini hatte an diesem Abend kein Mittel gegen den Zewener. Michael Thomm bot all sein spielerisches Können gegen den Routinier Arnold Schäfer auf, hatte aber schlußendlich im fünften Satz das Nachsehen. Zwischenstand 4:5
Die zweite Runde war fast eine Kopie der ersten Runde. Während Rainer Hölzmer dem deutlich erstarkten Günter Lentes in 3 Sätzen unterlag, brauchte Manfred Metzdorf wieder 2 Sätze Rückstand und ein 8:10 im dritten Satz gegen Dieter Schmitt zum Aufwachen, um, in einem denkwürdigen Spiel, von hoher Klasse, mit 17:15 im fünften Satz schlußendlich die Nase vorn zu haben. Zwischenstand 5:6

Im Vater / Sohn Paarkreuz Fischer war es keinem der beiden Zewener Akteure beschieden einen Punkt für Zewen zu ergattern. Thomas Fischer verlor unglücklich gegen Josef Stenglein, und auch Kim Fischer konnte seinen Vorjahressieg gegen Schwalbach nicht bestätigen. Damit ging Ruwer mit 8:5 in Führung.

Der Spiellaune und dem Siegeswille des unteren Zewener Paarkreuzes war es zu verdanken, daß man noch einmal am Unentschieden schnuppern konnte. Sowohl Altmeister Thomas Kugel, als auch „Nachwuchstalent“ und Spitzenspieler der fünften Mannschaft Michael Thomm kamen zu Siegerehren und verkürzten zum 7:8.

Im Schlußdoppel war der Geist Alfred Hitchcock’s wieder spürbar. Die Führung wechselte hin und her. Wenn die Ruwerer sich bereits auf der Siegerstraße wähnten, legten die Zewener einen Zwischenspurt hin und kompensierten den Rückstand et vice versa (für die Lateiner unter uns). Schlußendlich war es den Ruwerern vorbehalten die Punkte aus Zewen zu entführen. Was bleibt ist die Erkenntnis selbst gegen die stärksten Mannschaften der Klasse mitzuhalten, denn das 7:9 ist der häufigste Schlußstand in dieser Saison…!

 

Wasserliesch/Oberbillig chancenlos in Zewen

Einen umgekehrten Spielverlauf, im Vergleich zum Trierweiler Spiel, konnte man in der Begegnung gegen Wasserliesch / Oberbillig beobachten. Sechs motivierte Zewener standen 6 glücklosen Wasserlieschern gegenüber.

Bereits nach den Doppeln stand es 3:0 für Zewen, was in dieser Saison bisher die absolute Ausnahme ist. Sowohl das Kugelfischer Duo (Kugel / Fischer T.) gegen Bretz / Bohrer, als auch Hölzmer / Metzdorf, gegen Schmidt / Wagner, und Fischer K. / Fricke, gegen Wimber / Hild, hatten die Nase jeweils vorn.
Im oberen Paarkreuz konstatierte Zewens Nummer 1 Rainer Hölzmer „I am back“. Auch der Rest der Mannschaft lebte Obamas Weisheit „Yes we can (win versus Wasserliesch)“ an der Tischtennisplatte. Rainer siegte klar gegen Thomas Bohrer, und auch Manfred Metzdorf konnte den klar unter seinen Verhältnissen spielenden Lars Bretz besiegen. Zwischenstand: 5:0 für Zewen.
Einem, wie immer, gegen Kim Fischer tapfer kämpfenden Ortwin Wimber war es vorbehalten den Ehrenpunkt für Wasserliesch zu holen, was zu diesem Zeitpunkt natürlich noch niemand wissen konnte. Sein Vater Thomas hatte Rudolf Schmidt erstaunlich gut im Griff und Zewen mit 6:1 die Nase vorn.
Thomas Kugel überzeugte mit einer soliden Leistung gegen Karl Josef Hild, und Mirko Fricke bestätigte seine Saisonleistung in der Vierten. Zewen zog somit zum 8:1 weg.

Rainer Hölzmer war es nun vorbehalten das Spiel zu beenden. In einem hart umkämpften Match rang er Lars Bretz nieder, und die Freude darüber äußerte sich in der Hölzmer-Faust und dem oben beschriebenen Spruch „I am back“ (anscheinend in Anlehnung an Arnies Terminator). Bleibt für das Spiel gegen Ruwer die Hoffnung, daß alle Zewener sich den Spruch aus der Terminator Reihe zu Herzen nehmen (nein nicht: „…ich bin ein kybernetischer Organismus – lebendes Gewebe über einem metallsichen Endoskelett!“) … sondern Rainers Spruch in abgewandelter Form (1. Person Plural).

 

Trierweiler siegt trotz 0:1 Rückstand gegen Zewen IV

Die vierte Mannschaft aus Zewen konnte eine 1:0 Führung gegen die Tischtennisfreunde aus Trierweiler nicht nutzen um das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende steht es 1:9.

Das hochmotivierte Doppel 1 der Zewener Kugel / Fischer (oder kurz: Kugelfischer, halt die mit den Wälzlagern….) trotzte dem Trierweiler Doppel Barthen / Berweiler den einzigen Punkt an diesem Abend ab. Der Rest ist von Zewener Seite nicht der Rede wert. Zwar wehrte man sich mit Kräften, allerdings war gegen die spielstarken Trierweilerer (hört sich irgendwie blöd an, paßt aber auch zum Spiel der Zewener…) nix drin. Hölzmer / Metzdorf hielten zwar tapfer gegen Schu / Vogt mit, allerdings konnte das Spitzendoppel aus Trierweiler immer noch einen draufsetzen und gewann mit 3:2 Sätzen. Schmitt / Hoffmann zwangen Kim Fischer und Volker Bursian ihr Spiel auf, das die beiden Zewener aber partout nicht mitspielen wollten, und somit Trierweiler mit 2:1 in Führung ging.

In den Einzeln leisteten Manfred Metzdorf und Rainer Hölzmer ihren Gegnern Martin Vogt und Rainer Schu Paroli, allerdings ohne mit einem Punkt belohnt zu werden. Spielstand 4:1 für Trierweiler. Das gleiche Lied / Leid in der Mitte. Die Fischer-Jungen Kim und Tom mußten Berweiler und Barthen den Vortritt lassen. Spielstand 6:1 für Trierweiler. Unten regierten Werner Schmit und Alexander Hoffmann. Thomas Kugel und Folker Bursian waren nur Statisten an der Platte. Spielstand 8:1 für Trierweiler.

Martin Vogt konnte schlußendlich dem Elend ein Ende bereiten, und schickte Rainer Hölzmer als zweiten Sieger von der Platte. Spielstand 9:1 für Trierweiler.

Die Moral dieser Geschicht, es gilt eine alte Tischtennisweisheit: „Wer 1:0 führt, der stets verliert…..!“, oder aber andersherum, aber das erzähl ich euch im Spielbericht gegen Wasserliesch

 

Zewen IV unterliegt Tawern unglücklich mit 7:9

Die vierte Mannschaft des TTC Grün-Weiß Zewen scheint inzwischen ein Abonnement auf das Resultat 9:7 zu haben, da drei von vier Spielen in dieser Saison mit diesem Resultat endeten. Allerdings konnten die Grün-Weißen bisher nur ein Spiel für sich entscheiden.

Der Abend fing eigentlich sehr gut an; Rainer Hölzmer und Manfred Metzdorf besiegten das Doppel 1 der Tawerner, Stefan Schons und Jörg Hettinger, in vier Sätzen. Das Doppel Kugel/Fischer hatte gegen Manfred Athen und Benny Kramp kaum Gelegenheit sein Spiel aufzuziehen, und ließ den Tawernern den Vortritt, während Mirko Fricke und Michael Thomm mit eisernem Siegeswillen das Tawerner Doppel Jürgen Simon und Klaus-Georg Nolte bezwang. Zewen ging somit mit 2:1 in Führung. Im Duell der beiden „Manfreds“ ging der Zewener Manfred, zum ersten Mal überhaupt, als Sieger von der Platte. Das sollte doch ein gutes Omen für den folgenden Spielverlauf sein, aber bereits im nächsten Spiel stellte Stefan Schons gegen Rainer Hölzmer den alten Abstand zum 3:2 für Zewen wieder her. Altmeister Benny Kramp und Thomas Kugel schenkten sich nichts, das bessere Ende fand allerdings der Tawerner, aber diesmal rettete Thomas Fischer gegen Jörg Hettinger den Punktevorsprung zum 4:3. Jürgen Simon ließ Michael Thomm nur im zweiten Durchgang am Sieg schnuppern, stellte dann aber sein Spiel um, und Michael Thomm hatte das Nachsehen. So war es Mirko Fricke zu verdanken, daß er im Spiel gegen Klaus-Georg Nolte den Vorsprung zum 5:4 für Zewen hielt.

Im zweiten Durchgang drehten beide Mannschaften noch einmal richtig auf. Das obere Paarkreuz von Tawern Athen und Schons dominierte die Zewener Hölzmer und Metzdorf, dadurch wechselte die Führung auf 6:5 für Tawern. Im mittleren Paarkreuz das umgekehrte Bild, sowohl Thomas Kugel, als auch Thomas Fischer, rangen ihre Gegner Jörg Hettinger und Benny Kramp jeweils in der Verlängerung des fünften Satzes nieder (wobei Thomas Kugel fast eine 10:4 Führung verspielte).Die Führung wechselte somit zum 7:6 nach Zewen.

Trotz unermüdlichem Einsatzes gelang weder Mirko Fricke noch Michael Thomm im unteren Paarkreuz ein Sieg gegen die Tawerner Simon und Nolte, wodurch Tawern erneut mit 8:7 in Führung ging. Den Rest ist Geschichte, wenn man die Einleitung gelesen hat, wie schon gesagt, das Resultat 9:7 scheint für die Zewener momentan mehr ein Fluch als ein Segen zu sein…., aber die Saison ist ja noch lang!

 

Zewen IV schlägt Konz IV mit 9:7

Ein starkes oberes Paarkreuz und eine ausgeglichene Doppelbilanz waren Garant für den Zewener Sieg in einer ausgeglichenen Begegnung.

Das Doppel Thomas Kugel / Thomas Fischer sorgte gegen Dominik Brengel / Maximilian Reinert für den zweiten Doppelerfolg in der dritten Begegnung. Da konnten Manfred Metzdorf / Rainer Hölzmer gegen Leo Wengler / Benedikt Keilen nicht widerstehen und setzten noch einen Sieg drauf, da das dritte Doppel Kim Fischer / Dominik Pomreinke gegen Lars Beyer / Michael Fries aufgrund der Verletzung von Kim Fischer kampflos an die Konzer ging. Somit ging Zewen mit 2:1 in Führung.

Im oberen Paarkreuz hielt sich Rainer Hölzmer gegen Dominik Brengel ebenso schadlos wie Manfred Metzdorf gegen Leo Wengler, daher konnte man den Vorsprung auf ein komfortables 4:1 ausbauen.
Thomas Fischer schien schon beim 4:7 im fünften Satz gegen Lars Beyer auf der Verliererstraße zu sein, als er sich besann noch einmal richtig Gas zu geben. Beim 13:14 entschied er den schönsten Ball des Abends für sich, als Lars Beyer einen todsicheren Schmetterball direkt auf die Rückhand von Thomas Fischer (der gar nicht mehr reagieren konnte) platzierte. Der Jubelschrei blieb ihm im Halse stecken, als ihm der Return von Fischi zum 14:14 vom Schläger tropfte. Sichtlich beeindruckt ließ er anschließend Thomas Fischer mit 16:14 den Vortritt. Kim Fischer war leider wieder nur teilnehmender Beobachter. Der Zwischenstand von 5:2 für Zewen sollte nur kurz für Ruhe sorgen, da die jungen Konzer Maximilian Reinert, gegen Thomas Kugel, und Michael Fries, gegen Dominik Pomreinke, Konz zum 5:4 ranführte.

Rainer Hölzmer und Manfred Metzdorf brachten die Zewener aber wieder ein wenig nach vorne. Hölzmer besiegte Wengler ebenso in vier Sätzen wie Metzdorf den clever spielenden Brengel. Der Vorsprung zum 7:4 wurde anschließend von Thomas Fischer zum 8:4 ausgebaut, und somit war ein Unentschieden wie bereits in der Vorwoche gegen Gelb-Rot Trier gesichert. Die anschließenden 3 Spiele gingen allerdings an die jungen Konzer, da Kim Fischer Lars Beyer kampflos das Feld überlassen musste, während Thomas Kugel und Dominik Pomreinke ihren Gegnern Michael Fries und Maximilian Reinert Gegenwehr leisteten, die aber nicht von Erfolg gekrönt war.

Zum Glück konnte das Doppel Kugel / Fischer am Schluß die Nerven behalten und die Konzer Wengler / Keilen besiegen, wodurch Zewen mit 9:7 seinen ersten Saisonsieg feierte.

 

Sensationelles Unentschieden gegen Meisterschaftsfavoriten aus Trier

Das zweite Saisonspiel sollte, bei aller Bescheidenheit, eine Sternstunde der vierten Zewener Mannschaft werden. Wie bereits im vorangegangenen Spiel gegen Konz III sollte die anhaltende Doppelschwäche des Teams jedoch einen größeren Triumph verhindern.

Da Kim Fischer trotz einer Verletzung zum Spiel antrat, wurde sein Doppel mit Jona Metzler kampflos 3:0 für Gerd Hilgert / Heinz Kind gewertet. Manfred Metzdorf und Thomas Fischer bemühten sich zwar redlich, aber Kurt Mader und Ernst Cassier dominierten das Spiel nach Belieben und bauten den Vorsprung auf 2:0 für Gelb-Rot III Trier aus. Thorsten Schulz und Helmut Herrig schließlich schickten Thomas Kugel und Dominik Pomreinke auf die Verliererstraße, wodurch Trier einen komfortablen 3 Punkte Vorsprung rausarbeitete. Bisher also noch kein Grund zur Freude auf Seite der Zewener , da das Spiel seinen erwarteten Verlauf nahm.

Im oberen Paarkreuz überraschte Tomas Fischer seinen Gegner, den Ü 50 Rheinlandmeister Gerd Hilgert, mit variantenreichem Spiel und rang ihm den ersten Zewener Sieg an diesem Tag ab. Beflügelt vom Siegeswillen seines Doppelpartners schaffte auch Manfred Metzdorf das Kunststück den Ü 60 Südwestmeister Kurt Mader zu besiegen, und Zewen verkürzte damit auf 2:3.
Wer dachte, dass das schon alles war, traute seinen Augen nicht, als Thomas Kugel sich anschickte gegen Heinz Kind zum 3:3 auszugleichen. Helmut Herrig brachte durch den kampflosen Sieg gegen den tief betrübten Kim Fischer die Trierer wieder mit 4:3 auf die Siegerstraße.

Während Jona Metzler gegen Ernst Cassier nicht viel ausrichten konnte, punktete Dominik Pomreinke gegen Thorsten Schulz, und hielt damit das Spielgeschehen offen, da es überraschenderweise nur 5:4 für Trier stand.

In der zweiten Runde zeigte sich, dass die bisher gezeigten Leistungen der Zewener nicht nur ein Zufallsprodukt waren, denn spätestens, als neben Manfred Metzdorf (gegen Gerd Hilgert), auch Thomas Fischer (gegen Kurt Mader), die Platte als Sieger verließ, wurde allen klar, dass der Drops hier noch lange nicht gelutscht war. Zewen ging mit 6:5 in Führung und die Trierer waren ob der Dominanz der Zewener überrascht. Da Helmut Herrig aber gegen Klicka die Nerven behielt, und Kim Fischer immer betrübter dreinschaute, da er aktiv nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen konnte, wechselte die Führung zum 7:6 an Gelb-Rot. Den Youngstern Dominik Pomreinke und Jona Metzler konnten es die „Altgedienten“ schlussendlich verdanken, dass sie wieder zurück im Spiel waren. Dominik Pomreinke dominierte souverän den Abwehrrecken Ernst Cassier, und als anschließend Jona Metzler Thorsten Schulz in die Schranken wies, kannte die Zewener Freude keine Grenzen mehr. Ein Punkt, hier und heute, das war vor dem Spiel noch nicht einmal denkbar in dieser Konstellation.
Das es schlussendlich bei einem Punkt blieb, lag an der bereits oft erwähnten Doppelschwäche der Zewener, allerdings ist das Doppel Hilgert / Kind nicht irgendein Doppel, sondern wohl eines der routiniertesten Doppel im Rheinland. Manfred Metzdorf und Thomas Fischer sind ja noch (relativ) jung….

Alles in allem, wie schon gesagt, ganz großer Sport!!! 😉

 

Doppelschwäche besiegelt die erste Saisonniederlage von Zewen IV (7:9 gegen Konz III)

Im ersten Spiel der neuen Saison wurde deutlich, wie wichtig die Doppelbegegnungen für den Mannschaftserfolg sind. Da Zewen auf Risiko setzte wurde Konz III direkt belohnt, und entschied 3 der 4 Doppel für sich.
Bereits in den Anfangsdoppeln Hölzmer/Kugel gegen Wirkus/Stiefel, sowie Metzdorf/Fricke gegen Didion/Brengel, zeigte sich die Doppelüberlegenheit der Konzer, die beide Doppel souverän nach Hause fuhren. Lediglich dem Vater/Sohn-Doppel Fischer/Fischer war gegen Follmann/Julien ein Sieg beschieden, der mit 11:9 im fünften Satz denkbar knapp ausfiel. Damit ging Konz mit 2:1 Punkten in Führung.


Die folgenden Einzelspiele waren geprägt von Kampfgeist und Fairness aller Aktiven, so dass sich ein hochspannendes Spiel am Dienstagabend entwickelte. Rainer Hölzmer begann die Aufholjagd der Zewener und rang Otto Wirkus im fünften Satz den Sieg ab, während Manfred Metzdorf in Hochform einem Marco Follmann in Höchstforn im fünften Satz den Vortritt lassen musste, Konz führte wieder mit 3:2.
Thomas Fischer glich gegen Jörg Didion zum 3:3 aus, während Kim Fischer gegen Ralf Julien das Nachsehen hatte, und Konz somit weiter mit 4:3 in Führung blieb. Routinier Thomas Kugel glich gegen Dominik Brengel erneut zum 4:4 aus, während Mirko Fricke gegen den Altmeister Helmut Stiefel zum 5:4 für Konz nur zweiter Sieger war.

In der zweiten Runde erging es den Zewenern ähnlich. Rainer Hölzmer konnte gegen den an diesem Abend souverän aufspielenden Marco Follmann Nichts ausrichten, während Manfred Metzdorf über die volle Distanz gegen Otto Wirkus gehen musste, um den Vorsprung der Konzer auf 6:5 zu begrenzen.
Während Thomas Fischer unglücklich 9:11 im fünften Satz gegen Ralf Jullien unterlag, drehte sein Sohn das Spiel gegen Jörg Didion und sorgte für den Anschluß zum 6:7 in der Gesamtwertung. Thomas Kugel verwandelte eine 10:4 (!!!!!!) Führung im fünften Satz in einen knappen 11: 9 Sieg, während Dominik Brengel dem Zewener Mirko Fricke seine Grenzen aufzeigte, und Konz damit zumindest das Unentschieden bescherrte. Spielstand 8:7 für Konz

Schlußendlich war es die Doppelschwäche der Zewener, die einen Punktgewinn verhinderte. Unter der Rubrik: „Sie mühten sich redlich, aber der Erfog war den Anderen beschieden“ agierten Hölzmer/Kugel gegen Follmann/Jullien. Die Konzer entführten auch diesen Punkt aus Zewen, und somit den Gesamtsieg.

Das Fazit nach dem ersten Spieltag für die Zewener heißt: „Es muß mehr Doppel gespielt werden!“

Saison 2007/2008



Die dritte Mannschaft der Zewener unterliegt im letzten Saisonspiel in Trierweiler mit 6:9

Das Saisonende glich dem Saisonauftakt, nämlich viel Kampf, aber leider nur mäßiger Erfolg. Wie bereits in der gesamten Saison, konnte man sich auch in diesem Spiel nicht des Eindrucks erwehren, daß die Zewener ihr Glück jagen, dies aber immer im entscheidenden Moment schneller sind als Ihre Jäger.

Bereits in den Doppeln zeigten die Trierweiler den Zewenern worum es im letzten Saisonspiel ging, nämlich um 2 Punkte. Vogt/Schu dominierten ihr Spiel gegen Metzdorf/Fricke nach Belieben. Das gleiche galt für Schmitt/Barthen gegen Kugel/Pomreinke. Dem Doppel Fusenig/Fischer war es vorbehalten den Punkt gegen Hoffmann/Berweiler nach Zewen zu entführen. Zwischenstand 2:1 für Trierweiler.

Im oberen Paarkreuz kämpfte Martin Vogt einen tapfer agierenden Manfred Metzdorf nieder, während Edgar Fusenig dem Trierweiler Rainer Schu den Punkt abknüpfte. Zwischenstand 3:2 für Trierweiler Im mittleren Paarkreuz brilierte ein für sein Alter abgeklärter „Fischer-Junge“ gegen Axel Berweiler, und Tomas Kugel schaffte gegen Alexander Hoffmann die Führung zum 4.3 für Zewen. Der Trierweiler Routinier Werner Schmitt ließ Dominik Pomreinke nur wenige Gelegenheiten sein Spiel aufzuziehen, und Frank Barthen dominierte Mirko Fricke nach Belieben, daher zogen die Trierweiler nun mit 5:4 davon.

In der zweiten Runde gaben die Zewener noch einmal Gas. Manfred Metzdorf besiegte einen konditionell angeschlagenen Rainer Schu (erneut) im fünften Satz, während Edgar Fusenig gegen Martin Vogt nicht in sein Spiel fand. Zwischenstand 6:5 für Trierweiler. Anschließend war es erneut Fischer der den Ausgleich gegen Hoffmann herstellte, bevor Berweiler gegen Kugel den alten Vorsprung wieder zum 7:6 für Trierweiler herstellte. Schlußendlich kam im unteren Paarkreuz kein Punkt für Zewen, da Fricke gegen Schmitt unterlag, und Pomreinke den starken Barthen nicht im Zaum halten konnte. Daher endete das Spiel mit 9:6 für Trierweiler.

Beim anschließenden Saisonausklang bei Würstchen, Braten und Bier waren die Zewener dann wieder ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Dann starker geschlossener Mannschaftsleistung wurde der Bestand an Brot so stark dezimiert, daß die Gastgeber gezwungen waren Nachschub zu besorgen…. Alles in allem ein sehr versöhnlicher Saisonausklang der mit dem Slogan „zu Gast bei Freunden“ in einem Satz alles sagt. Wir freuen uns auf die nächste Saison.

 

Zewener Nachwuchsmannschaft unterliegt Konz III mit 2:9

Das Zewener Nachwuchsensemble Kim Fischer, Mirko Fricke, Dominik Pomreinke und Jona Metzler, die durch die Routiniers Michael Thomm und Manfred Metzdorf verstärkt wurden, mußten am letzten Wochenende eine klare Niederlage beim Tabellenzweiten Konz III verarbeiten.

Obwohl das Zewener Doppel Jona Metzler/Manfred Metzdorf seine Gegner Marco Follmann/Ralf Jullien förmlich überrollte, und mit 1:0 in Führung brachte, konnten die beiden anderen Zewener Doppel davon moralisch nicht profitieren. Kim Fischer/Michael Thomm unterlagen Marc Jullien/Nico Schmitt nach hartem Kampf im vierten Satz, und das Nachwuchsdoppel Mirko Fricke/Dominik Pomreinke mußte sich Helmut Stiefel/Bernd Dumke geschlagen geben. Zwischenstand 2:1 für Konz.
Im oberen Paarkreuz mußte Marc Jullien schon all sein Können gegen einen taktisch klug eingestellten Kim Fischer aufbieten, um schlußendlich die Oberhand in diesem Spiel zu behalten. Ähnliches galt für Nico Schmitt, der Manfred Metzdorf ebenfalls im fünften Satz knapp schlug. Zwischenstand 4:1 für Konz. Während Marco Follmann leichtes Spiel gegen einen mit Trainingsrückstand geplagten Michael Thomm hatte, kämpfte Mirko Fricke, wie bereits vor einer Woche, wie der Teufel, allerdings mit weniger Erfolg wie dieser, da Mirko schlußendlich nicht für seinen Aufwand belohnt wurde. Zwischenstand 6:1 für Konz.

Im unteren Paarkreuz dominierten die Konzer Routiniers. Sowohl Helmut Stiefel, gegen Jona Metzler, als auch Bernd Dumke, gegen Dominik Pomreinke, zeigten, daß Tischtennis nicht nur eine Frage der Kondition, sondern vielmehr von Erfahrung und Konzentration ist. Beide Zewener Youngsters mußten den Konzer Sportkameraden mit 3:0 den Vortritt lassen. Zwischenstand 8:1 für Konz.

In der zweiten Runde betrieb Manfred Metzdorf noch etwas Ergebniskosmetik im Spiel gegen Marc Jullien. Er gewann zum ersten Mal seit 2 Jahren gegen den Konzer Spitzenspieler und verkürzte nochmal zum 8:2. Anschließend machte Nico Schmitt gegen Kim Fischer den Sack für die Konzer zum 9:2 zu.

 

Geschlossene Mannschaftsleistung sichert den Klassenerhalt für Zewen IV

Mit einer ansprechenden Leistung erreichte die vierte Mannschaft aus Zewen den vorzeitigen Klassenerhalt. Bereits vor den letzten beiden Spielen konnte das Abstiegsgespenst aus Zewen vertrieben werden. Bereits in den Eröffnungsdoppeln merkte man den Zewenern an, daß sie nach Konz gekommen waren, um durch einen Sieg den drohenden Abstieg aus der Kreisliga zu verhindern.

Edgar Fusenig und Thomas Kugel besiegten Jörg Didion und Leo Wengler in vier Sätzen, während Thomas Fischer und Manfred Metzdorf deren vier gegen Zino Breier und Daniel Schramm benötigten. Das Youngster-Doppel Mirko Fricke und Kim Fischer gewannen in einem hart umkämpften Spiel ebenfalls im fünften Satz gegen Benedikt Keilen und Edgar Thielen. Zwischenstand 3:0 für Zewen.
Im oberen Paarkreuz rang Zino Breier Thomas Fischer mit 12:10 im fünften Satz nieder, nachdem Thomas bereits mit 2:0 Satzführung wie der sichere Sieger aussah. Edgar Fusenig dominierte dagegen sein Spiel gegen Jörg Didion nach Belieben und gewann klar mit 3:0. Zwischenstand 4:1 für Zewen.
Im mittleren Paarkreuz gab es eine ähnliche Konstellation. Kim Fischer rettete die Familienehre und gewann mir 13:11 gegen Leo Wengler im fünften Satz, während Manfred Metzdorf gegen Daniel Schramm souverän mit 3:0 von der Platte ging. Zwischenstand 6:1.
Im unteren Paarkreuz glänzte Mirko Fricke mit seiner stärksten Saisonleistung. Durch taktisch kluges und abwechslungsreiches Spiel rang er Bendikt Keilen den Sieg im fünften Satz ab. Thomas Kugel gaukelte sich durch sein Viersatz-Spiel und baute die Zewener Führung auf 8:1 aus.

In der zweiten Runde hatte Edgar Fusenig, wie bereits zuvor Thomas Fischer, das Nachsehen gegenüber Zino Breier. Thomas Fischer rehabilitierte sich aber nach starkem Kampf gegen Jörg Didion. Wieder ging das Spiel über fünf Sätze, aber diesmal hatte Thomas Fischer das Glück des Tüchtigen und gewann mit 11:9. Somit war er der Matchwinner zum 9:2 für Zewen.

Damit wurde gleichzeitig der Abstieg aus der Liga verhindert, sodaß sich Thomas in zweifacher Hinsicht als Gewinner fühlen darf. Dafür kann er sich gerne beim nächsten Trainingsabend im Lokal seiner Wahl gegenüber seinen Kameraden erkenntlich zeigen ;-). Schließlich ist der Fußweg von Zewen nach Igel nicht so weit wie von der „(irren) Abtei“ Herz Jesu nach Krettnach, (korrigiert vom Angesprochenen: „Kanzem“; ist aber genauso weit und manchmal eben unerreichbar) aber die Geschichte gehört in den Abschlußbericht der dritten Mannschaft…..!

 

FC Könen spielt mit Herz, Zewen mit seinen Youngsters!

Zu einem ungefährdeten Sieg kamen die Sportkameraden aus Könen gegen eine stark verjüngte Zewener Truppe. Ein besonderer Dank gilt hier insbesondere Jona Metzler, der kurzfristig in die Mannschaft berufen wurde, und im Spiel sein Bestes gab.

Der Könener (heißen die Einwohner dieses Konzer Ortsteils wirklich so, dann hieße ja eigentlich die Mehrzahl von Döner Dönerer) Marcus Herz verdient hier besonderes Lob für mannschaftsdienliche Leistung. Er spielte trotz einer Verletzung, die er sich am Vortag beim Fußball zugezogen hatte, und konnte einen Punkt für die Mannschaftsbilanz der Konzer beisteuern. An der Seite von Hans-Albert Lutz gewann Marcus Herz gegen Kim Fischer und Manfred Metzdorf. Das Zewener Routinier-Doppel Thomas Fischer und Thomas Kugel besiegten Fabian Heckel und Hans Hoffman in 4 Sätzen, während Mirko Fricke und Jona Metzler gegen die Konzer „Füchse“ Berthold Hell und Wolfgang Holbach das Nachsehen hatten. Spielstand 2:1 für Könen.

Im ersten Einzel wehrte sich der verletzte Marcus Herz tapfer gegen Manfred Metzdorf, mußte sich aber schlußendlich im vierten Satz geschlagen geben. Fabian Heckel dagegen spielte unbekümmert wie gewohnt gegen Thomas Fischer auf, und konnte somit den Vorsprung der Konzer halten. Spielstand 3:2 für Könen.
Im mittleren Paarkreuz traffen Berthold Hell auf Thomas Kugel, und Hans Hoffman auf Kim Fischer. Hier ließen die Zewener den Konzern den Vortritt, und somit stand es bereits 5:2 für Könen. Im unteren Paarkreuz zeigte Wolfgang Holbach Mirko Fricke was eine Harke ist, und Jona Metzler machte erste Erfahrungen mit der Spielstärke in der Kreisliga. Beide konnten den Vorsprung nicht eindämmem, und schon stand es 7:2 für Könen.

In der zweiten Runde konterte Fabian Heckel Manfred Metzdorf geschickt aus, während Thomas Fischer gegen Marcus Herz für Ergebniskosmetik sorgte. Spielstand 8:3 für Könen.
Berthold Hell machte den 9:3 Sieg für die „sechs Schönen aus Könen“ perfekt als er gegen Kim Fischer siegte. Der anschließende Kampf im „Aufenthaltsraum“ endete Unentschieden….

Kleine philosophische Anekdote am Ende
Hans-Albert Lutz faßte sich an sein Herz. Da schien ein Wolfgang am (Hol)bach zu sein, direkt hinter der Hecke(l). Er überlegte sich, ob hier wirklich noch ein Wolf lebte. Dann nahm allen Mut zusammen, und da es noch Hell war, warf er eine Kugel hinein und verfehlte dabei Mirko Fricke, der dort am Angeln war. Hans Albert dachte sich: „Ich Hoff mann, daß ich den Fischer nicht getroffen habe“. Keine Angst sagte Jona Metzler, bis Metzdorf steht dort kein Angler mehr……!!

 

Gelb Rote Gefahr fällt über Zewen her!

Die Vierte Mannschaft gerät mit 3:9 gegen Gelb-Rot-Trier III unter die Räder. Ihre erste Niederlage in der Rückrunde erlitten die Zewener Sportfreunde gegen den (Tabellen-) Nachbarn aus Trier. Die Zewener, die ohne die gesundheitlich angeschlagenen Edgar Fusenig und Manfred Metzdorf antreten mußten, traffen auf hochmotivierte Trierer, deren Spitzenspieler Heinz Kind ebenfalls auf seinen Einsatz verzichten mußte.

In den Anfangsdoppeln sah noch alles nach einem spannenden Tischtennisabend aus, denn sowohl Kugel/Fischer Thomas gegen Hilgert/Schulz, als auch Fricke/Pomreinke gegen Herrig/Lauterbach schienen mit ihren Gegnern mithalten zu können. Während Kugel/Fischer das Doppel für sich entscheiden konnten, mußten Mirko und Dominik den Routiniers aus Trier im fünften Satz den Vortritt lassen. Bereits zuvor lieferten Detlef Bursian und Kim Fischer den Altmeistern Cassier/Mader längstmöglich Paroli, bevor sie in der Verlängerung des vierten Satzes die Segel streichen mußten. Zwischenstand 2:1 für Trier .
Im oberen Paarkreuz vernaschte Altmeister Kurt „Kuddel“ Mader seinen Gegner Thomas Fischer und „Neu-Rheinlandmeister“ Hilgert demonstrierte mit welchen Qualitäten ein Rheinlandmeister aufwarten kann, um in Meisterschaftsspielen zu glänzen. Beide Siege gingen somit nach Trier. Zwischenstand 4:1 für Trier.

Im mittleren Paarkreuz kämpfte sich Kim Fischer nach 1:2 Satzrückstand gegen Cassier wieder ins Spiel, und stand schlußendlich als glücklicher Gewinner im fünften Satz (11:9)fest. Thomas Kugel hatte gegen Herrig weniger Glück. Während Thomas im Hinspiel nach starker Kampfleistung gegen Herrig siegte, mußte er ihm in der Rückrunde den Vortritt lassen. Zwischenstand 5:2 für Trier.

Mirko Fricke sorgte im unteren Paarkreuz für den letzten Zewener Punkt. Im hart umkämpften Spiel gegen Schulz ging er als strahlender Sieger hervor. Dominik Pomreinke hielt lange Zeit mit Wolfgang Lauterbach mit. Nachdem Dominik eine 7:3 Führung im vierten Satz nicht in einen Satzgewinn ummünzen konnte, hatte er nach ausgeglichenem Spielverlauf das Nachsehen, und Zewen lag damit 3:6 zurück.

In der zweiten Runde des oberen Paarkreuzes erkannte man die Duplizität zu den vorangegangenen Spielen dessen Vertreter (den Satz mußte ich selbst 2 mal lesen, stimmt aber so ;-)). Die Punktausbeute der Zewener war reziprok kongruent zur Motivation (so würde das ein Ingenieur wohl neutral umschreiben). In einfachen Worten hieß daß, je mehr man sich bemühte gut zu spielen, desto mehr hatte man den Eindruck, daß das Spiel an einem vorbeilief. Sowohl Thomas Fischer, gegen Hilgert, als auch Det Bursian, gegen „Kuddel“ Madder spielten als ob sie zum Bahnhof (oder in unserem Falle zum Döner) mußten. Man bemühte sich zwar redlich, aber der Bahnhof (respektive Döner) lockte zu stark (oder aber der Gegner war einfach zu gut). Zwischenstand 8:3 für Trier.

Herrig machte schlußendlich gegen Kim Fischer einen nie gefährdeten 9:3 Sieg für Gelb-Rot-Trier III perfekt. Für die Zewener bleibt die Erkenntnis, das eine Siegesserie endlich ist, im Gegnsatz zum Döner, denn der ist, wie das Bällchen, rund…..!

 

Tawerns Athen wird zum Albtraum der „Igeler Zewener“

Manfred Athen besiegte im Meisterschaftspiel die beiden in Igel wohnenden Zewener Spitzenspieler Thomas Fischer und Edgar Fusenig, und wurde somit zum Albtraum der „Igeler Zewener“. Die geschlossene Zewener Mannschaftsleistung wurde jedoch mit einem unerwartet klaren 9:4 Sieg belohnt.

Bereits in den Doppeln zeigte sich der Kampfgeist beider Mannschaften. Thomas Fischer und Manfred Metzdorf verspielten fast eine 10:1 Führung im ersten Satz gegen Manfred Athen und Benny Kramp, um im vierten Satz mit 14:12 den Sack zuzumachen. Thomas Kugel und Edgar Fusenig mußten sich in einem Fünfsatz-Krimi Stefan Schons und Jörg Hettinger geschlagen geben, während Detlef Bursian und Kim Fischer dem Tawerner Doppel Jürgen Simon und Klaus-Georg Nolte den Sieg abknöpfte. Spielstand: 2:1 für Zewen.
Während Edgar Fusenig im Laufe des Spiels gegen Stefan Schons immer besser seinen Rhythmus fand, und das Spiel mit 3:0 Sätzen nach Hause brachte, biss sich Thomas Fischer an Manfred Athen förmlich die Zähne aus. Egal was Fischer anstellte um den Tawerner zu überlisten, der Tawerner Spitzenspieler hatte immer eine Antwort parat. Spielstand: 3:2 für Zewen.
In der Mitte brillierte das schwergewichtige Zewener Doppelpack Bursian und Manfred Metzdorf. Jürgen Simon hatte gegen Detlef das Nachsehen, während Manfred gegen Benny Kramp auftrumpfte. Spielstand: 5:2 für Zewen
Das untere Paarkreuz enttäuschte auch in diesem wichtigen Spiel nicht. Kim Fischer spielte seine Cleverness gegen Klaus-Georg Nolte aus, während Thomas Kugel mit all seiner Erfahrung gegen Jörg Hettinger die Oberhand behielt. Spielstand: 7:2 für Zewen.

In der zweiten Runde wurde das obere Paarkreuz der Zewener förmlich von den Tawernern überrannt. Edgar Fusenig fand nie im Verlaufe der Begegnung gegen Athen zu seinem Spiel, und Thomas Fischer agierte oftmals glücklos gegen Stefan Schons, daher verkürzte Tawern auf 7:4.
Die Zewener Mitte mußte also nochmal ran, und meisterte diese Herausforderung bravourös. Sowohl Detlef „Schnuckensack“ Bursian gegen Benny Kramp, als auch Manfred „Mampfi“ Metzdorf konnten ihr spielerisches Gewicht in die Waagschale werfen, um den Sieg der Zewener mit 9:4 perfekt zu machen.

 

Waterloo liegt an der Obermosel – Zewen IV schlägt SV Wasserliesch/Oberbillig mit 9:3

Waterloo liegt an der Obermosel. So, oder so ähnlich könnte man den Spielergebnis aus Sicht der SV Wasserliesch/Oberbillig auf einen Nenner bringen. Die Mannschaft der SV Wasserliesch/Oberbillig wurde sprichwörtlich von den Zewenern überrollt. Das klare Ergebnis spiegelt nichtsdestotrotz nur unzureichend die Spannung wider, die den meisten Spielen innewohnte.

Bereits bei den Doppeln begann der Kampf um jeden Punkt. Der erstmals eingesetzte Spitzenspieler Edgar Fusenig gewann an der Seite von Thomas Kugel gegen Schmidt / Wagner im fünften Satz 12:10, während Fischer / Metzdorf gegen Bretz / Bungartz, ebenfalls im fünften Satz, mit 14:16, das Nachsehen hatten. Die erneute Führung für die Zewener stellte das „Nachwuchsdoppel“ Kim Fischer / Bursian gegen Wimber / von der Lahr her. Zwischenstand 2:1 für Zewen.

Im oberen Paarkreuz verzweifelte Thomas Fischer schier an den Aufschlägen von Lars Bretz, so daß die SV Wasserliesch/Oberbillig erst einmal Anschluß halten konnte. Edgar Fusenig stellte anschließend den Punkteabstand zum 3:2 für Zewen wieder her. Im mittleren Paarkreuz konnte Rudolf Schmidt eine 10:8 Führung im fünften Satz gegen Metzdorf nicht in einen Spielgewinn umwandeln, er unterlag unglücklich mit 13:15. Detlef Bursian, in gewohnt guter Verfassung spielend, baute den Vorsprung gegen Wagner zum 5:2 für Zewen aus.

Wie rasch das Spiel an Detlef vorbeizog, zeigte die Tatsache, daß er bei der Meldung des Zwischenstandes an Jürgen Hölzmer, die bereits zu diesem Zeitpunkt 9:0 gegen Wittlich gewonnen hatten, von einem Spielstand von 2:2 ausging. Thomas Kugel und Kim Fischer wollten ihren Kollegen im mittleren Paarkreuz nicht nachstehen. Thomas Kugel rang Karl-Heinz von der Lahr in vier Sätzen den Sieg ab, und Kim Fischer benötigte ebenfalls vier Sätze gegen Kurt Bungartz um die Zewener Führung mit 7:2 auszubauen.

Thomas Fischer wollte nun die Scharte aus der ersten Runde auswetzen, mußte sich aber nach fünf hart umkämpften Sätzen seinem Widersacher Ortwin Wimber mit 10:12 geschlagen geben. Edgar Fusenig kämpfte sich im Verlaufe des Spiels gegen Lars Bretz immer besser in die Begegnung und siegte ebenfalls nach fünf Sätzen. Zwischenstand 8:3 Detlef Bursian war es vorbehalten den Siegpunkt zum 9:3 für die Zewener einzufahren. Er besiegelte das Waterloo von Wasserliesch.

 

Hochwaldkrimi in 4 Akten

Einem Tischtenniskrimi, der an dramaturgischen Feinheiten nicht zu überbieten war, konnte man am Wochenende in Hermeskeil beiwohnen. In einem stets fairen und hochklassigem Spiel teilten sich Hermeskeil und Zewen leistungsgerecht die Punkte.

1. Akt: Auftaktdoppel:
Das Doppel 1 von Hermeskeil, Klaus-Peter Trösch und Frank Schömann gewinnen überraschend klar gegen die Zewener Kim-Alexander Fischer und Detlef Bursian, während Thomas Fischer und Manfred Metzdorf für den Ausgleich, gegen Christoph Kronenburg / André Horbach, sorgen. Ludwig Thommes und Jörg Stenger stellen anschließend gegen Mirko Fricke und Thomas Kugel den Punktevorsprung wieder her. Zwischenstand 2:1 für Hermeskeil

2. Akt: Zewen geht in Führung
Detlef Bursian dreht nach dramatischen Spielverlauf ein verloren geglaubtes Spiel zu seinen Gunsten. Erst im vierten Satz findet er das Mittel gegen einen clever spielenden Christoph Kronenburg, um das Spiel doch noch für sich in fünf Sätzen zu entscheiden. Zewens Spitzenspieler Thomas Fischer agierte ebenfalls aufmerksam und clever gegen den routiniert spielenden Trösch, und konnte einen Viersatz-Sieg für sich verbuchen. Zwischenstand 3:2 für Zewen. In der Mitte spielte Kim Fischer konzentriert und überlegt gegen einen gewohnt starken Frank Schömann. In einem an Spannung nicht zu überbietenden Spiel, bei der die Führung ständig wechselte, setzte sich der Routinier Schömann mit 12:10 im fünften Satz durch. Manfred Metzdorf überrumpelte André Horbach mit seinem Spiel, und hielt somit den Punktevorsprung konstant. Zwischenstand 4:3 für Zewen. Ludwig Thommes zeigte Zewens Nachwuchsspieler Mirko Fricke, daß Erfahrung nicht immer mit jugendlichem Ehrgeiz zu bezwingen ist, während Thomas Kugel in einem ausgeglichenen Spiel gegen Jörg Stenger die Oberhand behielt, und Zewen damit die Führung verteidigte. Zwischenstand 5:4 für Zewen.

3. Akt: Die Aufholjagd von Hermeskeil
In der zweiten Runde drehte Hermeskeil richtig auf. Während Thomas Fischer noch gegen Christoph Kronenburg gewann, mußte sich Detlef Bursian einem wie entfesselt spielenden Klaus-Peter Trösch beugen. Zwischenstand 6:5 für Zewen. In der Mitte war es Manfred Metzdorf gegen Schömann vorbehalten den letzten Einzelpunkt zu erzielen. Nach 2:1 Satz-Rückstand drehte Metzdorf das Spiel und baute die Führung auf 7:5 aus. André Horbach ließ Kim Fischer keine Chance und verkürzte auf 7:6. Ein überragender Ludwig Thommes kämpfte Thomas Kugel in fünf Sätzen nieder, und Jörg Stenger sorgte für die zweite Führung der Hermeskeiler pünktlich zum Spielende. Zwischenstand 8:7 für Hermeskeil

4. Akt: Doppel – Reload
Im Schlußdoppel ging es für beide Mannschaften wieder um Alles, nämlich um wichtige 2 Punkte im Abstiegskampf. Thomas Fischer und Manfred Metzdorf hatten schlußendlich gegen Trösch/Schömann die nötige Geduld und Erfahrung um das starke Hermeskeiler Doppel zu bezwingen. Der Schlußstand von 8:8 (31:31 Sätze) sagt dem Tischtenniskenner schon vieles über ein Spiel, die Dramatik und Spannung kann dagegen nicht annähernd beschrieben werden.

 

TTC Grün Weiß Zewen IV – SV Ruwer 9:6

Einen optimalen Rückrundenstart erwischte die vierte Mannschaft von Zewen gegen die Routiniers vom SV Ruwer. Das Debüt des Spitzenspielers Thomas Fischer, der aus der dritten Mannschaft kam, motivierte die Mannschaftskollegen zu einem Kraftakt, der schließlich zum Sieg gegen die gewohnt stark agierenden Ruwerer führte.

Bereits in den Doppeln kündigte sich der Kampfgeist der Zewener an. Sowohl Thomas Fischer/Metzdorf gewannen gegen Schwalbach/Schäfer, als auch Kugel/Fricke gegen Longen/Zock. Lediglich Kim Fischer/Bursian hatten nach hartem Kampf gegen Lentes Stenglein das Nachsehen. Zwischenstand 2:1 Im oberen Paarkreuz besiegte Thomas Fischer seinen Gegener Josef Stenglein nach starkem Spiel 3:1. Detlef Bursian dagegen blieb nur zweiter Sieger gegen Günter Lentes nach fünf hart umkämpften Sätzen. Zwischenstand 3:2 Manfred Metzdorf führte bereits 2 Sätze als Arnold Schäfer die Aufholjagd begann, und zum 2:2 ausglich. Der fünfte Satz, der sehr ausgeglichen verlief, hätte 2 Sieger verdient gehabt, schlußendlich gewann Metzdorf mit 11:8. Kim Fischer gelang es durch sein geradliniges, aggressives Spiel den Ruwerer Matthias Schwalbach in seine Schranken zu weisen. Durch den effizienten Spielaufbau legte Kim sich seinen Gegner zurecht und baute die Führung auf 5:2 aus. Thomas Kugel ließ im anschließenden Spiel gegen Jürgen Zock nichts anbrennen. Hochkonzentriert führte der Zewener sein Spiel, und damit die Zewener zur 6:2 Führung. Mirko Fricke wollte da gegen Peter Lonegen nicht zurückstehen, und baute die Führung der Zewener zu einem komfortabelen 7:2 aus.

Mit der zweiten Runde begann die Aufholjagd der Ruwerer, deren Willen, das Spiel noch zu gewinnen allgegenwärtig zu spüren war. Thomas Fischer sah nach 2:1 Satzführung und 9:6 Führung im vierten Satz schon wie der sichere Sieger aus, als er nach der selbst genommenen Auszeit auf einen Günter Lentes traf, der wie ausgewechselt agierte. Lentes gewann den vierten und den anschließenden fünften Satz. Detlef Bursian ging es auch nicht besser. Eine ausgeglichene Begegnung gegen Josef Stenglein führte zum vierten Punkt der Ruwerer, und dem neuen Zwischenstand 7:4. Manfred Metzdorf konnte gegen Matthias Schwalbach ebensowenig einen Blumentopf ernten, wie Kim Fischer gegen Arnold Schäfer, daher verküzten die Ruwerer auf 7:6. Dem gewohnt starken unteren Paarkreuz gelang es schlußendlich den Sack zuzumachen. Thomas Kugel besiegte Peter Longen und Mirko Fricke war der Matchwinner im Spiel gegen Jürgen Zock zum 9:6 Entstand.

 

Saison 2006/2007



Überlegender 9 : 3 Sieg gegen die Tischtennisfreunde Konz

Zu einem unerwartet hohen Sieg gegen die stark eingeschätzte fünfte Mannschaft der Tischtennisfreunde Konz kamen wir in unserem letzten Vorrundenspiel. Allerdings gingen einige Spiele über die volle Distanz, was auch das Satzverhältnis von 28 : 21 belegt.

Nach den Anfangsdoppeln stand es noch 2 : 1 für die Konzer. Bis auf Michel konnten allerdings dann alle Einzel gewonnnen werden. Der Grundstein legte das obere und mittlere Paarkreuz. Nach 0 : 2 Satzrückstand konnte Klicka doch noch gegen Thielen gewinnen.

Thomas setzte sich gegen R. Jullien durch. Nachdem auch Löwenberg gegen Guido nach gewonnenen ersten Sätzen etwas die Puste ausging, konnte sich unsere Nummer drei mal wieder nach Hadern mit sich und der Welt, doch noch durchsetzen. Werner Kuhn legte gegen W. Jullien nach spannenden 5 Sätzen nach und gewann ebenfalls.

Volker, wie bereits in den Vorspielen immer besser in Form kommend, setze sich gegen seinen Gegenspieler sicher durch. Vorentscheidend setzten wir uns zum 6 : 3 ab. Oben brannte nichts an, sowohl Klicka als auch Thomas konnten ihre Spiele klar für sich entscheiden. Guido war es vorbehalten gegen W. Jullien den Siegpunkt perfekt zu machen.

Nach Abschluss der Vorrunde bleibt festzuhalten, das für alle Mannschaften und fast alle Spieler dieser Klasse auch wenn sie nicht über Oberligaerfahrung verfügen, die Freude am Spielen im Vordergrund steht.

Die Konzer Tischtennisfreunde haben dies eindrucksvoll auch nach dem Spiel in unserer Stammkneipe beim Türken bewiesen.

 

Überzeugender Sieg gegen Morscheid

Mit 9 : 4 haben wir auch unser Spiel gegen Morscheid gewonnnen, so dass wir nun verlustpunktfrei nach dem siebten Spieltag an der Tabellenspitze stehen. Umso überzeugender war der Sieg, weil neben unserer längerfristig ausfallenden Nr. 1, Gerd, wir ebenfalls auf Guido verzichteten, weil er zum wiederholten Male nicht pünktlich zum Spiel erschienen war.

Unsere neue Spitze, Thomas und Thomas (KLicka) waren auch im Doppel Spitze und hatten keine Mühe den ersten Punkt einzufahren. Leider hatten Michel und Stephane gegen das Morscheider Doppel 1 das Nachsehen. Aber unser dritter Thomas (Ossi) und Volker gewannen überlegen ihr Doppel 3. Klicka, an diesem Abend ungewohnt ruhig aber dafür in den Spielen umso stärker, setzte sich überlegen gegen P. Reichert durch. Thomas, unser Motivator und Mannschaftsphysiotherapeut, hatte aber gegen die Morscheider Nr. 1, Landry, das Nachsehen. In einem spannenden Spiel verlor Michel knapp in 5 Sätzen gegen Pidancet, der sich trotz seiner vielen Jahren Tischtenniserfahrung immer noch so herrlich über Masselbälle aufregen kann.

Ossi Thomas sorgte aber in der Mitte für die erstmalige Führung. Mit großem Einsatz und Siegeswillen gewann er gegen S. Reichert. Volker, der mittlerweile im unteren Paarkreuz zu einer Bank wurde, rang C. Reichert in 5 Sätzen nieder. Leider hatte Stephane trotz guter Anfangsphase gegen Huwer das nachsehen.

Im besten Spiel des Abends setzte sich Klicka gegen Landry durch. Mit Übersicht und taktisch gutem Spiel zeigte Klicka, über welches Potenzial er doch verfügen kann. Von dieser Leistung angesteckt, musste Thomas natürlich nachziehen. Seinem Gegenüber ließ er dabei keine Chance. Michel, der sich von seiner Niederlage wieder erholt hatte, zeigte Nervenstärke. Mit jeweils 12:10 in den Sätzen setzte er sich gegen P. Reichert durch, um anschließend zum Nachtdienst zu verschwinden.

Ossi Thomas zeigte uns wie wertvoll er für die Mannschaft ist bzw. war; gegen Pidancet gewann er sein zweites aber leider auch sein letztes Einzel für uns, so dass der Sieg perfekt war. Thomas hat einen neuen Arbeitgeber in München gefunden, unseren Ossi zieht es nach Süden. Wir wünschen ihm dafür alles Gute. Geübt für Bayern hat er auch schon, zum Ausstand gab es Bockbier.

 

Sieg bei Butzweiler/Kordel III

Zu einem ungefährdeten Sieg kamen wir bei Butzweiler/Kordel. Bereits nach den Doppeln lagen wir mit 3:0 in Front. Oben konnte sich Thomas in spannenden 5 Sätzen gegen Reuter ebenso wie Klicka gegen Huber durchsetzen. In der Mitte hatte dann aber Werner gegen Zöpfchen das nachsehen während Guido sich gegen Loch zum ungefährdeten Sieg schoss. Allerdings gingen unten beide Spiele von Volker und Thomas Keil, der einen 2:0 Satzvorsprung nicht nach Hause bekam, verloren.

Leider verlor auch Klicka oben gegen Reuter in 5 Sätzen, so dass Butzweiler noch einmal auf 6:4 herankam. Zum Glück konnte sich abermals Thomas oben durchsetzen. Sowohl Werner und Guido, als einziger Spieler der Mannschaft noch ungeschlagen, hatten in der Mitte mit ihren Gegenspielern keine Mühe, so dass der überlegene Sieg perfekt war.

 

Glücklicher 9:7 Erfolg in Tawern

Bei der II. Mannschaft von Tawern kamen wir zu einem glücklichen Erfolg. Aufgrund des Verletzungsbedingten Ausfalls von Gerd mussten alle Spieler aufrücken. Nach den Doppeln stand es 2:1 für den Gastgeber, weil nur Thomas und Klicka gegen Roth/Franzen gewinnen konnten. Oben konnte sich Thomas doch noch nach 0:2 Satzrückstand gegen Fettes durchsetzen, während Klicka gegen Hurth unterlag.

In der Mitte konnten dann Werner und Guido in bewährter Manier sicher gewinnen, so dass wir erstmals mit 4:3 in Führung lagen. Volker, der immer besser in Form kommt, konnte trotz Topspinschwäche gegen Franzen in 5 Sätzen gewinnen. Michel, etwas durch Nachtdienst geschlaucht, zog allerdings gegen Roth den kürzeren.

Eng wurde es dann, als oben Thomas gegen Hurth sein erstes Saisonspiel verlor und Klicka sein Match gegen Fettes abgegeben musste. Tawern ging wieder mit 6:5 in Führung. Die Führung konnte sogar auf 7:6 ausgebaut werden, weil Werner gegen Schartz chancenlos war. Zum Glück gewann Guido aber gegen Strupp.

Wiederum Volker und dem immer besser werdenden Michel war es zu verdanken, dass wir mit einer 8:7 Führung ins Schlussdoppel gingen. In einem guten Spiel machten Thomas und Klicka gegen Fettes/Hurth dann doch noch alles klar.

 

9 : 5 Sieg bei Olewig IV

Zu einem wichtigen Sieg kamen wir bei der starken IV. Mannschaft von Olewig. Bereits nach den Anfangsdoppeln war klar, dass es ein langer und spannender Abend werden wird. Gerd und Thomas konnten in 5 Sätzen gegen Hostert / Roth gewinnen. Nach gutem Spiel unterlagen aber Klicka und Werner dem Olewiger Doppel I, Heckel / Bergemann.

Guido, der durch mehr oder weniger große Hungergefühle geplagt wurde, musste an der Seite von Volker seinem Magen Tribut zollen. Gegen das Olewiger Doppel III zogen sie den kürzeren. Oben hatte Klicka gegen Heckel keine Chance, während Gerd sich gegen Hostert durchsetzen konnte. Nachdem Guido sein zwischenzeitliches Hungergefühl überwunden hatte, war er wieder der hektische alte. Sein Gegner Erich Roth durfte Bällchen aufsammeln und Guido gewann mit 3:0 Sätzen. Thomas Fischer, der Garant für die Big-Points, hatte gegen Günter Schweich keine Mühe. Als dann auch noch Volker gegen Hartwig und Werner gegen Bergemann wichtige Punkte einfuhren, führten wir zwischenzeitlich mit 6 : 3.

Als dann oben Gerd sein 1. Saisonspiel gegen den stark aufspielenden Heckel abgeben musste und Klicka gegen Hostert unterlag, kam Olewig auf 5:6 heran. Aber auf die Mitte und das untere Paarkreuz ist Verlass, Thomas hatte keine Mühe gegen Roth, der schnelle Guido schoss sich gegen Günter Schweich durch und Werner gewann gegen Hartwig. Somit konnte der Sieg perfekt gemacht werden.

 

9 : 3 Sieg gegen FC Könen II

Gegen die favorisierte Könener Mannschaft gelang uns ein in dieser Höhe nicht geglaubter Sieg. Nachdem Gerd und Thomas sicher ihr Doppel mit 3 : 0 Sätzen gegen Lutz/Becker gewinnen konnten, unterlagen Klicka und Guido knapp mit 2 : 3 Sätzen gegen das Könener Doppel I, Scheidt/Rohles.

Durch Krankheitsbedingten Ausfall konnte Könen nur mit 5 Spielern antreten, so dass es nach den Auftaktdoppeln 2 : 1 für uns stand. Oben hatte Gerd gegen Rohles keine Mühe, während Klicka gegen Scheidt unterlag. In der Mitte konnten dann aber Thomas und Guido nachlegen und ihre Spiele gegen Becker und Lutz gewinnen. Als Volker dann auch noch sein Einzel gegen Ruschel nach Hause bekam, war die Vorentscheidung zum 7 : 2 gefallen.

Im oberen Paarkreuz gewann im internen Justizduell Gerd mit 3 : 0 Sätzen gegen Werner Scheidt, während Klicka knapp Rohles den Vortritt lassen musste. In der Mitte machte Thomas alles klar mit seinem ungefährdeten Sieg gegen Lutz.

 

9 : 2 Sieg gegen SV Kell

Auch unser 2. Meisterschaftsspiel konnten wir überraschend klar gegen den SV Kell gewinnen.
Sowohl unser Doppel I, Gerd Fehmer/Thomas Fischer, als auch das neu formierte Doppel II, Thomas Kugel / Stephane Gautier gewannen die Auftaktspiele. Vor allem Klicka und Stephane überzeugten durch gutes taktisches Spiel gegen das Keller Doppel I.

Trotz engagierten Spiels verloren dann Guido Magor / Thomas Keil ihr Doppel III. Kell verkürzte auf 1:2. Oben konnte der Vorsprung auf 4:1 ausgebaut werden, nachdem zunächst Gerd Fehmer klar gegen Erschens und Klicka souverän gegen Heib gewinnen konnten.

Dank unserer „Bank“ in der Mitte, Thomas Fischer, der sein Spiel sicher gegen Lehnen gewinnen konnte und Guido Magor gegen Eibel, konnten wir den Vorsprung auf 6:1 ausbauen. Unten war Thomas Keil dann aber gegen Rauber glücklos und verlor knapp. Durch eine enorme Leistungssteigerung im Laufe des Spiels, der Trainingsrückstand machte sich anfangs bemerkbar, konnte Volker Bursian sein Spiel doch noch gegen Werner gewinnen.

Der Spitze war es dann vorbehalten den Sack zuzumachen. Gerd Fehmer gewann gegen Heib, Klicka konnte sich in einem spannenden Spiel gegen Erschens durchsetzen und den Sieg perfekt machen.

 

Gelungener Saisonstart der „Vierten“

Am 20.09.05 konnten wir unser erstes Saisonspiel gegen Irsch III mit 9:4 gewinnen.

 

Alle drei Eingangsdoppel konnten gewonnen werden, wodurch die Grundlage für unseren Sieg geschaffen war. Bemerkenswert vor allem die taktische Einstellung von Volker Bursian durch Guido Magor.

Im oberen Paarkreuz konnte sich Gerd Fehmer gegen Jung durchsetzen, während Klicka in vier Sätzen gegen Pütz unterlag.

In der Mitte gewann Thomas Fischer anschließend souverän gegen Hausen und Guido Magor Dank seines kompromisslosen Angriffsspiels gegen Dagmar Hemmerling.

Trotz gutem Spiels unterlag unten Volker Bursian knapp gegen Funkenhaus, während Thomas Keil gegen Hildebrandt chancenlos war.

Irsch konnte zwischenzeitlich auf 3:6 verkürzen. Oben gewann Gerd Fehmer gegen Pütz , während Klicka gegen Jung unterlag. Der zuverlässigen Mitte war es vorbehalten den Sack zuzumachen. Sowohl Thomas Fischer als auch Guido Magor konnten ihre Spiele für sich entscheiden.

 

Schei.. Spiel

Das Spiel gegen Kernscheid endete mit 8:5 für Kernscheid. Kernscheid komplett 1.-4.
Zewen mit Kuhn, Thomm, Dalpke, Böker und im Doppel R.Hölzmer;
Punkte: Doppel: Dalpke/Hölzmer (1), Einzel : Kuhn (1), Böker (1), Dalpke (2)…na ja wenn oben nur ein Punkt kommt kann man leider nicht gewinnen….dumm gelaufen!

Die Serie hält auch gegen die Post

Zu Gast in Zewen am 07.10. war die 2. Mannschaft der Post. Schon in den Doppeln konnten durch einen 3:1 Sieg von Daniel und Rainer über Kern/Beitzel und einem umkämpften 3:2 von Guido und Routinier Andreas gegen Haaf/Vikoulin der Grundstein zum klaren Erfolg gelegt werden. Anschließend bauten Daniel und Guido durch klare Siege gegen Kern und Haaf die Führung aus. Andreas, der ein Comeback im Einzel feierte, gewann ebenfalls klar gegen Vikoulin, während Rainer gegen Beitzel chancenlos war (lag das etwa am Schläger?). Guido musste sich dann ebenfalls mit 1:3 Kern geschlagen geben, aber dann konnte Daniel knapp mit 3:2 gegen den routinierten Haaf gewinnen. Das untere Paarkreuz machte dann den Sack mit klaren Erfolgen zu, so dass am Ende ein klarer 8:2 Sieg heraussprang Nächste Woche im Spitzenspiel gegen Greimerath wird sich zeigen, was die bisherigen Siege wert sind.. Der Gewinner des Abends war zweifelsohne Andreas, der gezeigt hat, dass er trotz jahrelanger Abstinenz in den Verbandsspielen, durch seine Routine in der 3. Kreisklasse keinen Gegner zu fürchten braucht. Noch mal danke für das spontane Mitspielen!

8:3 gegen die Sportsfreunde aus Mariahof

Einen recht klaren Sieg konnten wir gegen unsere Gastgeber aus Mariahof einfahren, obwohl die Partie ein wenig holprig mit den Doppeln begann, denn beide Doppel gingen nach 2:0 Satzführung noch an unsere Gegner, so dass wir mit 0:2 hinten lagen. Dann konnte unser oberes Paarkreuz ausgleichen mit Siegen von Guido mit 3:0 gegen Adam und Daniel mit 3:1 gegen Coenen. Schadlos hielt sich daraufhin auch Michael mit 3:2 in einem sehr engen Match gegen Schmitt, in der er nach 2:0 Satzführung wohl noch ein wenig Matchpraxis sammeln wollte. Rainer gewann sein Spiel in glatten 3 Sätzen gegen Dirschke. Dann kam noch einmal Spannung auf, weil Guido im 5. Satz in der Verlängerung einem gut aufgelegten Coenen unterlag, aber Daniel stellte den alten Abstand wieder her durch einen 3:1 Sieg über Adam. Michael gewann danach 3:1 gegen Dirschke und Rainer ließ einen glatten 3:0 Sieg über Schmitt folgen, bevor Guido den 8. Punkt ebenfalls gegen Dirschke holte. Insgesamt ein glatter Sieg, in der vor allem Rainer mit souveränen Siegen überzeugen konnte. Seinem glatten und druckvollen Spiel waren die Gegner heute nicht gewachsen.

Zewen IV schlägt Butzweiler/Kordel IV mit 8:2

Zu Gast am 23.9. waren die Sportsfreunde aus Butzweiler/Kordel. Nachdem wir die ersten 3 Spiele siegreich gegen Trierweiler mit 8:6, gegen die Sparkasse mit 8:0 und gegen Olewig mit 8:1 gestalten konnten, wollten wir natürlich weiterhin ohne Verlustpunkt bleiben. Der Auftakt in den Doppeln gestaltete sich ausgeglichen. Während Guido und Stefane ihren Gegnern Werwie und Loch mit 1:3 unterlagen, konnte das erstmals zusammenspielende Doppel Rainer und Daniel voll überzeugen und fuhr einen glatten 3:0 Sieg über Schumacher und Klink ein. In den ersten Einzeln des oberen Paarkreuzes konnten Guido und Daniel, der das Tischtennisspielen trotz langem Urlaub nicht ganz verlernt hat, ihre Gegner Loch und Klink jeweils in 3 Sätzen besiegen. Danach folgten eine 1:3 Niederlage von Stefane gegen Werwie und ein überzeugender 3:0 Erfolg von Rainer gegen Schumacher. Das obere Paarkreuz gab sich wiederum keine Blöße und brachten unser Team mit 6:2 in Front. Anschließend konnte Stefane sein erstes Match überhaupt gewinnen mit einem glatten 3:0 über Schumacher und dann kämpfte Rainer sein Gegenüber Werwie mit 3:2 Sätzen nieder, nachdem er schon scheinbar aussichtslos mit 0:2 Sätzen zurücklag. Aber in den entscheidenden Momenten war er voll da und hatte beim Matchball auch das Glück des Tüchtigen und konnte alle Sätze mit 11:9 gewinnen. Es war ein rundum gelungenes Spiel, und wir hoffen natürlich, in den weiteren Begegnungen ähnlich auftrumpfen zu können.

 

Zewen IV schlägt Trierweiler und Olewig

Am 08.09. haben wir gegen Trierweiler 8:6 gewonnen. Je 3 Einzel von Kuh u. Magor sowie die beiden Doppel Magor/Gautier, Böker/Kuhn.

Am 16.09. haben wir gegen Olewig IV 8:1 gewonnen. den Punkt für die Gäste holte deren Nr. 1 gegen Magor.

Saison 2002/2003

Jugend- Vereinsmeisterschaften beim TTC Grün-Weiß Zewen

Nach einer erfolgreichen ersten Saison trug der Schüler-u. Nachwuchsbereich des TTC Grün-Weiß Zewen seine diesjährigen Vereinsmeisterschaften aus.

Im Schülerinnen-Einzel siegte Tatjana Kugel vor Nora Schmitz. Den 3.Rang belegte Kim Niedzwiedz.

Bei den Schülern musste sich Dennis Gasteier in einem packenden Finale gegen den Verbandsranglisten Teilnehmer Rainer Hölzmer geschlagen geben, der seinen Vereinsmeister-Titel verteidigte. Im Spiel um Platz 3 siegte Mirko Fricke vor Sebastian Schüßler.

Im männlichen Nachwuchsbereich konnte sich Maximilian Jesse behaupten und errang seinen ersten Titel. Zweitplatzierter wurde Sascha Niedzwiedz vor Kim-Alexander Fischer.

 

 


 

 

 

Sport-und Zeltlager der Sportjugend Rheinland-Pfalz

Im Rahmen der Veranstaltungen „Ferien am Ort“ der Sportjugend Rheinland-Pfalz richtete auch der TTC Grün-Weiß Zewen eine Ferienfreizeit für 8 – 14jährige Kids aus.

Wie bereits im vergangenen Jahr fand diese Veranstaltung die erstmals in Igel und Konz durchgeführt wurde großen Zuspruch. Ein gelungenes Miteinander mit verschiedenen Ball- und Gesellschaftsspielen verbunden mit kulturellen Aspekten. Die Förderung des sozialen Verhaltens stand im Mittelpunkt dieser Freizeit. Für alle Kids gab es die Möglichkeit das Deutsche Sportabzeichen abzulegen und sich gleichzeitig im Freibad Konz zu vergnügen. Eine gemeinsame Fahrradtour stand ebenso auf dem Programm wie eine Besichtigung des Volkskunde- und Freilichtmuseums Roscheider Hof.

Die Disziplinen der Leitathletik bildeten den sportlichen Abschluß sowie ein gemütliches Beisammensein mit den Eltern bei Kaffee und Kuchen.

 

 


 

 

 

VEREINSMEISTERSCHAFTEN 2003

Schülerinnen:

  • KUGEL, Tatjana
  1. SCHMITZ, Nora
  2. NIEDZWIEDZ, Kim
  3. MOSEBERG, Hanna


Schüler (Leistungsklasse 2):

  • JESSE, Maximilian
  1. NIEDZWIEDZ, Sascha
  2. FISCHER, Kim-Alexander
  3. FABER, Lukas
  4. JUNKES, Nico
  5. TUHL, Martin
  6. JOSEF, Sascha
  7. SCHUSTER, Maikel
  8. HECK, Philipp
  9. ZIMMER, Mike


Schüler (Leistungsklasse 1):

  • HÖLZMER, Rainer
  1. GASTEIER, Dennis
  2. FRICKE, Mirko
  3. SCHÜßLER, Sebastian
  4. QUALLO, Lukas
  5. POMREINKE, Domminik

 

 


 

 

 

Neues aus dem Jugendbereich…….

Der TTC Grün-Weiß Zewen startet mit „4“ !!! Schülermannschaften und 23 Aktiven Kids in die Saison 2003/04. (Drei Schülermannschaften und erstmals wieder eine Schülerinnen-Mannschaft)

 

 


 

 

 

31.05.03

Heute war ein Tag…..!!! Rainer Hölzmer Zweiter bei den TTVR Ranglisten in Nassau……weiterqualifiziert..!!! Er belegte den 2. Platz in der Verbandsvorrangliste und ist damit qualifiziert für die 1. Verbandsvorrangliste am 28 Juni in Prüm.

Dennis Gasteier unter den letzten 16 Bei den Int. Trier Stadtmeisterschaften Schüler A….gegen Belgien , Holland und halb Europa…………

 

 


 

 

 

Erfolg am 10.05.03

Rainer Hölzmer belegt den 2. Platz bei den Regionsranglisten der Schüler A und qualifiziert sich für die Verbandsranglisten am 31. Mai 2003.

Ein toller Erfolg………..Herzlichen Glückwunsch !!!!

 

 


 

 

 

Die Saison ist zu Ende…

Die 1 .Schülermannschaft hat einen glanzvollen zweiten Platz mit 16:4 Punkten erreicht . Die EtuS Konz war einfach stärker, das muß man neidlos anerkennen. Also Platz 2 in der LK 2. ein schöner Start für die Schüler im ersten Jahr.

Die 2. Schülermannschaft hat sich ebenfalls gut geschlagen. Platz 3 mit 11:9 Punkten in der LK 3…beachtlich….also für die erste Saison echt Klasse.

 

 


 

 

 

… auch im Regionspokal läuft alles bestens. Die 1.Schülermannschaft gewinnt mit Hölzmer, Gasteier und Fricke 4:1 gegen den SV Oberemmel und qualifiziert sich für die Endrunde aus den letzten vier aus der Region Trier-Saarburg und Wittlich -Bernkastel.

Herzlichen Glückwunsch

Wichtige Termine Jugend

Am 31.5. und 1.6. finden die Int. Trierer Stadtmeisterschaften statt an der die 1. und 2. Schülermannschaft teilnehmen soll. (Meldung ist schon fertig)

Am 5. April um 10.00 Uhr finden die Regions-Mini-Meisterschaften in der Mäusheckerturnhalle statt an der die vier Schüler des TTC teilnehmen, die sich über den Ortsentscheid qualifiziert haben.

 

 


 

 

 

Schüler Zewen 1

Das Meisterschaftsspiel der Schüler Zewen 1 gegen Trierweiler endete 8:0 für uns. Die 1. Mannschaft dürfte jetzt mit 16:2 Punkten und 67:25 Spielen ganz vorne mit dabei sein ?….

Das letzte Spiel der Rückrunde findet am 14.3. in Konz (Etus) statt, die unserem Team in der Vorrunde die einzigste Nierderlage beibrachte….also….Zuschauer und Schlachtenbummler erwünscht !!!…es geht um die Meisterschaft….. und bis dahin ein dreifaches „HELAU“ auf unsere Jungs.

Alte Mannschaftsfotos